SAP soll eine 'happy company" werden

12. Februar 2010 13:10
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Mitgründer Hasso Plattner will wieder stärker mitmischen

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.

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SAP

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derunbestechliche
 
16.02.2010 09:32
Die in Walldorf sind...

...die glücklichsten/zufriedensten Mitarbeiter, die es gibt. Wer dort oben über längere Zeit gearbeitet hat, weiß das. Natürlich hat ein Apotheker etwas an der Führungskultur geändert, aber gerade in Walldorf sind die Mitarbeiter, trotz allem, glücklich und sehr zufrieden. Mich hat zweierlei dort geärgert: In der Stundenliste (unter SAP) konnte ich meine Stunden (wie lt. Vertrag expl. angegeben) nicht eintragen (sondern nur MT). Eine Änderung wäre zu kompliziert gewesen. Was ist das für eine Software? Und die Beschilderung für Kunden, die auf Schulung fahren ist einfach nur dämlich. Jedesmal als ich dort vorbeikam, hat sich jemand verfahren und nach dem Weg gefragt. Macht den Kunden glücklich und beschildert richtig. Das wäre ein Anfang.

Knochenmann
16.02.2010 11:03

Die miese Beschilderung uaf den Weg zur Schulung soll den Kunden schon auf die miese Übersichtlichkeit im Programm vorbereiten. Damit keiner sagen kann, das die Wikliche Welt weniger konfus ist.

derunbestechliche
 
16.02.2010 14:09

So habe ich das noch gar nicht gesehen. ;-)

madman
15.02.2010 12:52
biiinnngooooo!

Knochenmann
15.02.2010 11:36

Wohl eher "happy slapping company".

rapidfans.at
14.02.2010 23:59
dann sollten sie andere software verkaufen

Mr. Bubbles
13.02.2010 19:46

happy company?

wie denn, wenn sap in wahrheit 'suffer and pay' bedeutet? ;)

Hamad Leomic
13.02.2010 17:28
LOL

kenne SAP nur von Erzählungen und ein paar kurzen Mausklicks. Produktiv arbeiten musste/durfte ich glücklicherweise noch nie damit.

Dieses Trum dürfte was man hier liest und auch sonst wo hört ja wirklich mehr dem Selbstzweck dienen, als einem Unternehmen nützlich sein?!

Zugegeben, ohne Software zur Unterstützung der Prozesse gehts oft nicht mehr. Aber muss es denn so aufgeblasen sein?

Wiegesagt, keine Ahnung von SAP. ;-)

A. E. Neumann
15.02.2010 16:11

Es ist offensichtlich, dass Sie SAP nur von Erzählungen kennen. Vermutlich von Erzählungen einiger unbedarfter Anwender, die gerade noch ihre kleine Aufgabe in einem globalen Konzern verstehen. Wie länderübergreifende Logistik funktioniert, ist meist schon weniger bekannt. Wie man Jahresabschlüsse nach internationalen Bilanzierungsstandards erstellt, schon gar nicht.

"Aufgeblasen" ist die Software, weil jedes Jahr die Regierungen dieser Welt neue Gesetze erfinden. Gesetze, wie dieses oder jenes mit noch mehr Aufwand dokumentiert werden muss (SOX) oder dass man einen Joghurtbecher noch bis zur ID des Barrels Öl verfolgen können muss, damit eh alles gut ist.

Und nicht weil die Entwickler Trottel sind.

ErikDerWikinger
15.02.2010 17:00
Bei den Kritiken an SAP

geht's zumeist nicht darum was das Ding alles kann (ist eine Menge, das ist bekannt), sondern dass das Look and Feel eher bescheiden ist.

665
13.02.2010 17:09
happy

meinen die happy wie:
having a provider paining you?

serotonin
13.02.2010 17:02
happy?

ich wär happy, wenn beim nächsten SAP projekt meeting nur 3 statt 12 SAPler kommen und unseren kaffee wegtrinken würden ...

The Sailor
16.02.2010 09:49
Klingt nach öffentlichem Bereich

da dauert alles mindestens fünfmal solang, weil die Kosten ohnehin keine Rolle spielen und die Anforderungen so absurd sind...

gri
14.02.2010 17:50
euren kaffee?

Achso, SAPler kommen also ohne Auftrag zu euch und trinken dir deinen/euren Kaffee weg (den natürlich du bezahlt hast), interessant.

serotonin
17.02.2010 09:55

Auch wenn Sie staunen, wir bezahlen unseren Kaffee selber, ja. Von der Firma bezahlten Kaffee gibts nur für die GFs.

gri
17.02.2010 12:04

und die sap berater werden auch eingeladen? wenn ja, ist das deren fehler? werden andere besucher eingeladen? wenn ja, ist das auch der fehler der sap berater? aber echt, solche schnorrer!
bei uns bezahlen die (regelmäßigen) externen berater für den kaffee, und finanzieren damit den der internen.

problemguru
12.02.2010 23:07
denn seine große Stunde kam,

immer wenn er happy-pillen nahm....

so go
12.02.2010 21:48
nur weil happy-hippo draufsteht

muss sich doch dahinter kein glückiches nilpferd verbergen. wollen sie nun in die comedy wechseln oder das wasser mit ecstasy versetzen?

vom apotheker zum drogendealer, also einmal reha und wieder retour bitte...

DJProject
12.02.2010 20:39
Klar wird es eine "happy company"

Wollen sie doch die Gewinnmarge erhöhen, wer ist da nicht happy? Ah ja, der Kunde, der zahlt...

NoComment
12.02.2010 18:17
happy company

wie kann ein unternehmen, dass seine endnutzer zu 100% verar.... und nur übers massivlobbying auf vorstandsebene in ein unternehmen rein kommt eine "happy company" werden?

A. E. Neumann
15.02.2010 16:19
"...massivlobbying auf vorstandsebene..."

Sie unterstellen, dass die Vorstände von Unternehmen keinem Rechenschaft schuldig sind. Dabei ist gerade das Gegenteil der Fall und gerade das wollen Vorstände mit der Einführung von SAP erreichen: Dass sie Rechenschaft ablegen können = Bilanzen erstellen können, die rechtlich halten.

Haben Sie sich noch nie gefragt, wieso SAP so erfolgreich ist, *obwohl* andere Konzerne weit härteres -und meist politisches Lobbying- betreiben (hier in Österreich sind ja die größten Firmen immer noch de facto staatliche Firmen)? Offensichtlich nicht.

Kritik an SAP ist meist unfundiert und i.d.R. spricht der Neid aus den Schreiberlingen. Der Neid über den Erfolg. Aber so ist das nun mal. Neid muss man sich verdienen. Mitleid gibt's geschenkt.

NoComment
15.02.2010 17:07

mit dem argument des angeblichen neides kann ich jede kritik negieren, sei sie begründert oder unbegründet.

natürlich ist eine konzernweite, länderübergreifende, korrekte bilanz extrem wichtig, das ist auch der richtige einsatzpunkt für SAP. alles andere können andere besser.

A. E. Neumann
17.02.2010 10:19

Da müssen Sie schon konkreter werden. Klar können Spezialisten in einer bestimmten Nische irgendwas besser, sonst könnten sie ja nicht überleben. Aber das ist es nicht. SAP als ERP ist so verbreitet, dass man an jeder Straßenecke Leute findet, die damit arbeiten können. Das ist das MS Office im ERP Bereich. Wenn Sie ein anderes ERP System einführen, müssen Sie sich massiv Gedanken darüber machen, wer die Leute ausbildet, wer sich überhaupt mit dem System auskennt, wer Ihnen also helfen kann, wenn der bisherige Partner Ihnen nicht mehr helfen will. Es passiert immer wieder, dass Firmen von einer "günstigen SAP Alternative" so abgezockt werden (da Closed Source, etc.), dass SAP auf die lange Sicht günstiger gewesen wäre.

Im Exil
13.02.2010 18:59
sehe das problem nicht

die company soll ja happy werden - nicht die kunden :)

a Jungle out there
12.02.2010 17:19

mich deucht da rennt bild und ton auseinander

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