ORF-Töchter untermauern Forderung nach "Ausgleich der Reallohnverluste"
Die Betriebsversammlungen der ORF-Tochterunternehmen am 9. Februar 2010 und damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ORF Enterprise GmbH & Co KG ORF Enterprise GmbH ORF GIS - Gebühren Info Service ORF Mediaservice GmbH ORF Online und Teletext GmbH & Co KG ORS - Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG RSG - Radio Service GmbH TW1 - Tourismusfernsehen GmbH fordern die ORF-Konzern-Geschäftsführung auf,
* jene "Interne Mitteilung" vom 22. Oktober 2009 - "Verbot" jeglicher Gehaltsvalorisierungen in den Tochterunternehmen für 2010 - vollinhaltlich zurückzunehmen.
* die jeweiligen Geschäftsführungen der ORF-Tochterunternehmen zu beauftragen mit den zuständigen Betriebsratskörperschaften rechtsverbindliche Betriebsvereinbarungen des Inhalts abzuschließen, dass jedes Jahr mindestens die jeweiligen KV-Erhöhungen des Jahres unverzögert prozentuell als Ist-Gehaltserhöhungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirksam werden.
* geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die empfindlichen Reallohnverluste in jenen Tochter-Unternehmen, in denen es über Jahre keine Gehaltsvalorisierungen gegeben hat, zu kompensieren.
Wir erwarten, dass Hr. Generaldirektor Dr. Wrabetz bis zur nächsten Sitzung der Konzernvertretung am 1. März 2010 mit konkreten Vorschlägen an diese herantritt. Für die Betriebsversammlungen der ORF-Tochterunternehmen Hartmut Schöbitz Dr. Gerhard Moser (BRV-ORF Online und Teletext) (Vorsitzender der Konzernvertretung)