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GNOME Shell 2.29: Neues Desktop-Interface macht deutliche Fortschritte

Andreas Proschofsky, 23. Februar 2010 13:21
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    GNOME Shell 2.29 - im Bild mit dem aktivierten Overview-Modus.

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    Alternativ zur "Grid View" können die offenen Workspaces auch linear repräsentiert werden, per Mausrad oder Knopfdruck auf die darunter befindlichen Symbole kann zwischen den Oberflächen gewechselt werden.

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    Die beliebtesten Anwendungen können die NutzerInnen dauerhaft im Blickfeld behalten, mehr gibt es über einen Klick auf die "Applications"-Zeile.

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    Viel optischer Feinschliff bei GNOME Shell 2.29.0, im Bild die "Welle" die das Aktivieren der "Hot Corner visuell untermalt. Außerdem ist der Eintrag für das aktuelle Programm mit einem größeren Icon unterlegt, weiters wird nun deutlicher symbolisiert welches der Programme in der Applications-Liste bereits gestartet ist.

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    Das Benachrichtigungssystem der GNOME Shell ist ein vollständiger Neuzugang, von unten werden die Nachrichten unaufdringlich in den Bildschirm eingeblendet.

Neue Testversion veröffentlicht - Eigener Message Tray versammelt Benachrichtigungen - Alternativer-Overview-Modus

Parallel zu GNOME 2.28 hatten die EntwicklerInnen der GNOME Shell eine erste Testversion der eigenen Software veröffentlicht, in den letzten Monaten wurde es dann aus Release-Perspektive recht ruhig um das Projekt. Das heißt freilich nicht, dass die Entwicklung der neuen User-Experience für GNOME 3.0 stehen geblieben ist - ganz im Gegenteil wie nun die Veröffentlichung von GNOME Shell 2.29.0 zeigt.

Nachrichten

Versammelt die aktuelle Preview doch eine Fülle von kleineren und größeren Verbesserungen an der Software, auch so manches zentrale neue Feature hat es in die Shell geschafft: So gibt es nun ein zentrales Benachrichtigungssystem, das bisherige Ansätze in diesem Bereich wie den notification-daemon vollständig ersetzt. Aktuelle Informationen, wie etwa Chat-Nachrichten oder Status-Meldungen, werden von unten kurzfristig in den Bildschirm eingeblendet.

Sammlung

Die Benachrichtigungen werden dabei versteckt gesammelt, bewegen die NutzerInnen den Mauszeiger an den unteren Bildschirmrand, wird ein semitransparenter Balken dargestellt, auf dem jede neue Nachricht mit einem Icon repräsentiert wird. Ein Klick darauf wechselt dann zum entsprechenden Programm. Neben den klassischen "Notifications" wird auf diese Weise auch über Programme informiert, die die Aufmerksamkeit der NutzerInnen begehren. Etwas das in GNOME 2.x über ein "Pulsieren" des Eintrags in der Task-Liste gelöst wurde, die allerdings im GNOME Shell-Design nicht mehr vorgesehen ist. Ein Beispiel für so einen Event ist etwa, wenn durch das Anklicken eines Links ein neuer Tab in einem Browser auf einem anderen Workspace geöffnet wird.

Aufpoliert

Viel optischen Feinschliff hat man dem Overlay-Modus der GNOME-Shell verpasst, in dem sämtliche geöffnete Workspaces und Programme angezeigt werden, so erfolgt etwa die Skalierung der einzelnen Fenster durch die Nutzung von Mipmapping wesentlich "weicher". Auch stehen hier nun zwei unterschiedliche Modi zur Anzeige der offenen Workspaces zur Auswahl, neben dem schon bekannten "Gitter" gibt es jetzt auch eine eine "lineare" Ansicht, die immer einen virtuellen Desktop groß präsentiert, der Wechsel zwischen den einzelnen Oberflächen erfolgt dann mit dem Mausrad.

Gitter

Weiters wurde der Application Browser neu gestaltet, statt in einer Liste werden hier die verfügbaren Anwendungen nun kompakter in einem Icon-Gitter präsentiert. Neu hinzugekommen ist eine Undo-Funktion, mit der etwa das Hinzufügen oder Entfernen von Programmen aus der Liste der bevorzugten Anwendungen rückgängig gemacht werden kann.

Information

Wird die "Hot Corner" links oben getroffen wird nicht nur der Overview-Modus (de)aktiviert, dieser Vorgang wird nun auch mit einer kleinen Wellen-Animation visualisiert, um ein Verwirrung der NutzerInnen beim unabsichtlichen Auslösen zu vermeiden. Die integrierte Suche der Shell durchforstet nun nicht nur Anwendungsbeschreibungen sondern auch den jeweiligen Programmnamen, auch "Orte" - also etwa Bookmarks oder eingehängte Geräte - werden hier nun aufgespürt. Dazu passend können Wechseldatenträger direkt aus dem Overlay heraus ausgehängt werden, dafür wurde ein Eject-Knopf neben dem jeweiligen Eintrag hinzugefügt.

Vermischtes

Die Anzahl der Workspaces hat man auf maximal 16 Stück begrenzt, der mit Alt+F2 aufgerufene Schnellstarter bietet jetzt Autovervollständigung (wie auch schon beim herkömmlichen GNOME 2.x). Verlangt ein im Overlay zum Schließen angeklicktes Programm weitere Interaktion - etwa zum Abspeichern des aktuellen Arbeitsstands - wechselt die GNOME Shell automatisch auf dieses.  Außerdem hat man den Workspace-Switcher dem restlichen Stil der GNOME Shell angepasst, und der Eintrag für das im Vordergrund befindliche Programm ist nun mit einer größeren Version des zugehörigen Icons hinterlegt. Als kleiner optischer "Hinweis" werden Fenster beim Schließen in Richtung des "Activities"-Knopfes animiert, um klar zu machen von wo aus das Programm wieder gestartet werden kann. Visuellen Müll will man reduzieren, indem die am Desktop befindlichen Icons im Overview-Modus nicht mehr angezeigt werden.

Umbauen

Zusätzlich hat man an der Codebasis einige zentrale Änderungen vorgenommen, so wurde etwa eine erste Version eines Erweiterungssystems integriert, mit der sich künftig die Funktionalität der Software einfach ausbauen lassen soll. Außerdem lassen sich nun deutlich mehr Teile der GNOME Shell als bisher mit aus der Web-Entwicklung bekannten CSS-Parametern optisch anpassen. Für die Internationalisierung wichtig ist, dass die Shell nun auch Rechts-nach-Links-Darstellung unterstützt.

Download

Die GNOME Shell 2.29.0 kann ab sofort - samt einer aktualisierten Version des zugehörigen, OpenGL-basierten Fenstermanagers Mutter - von der Seite des Projekts in Form des Source-Codes heruntergeladen werden. Aktualisierte Pakete wird es aber wohl auch bald für die Entwicklungsversionen der großen Distributionen geben. Derzeit basiert die GNOME Shell übrigens noch auf der stabilen 1.0.x-Serie der von Intel entwickelten 3D-Bibliothek Clutter, den Umstieg auf Clutter 1.1/1.2 will man mit der nächsten Test-Release vornehmen. Wie diese Beschreibung eigentlich schon verrät, benötigt die Nutzung der GNOME Shell funktionstüchtigen 3D-Support, für ältere Rechner soll bei GNOME 3.0 weiterhin die alte Panel/Window-Manager-Kombination aus GNOME 2.x zur Verfügung stehen. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 23.02.10)

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jacopo belbo
24.02.2010 16:15
hätte da mal eine frage:

wie funktioniert das eigentlich mit linux? ich könnte mir schon vorstellen, auf ein linux system umzusteigen, aber ich bin ein wenig verwirrt was die unterschiedlichen anbieter betrifft! ich war grad auf der seite von suse und dort wird auch kde und gnome shell angeboten! was bedeutet dies eigentlich? sind dies jetzt unterschiedliche versionen von ein und demselben programm, oder sind das dann unterschiedliche erweiterungen die ich installieren kann?

mfg jacopo

NONE
25.02.2010 17:10

KDE und GNOME sind nur DE.

Da musst du eben selbst probieren was dir besser gefällt (ich tendiere eher zu KDE, verwende aber primär Fluxbox seit 6 Jahren)

Letzten Endes ist die wichtigere Frage womit man effizienter arbeiten kann.

JimPint
24.02.2010 18:13
hier die Antwort

Bei den Distributoren (SuSE, Ubuntu, RedHat) handelt es sich um Firmen, die eine bestimmte lauffähige Kombination von Anwendungen (Distributionen: Karmic, FedoraCore...) vertreiben.

Eine Distribution besteht aus unzähligen vorkonfigurierten Anwendungen welche die eigentlichen Funktionen zur Verfügung stellen. Z.B.:

- Linux (Kernel: Process und Speichermanagement)
- X.Org (Server zur Darstellung grafischer Elemente)
- CUPS (Druckserver)
- Firefox (Browser)

Bei Gnome oder KDE handelt es sich um zwei unterschiedliche Desktop-Umgebungen. Aufsetzend auf X.org (siehe oben) stellen diese diverse Funktionen für die Nutzung des Desktops und Programm zur Verfügung, darunter auch weitere Programme wie KMail (KDE) oder Evolution (Gnome)

suka
24.02.2010 18:07

Am Beispiel von openSUSE würd ich dir raten einfach mal sowohl die KDE als auch die GNOME-Live-CD runterzuladen, mit denen ein bisschen herumspielen und schauen was dir besser gefällt. Hast du eine Entscheidung getroffen, kannst du das dann gleich von der Live-CD auf deinen Rechner installieren.

STiAT
24.02.2010 17:40

Nein, das sind verschiedene Desktop Environments.
Gnome Shell bietet SuSE nicht an, nur Gnome.

Mein Tipp wäre, dass du dir das einfach herunterlädtst, und mit einem beliebigen der beiden Desktops beginnst.
OpenSuSE hat als standard desktop KDE, man kann jedoch ohne weiteres auch Gnome installieren, bzw. nachinstallieren oder umgekehrt.

Je nachdem was dir besser zusagt, kannst du den Desktop deiner Wahl dann verwenden.

GulGarak
24.02.2010 10:46

Hm, wie lange wirds wohl noch dauern bis es unter Linux halbwegs ansehliches AA/Hinting geben wird? Schön langsam vermute ich das Ganze ist eine Lizenzssache - niemand tut sich freiwillig solche Fonts an.

suka
24.02.2010 14:12

Immer wieder die gleiche Diskussion...

Jedenfalls: Die Schriften sehen im Screenshot deswegen nicht besonders aus, weil die GNOME Shell derzeit noch nicht die lokalen Schrifteneinstellungen übernimmt.

Nicht vergessen: Das ist Pre-Release-Software, da fehlt einfach noch so mancher Feinschliff...

Searles
 
24.02.2010 13:40

Einstellungen: Hinting: Slight. Ist oft nicht voreingestellt, da Apple da ein Patent drauf hat.

aceFruchtsaft
24.02.2010 11:30

Wieso? Windows bewegt sich mit Version 7 eh in eine ähnliche Richtung (komplett ausgewaschene Fonts, kopfwehinduzierend), und die unter OS X waren schon immer grauenhaft, weil Apple nicht begreift, dass ein Bildschirm nicht die DPI eines Druckers hat.

Auf TFTs mit ~ 100 DPI und <= 10-Punkt-Schrift schaltet man am IMO am besten jegliches AA/Hinting ab.

In dieser Hinsicht ist Linux Windows übrigens überlegen, denn man kann sagen, dass man z.B. für <= Schriftgröße 10 kein AA/Hinting will, für > 10 schon. Bei Windows ist es eine entweder/oder-Angelegenheit.

nichtkaefer
23.02.2010 19:24
Ist das das Graveyard Theme?

Galgenvogel
23.02.2010 18:00

das applications-gitter ist doch nervig. völlig ungeordnet. eher nach gebieten ordnen. siehe kde

a gulasch und a seidl bier
24.02.2010 00:06

damit will man doch nur die iphone user anlocken ;-)

suka
23.02.2010 21:25

Du meinst quasi in Form von Untermenüs? So wie bei GNOME 2.x? Aus einem Usability-Blickpunkt ist das äußerst "umstritten". Die Leute finden praktisch nie was sie suchen, die Sortierung ist immer mehr oder weniger willkürlich, der Weg zum Ziel (Klicknummer, Mausweg) vergleichsweise mühsam.

Nicht dass ich der Meinung wäre, dass das Applikationsgitter der Weisheit letzter Schluss ist, aber Submenüs sind es noch weniger.

Galgenvogel
24.02.2010 01:48

nun, solange es eine maus gibt, werden mausklicks nicht zu vermeiden sein. schon mal das "neue" kde-menü gesehen? zuerst favoriten, dann applikationen usw...
was an der sortierung willkürlich sein soll verstehe ich nicht. Internet ->browser, netzwerktools, IM,...
multimedia -> video/musik-programm usw usf
ich bin ja eh froh, dass es verschiedene möglichkeiten gibt. wem das gitter gefällt - bitte. aber eine möglichkeit umzustellen wär halt was schönes (bei kde auf klassik-menü bzw kickoff-menü, dann solls auch noch raptor und lancelot geben, hab ich aber noch nicht probiert).

suka
24.02.2010 10:13

Ja, klar hab ich das neue KDE-Menü gesehen und ehrlich gesagt find ich es ziemlich furchtbar. Die Favoriten sind sicherlich ein Fortschritt gegenüber früheren Startmenüs bei KDE, aber sonst ist das extrem mühsam zu bedienen. Typisches Programmstarten (jenseits der Favoriten) läuft dann in etwa so ab: Applications > Internet > (im schlimmsten Fall noch ein weiteres Untermenü) > draufkommen, dass das gesuchte Programm doch in einer anderen Kategorie ist, wieder zurück nach Applications klicken, neuen Pfad suchen. Einfach furchtbar, und das alles auf engstem Raum mit kleinteiligen Elementen.

Klar: Favoriten und auch die Suche retten hier vieles, aber die Benutzung des restlichen Menüs ist schlicht brrrrrr....

motel
24.02.2010 13:00

ich brauchte auch etwas Zeit mich an das KDE Menu zu gewöhnen. Bin mittlerweile aber nach einer Eingewöhnungszeit sehr zufrieden damit.

Alles was ich täglich brauche ist in den Favoriten, also einfacher sofortiger Zugriff. Die selten benutzten Programme dauern halt mal 5sec bis ich sie finde, aber spätestens beim 3ten Mal weißt du wo sie sind. Der Verlauf ermöglicht über das Menü sogar Zugriff auf die zuletzt benutzen Dokumente. Klasse!

Und wem das nicht gefällt kann ja immer noch das alte Classicmenu benutzen.

Das finde ich so supi an KDE, innovative Voreinstellungen, wenn ich doch was anderes will kann ich es immer noch nachträglich an meine Bedürfnisse anpassen. Echte Wahlfreiheit halt....

suka
24.02.2010 14:08

Wie gesagt: Favorites - auch die Recent Documents -find ich auch bei KDE4 wirklich super ("innovativ" allerdings weniger, gabs ja schon x ähnliche implementationen vorher, unter linux vor allem Novells Slab), das sind definitiv sinnvolle Verbesserungen. Ebenso wie die prominente Integration einer Suche, über all das gibt es keine Diskussion. Das Aufspüren von zusätzlichen Programmen (mit den Untermenüs) find ich hingegen bei KDE4 ziemlich schlecht gelöst...

aceFruchtsaft
23.02.2010 15:30

Vielleicht wär's möglich, beim nächsten mal ein weniger dunkles Theme zu verwenden. Ich erkenne auf den Bildern vor lauter schwarz fast nichts.

Redaktion derStandard.at/Web
23.02.2010 16:28

Das (GTK+)-Theme ist genau genommen kein dunkles sondern ein helles (siehe die Miniaturen der Programmfenster auf Bild 1). Das viele Schwarz ist einfach der derzeitig Default-Look des GNOME Shell-Overlays. (von dem außer bei dessen Aufruf und beim Panel beim "normalen" Arbeiten nix zu bemerken ist)

werwolfi
23.02.2010 15:13

interessante konzepte.

für die benachrichtigung über geöffnete fenster u.ä. im hintergrund ablaufende dinge wo ich inzwischen etwas anderes tun kann, hätte ich aber trotzdem gern eine aktive anzeige, die ich nicht erst öffnen muss (und sei es nur durch fahren an den bildschirmrand...)

suka
23.02.2010 21:30

Also ich find das Einblenden des Benachrichtigungsbalkens eigentlich wesentlich besser als die Ansammlung von 20 verschiedenen Icons im Systray, wie es jetzt meist ist. So weiß ich immer wo ich mich über aktuelle Benachrichtigungen informieren kann, ohne dass sie mir den Bildschirm total zumüllen.

Und die aktuellen Sachen werden ja ohnehin laufend direkt eingeblendet, find das so eigentlich einen ziemlich guten Ansatz (wenn auch derzeit noch sichtbar nicht fertig implementiert...)

rupert angermeier
23.02.2010 17:14
schon, aber...

zum einen kann man ja auch mehr fenster überlappend auf einem workspace haben, zum anderen gibts ja für sachen die im hintergrund mit-/ablaufen (im-client, automat. backup, etc.) ja die icons rechts oben wie im klassischen gnome-benachrichtigungfeld

werwolfi
23.02.2010 21:06

naja, extra immer so überlappen, dass man am fenster selber den zustand sieht, grenzt ja an arbeit... ;o)

und etwa auf netbooks ist screen real estate eh nicht grade im überfluss vorhanden, da betreibt man das meiste fullscreen.

suka
24.02.2010 10:15

Na aber gerade aus Netbook-Sicht macht doch so ein Ansatz wie bei der GNOME-Shell Sinn, weil er eben von Haus aus nix von dem ohnehin schon knappen Bildschirmplatz wegnimmt.

werwolfi
25.02.2010 17:35

eh, hab nix anderes behauptet :o)

es ging um das argument "überlappende fenster, um deren zustand zu sehen", nicht um die gnome shell an sich.

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