Interview David Bosshart

"Da sind sie irrational wie die Banker"

Regina Bruckner, 6. Dezember 2010, 19:13
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    Die Strategie, Kunden für dumm zu verkaufen, wird immer weniger laufen, sagt David Bosshart.

Trendforscher Bosshart über jugendliche Konsum-Gewohnheiten, Geiz ist Geil, Gratis­men­talität und Moral beim Einkauf

derStandard.at: Der Konsum ist in der Krise konstant geblieben. Hat sich bei den Konsumenten nichts geändert?

David Bosshart: Wenn wir die letzten dreißig, vierzig Jahre anschauen, war der Konsum der Gewinner. Konsum ist in allen Bereichen des Alltages präsent, in jeder neuen kommerziellen Immobilie sind Shopping-Angebote der Begleiter. Das hat dazu geführt, dass der Konsument langsam merkt, dass er wichtiger ist, als das von den Händlern und Herstellern derzeit wahrgenommen wird, ganz zu schweigen von Immobilienverwaltern. Die Menschen sind via Mobilgeräten mit kommerziellen Angeboten im Kontakt, vergleichen Preise im Internet und lernen, ihre Macht durch Pooling auszuüben, wie etwa in Japan oder China. Man geht dabei zu dritt oder zu fünft zu Toyota und sagt: Wir wollen dieses Modell, bitte geben Sie uns Rabatt.

derStandard.at: Technologien spielen dabei eine große Rolle?

Bosshart: Durchaus. Die positive Seite ist, dass viele Unternehmen heute gezwungen sind, ehrlich und transparent zu sein. Ich denke dabei an das Thema Mogelpackung. Es gibt jede Menge Websites, die aufzeigen, wie gelogen und betrogen wird. Ein bisschen PR-Glanz genügt da heute für Unternehmen nicht mehr. Diese Transparenz wird dafür sorgen, dass die Unternehmen automatisch ein bisschen vernünftiger werden.

derStandard.at: Das heißt also nicht per se, dass die Konsumenten kritischer werden, sondern, dass sie die Möglichkeiten, die sie haben geschickt ausnützen?

Bosshart: Genau. Ein wichtiger Punkt ist tatsächlich, dass der Konsument nicht unbedingt kritischer und aufgeklärter sein muss. Aber er lernt über die verschiedenen Werkzeuge, die ja heute fast mehr Spielzeuge geworden sind, dass er seine Bedürfnisse viel besser und direkter einbringen kann. Der Punkt ist: Nicht die Technologie ist das Entscheidende, sondern wie wir sie nutzen. Das Fernsehen zum Beispiel hat unsere Sehgewohnheiten dramatisch verändert, aber noch viel dramatischer hat sich eigentlich die Fernbedienung auf unsere Sehgewohnheiten ausgewirkt. Der Konsument hat damit das erste Mal die Macht bekommen, Werbung oder auch Sendungen, die er nicht sehen will, wegzuzappen.

derStandard.at: Ausblenden ist also die Devise...

Bosshart: Wenn sie unsere Kinder anschauen, für die ist die Nutzung von delete und erase völlig klar: Dinge, die einem nicht gefallen - einfach weg damit. Nur das, was ich wirklich will, lass ich auf mich zukommen und auf meinem Bildschirm erscheinen. Das ist eine Revolution, die wir noch nicht wirklich verdaut haben.

derStandard.at: Stichwort Jugend. Die geht zu H&M und kauft gleichzeitig Fair Trade.

Bosshart: Die jungen Leute sind clever und nicht mehr so naiv - auch im Umgang mit Social Media. Sie lernen sehr rasch und können zurückschlagen. Wenn jemand sie betrügen will, können sie rasch reagieren und zu ihrem Recht kommen. Also sie lernen, diese Werkzeuge sehr für ihren eigenen Nutzen zu gebrauchen.

derStandard.at: Moral und Eigeninteresse scheinen bei den Kaufentscheidungen der jungen Leute relativ gut nebeneinander existieren zu können.

Bosshart: Die jugendlichen Konsumenten sind sehr selektiv. Wenn es um Tiere geht, die sie mögen, sind sie sehr moralisch, wenn es um Gebühren geht, die sie nicht interessieren, dann ist Moral wieder egal. Wir dürfen nicht vergessen: Die jüngeren Menschen sind bei all ihren Lieblingsprodukten mit deflationärer Preisentwicklung groß geworden. Kommunikation, Informationen, Musik, Handygebühren, Textilien, Reisen, Essen sind immer billiger geworden. Das Verrückte ist, dass die Dinge, die sie noch lieber haben, von Google angefangen über Facebook bis zu Youtube, sind gratis. Das ist normal. Aber gleichzeitig ist es auch normal, wenn sie eine Sportjacke kaufen und dafür 250 Euro ausgeben. So etwas nennt man mental accounting - mental Buchhalten. Da sind sie genau so irrational wie die Banker.

derStandard.at: Nicht sehr beruhigend. Andrerseits kann man sich damit einen Freiraum schaffen und entscheiden: Was ist mir etwas wert? Und vermutlich gibt es für Unternehmen Chancen, in diese Freiräume vorzustoßen...

Bosshart: Absolut. Aber man kann das heute nicht mehr husch-husch und PR-mäßig machen. Denken wir an einen DM-Drogeriemarkt. Was dessen Stärke ist, ist die wirklich gelebte Philosophie. Wenn ein Unternehmen nur eine neue Stabstelle mit einem neuen Nachhaltigkeitsbeauftragten schafft, genügt das nicht. Die Kunden werden das merken. Und das ist gut. Auch der Medieneinfluss spielt eine Rolle. Ich erinnere mich an England. Wenn man da einen 17-jährigen zu George W. Bush befragt hat, zog der ein Gesicht und sagte: Das ist ein Idiot. Fragte man nach, warum eigentlich, so lautete die Antwort: Hm. Weil er ein Idiot ist.

derStandard.at: Es ist gar nicht so einfach, als Konsument an Informationen über verschiedene Produkte zu kommen. Wäre Transparenz ein Bonus, den sich ein Unternehmen auf die Fahnen heften könnte? Oder lassen sich die Konsumenten ohnedies lieber für dumm verkaufen?

Bosshart: Die Strategie, Kunden für dumm zu verkaufen, wird immer weniger laufen. Wir sehen, dass man die verschiedenen Medien-Kanäle in ihrer Entwicklung anschauen muss. Der Einfluss von Fernsehen, Radio und Print nimmt immer mehr ab. Gleichzeitig werden andere Medien und Mobilgeräte immer wichtiger. Die Integration der verschiedenen Kanäle wird wahrscheinlich für alle größeren Unternehmen in Zukunft die Herausforderung sein.
Es geht darum, einerseits dass im Laden den emotional besseren Job zu machen, die Kunden freundlicher zu bedienen, gleichzeitig aber am Mobiltelefon, auf der Website und im Callcenter Präsenz zu schaffen.

derStandard.at: Wo bleibt die Moral?

Bosshart: Der physische Kontakt von Angesicht zu Angesicht bleibt das Wichtigste. Wenn ich dort eine emotional gute Leistung erbringe, dann gewinne ich. Wenn ich dort schlechte Leistung erbringe, geht der Kunde nicht mehr hin. Je wichtiger die Technologie wird, umso wichtiger wird das, was die Technologie nicht kann, Emotionalität und Talent ausspielen im persönlichen Kontakt. Das ist auch. das Verkaufstalent herauszustreichen, authentisch zu sein, nicht betrügen zu wollen. Keine Ware zu verkaufen, die nicht hält, was sie verspricht.

derStandard.at: Ihre Worte: Der Kunde stimmt mit seinem Geld ab, viel mehr als mit dem Wahlzettel. Sie sprechen von Konsumdemokratie. Ist sich der Konsument dieser Macht bewusst?

Bosshart: Noch zuwenig. Wir haben auch eine gewisse Schizophrenie entwickelt. Denn der Kunde ist einerseits Bürger. Als solcher bezahlt er seine Steuern. Wenn er Steuern bezahlt, was ja heute auch nicht immer der Fall ist, bezahlt er sie lokal und national. Er möchte gute Infrastrukturen und einen vernünftigen Nachbarn. Als Konsument möchte er gleichzeitig gute Preise herausholen, das ist häufig nicht gut für die Arbeitsplätze und die regionale Produktion. Und er ist auch Investor und möchte eine hohe Rendite, die erzielt er nur mit entsprechendem Risiko auf dem globalen Parkett. Also ist er immer im Widerspruch. Konsument, Bürger und Investor haben verschiedene Blickwinkel. Die große Kunst wird sein, dass die Menschen so mündig und so aufgeklärt sind, dass sie erkennen, wenn ich dem Schlecker und nicht dem DM das Geld gebe, dann erweise ich mir vielleicht keinen guten Dienst. Der ist vielleicht fünf Cent billiger, dafür schaut er nicht, dass die Arbeitsbedingungen gut sind. Man muss auch die Gesamtstruktur eines Unternehmens anschauen.

derStandard.at: Wie konkret wirkt sich diese Macht aus?

Bosshart: Aldi in der Schweiz hat interessanterweise nur Teilzeitstellen gewollt und hat dann gemerkt, der Schweizer Konsument - nicht nur die Gewerkschaften - akzeptieren das nicht. Heute gibt es hier Vollzeitstellen. Der Konsument kann sich überlegen: Wo will ich wirklich mein Geld ausgeben? Das wird in den nächsten Jahren verstärkt kommen.

derStandard.at: Die Menschen werden also verstärkt wahrnehmen, dass sie nicht nur als Konsument, sondern als Bürger, Arbeitnehmer und Investor von ihren Konsumentscheidungen betroffen sind? "Geiz ist geil" - wo sich der Kunde nur in seiner Rolle als Konsument sieht - wäre damit sozusagen überholt.

Bosshart: Wir haben in den letzten Jahren immer mehr die Sichtweise spezialisiert. Heute sehen wir, dass das zwar effizient ist, aber vermutlich nicht nachhaltig. Wir sehen ja jetzt nach dem Ende der naiven Phase der Globalisierung: China produziert immer billiger, der amerikanische Konsument kauft auf Kredit die billigen Waren ein und konsumiert wie wahnsinnig. Das ist kein Modell für die Zukunft. (Regina Bruckner)

Zur Person

Der Schweizer Trend- und Handelsforscher Dr. David Bosshart ist CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) in Rüschlikon/Zürich.

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Posting 1 bis 25 von 187
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sitting bull
21
und warum kommt in diesen analysen DIE KONSUMENTIN nicht vor?

Das ist kein Modell für die Zukunft.

aichfelder
06
25.2.2010, 11:17

Ich bekomme allerdings den Eindruck, dass keutzutage der Konsument mehr betrogen wird als zu jedem anderen Zeitpunkt. Erstens ist die Qualität der Produkte recht schlecht. Angefangen von Autos über Handys bis zu was weiss ich was. Alles nur mehr Klumpert!
Zweitens gibt es Produkte die vielfach keinen großen Nutzen besitzen, welche aber von Werbung und Medien als unverzichtbar dargestellt werden. Najo,... solang man sichs leisten kann...

Poldi Fesch
01
25.2.2010, 16:28
+/- korrekt

bei den meisten Dingen ist der Grundnutzen eher maeszig, dafuer Zusatzfunktionen, die keiner braucht. Speziell die Elektronikheinis sind da stark

Karl Kuketz
00
25.2.2010, 12:23
ihr Eindruck trügt

Autos sind heute wesentlich komplexer als in der Vergangenheit und dennoch viel langlebiger. Früher (bis in die 80er) rosteten die Autos einem buchstäblich unterm Hintern weg, Motoren brauchten ab Laufleistungen von 200.000km größere Nacharbeiten am Motor-und Zylinderkopf.
was wollen's? Ein Handy ist ein technisches Wunder (dessen technischer Aufbau 99% der Bevölkerung völlig unverständlich ist) im Kleinstformat, kostet relativ wenig und tut ein paar Jahre (bei mir im Schnitt drei) seinen Dienst.

sensortime.com
02
"Ein Handy ist ein technisches Wunder"...

... wofür sich der westliche Ingenieur jahrzehntelang die Gehirnwindungen verrenkt hat, um die Ergebnisse seiner Denksklaven-Tätigkeit zuerst fast kostenlos an seinen Chef, von dort weiter an eine meist anonyme Firmengruppe, und schließlich an Port Billigland zu verscherbeln.

DAS GILT NICHT NUR FÜRS HANDY. SONDERN FÜR ALLE HI-TECH-PRODUKTE.

Die Ergebnisse sehen wir jetzt. Hätte man den westlichen Techniker nicht ENTEIGNET, sondern an der Verwertung seiner Erfindungen partizipieren lassen, so gäbe es dieses Desaster heute nicht.
s.
http://www.sensortime.com/extinct-de.html
(schon vor 10 Jahren! geschrieben. Aktuell wie eh und je..)

sitting bull
01
cool. und dann auf die deponie damit. und mit all den anderen drei jahre alten sachen. sondernmüll inklusive.

Proud Citizen Of The EUdSSR
00
25.2.2010, 18:48

audi 80 ist verzinkt. den gabs schon in den 80ern.
ein bekannter von mir hat einen 23 jahre alten und der rost an diesem fahrzeug ist minimal im gegensatz zu irgendeinem anderen fahrzeug nach nur 10 jahren!

A. E. Neumann
00
27.2.2010, 17:16

Bei Autos spielen die gefahrenen Km und die Lagerung (Garage?) eine Rolle, nicht unbedingt das Alter.

TrifterSepp
 
00
25.2.2010, 11:17

Jeder Mensch ist irrational.

Schemieschenie
00
25.2.2010, 08:58
"Da sind sie irrational wie die Banker"

Ich erinnere mich an England. Wenn man da einen 17-jährigen zu George W. Bush befragt hat, zog der ein Gesicht und sagte: Das ist ein Idiot. Fragte man nach, warum eigentlich, so lautete die Antwort: Hm. Weil er ein Idiot ist.

ICH errinnere mich an ÖSTERREICH, wenn man da iirgendwenn zu den BANKERN befragt hat, zog der ein Gesicht und sagte: Das ist ein Idiot. Fragte man nach, warum eigentlich, so lautete die Antwort: Hm. Weil er ein Idiot ist.

Der Manner
03
25.2.2010, 05:43
Konsumentenverdodelung

Empfehlung:
http://www.foodwatch.de/

Dante Alighieri
33
25.2.2010, 04:53

Einfach mal schauen wie "normale Menschen" über Einwanderung, Gleichberechtigung, usw. denken -- das sind die echten Irrationalen, definitiv nicht die pösen Banker.

Eckman
01
24.2.2010, 23:57

When you want more than you have
you think you need
and when you think more than you want
your thoughts begin to bleed
(Vedder E., 2007)

tablespace65
03
24.2.2010, 23:37
"Wenn sie unsere Kinder anschauen, für die ist die Nutzung von delete und erase völlig klar: Dinge, die einem nicht gefallen - einfach weg damit."

Das erinnert sehr an die Amokläufer, die z.B. in Schulen einfach unliebsame LeherInnen und MitschülerInnen "ausknipsen"...

José Atento
01
24.2.2010, 23:26
Das Ende des Konsumismus ist nahe

Das hat dieser Herr und viele andere vielleicht noch nicht erkannt.
Noch mehr Konsum auf Pump ist wohl kaum mehr möglich.

Freigeist
03
25.2.2010, 09:47
mit konsum auf pump versklavst du die menschen

da immer wer daran interesse haben wird, dass die menschen sich nicht mehr frei entscheiden können, wird das so lustig weitergehen.

auch wenn immer mehr unter die räder kommen, so glauben die meisten "das passiert nur den anderen".

im prinzip läuft der deal so: wir geben dir was du willst/brauchst und im gegenzug machst du was wir wollen.

die wenigsten bedenken, das sie für meist kurzes konsumglück über jahre ihre freiheit aufgeben.

um die schuld zu tilgen müssen sie arbeiten - um zu arbeiten, müssen sie brav angepasst sein. sind sie das nicht, ist der job weg und in folge der vermeintliche luxus.

modernes sklaventum eben. blos machen die leute es heute freiwillig und viele merken es erst, wenn es zu spät ist.

denknix
00
6.12.2010, 14:26
stimme zu...

der Firmen liebster Mitarbeiter ist der Kreditnehmer...
wer einen Kredit laufen hat, muss guschen, damit er den Kredit weiter bedienen kann...

José Atento
00
26.2.2010, 18:11

Die Freiheit der Masse der Menschen hat es eigentlich noch niemals gegeben, oder?
In der Demokratie tut man wenigstens so, als habe der Einzelne eine freie Wahl.
Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Die Meisten laufen im Hamsterrad. Einige haben das Glück später eine Pension zu bekommen. Andere erleben das gar nicht.

Wer sich jedoch nicht versklaven lässt, muss gegen den Strom schwimmen. Nicht einfach, aber es zahlt sich aus.

Freigeist
00
26.2.2010, 19:48
freiheit erfordert diese zu erkennen und zu nutzen

leider ist es für die überwiegende mehrheit sehr schwer, diese zu erkennen.

freies, selbstständiges denken, entscheidungen treffen und konsequenzen abschätzen zu können wird leider nicht gelehrt.

wir werden in ein schema gepresst (unabhängig vom bildungsniveau), welches uns der manipulation ausliefert (ausnahme ist hier wohl eine gute marketing-ausbildung und/oder psychologie-/ philosophiestudium).

wir lernen nicht zu hinterfragen und wundern uns, wenn wir zu opfern werden. man kann nur hoffen, das mehr menschen hinterfragen und verstehen was mit ihnen passiert.

denn wie du richtig schreibet: es zahlt sich aus

Hans Müller1
 
64
24.2.2010, 22:11
Phrasendrescher

Proud Citizen Of The EUdSSR
16
24.2.2010, 22:11

solange nicht jeder mensch auf der welt:
genügend zu essen hat um zu überleben;
einen behüteten platz, der wärme und sicherheit bietet sein eigen nennen kann;
zugang zu bildung hat;
mindestens solange gilt verbesserungsbedarf in der welt!
die sich abzeichnende revolution ist die beste möglichkeit die menschen aufmerksam zu machen auf die ungerechtigkeiten der welt und des systems!

Lilith Boessse
 
02
25.2.2010, 11:16
welche revoluion?

der mensch an sich ist bequem und feig, er "menschelt" vor sich hin.

da wird sich nichts ändern, weil sonst wärs ja erst gar nicht so weit gekommen ;O)

Akka Lightguns
00
25.2.2010, 00:49
No na net

die Frage dreht sich nur um's Wie.


Proud Citizen Of The EUdSSR
00
25.2.2010, 01:13

welches "Wie"? wie man das umsetzen kann oder wie die strukuren dann aussehen sollen?

contra:
diktatur, menschenfeindlich, unterdrückung,...

pro: demokratisch, recht auf: privatheit, selbstbestimmung, menschenrechte,...

Gagfactory
01
25.2.2010, 11:00
das sind so allgemeine Schlagworte

ohne inhaltliche Substanz

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