Debatte über "Religion im Klassenzimmer" am 3. März
Die Plattform "Christen und Muslime" (christenundmuslime.at) nutzte eine Debatte über "Religion im Klassenzimmer" (moderiert von Standard-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid) Mittwochabend, um dazu eine gemeinsame Erklärung zu erarbeiten. Das interreligiöse Gesprächsforum - vertreten durch den evangelischen Bischof A. B., Michael Bünker, der mit Amena Shakir (Leiterin des Studiengangs "Islamische Religion"), Brigitte Moser-Zoudjiekpon (Erzdiözese Wien) und Heide Schmidt (Gründerin des Liberalen Forums) diskutierte - betont die identitätsstiftende Rolle von Religion, der auch die vielzitierte "Entkirchlichung" nichts anhaben konnte. Der "säkulare Staat" sei daher gefordert, "seinen Bürgern einen breiten Zugang zu religiösen Sinnangeboten zu sichern", heißt es in dem Papier. Dialog, zumal interreligiöser, setze aber Wissen voraus - und "wo sonst, wenn nicht in der Schule", könne dieses "erlernt und eingeübt werden"? (nim, DER STANDARD - Printausgabe, 26. Februar 2010)
Bericht über die Diskussion "Religion im Klassenzimmer" am kommenden Mittwoch im schülerStandard
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christenundmuslime.at