Luxusleben

Hugh Hefner von "Playboy"-Aktionären verklagt

09. Februar 2010 13:57

Der 83-Jährige will trotz Krise nicht von seinem aufwendigen Lebensstil lassen

New York - Da er trotz der Krise des Heftes nicht von seinem aufwendigen Lebensstil lassen will, ist "Playboy"-Gründer Hugh Hefner von seinen eigenen Aktionären verklagt worden. "Hefner führt sein gutes Leben weiter und sorgt auch noch dafür, dass es jeder erfährt", zitiert der Internetdienst "TMZ.com" am Dienstag ein Investmentunternehmen, das an dem Verlag beteiligt ist.

Während das Unternehmen in der Krise sei, "bleibt er im Rampenlicht und zeigt sich bei Veranstaltungen und in der Playboy-Villa - mit seinen Mädchen an der Seite". Hefner habe zudem in den vergangenen sechs Monaten zwei Chancen, den Verlag zu einem ordentlichen Preis zu verkaufen, sabotiert.

Der heute 83-jährige Hefner hatte das Männermagazin 1953 gegründet. Für den "Playboy", der in fast 40 Ländern erscheint, hatten sich schon Jayne Mansfield, Ursula Andress, Kim Basinger, LaToya Jackson, Katarina Witt und die Schauspielerinnen von "Baywatch" ausgezogen. Mit dem Siegeszug des Internets geriet das Heft jedoch in die Krise, obwohl jeden Monat allein in den USA noch mehr als 2,5 Millionen Exemplare verkauft werden. "Im Jahr 1999 kostete die Aktie noch 36 Dollar", klagen die Aktionäre, "heute sind es noch 3,14 Dollar (rund 2,29 Euro) - ein einzelnes Heft kostet am Kiosk das doppelte." (APA/dpa)

eleon
15.02.2010 16:35

dabei lesen doch alle den Playboy nur wegen den guten artikeln!

Besen Ding
 
12.02.2010 10:22
Entschuldigung:

Wie ich soeben sah handelt es sich hier um eine abgetippte "APA/dpa" Meldung und nicht, wie ich irrtümlich vermutete um eine Reuters Meldung.

Besen Ding
 
12.02.2010 10:21
Danke für den Gossip Artikel.

Einen solchen würde ich mir eher in einem Seitenblickemagazin erwarten, hier hätte ich erwartet darüber zu lesen, wessen er verklagt wird, respektive etwas über die Klagsschrift. Schadenersatz?

Wenn ja, warum, welcher Schaden, welche Kausalität, welches Verschulden, oder was auch immer und vor allem wäre interessant zu wissen, ob Herr Hefner noch eine Organfunktion bekleidet und wenn ja welche, oder ob er als Aktionär verklagt wird und warum, etc.

Aber das darf man sich wahrscheinlich selbst googlen und dann wundert man sich über die "Krise" der Tageszeitungen und darüber, warum keiner Bereit ist für Internetinhalte zu bezahlen.

Recherche ist eben nicht das "abtippen" einer Reutersmeldung.

Wo ist der Informationswert?

Da Chigurh Toni
11.02.2010 19:41
"heute sind es noch 3,14 Dollar (rund 2,29 Euro) ...

respekt liebe aktionäre, ich kann währungen nicht so schnell umrechnen!

btw: ein fettes lol für "das doppelte"

CapeCode
09.02.2010 14:31
Vielleicht

mal durchlesen, bevor man mit allen Fehlern postet? Nur eine Anregung an die Qualitätszeitung

Hugh Jass
09.02.2010 16:34

das kommt von der apa, das kann man schon so übernehmen...

CapeCode
09.02.2010 16:58
genau.

da sitzt ein typ den keiner kennt, in einem apa-kammerl, aber seine meldungen sind heilig und werden ungekürzt übernommen.

rorschach
11.02.2010 18:21
naja sry aber wenn man es durchliest

und die zwei fehler korr. dann ist es ja nicht mehr von der apa sondern selbst verfasst ....

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