Der entpsychoanalysierte Dr. Freud

15. Februar 2010 19:42
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    Ein Freud oder viele Freuds? In seinem Beitrag zur Ausstellung 2006/2007 im Wiener Sigmund-Freud-Museum beantwortete Arnulf Rainer die Frage auf seine Art.

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    Ein mehr und mehr hinterfragtes Klischee: Freud und die dunkle Seite der Seele (zeitgenössische Karikatur).

Die Freigabe der Rechte an Sigmunds Freuds Werken hat außerhalb des deutschsprachigen Raumes gewichtige Folgen

Siebzig Jahre nach dem Tod Sigmund Freuds sind die Publikationsrechte mit 1. Jänner 2010 weltweit freigeworden. Während dies im deutschen Sprachraum verlegerische Fragen aufwirft, gehen die Konsequenzen anderswo viel weiter: Wer will, kann nun Freud übersetzen. Und wenn man bedenkt, welche Bedeutung der Begründer der Psychoanalyse jedem Wort beimaß, lassen sich die Auswirkungen wohl erst erahnen.

In Frankreich, laut der Psychoanalytikerin Elisabeth Roudinesco "das freudianischste Land der Welt", wirkt sich der Übergang in die "domaine public" besonders stark aus. "Sein Werk war lange Zeit in einer psychoanalytischen Festung eingemauert", meint der Freud-Übersetzer Dorian Astor mit Bezug auf die uniformierte Fassung, welche die Internationale Vereinigung für Psychoanalyse im Französischen über die "Presses universitaires de France" (PUF) durchgesetzt hatte. Für das breite Publikum war sie wenig verständlich, und der Germanist Astor sieht in ihrem Einheitlichkeits- und Endgültigkeitsanspruch gar einen "totalitären Reflex". Roudinesco nennt die Freigabe der Freud-Rechte deshalb einen "Moment des Glücks und der Freiheit".

PUF-Mitherausgeber François Robert warnt hingegen: "Jede neue Übersetzung ist willkommen. Aber Achtung, es darf nicht zu einer Regression kommen!" Dies wäre laut Robert der Fall, wenn man Freuds klare Sprachregelung missachte und so zu einer Nivellierung beitrage. "Vielfalt ja, Eklektizismus nein", meinte Robert dieser Tage in Le Monde.

Die Debatte zwischen den französischen Gralshütern der Psychoanalyse und einer eher literarisch-philosophischen Übertragung dürfte in Paris noch lange wogen. Mehr jedenfalls als der alte Streit um Freuds "Unbehagen in der Kultur", den deutsche Medien emporstilisieren. Die Süddeutsche Zeitung meint etwa, die Publikationsfreiheit seit dem 1. Jänner bringe "neuen Schwung" in den einst so heftigen nationalistischen Disput "zwischen deutscher 'Kultur' und französisch-jüdischer 'Zivilisation'". Viele Franzosen staunen über den Rückgriff auf ein überholtes - oder zumindest überholt geglaubtes - Vokabular; sie fragen sich, wie sich denn das notgedrungen "deutsch-unjüdische" Pendant auf die Person Freuds anwenden lasse.

Als Beleg für das Wiederaufflackern des alten Kulturstreites über den Rhein hinweg wird in Deutschland der Freud-Übersetzer Bernard Lortholary angeführt, der Freuds "Unbehagen in der Kultur" weiterhin mit "Malaise dans la civilisation" übersetzt. Aber dies geschieht gerade nicht aus kulturkämpferischen Motiven, meint doch Lortholary ausdrücklich: "Wir befinden uns nicht mehr in jener Zeit." Wenn er "Kultur" mit "civilisation" wiedergibt, dann hat dies seinen Grund nicht in der Abgrenzung zur deutschen Kultur, sondern im französischen Begriff "culture" selbst: Einen Titel "Malaise dans la culture" würde ein Franzose heute in dem Sinn missverstehen, dass etwa Kulturminister Frédéric Mitterrand ein Problem habe, meint der angesehene Freud-Übersetzer.

Sein Kollege Astor übersetzt den Titel ohnehin als "Malaise dans la culture". Damit will er sich ebenfalls von vergangenen Disputen über den Rhein hinweg lösen: "Den Begriff 'Zivilisation' zu benützen wäre eine Rückkehr zum alten Gefühl französischer Überlegenheit wie in den 1930er-Jahren", erklärte er in Le Monde.

Auch der orthodoxe "Freudologe" François Robert belässt den Titel "Malaise dans la culture". Ihn interessiert einzig die bestmögliche Werkinterpretation, und Freud habe in der Kultur nun einmal eine Triebsublimierung oder -verdrängung im Unterschied zur "Natur" gesehen.

In der Defensive

Dieser inhaltlich-psychoanalytische Ansatz befindet sich heute in Paris in der Defensive. Die PUF-Ausgaben, die in ihrer "freudologischen" Neusprache Ausdrücke wie "désirance" statt "désir" (Lust) erfunden hatten, stoßen heute selbst bei Analytikern auf Kritik. Als Gegenreaktion wird Freud in den neuen Übersetzungen "entpsychoanalysiert", wie sich Roudinesco ausdrückt: Die neueren französischen Übersetzungen orientierten sich eher an der Philosophie und Literatur. "Das ist eine Rückkehr zu Freuds Sprache, seinem Deutsch, und zum Kontinentaleuropa, in dem die Psychoanalyse entstanden ist."

Indem Roudinesco das gemeinsame Spracherbe betont, macht sie auch klar, dass die neue Dynamik der französischen Freud-Übersetzungen selbst dem deutschsprachigen Raum Impulse geben könnte. Der deutsche Originaltext steht unverrückbar fest. Das hat den Vorteil, dass im Unterschied zu Paris, London oder Buenos Aires keine heiklen Übersetzungsdebatten nötig werden.

Diese haben aber auch ihr Gutes, da sie das Erbe - nicht das Originalwerk - Freuds weiterführen. Vielleicht konnte nur ein Amerikaner (Alan Dundes) die "anale Struktur" des deutschen Nebensatzes (Verb am Ende) herausfinden; und sicherlich brauchte es einen perfekt zweisprachigen Autor wie Georges-Arthur Goldschmidt, um den tiefenpsychologisch relevanten Unterschied zwischen deutscher und französischer Sprachstruktur herauszuarbeiten. Französische Übersetzer müssen sich nicht nur fragen, was Freud mit "Kultur" meinte, sondern auch, wie sie Wörter wie "Angst", "Sprache" oder "ich" übersetzen, für die es im Französischen jeweils zwei Möglichkeiten (peur/angoisse, langue/langage, je/moi) gibt.

Die nie endende Frage der Freud-Übertragung in eine Fremdsprache kann deshalb neue Rückschlüsse auf den Originaltext zulassen. Nach dem deutsch-französischen "Kulturstreit" wird die Freigabe der Freud'schen Verlagsrechte vielleicht die gegenseitige Bereicherung und Dynamisierung der psychoanalytischen Debatte erlauben. (Stefan Brändle aus Paris/DER STANDARD, Printausgabe, 16.02.2010)

Zitiert

Etwas ist sicher: Die Herausgabe der Werke Freuds wird nun Sache der Schriftsteller, Akademiker und Historiker. Nach Jahrzehnten der Debatten und Verwirrung gilt Freud heute außerhalb der psychoanalytischen Kreise - abgesehen namentlich von Deutschland - als einer der großen Denker seiner Zeit. Das wird neue antifreudianische Kampagnen auslösen wie vor zwanzig Jahren durch die Vertreter eines barbarischen Behaviourismus.

Elisabeth Roudinesco, Pariser Psychoanalytikerin und Historikerin

 

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füllhornkäfer
24.02.2010 15:07

Franzosen lesen die Süddeutsche Zeitung? - der ist gut ;-)

Schneeglöckchen
 
17.02.2010 11:03
Die Schwarze Psychoanalyse

Als Freud von Klientinnen aufgesucht wurde, von denen viele über sexuellen Mißbrauch durch ihre Väter berichteten, verwarf Freud bald seine "Verführungstheorie" und schuf den "Ödipus":

Durch ihre Väter vergewaltige Kinder wird von nun an eingeredet, das Erlebte entstamme ihren Phantasien, die verdrängte Wünsche entlarven würden, nämlich mit seinem gegengeschlechtlichen Elternteil schlafen zu wollen.

Dieser täterschonende Irrsinn, der Opfern nicht nur nicht beisteht, sondern ihnen auch noch die Schuld für ihr Erlebtes gibt, war einer der fundamentalen Pfeiler der Psychoanalsyse Sigmund Freuds.

phaidros
17.02.2010 17:09

bemaengeln sie auch, dass die ersten computer nicht so leistungsfaehig waren wie die heutigen?

ausserdem: es zwingt ja niemand einen, eine psychoanalyse zu machen. nicht jede therapieform ist fuer jeden gleich geeignet, das ist doch sowas von bekannt. auf was wollen sie mit ihrer kritik hinaus? auf einzelfaelle?

verglichen damit, was psychologisch/psychiatrisch zu freuds zeiten so alles theoriengebildsmaessig en vogue war, war freud sehr wohl ein meilenstein - und ziemlich humanistisch.

Schneeglöckchen
 
18.02.2010 15:46

Freuds kinderfeindliche Konstrukte halfen nicht nur nicht, kriminelle Handlungen aufzudecken - Opfer wurden darüber hinaus beschuldigt, für das ihnen zugefügte Leid ursächlich zu sein.

Kein Mensch, der sich auch nur im Ansatz der Tragweite dessen bewußt ist, wieviel zusätzliches, vermeidbares Leid dadurch produziert wurde/wird - mit nachhaltigen Folgen für Betroffene / Angehörige/ Gesellschaft - läuft Gefahr, Freuds Thesen verharmlosen, relativieren oder wie im obigen Artikel gar glorifizieren zu wollen.

phaidros
18.02.2010 17:41

ja meine guete, freuds schriften sind 100 jahre alt - freilich war er ein kind seiner zeit. und freilich war er kein heiliger - aber ein pionier war er, und zwar ein wichtiger. die psychoanalyse, die er gegruendet hat, hat sich in der zwischenzeit doch weiterentwickelt.

zeigen sie mir eine psychologische theorie, die nicht ihre blinden flecken hat - muss man sie deshalb gleich als ganzes verwerfen
wieviel zusaetzliches leid produziert wurde? ach, wer wurde denn je zu einer psychoanalyse gezwungen? wenn sich wer freiwillig dafuer entscheidet, muss er auch die konsequenzen in kauf nehmen - das ist doch bei jeder behandlung so. was sie da faseln, ist einfach nur paranoid.

gastrosoph
18.02.2010 18:01
Verwirrt?

'ach, wer wurde denn je zu einer psychoanalyse gezwungen?'
Ach, wer wird je zu was gezwungen? Zöglinge in kath. Seminaren? Kleinkinder zur Erstkommunion? Nennen Sie eine wesentliche, wissenschaftliche Entdeckung neuzeitlicher Psychoanalyse! Werden Sie mal wesentlich!

phaidros
18.02.2010 20:53

der unterschied sollte ihnen eigentlich klar sein.
sie sprechen von kindern, ich von erwachsenen.


Davidoff et cetera
16.02.2010 20:46
Hans Gans
16.02.2010 13:15

...bedeutet eine zeitgenössische Sprache auch gleich neue Erkenntnisse? Die Übersetzung psychoanalytischer Theorien in die Sprache der Neurowissenschaften bringt nichts neues, sondern eher Bestätigung alt bekannter Ideen. Die Gefahr, die mit dieser Übersetzung oder besser Neuschöpfung einer Sprache einher geht, ist ein materieller Reduktionismus, der der Komplexität des Gegenstandes aus meiner Sicht nicht gewahr werden kann. Die Neurowissenschaften können, wie Buchholz sagt nur Hilfs- aber keine Leitwissenschaften sein. Ob Mataanalysen von RCTs unseren Gegenstand besser beschreiben, als das Werk eines Schriftstellers, muss jeder für sich entscheiden. Jedoch bildet Freud, die Grundlage für die Entwicklung der Psychologie des 20 Jh....

phaidros
17.02.2010 17:11

lies mal "jenseits des lustprinzips" von freud. da wird klar, dass freud sich genau solche zusammenarbeiten und synergien damals schon gewuenscht haette - 100 jahre seiner zeit voraus.

Quintus Beckloeffel
16.02.2010 18:12
"Grundlage für die Entwicklung der Psychologie des 20 Jh."

Freud initiierte eher einen Rückfall in die Esoterik, der die Psychologie vor ihm eigentlich schon entwachsen war.

phaidros
17.02.2010 17:14

die psychologie vor ihm - naja, schaun sie sich mal an, was man damals mit psychisch kranken gemacht hat und wie man kindern "moral" beigebracht hat.

ich bin froh, dass wir dem unsinn der psychologie von vor freud entwachen sind - uebrigens, wenn sie meinen, dass diese praefreudianische psychologie rein evidence-based war - naja, eher nicht, oder?

chilli p.
17.02.2010 10:21

sprach der theologe, der freud seinen pragmatismus in angelegenheiten des jenseits nicht verzeihen konnte.

1komma144729886
16.02.2010 21:11

immer brav weiter am ICH orientieren, 's wird schon

ohne bezug auf das unbewusste (wie auch immer es zu interpretieren ist) kann heute nicht mehr ernsthaft von psychologie die rede sein; ob es damit, wie bei freud, im zentrum der wissenschaft/forschung steht, ist eher zweitrangig. und hierfür war freud die initialzündung und lange zeit der motor.

den rückfall in die esoterik hat eher die gesellschaftliche entwicklung gebracht (wobei c.g. jung auch seinen beitrag dazu leistete wie viele andere); eine zeit, die mit langzeittherapien nichts anzufangen weiß oder halt sucht, bei allem, was irgendwie nach hoffnungsschimmer aussieht, produziert eben psycho-ramsch, und da die seele ein weites feld ist ... kommt's auch an

Davidoff et cetera
16.02.2010 20:28

an was denken sie konkret? die traumdeutung?

gastrosoph
16.02.2010 14:11
Wir befinden uns mittlerweile im 21. Jahrhundert.

Naturwissenschaften sind Leitwissenschaften, hingegen etwa Mathematik eine ergänzende. Psychologie muss sich erst vom Mief der Berggasse 19 befreien, um überhaupt dort anzukommen, wo sie meint, gebraucht zu werden. Das Gehirn ist ein Organ - Natur; hingegen Psyche 'frei' interpretierbar. Die einen legen sich auf eine Couch, andere gehen in die Beichte. Unterschied gleich null.

füllhornkäfer
24.02.2010 15:14

So viel ich weiß, beschäftigt sich die Psychologie in Österreich am liebsten mit der Statistik - das ist zumindest das, was Psychologiestudenten bis zum Abwinken auswendig pauken müssen. Vermutlich, weil Statistiken "wissenschaftlich" sind.
- Mief der Berggasse? - Unsinn, wir haben unseren Freud sowieso perfekt verdrängt.

phaidros
17.02.2010 17:27

sie missverstehen da etwas: dass naturwissenschaften leitwissenschaften sind, heisst nicht, dass sie die welt besser erklaeren koennen als andere wissenschaften, sondern bloss, dass sie ein internes regelwerk haben, das den anschein hoeherer objektivitaet hat. und freilich auch, dass es genug leute gibt, die daran glauben.

dass das gehirn ein organ ist, war schon in der antike bekannt, und der determinismus, der grad wieder en vogue ist, ist im lauf der geistesgeschichte auch schon oefter vorgekommen. das projekt, "psyche/geist" naturwissenschaftlich zu erklaeren, ist schon von anfang an gescheitert: die methode schliesst zuviel aus.

gastrosoph
17.02.2010 18:06
Esoterische Verbrämung

Solang Sie Geist, Psyche, gar Glaube ins Feld führen ist Ihre Argumentationslinie eine belanglose. ´Der historische Name Psychiatrie als 'Seelenbehandlung' verspricht das, was nicht schlechtweg zu leisten ist, und fliegt über die Naturforschung hinweg.` So Professor Meynert schon im Jahr 1884. Also gehen Sie weiter in die Beichte, 'fliegen' herum oder stellen sich der Wissenschaft der Gegenwart. Und Naturwissenschaft erhebt sich nicht über andere Ansichten, sondern setzt sich mit ihnen auseinander - und forscht dann weiter.

Nick Tameer
17.02.2010 21:16

Allerdings ist das Handeln eines Arztes nicht einfach das eines Technikers und Diagnose- nebst Theapierrobotern können künftig vielleicht schlechte Mediziner, aber kaum einen gute Ärzte ersetzen.

TomSim67
17.02.2010 09:59

Der Magenliebhaber lässt uns teilhaben an seine Weisheit.

Nick Tameer
16.02.2010 20:20

Mir scheint, die Psychologie hat sich in großen Teilen von dem, was sie "Mief der Bergstraße 19" nennen, befreit, aber auch nur mit dem Resultat, dass sie bei langweiliger Beliebigkeit angekommen ist und reichlich Tamtam macht, wenn ihre Forschung mal wieder eine alte Volksweisheit bestätigt hat. Freud, was immer er uns an bleibender Erkenntnis verschafft haben mag oder nicht, war wenigstens origineller, anregender und unterhaltsamer. Wenn die Alternative, sagte Horkheimer einmal, nur Tautologie oder Theologie heiße, sei ihm die Theologie lieber.

gastrosoph
17.02.2010 07:14
Jo mei

Wenn wir schon bei der Tautologie sind, ist doch die Psychoanalyse das beste Beispiel ihrer eigenen Unvernunft. Ja, wenn dann einer kommt und will den Psychologen ihr Lieblingsspielzeug wegnehmen - die Psyche - ja dann sinds beleidigt und schlagen pubertierend um sich und suchen - vergeblich - bei Sigmund nach. Besuchen Sie mal einer der Vorträge in der Berggasse, und dann wissen Sie, was ich mit Mief meine. Schon Karl Kraus erkannte: ´Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält.`

Nick Tameer
17.02.2010 11:17

Da bin ich allerdings gerne bereit Ihnen zu glauben. Vorträge in der Berggasse - das klingt so, als würde ich die lieber meiden.

Dennoch würde ich das Kind Freud nicht pauschal mit dem Bade Psychoanalytikerdogmen ausschütten. Es sind vielleicht weniger die Einzelheiten seiner Theorien als der (seinerzeit) neuartige Blick auf die menschliche Psyche, die ihn interessant machen.

Leider wurde dieser Postingname schon vergeben
16.02.2010 12:05
Freu mich schon wenn Freud nun endlich

in Deutsch übersetzt wird!

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