Substitutionstherapie

Drogenfreiheit ist nicht das Ziel

Regina Philipp, 23. Februar 2010 07:10
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    Foto: APA/Uli Deck

    In Österreich wird derzeit noch ausschließlich oral substituiert.

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    Foto: Hans Haltmayer

    Hans Haltmayer ist ärztlicher Leiter des Ambulatorium Ganslwirt in Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte: Suchterkrankungen und deren Folgen, sowie die Substitutionsbehandlung mit Opioiden. Er ist Gründungsmitglied und zweiter Vorsitzender der "Österreichischen Gesellschaft für arzneimittelgestützte Behandlung von Suchtkrankheit" (ÖGABS).

11. 000 Heroinabhängige werden in Österreich mit opiatähnlichen Substanzen substitutiert - Ganslwirt-Leiter Hans Haltmayer beklagt zu wenig Therapieplätze

derStandard.at: Ist Sucht eine Krankheit oder ist es das Resultat einer Willensschwäche?

Haltmayer: Sucht ist von der WHO als Erkrankung definiert und in den internationalen Klassifikationssystemen ICD-10 und DSM IV auch als solche beschrieben und festgehalten. Mit Willensschwäche hat eine Suchterkrankung gar nichts zu tun.

derStandard.at: Dann ist Rauchen auch eine Krankheit?

Haltmayer: Per definitionem Ja. Es gibt ja mittlerweile auch eine Reihe von Rauchertherapien und Entwöhnungsprogrammen gegen die Nikotinabhängigkeit. Im Vergleich mit der Opiatabhängigkeit wiegt die Nikotinabhängigkeit aber weniger schwer.

derStandard.at: Was die WHO definiert, scheint die Allgemeinbevölkerung aber wenig zu tangieren. Opiatabhängige sind nach wie vor eine stigmatisierte Bevölkerungsgruppe.

Haltmayer: Tatsächlich gibt es hier ein großes Informationsdefizit. Es wird Zeit, dass Experten und Politiker die Bevölkerung darüber informieren, dass die Drogenabhängigkeitserkrankung eine Krankheit ist, die man sich nicht aussuchen kann.

derStandard.at: Die Substitutionstherapie ist eine Behandlungsoption für Opiatabhängige. Ist das langfristige Ziel die völlige Drogenfreiheit?

Haltmayer: Davon kehrt man zunehmend ab, weil es sich vielfach als unrealistisch erweist. Die Substitutionsbehandlung verfolgt andere Ziele. Das wichtigste ist, dass die Patienten nicht mehr in die Illegalität gedrängt werden, sondern in ein strukturiertes medizinisch therapeutisches Behandlungssetting kommen. Das bringt viele Vorteile. Es kommt zu einer Reduktion der Straffälligkeit und damit zu einer Verringerung von Kosten und Schaden für die Allgemeinheit. Außerdem reduziert sich die Verbreitung von Infektionserkrankungen, wie Hepatitis C oder HIV. Für die Patienten selbst ist das primäre Ziel der Drogenersatztherapie eine Verringerung der Sterblichkeit. Studien zeigen, dass Opiatabhängige eine 20fach erhöhte Sterblichkeit haben, verglichen mit der Durchschnittsbevölkerung der gleichen Altersgruppe. Unbehandelt sind nach 20 Jahren ungefähr 45 Prozent der Opiatabhängigen tot. Unter Substitutionsbehandlung kann dieser Prozentsatz mehr als halbiert werden. Das ist für medizinische Maßstäbe ein sensationeller Erfolg. Allerdings sind 20 Prozent noch immer inakzeptabel hoch. Das heißt da müssen noch viele Anstrengungen getätigt werden.

derStandard.at: Wie viele Menschen werden in Österreich substituiert?

Haltmayer: Aktuell werden in Österreich knapp über 11.000 Patienten substitutiert. Der überwiegende Teil davon in Wien. Im Mai 2009 waren es in Wien exakt 7176 Patienten, die auf diese Weise behandelt wurden.

derStandard.at: Wer hat Anrecht auf ein Substitutionsprogramm?

Haltmayer: Eine Indikation wird dann gestellt, wenn eine Opiatabhängigkeit besteht und sich Arzt und Patient über die Behandlung einig sind. Ein weiteres Kriterium ist der Zugang zur Behandlung. Das heißt, wie viele Therapiestellen und Ärzte gibt es, die diese Behandlung anbieten und wie weit ist die nächste Möglichkeit zur Substitutionsbehandlung entfernt. Im Ganslwirt bieten wir ein sogenanntes niedrigschwelliges Substitutionsprogramm an. Damit gewährleisten wir den Drogenabhängigen einen hürdenlosen Zugang. Vorbedingungen oder hohe Anforderungen werden an den Patienten nicht gestellt. Das Ambulatorium Ganslwirt trägt beispielsweise die Kosten einer Substitutionsbehandlung für nicht versicherte Patienten.

derStandard.at: Mit welchen Substanzen wird in Österreich substituiert?

Haltmayer: Es gibt vier pharmazeutische Hauptprodukte mit denen derzeit substitutiert wird: Methadon, Morphin retard, Buprenorphin und ein Buprenorphin/Naloxon Gemisch. Das sind alles opiatähnliche Substanzen, teilweise natürliche, teilweise künstlich hergestellte.

derStandard.at: Methadon findet bei Patienten angeblich eine relativ geringe Akzeptanz. Warum?

Haltmayer: Zum einen besitzt Methadon viele Nebenwirkungen. Es macht müde, träge und besitzt eine depressionsfördernde beziehungsweise -auslösende Wirkung. Es reduziert die Libido und kann außerdem zu Impotenz führen. Das sind unter anderem Gründe, warum Patienten lieber auf eine andere Substanz umsteigen. In Österreich haben wir hier eine besondere Situation, weil wir als Alternative Morphin retard anbieten können. Substitol, Compensan und Kapanol sind die handelsüblichen Präparate. Der Vorteil dieser Substanzen ist, dass die chemische Wirkung am Beginn der Behandlung Heroin näher ist und daher von den Patienten deutlich bevorzugt wird.

derStandard.at: Experten fordern immer wieder das Verbot von Morphin retard. Warum?

Haltmayer: Das sind Einzelpositionen, meist von Personen die ihren Arbeitsschwerpunkt gar nicht in diesem Bereich haben. Argumentiert wird mit der missbräuchlichen Verwendung dieser Medikamente durch die Patienten. Dabei werden oft mehrere Dinge vermischt. Der Missbrauch von Medikamenten wird einzelnen Substanzen zugeschrieben und nicht der Abhängigkeitserkrankung selbst. Der Missbrauch von Medikamenten ist aber ein Symptom der Abhängigkeitserkrankung und keine Eigenschaft des Medikaments per se.

derStandard.at: Macht die heroinähnliche Wirkung, Morphin retard nicht auch am Schwarzmarkt attraktiver?

Haltmayer: Natürlich sind sämtliche Morphin retard-Präparate aufgrund ihrer Wirkung auch am Schwarzmarkt erhältlich. Es ist immer eine Frage der Verfügbarkeit. Welche Substanzen sind im Land verfügbar und diese Substanzen finden sich dann auch am Schwarzmarkt. In Deutschland ist Morphin retard nicht Bestandteil des Drogenersatzprogramms. Dort wird darüber diskutiert, dass Methadon am Schwarzmarkt angeboten wird.

derStandard.at: Warum eignet sich Subutex nur für psychosozial stabile Patienten?

Haltmayer: Subutex ist eine Mischung aus einem Opiat und einem Opiatblocker. Das heißt es besitzt eine opiatähnliche Wirkung die gleichzeitig etwas abgeschwächt und aufgehoben wird. Damit sind die Patienten unter Behandlung dem nüchternen Zustand näher als bei den anderen Drogenersatzpräparaten. Verständlicherweise kommen Patienten mit einer sehr ausgeprägten Suchterkrankung mit dieser Klarheit nicht zurande. Psychosozial stabil ist in diesem Zusammenhang als Synonym für „weniger krank" zu verstehen.

derStandard.at: Jeder Opiatabhängige braucht also ein sehr individuelles Behandlungsschema?

Haltmayer: Genau. Es sind zwar prinzipiell alle Medikamente für die Drogenersatztherapie gleich gut geeignet. Die Wahl des richtigen Medikaments muss aber ganz individuell beim einzelnen Patienten erfolgen. Ebenso wie die Höhe der Dosis.

derStandard.at: Welches Mittel in der Dorgenersatztherapie erste beziehungsweise zweite Wahl ist, wurde in Österreich aber von der Politik entschieden?

Haltmayer: Das stimmt und damit ist es auch das einzige Beispiel in der Medizin wo die Politik ein Mittel der ersten Wahl festlegt hat. Diese Entscheidung ist wissenschaftlich nicht fundiert, sollte sie aber sein. Denn die Wissenschaft ist sehr schnelllebig, jedenfalls schnelllebiger als es Verordnungen des Ministeriums sind. Das bedeutet: Es kann sein, dass sich hier auf wissenschaftlicher Ebene was ändert, während die Verordnung immer noch Gültigkeit besitzt.

derStandard.at: Wie sieht es mit der psychischen Unterstützung der Patienten aus?

Haltmayer: Das ist ein ganz wesentlicher zusätzlicher Faktor, der unbedingt berücksichtigt werden muss. Die Substitutionsbehandlung besteht nicht allein aus der Abgabe eines Medikamentes, sondern es braucht auch eine psychosoziale Betreuung. Im Idealfall erhalten die Patienten auch eine Psychotherapie, weil es doch im Laufe der Erkrankung zu vielen Traumatisierungen kommt. Das ist natürlich immer eine Frage des Angebotes. Derzeit gibt es sehr wenig krankenkassenfinanzierte Plätze. Tatsache ist aber, dass die meisten Suchtkranken wirtschaftlich nicht gut gestellt sind und sich eine private Therapie gar nicht leisten können. Hier gibt es einen Versorgungsengpass. Allerdings - und da lege ich Wert darauf - muss eine psychosoziale Betreuung freiwillig bleiben. Es kann nicht sein, dass sie als Vorraussetzung für die Substitutionsbehandlung definiert wird. Es muss dem Patienten überlassen bleiben, ob er eine Behandlung in Anspruch nehmen will oder nicht. Hier brauchen wir dringend zusätzliche Plätze, vor allem im psychotherapeutischen Bereich. Eine Ausweitung der Kassenbehandlungsplätze würde eine große Verbesserung in diesem Bereich bringen.

derStandard.at: Wo sehen sie noch Verbesserungsbedarf?

Haltmayer: Es gibt noch zu wenige Substitutionsbehandlungsplätze. In Wien ist die Deckungsrate mit zumindest 50% derer die es benötigen würden, schon recht gut. Aber natürlich müssen in ganz Österreich Therapieplätze geschaffen werden. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Ausweitung der Applikationsform. Wir haben derzeit ein ausschließlich orales Substitutionsbehandlungsprogramm, also nur mit Tabletten. Es sollte auch ein spritzbares Substitutionsmittel angeboten werden. (derStandard.at, 23.02.2010)

Kommentar posten
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rough_rider
28.03.2010 21:21
11.000 heroinabhängige

und wieviele alkoholabhängige gibts dann? das müssen ja min. 150.000 sein oder?

Herr Fasching
25.02.2010 16:56
Opium.

Warum nicht standardisierte Opiumtinktur? Die orale Verabreichung wäre ebensoleicht zu kontrollieren wie jene von Methadon, und viele Patienten, die Spritze und chemische Experimente ablehnen, wären zufriedengestellt. Die retardierende Wirkung ergibt sich aus der alkaloiden Vielschichtigkeit der Droge von selbst. Man könnte ferner opiumproduzierenden Regionen faire Handelsbeziehungen anbieten. Auch in der Palliativmedizin besteht Nachfrage nach einer eher vertrauensstiftenden, Torschlusspanik hintanhaltenden Medizin.

x aeins
25.02.2010 19:44

retardierende Wirkung durch Begleitalkaloide?
Also der Fasching ist schon vorbei,sie müssen auf den 1.April warten. Auch im 19.Jh.hätten sie ihre Gschichtln noch erzählen können,wo man ´s nicht besser wußte

nomad13
24.02.2010 20:54
Und was zum Henker tun wir mit all den Zitronen?

Die perverse Logik der Rechten
24.02.2010 11:02
Drogen hin - Drogen her - Auf die Dosis kommt es an ...

... Wer sein Leben lang nicht draufkommt was für Möglichkeiten ein Mensch aus mentaler Sicht eigentlich hat hat sein Leben unnötig gelebt . Kurz gesagt : NICHT die DrogenkonsumentInnen leben in einer Scheinwelt

PatriotInnen sind IdiotInnen
09.04.2010 15:57

Schön wärs wenns so einfach wäre ... ich könnte dir jetzt einen Haufen Erfahrungen von mir aufzählen die deine Theorie in wanken bringen und mind. genauso viele welche sie unterstützen würden. Was schließen wir also daraus? Der Themenbereich ist wohl doch etwas komplizierter als du das hier so suggerierst.

la pasionaria
24.02.2010 18:29

na so ganz checken sie es nicht immer
selbst aus nächster nähe beobachtet

fuchstritt
24.02.2010 10:38

auch mit substi bist ein bßl zugedröhnt,am 1. arbeitsmarkt hat man das nicht so gern.außerdem kriegen die opiatler von osteporose über verstopfung alle möglichen leiden. eine echte alternative ist das auch nicht aber immer noch das kleinere übel

la pasionaria
24.02.2010 18:29

jeder kann froh sein, aus diesem kerker der fremdbestimmtheit zu entkommen

Walter Fenz
24.02.2010 09:55
Man muß aber auch sagen, daß die

Substitutionspolitik massiv durch manche Primarärzte (z.B. in Linz/Wagner-Jauregg oder in der Stadt Salzburg), die sich Psychiater schimpfen, aber keine Ahnung von Menschenführung bzw. Suchtmedizin haben, systematisch torpediert wird.

In Salzburg etwa wurde ein extrem erfahrener und engagierter Kollege von einem "neuen" Primararzt, der schlicht kaum Suchterfahrung hatte und dann ein Suchtprimariat (!!) bekommen hat, hinausgeekelt. Seither ist dort Polen offen. Und ? Interessiert es jemanden ?

Man kann Suchtmedizin nicht Primarärzten überlassen- die können und wollen es oft nicht, weil Abhängige selbst in der Psychiatrie als "dreckig" gelten und zudem seltenst zusatzversichert sind.

Außerdem gibt es in Ö keine ernstzunehmende Forschung.

molekühl
24.02.2010 00:33

Ich liebe diese Giftler-Foren, wo Menschen, die ohne ihre gewohnte Dosis innerhalb Stunden in ein Wrack mutieren, sich auf ihre "Freiheit" berufen.

x aeins
25.02.2010 13:46

dieses Phänomen hat der Misik vor kurzem beschrieben: es kommt zB nicht drauf an,dass die Leute politisch mitreden,sondern dass sie das GEFÜHL haben,sie täten oder könnten es

ebenso ist der Süchtige nicht frei,aber sobald er seine Dosis intus hat,hat er das GEFÜHL, er wäre es

zB auch bei Rauchern gut beobachtbar

LCD
24.02.2010 12:51

Und verkehren sie in diesen Foren täglich, molekühl? Unter welchem Nick? Welche Substanzen brauchen sie? Dealen sie auch damit?

Georg Naggies
24.02.2010 11:41

Entschuldigung?

la pasionaria
24.02.2010 10:44

blicken wollte ich sagen

la pasionaria
24.02.2010 10:44

abgehoben und selbstgerecht?
pharisäer?
glück mit dem sozialen umfeld gehabt?
privilegierter?
dann: gratuliere
sie haben aber kein recht, auf andere hinabzublocken

Queen of Sheba
 
24.02.2010 00:09
Drogenfrei ? Schlecht für das Geschäft !

Kapitalismus Luege
23.02.2010 22:24
drogenfreiheit ist teuer,

gibt's privat und nur fuer Reiche.

Bist ein armer Schlucker, nimmst halt was legales von uns.

molekühl
23.02.2010 21:16

Ein Alkoholiker wird von seiner Familie in die Entzugsanstalt eingewiesen. Er säuft täglich vier Flaschen Wein. Am ersten Tag wird er vom Arzt gefragt, wieviel er trinkt. "Acht Flaschen!" antwortet der Säufer. Daraufhin gibt man ihm in der ersten Woche täglich acht Flaschen, in der zweiten sieben etc., und nach gut einem Monat entlässt man ihn mit einem Tagesverbrauch von vier Flaschen als "gebessert".

la pasionaria
24.02.2010 10:42

heute wird gegen seinen willen keiner mehr eingewiesen
also ist der witz nicht mehr aktuell

LCD
24.02.2010 12:52

Dann sind ihnen die neuesten Vorstöße unserer Banditin mit dem Brillentick wohl noch nicht bekannt?

la pasionaria
24.02.2010 18:28

die bandionitin?

Georg Naggies
23.02.2010 19:16

Warum diese Kopfstände und Umstände mit teurer und nur halb wirksamer Substitution? Doch nur als Folge der Illegalität.

Drogengesetze sind eine Frage der Grundrechte, des Verhältnisses von Individuum zu Staat. Ich behaupte, der Staat hat kein Recht, etwas zu verbieten, was Erwachsene freiwillig mit sich selber machen. Es geht Staat und Gesellschaft grundsätzlich nichts an, was das Individuum privat macht. Das nennt man Freiheitsgrundsatz.

Wie vermeiden, dass die Kosten der Risiken, die das Individuum auf sich nimmt, die Gesellschaft tragen muss, zB in Form von Krankenversicherungsleistungen?

Derzeit ist die Antwort der Gesellschaft: gar nicht. Es ist nicht zu vermeiden. Sonst wären Motorradfahren und Paragliden verboten.

Niko Haus
03.05.2010 08:23

Die Drogenproblematik ist auch ein gesellschaftliches und gesundheitspolitisches Problem. Menschen die Drogenkrank sind, waren und erneut Rückfälle erleiden und sogar jene die in einschlägigen Einrichtungen arbeiten, haben oft nicht die beste Nachrede!(Wuascht). Hier sollte ein Umdenken passieren!! Geschieht zum Glück schon, aber der Tenor ist noch immer: "Sperrts die Süchtler weg!" Nachdem zur Suchterkrankung auch meist eine psychiatrische Auffälligkeit hinzukommt, u.a. sogenannte Doppeldiagnosen. Hier gibt es teilweise für Betroffene unüberwindbare Aufnahmeprocedere. Beispielsweise werden Menschen eingliedert die substituiert sind, jedoch nur ohne ICD10 Diag. sein müssen. Oder zumindest keine Psychopharmaka nehmen!? WAS SOLL DAS!?

x aeins
26.02.2010 10:04

im Grunde ist der Sachverhalt einfach,lieber Georg:
sie wollen nichts damit zu tun haben,wenn andere in der Bredouille sind - Hauptsach,für sie passt alles mit ihrer persönliche Freiheit - das ist die Quintessenz ihrer Auslassungen

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