"Brutale" Tiervideos erobern Youtube

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Der Wetterkommentator aus Australien und der "Angriff" des Pelikans war ja noch lustig, aber nicht immer geht es so spaßig zu

Die Aufnahmen des australischen Wetterkommentars und den Angriff eines Pelikans während einer Livesendung, gingen um die Welt. Online-Videoplattformen, wie etwa YouTube, sind jedoch voller Tiervideos - viele lustig, manche aber auch deutlich weniger spaßig.

Die Natur schlägt zurück

Nach dem Motto "Die Natur schlägt zurück" oder wenn Angegriffene zu Angreifern werden, finden sich zahlreiche Videos im Netz, die zeigen, warum es manchmal wirklich sinnvoller ist, sich einfach nicht auf entlegene Pfade zu begeben, keiner Jagdgesellschaft anzugehören oder einem Stierkampf beizuwohnen.

Wetterfrosch und Pelikan

Den aktuellen Tiervideo-Boom hat ein australischer Wetterkommentator einer Morgensendung ausgelöst, als er während der Live-Aufnahmen im Tiergarten von Sydney unliebsame Bekanntschaft mit einem Pelikan macht - aber immerhin kann er ja darüber lachen.

 

 

Ärgere nie ein wildes Tier

Es muss aber nicht nur auf Safari oder Großwildjagd sein, wird man von einer Wildkatze attackiert. Hier hat sich ein Leopard bei einem Auswilderungsversuch daran erinnert, wer der Mann mit dem Stock war...

 

 

Vom Angegriffenen zum Angreifer

Der Plan dieses Jägers dürfte anders ausgesehen haben: anstelle eines toten Tieres brachte er wohl einige blaube Flecken mit nach Hause. Bewunderswert: Die Nerven des Kameramanns kein Ruckler, kein Wackler - dafür wenigstens unterlassene Hilfeleistung.

 

 

Hauskatze als Wildkatze

Aus der Rubrik - so lieb diese Haustiere: Aber auch eine Katze lässt sich nicht Alles gefallen und schon gar nicht mit Leine.

 

 

Um Haaresbreite

Auf Großwildjagd in Afrika: Eine Gruppe von Jägern durchkämmt die Savanne und trifft auf einen Löwen. Trotz Überlegenheit durch Waffen und Anzahl gelingt es nur um Haaresbreite das Tier zu stoppen. Bleibt zu hoffen, dass der Adrenalinkick einen Nachdenkprozess beim Jäger eingeleitet hat. 

 

 

Elefant gegen Auto

Wenn ein Elefant einmal wütend wird, sollte man besser in Deckung gehen. Zum Glück für die - teilweise Steine werfenden - Menschen reagiert sich der Elefant nur an einem Auto ab.

 

 

Bullenprotest gegen Stierkämpfe

Die Begeisterung für Stierkämpfe mögen andere nachvollziehen können; für die BesucherInnen  dieser Veranstaltung  hat ein wilder Stier definitv ein augenöffnendes und eindrucksvolles Erlebnis zu bieten gehabt.

 

 

Die Möwen

Das Vögel nicht gerade umgängliche Zeitgenossen sein können, weiß man seit dem gleichnamigen Film von Alfred Hitchcock oder einem Besuch in einem Freibad mit einer Gruppe von Schwänen als Nachbarn. Auch mit Möwen ist nicht gut Kirschenessen.

 

 

Angeschlagen, aber nicht kampfunfähig

Ein Tipp für die Freunde ausgedehnter Wanderungen in der Wildnis - man halte sich von Tierkindern fern auch wenn ihre Mütter gerade nicht zu sehen sind, streite nicht mit Tieren um Nahrung - vor allem wenn es sich um Bären handelt und bedenke zudem, dass verletzte Tiere, die in einer Ausnahmesituation sind, keine menschlichen HelferInnen gewohnt sind.

 

 

Ein blutiges Spektakel

In vielen Ländern werden für die TouristInnen mehr oder weniger aufregende Spektakel mit Tieren veranstaltet. Die Schlangenbeschwörer in Indien sind hier ebenso ein Beispiel, wie wagemutige Männer, die sich mit einem Krokodil anlegen...

 

 

Die hier vorgestellten Videos bilden nur eine kleine Auswahl aus der Fülle an Tiervideos - ob gefährlich, skurril oder lustig - die es im Netz gibt. Posten Sie Ihre liebsten Tiervideos.(Gregor Kucera, derStandard.at vom 18.2.2010)

 

 

 

 

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