Bisherige Randerscheinungen

Unterberger ist uns allen voraus

15. Juni 2010 13:22

Was heißt hier konservativ? Progressiver geht's kaum als dieser Blog

Was heißt hier konservativ? Progressiver als Andreas Unterberger geht es kaum. Zeitlich zumindest: Unter einer Url (Danke für die Zusendung!) datiert sein "nicht ganz unpolitisches Tagebuch" im Web bereits in den letzten Julitagen mit 19. August 2010. Vorsichtshalber: Frohe Weihnachten! Kommen schneller, als man denkt.

Aber: Wer sich dem ehemaligen Chefredakteur von "Presse" und "Wiener Zeitung" ganz herkömmlich über www.andreas-unterberger.at nähert, bekommt auch das richtige Datum zu den Einträgen. Konservativ, eigentlich. (fid)

Jetzt reicht's, News Gruppe! - Verwertungsketten und innere Medienfreiheit am Donaukanal

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Sorry für Tippfehler und womöglich im Nichts endende Sätze: Die Randerscheinungen entstehen als rasche Randnotiz. (fid)

Auf den weiteren Seiten:

  • PR lieber ohne klassische Medien
  • Faymann und Pröll vereint für Ströbitzer
  • Milchmedienrechnung: Wrabetz kupfert bei Fellner
  • ORF misst Mehrwert mit zweierlei Maß
  • Und wenn es hoch kommt, ist es ein Genuss
  • That's Life: Wem Dichand hilft, den prügelt Fellner
  • Betroffene Journalisten werden kostenlos entschnarcht
  • Was Markus Breitenecker Angst macht
  • Faymann ruft zu Spenden auf
  • "Österreich muss leiser werden"
  • Fidler entschuldigt sich
  • Wrabetz kocht über 
  • Ständer um Ständer
  • Der Operettenball
  • Unabhängige sehen Schwarz
Kommentar posten
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Schwarz-rosarotes Brillengestell
02.08.2010 11:11

bitte nicht auch noch werbung dafür machen.

Schrumpfschlauch
01.08.2010 10:31
Ist der Kerl schon wieder seiner Zeit voraus.

Fleischsack, größtenteils aus Wasser
31.07.2010 20:06

Man kann dem Unterberger viel ankreiden, aber dass er für den Urlaub vorschreibt nicht. Das ist ein bissi billig.

Laandaks
29.07.2010 16:19
"Kann man also von einem Ösi-Bonus für deutsche Blätter schreiben?"

...

Man kann, ganz offensichtlich...

V.a., wenn man sich nicht scheut, das debil-infantile Wort "Ösi" zu verwenden...

Und wenn man die Tatsache vergißt, daß auch in der Schweiz Millionen deutschsprechende Menschen leben...

Aber das ist offensichtlich die "Ösi"-Pespektive. Diese verlangt auch, daß man Journalisten nach ihrem Geburtsort oder ihrer Staatsbürgerschaft einordnet, statt daß man sich dafür interessiert, was und wie sie schreiben...

trollvottel
30.07.2010 09:29

"Ösi" ist genau so deppert, aber immerhin weniger beleidigend, wie "Piefke". Die Bayern sagen übrigens auch SchluchtenscheiBer, Nordlichter auch Schluchtenkacker.

Gerade als Österreicher sollte man da bitte nicht so empfindlich tun. Wir Ösis sind doch immer die ersten, wenns darum geht, andere als Bimbo, Neger, Tschusch, Tirk, Schlitzaug, Dschungelafferl zu bezeichnen.

Wer sich dann sogar von der harmlosen Abkürzung Ösi genervt fühlt, sollte ein bisserl nachdenken - und kann dann vielleicht erahnen, wie es den Typen mit weniger schmeichelnden Bezeichnungen hier ib Österreich geht, wo Rassismus weitgehend salonfähig ist.

Laandaks
30.07.2010 10:50
Das sehe ich anders... (Wobei ich hier nur eine "Ösi"-Replik abgebe, nicht auf meine sonstige weitere Kritik an fid eingehe...)

...

Was ich von "Ösi" - einer typischen blöden Bild-Kreation halte - habe ich schon öfter deponiert. Das ist übr. auch eine Sache des Sprachgefühls...

Da ich persönlich immer das Individuum vor das Kollektiv stelle und mich weigere, Inhabern einer bestimmten Staatsbürgerschaft bestimmte Verhaltensmuster und Charaktereigenschaften als gottgegeben anzudichten, sehe ich nicht die geringste Veranlassung, von einigen Deutschen oder Österreichern gebrauchte verächtliche Attribute als Erklärung oder Entschuldigung zu akzeptieren - und kann da auch keinen Zusammenhang mit meiner Ablehnung des Unwortes "Ösi" erkennen.

In diesem Sinn bin ich nämlich ganz sicher ein Österreicher, aber ganz bestimmt kein "Ösi".

Laandaks
30.07.2010 18:40
Ich setze hier noch fort (weil ich grad Zeit hab) & weise darauf hin, daß ich mich auf den schwer permanent zu verlinkenden Beitrag "Ösi-Bonus für deutsche Blätter" beziehe...

...

Es geht bei dem Ganzen klarerweise nur um die Darlegung von Standpunkten, nicht um das Verbieten von Ausdrücken oder Empfindungen, was ich als Anhänger der Meinungs- und Redefreiheit keinesfalls will.

Und daher steht es natürlich meinem Mitposter und fid durchaus frei, sich als "Ösis" zu bezeichnen. Ja, meinetwegen mag Herr Fidler, wenn er dies als originell empfindet, sich auch zusätzlich als "Mosti" bezeichnen, da er ja aus Oberösterreich stammt und so viel vom Provenienprinzip zu halten scheint - ich jedenfalls werde das ganz bestimmt nicht tun;-)...

urschl
21.06.2010 14:39
Die Dichand-Doku

war grauenvoll lobhudlerisch. Überhaupt der ganze Dichand-Schwerpunkt im ORF. Wenn der amtierende BP oder Kanzler stirbt, wird nicht so viel Theater gemacht. Oder vielleicht höchstens dann. Als wäre das Land nach Dichands Tod führungslos! Möglicherweise glauben das die Politiker aber jetzt wirklich?

Der Fiona sein Hund würde das nie tun.
30.07.2010 01:30
Dichand?

War das der mit der größten Tierecke weltweit?

Neuer Nick neues Glück
29.07.2010 15:35

"Wenn der amtierende BP oder Kanzler stirbt, wird nicht so viel Theater gemacht."

Und wenn die beide gleichzeitig sterben haben die nicht halb so viel Politik gemacht wie Dichand.

schreibsauf
21.06.2010 07:30
wenn die Nachfolger glauben dass

mit der vermeintlichen Macht der Krone etwas zu gewinnen ist täuscht sich, Gott sei Dank!
Die bereits Seitenweise Sexinserate werden noch ausgebaut werden müssen und das Niveau wird noch weiter sinken.
Gekaufte Redaktionartikel tragen auch nicht dazu bei
daran etwas zu ändern. Dem OLD BOY zuliebe hatte man Alles laufen lassen weil so alles unter Kontrolle war. Das Blatt wird in die Unwichtigkeit verkommen!

charley franchini
17.06.2010 13:21

an sich logisch. fellner ist der metzger der oesterreichischen medienszene. fuer ihn ist ungehemmter besitzanspruch nur logisch.

invodaseibua
17.06.2010 12:01
fid, bleiben sie dran!


österreich braucht enthüllungsjournalisten wie sie!

weitermachen.

auegg
17.06.2010 11:55

Was ist Fleisch?

Colette
17.06.2010 16:16

eine kulturzeitschrift

Matt__Weinstein
29.07.2010 13:55
DIE Kulturzeitschrift :-)

derStandardmeint
16.06.2010 18:35
Bettbombe!

Ich kann Euch sagen, die kann SACHEN, das glaubt Ihr gar nicht!

das poppende lottchen
29.07.2010 01:25
wen meinst du denn?

ich mag jetzt nicht mehr alles nachlesen.

trollvottel
16.06.2010 16:14

"Fleisch" passt übrigens ganz gut zum irgendwie mehr als bekifften Gesichtsausdruck der gefärbten Blonden da am Foto.

notanaddict
16.06.2010 14:41

hab grad die Sissy im Facebook aufgerufen. Die hat allen Ernstes über 3.300 "Freunde"!!! *rofl* sind sicher alles supergute Freunde und Schatzis.

1000 Kopfläuse können nicht irren
16.06.2010 13:18
Frage: Wer hat sich noch geärgert, weil er diesen Artikel angeklickt hat?

*g*

Sie sind doch der Rührer!
29.07.2010 15:40

Jo, i

rough_rider
19.06.2010 15:23

PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPS

ich (*tröööööööööööööööt*)

charley franchini
17.06.2010 13:18

deppen, denen medienpolitik egal ist.
lest also euer "heute", "oesterreichzeitung" etc ungestoert zu ende.

1000 Kopfläuse können nicht irren
17.06.2010 17:01
Sie fühlen sich auf den Schlips getreten?

Nun denn, dann fühlen Sie halt...

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