Samstag

Aktionstag der Konzertsaal-Gegner

12. Februar 2010, 15:21

Demo gegen die Verbauung des Augartenspitzes am 20. Februar

Wien - Die Aktivitäten der Gegner des Sängerknaben-Konzertsaals, der Augartenspitz entstehen soll, gehen auch im Winter weiter: Für Samstag, 20. Februar, ist eine Demonstration geplant. Treffpunkt ist um 11 Uhr in der Obere Augartenstraße 1E. Die Route soll über die Taborstraße, Obere Donaustraße, Hollandstraße und einen Aufenthalt im Karmeliterviertel zur Leopoldsgasse, Unteren Augartenstraße zurück zum Ausgangspunkt führen. (red)

weitersagen:
drucken
GoodieGoodie 
16.02.2010 23:35

Gott sei Dank eine Demo, die NICHT über die Ringstraße geht!

Eine demogeplagte Bewohnerin des 1.Bezirks

(Demos gegen alles und jedes, Lifeball, City-Marathon, Radrundfahrt, Regenbogenparade,...-
ein Wochenende, ohne dass der Ring gesperrt ist, ist mittlerweile schon eine Seltenheit!)

Woyt'sa Vadshn? 
14.02.2010 21:42
Die Aktivisten-Aff€ng'sichter sollen sich brausen!

Gültiger Baubescheid = ES WIRD GEBAUT!
Tr0tteln besetzen Baustelle = ES WIRD GERÄUMT!
Tr0tteln dabei verletzt = ES WIRD GELACHT!

Recht muss Recht bleiben! Wenn ich als Bauherr einen gültigen Baubescheid in Händen halte, und ein paar Geh1rnamput1erte besetzen meine Baustelle, spritz ich sie mit einem C-Schlauch weg - und zwar auch im Winter!

cannery row
23.02.2010 14:32
na bumm..

wenn das das niveau der zukünftigen (noch immer hoffentlich nicht) besucher dieses pseudokulturellen albtraumbaues ist, werden die leute dort einen eigenen sicherheitsdienst brauchen. oder, noch wahrscheinlicher, sozialarbeiter.

...baba und foi ned!
16.02.2010 12:57
Wow!

Danke für den niveauvollen Beitrag! Hoffentlich lesen das die armen Knaben-Vertreter nicht...

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.