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Wien bekommt seine erste Klappbrücke zwischen Urania und Strandbar Herrmann
Wien - Wien erhält seine erste Klappbrücke: Ab voraussichtlich 2012 soll eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke vor der Urania den Wienfluss überspannen. Das Tragwerk wird die direkte Verbindung zur Strandbar Herrmann und dem dortigen Donaukanalufer ermöglichen. Damit soll der jetzige Umweg über die Radetzkybrücke obsolet werden.
Das Siegerprojekt des EU-weiten Wettbewerbs "Connecting Link" wurde von Architekt Manfred Wehdorn und Planungsstadtrat Rudi Schicker präsentiert. Da die Donaukanalschiffe in der Mündung des Wienflusses wenden müssen und dies bei Hochwasser zur einer Demolierung einer dort befindlichen Brücke führen würde, war die Beweglichkeit eine Vorgabe beim Wettbewerb. Das Siegerteam Krolikiwski Schmitt aus London hat deshalb eine Klappbrücke entwickelt.
Tragwerk hebt sich innerhalb von vier Minuten
Demnach hebt sich bei Bedarf das gesamte Tragwerk innerhalb von drei bis vier Minuten zur Seite des Herrmannparks. Dies könnte im Extremfall 15 Mal täglich der Fall sein. Stilistisch tritt die Brücke so weit wie denkbar in den Hintergrund und lässt damit den Blick auf die denkmalgeschützte Radetzkybrücke von Josef Hackhofer und Friedrich Ohmann sowie die Urania frei.
Bei dem minimalistischen, geraden Entwurf ist das Geländer vollständig in den Korpus integriert, wobei in diese seitlichen Begrenzungen auch das Lichtkonzept eingearbeitet wird. Der Entwurf hat sich gegen 48 Wettbewerbsteilnehmer durchgesetzte. Als Baubeginn wird 2011/2012 angepeilt. (APA)
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Wir sollten Strom sparen, dazu gehört aber auch, dass die seitliche Brückenbeleuchtung der Donaukanalbrücken (und auch der Klappbrücke) abgeschaltet wird.
Das Klappen der Brücke könnten ja die Bezirksparteimitglieder händisch erledigen, spart wieder Strom
wenn ich neue fenster bei mir im haus einbauen möchte,dann gibts unmengen an auflagen und wickel mit der behörde.
aber wenn jemand einen blickwinkel auf derartige gebäude definitiv zerstört,dann ist das schon ok.
lauter irre.das problem ist,das autofahrer radlpolitik betreiben.
ich fahre die Strecke äußerst selten und wenn dann nur für Spazierfahrten.
Tja, beim spazieren fahren ist mir ein Umweg über die Radetzkybrücke auch egal, wenn ich als Alltagsradler unterwegs bin meide ich den Donaukanal da die wenigen Auf- und Abfahrten gleich viel Zeit rauben als das übersetzen an dieser Stelle.
Also diese Millionen werden sicherlich nicht helfen, die Straßen Wiens autofreundlicher zu machen.
Der einzige Vorteil, den ich sehe, ist eine gewisse Attraktivierung des Donaukanals...
Hoffentlich gehören derartige Geldverschwendungen bald der Vergangenheit an,...
Gruß
hoffentlich wird der unfug gestoppt!
eine brücke die mehrmals täglich aufklappt weil der twincityliner dort umdreht ist ein schwachsinn und gefährlich. huhu! dort ist daneben eine brücke mit gaaaanz breitem zweiseitigem gehsteig. um fußgeher und radfahrer zu schützen braucht es nur ein geländer/leitschiene zur fahrbahn. Kosten: ein tausendstel!
bitte wozu das ganze - bzw. wer zahlt? hoffentlich geht das nicht auf steuergeld, denn die brücke ist unnötig, der aufwand mit bis 15mal pro tag hochheben irrsinn - wenn die auch nur 1min. hochgehoben wird ist man schneller über den jetzigen weg. ich kapier es nicht.
zu befürchten ist zweiteres - und was bringt die brücke wirklich? einzig jene die entlang des donaukanals unterwegs sind sparen sich ein paar höhenmeter - ansonsten - runter zum kanal, bzw. wieder rauf müssen alle anderebn sowieso - schad ums geld - egal wer das zahlen sollte.
es gibt bereits eine solche verbindung,nämlich den kanal selbst.diese brücke führt in einen sandhaufen mit lokal.
ist daher aufgrund von dummheit
(das führen von radwegen"durch"lokale ist dumm),
abzulehnen.
zu hinterfragen ist,wie sehr der strandbarbetrieb da die finger drin hat.
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