Schüssel: Keine "generelle Benachteiligung der Frauen"

8. April 2003, 14:16
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Kanzler verweist auf niedrigeres Pensionsalter

Wien - Im Zusammenhang mit möglichen Nachbesserungen beim Pensionsreform-Entwurf betonte Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (V) am Dienstag, "dass von einer generellen Benachteiligung der Frauen nicht die Rede sein kann". Er verwies auf das niedrigere Frauenpensionsalter und die Anrechnung der Kindererziehungszeiten.

Gelassen reagierte Schüssel auf die Kritik der FCG-Vizechefin Christine Gubitzer, die die Pensionsreform als "modernes Raubrittertum" bezeichnet hatte. Man müsse eben versuchen, "so wie wir das in den letzten Tagen und Monaten getan haben, den Menschen die Notwendigkeit einer Pensionsreform zu erläutern". (APA)

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