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KDE SC 4.4: Neue Version des Linux-Desktops veröffentlicht

Andreas Proschofsky, 9. Februar 2010, 15:37
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    Der Desktop von KDE SC 4.4, das Widget-Konzept steht weiter stark im Vordergrund.

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    Das semantische Suchframework Nepomuk wird unter anderem vom Dateimanager Dolphin genutzt.

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    Erstmals offiziell enthalten ist ein eigenes, auf Netbooks optimiertes Interface.

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    Ein Neuzugang im Hintergrund ist das KAuth-Framework, mit dem Anwendungen gezielt erhöhte Berechtigungen vergeben können.

Fenster lassen sich gruppieren, Zeitlinien-Ansicht und eigene Netbook-Oberfläche

Nach einem fixen Release-Zeitplan verläuft mittlerweile auch die Entwicklung rund um den Linux-Desktop KDE: Zuverlässig alle sechs Monate will man künftig eine neue Version der "KDE Software Compilation" (KDE SC) abliefern. Dabei scheint man auf einem durchaus guten Weg zu sein: Mit KDE SC 4.4 (Codedname: "Caikaku") wurde nun - nach Plan - eine neue Version der Desktop-Zusammenstellung zum Download freigegeben. Wie gewohnt vereint diese wieder eine Fülle von Neuerungen in unterschiedlichsten Bereichen, auch so mancher Neuzugang hat es in die Softwaresammlung geschafft.

Features

In konkrete Zahlen fasst es das Projekt in der offiziellen Release-Ankündigung folgendermaßen: 7.293 Bugs wurden beseitigt, 1.433 neue Features implementiert. Einen Schwerpunkt stellen dabei weiterhin die Bemühungen rund um die Desktop-Shell Plasma dar. So hat man etwa dem "Social Desktop" neue Möglichkeiten angedeihen lassen, Nachrichten können direkt aus dem zugehörigen Widgets verschickt werden, auch nach den eigenen Kontakten kann hier nun gesucht werden.

Verwaltung

Frisch hinzugekommen ist eine "Knowledge Base"-Widget, das Zugriff auf diverse Wissensquellen bietet, darunter auch jene von openDesktop.org, wo sich die NutzerInnen unter anderem über KDE-Tipps austauschen. Mit dem Widget Explorer soll zusätzlich die Verwaltung von entsprechenden Mini-Programmen erleichtert werden, außerdem können Widgets nun auch im System-Tray landen.

Fenster

Weiteren Feinschliff hat man dem Window Manager KWin angedeihen lassen: So können nun mehrere Fenster in Gruppen zusammengefasst werden, der Wechsel erfolgt dann über Tabs in der Fensterzeile. Zusätzlich wurde die Interaktion mit dem Plasma-Desktop weiter verbessert, dies ist vor allem in Form von "weicheren" Animationen und einer generell gesteigerten Performance bemerkbar. Zusätzliche kreative Möglichkeiten gibt man den DesignerInnen von Fensterrahmen an die Hand, hier können nun auch Vektorgrafiken zum Einsatz gebracht werden.

Netbooks

Jenseits des "klassischen" Desktops kann KDE SC 4.4 aber noch mit einem vollständigen Neuzugang in Sachen Plasma aufwarten. Gibt es doch mit "Plasma Netbook" erstmals eine vollständige Alternative zum herkömmlichen Interface. Die in der Vorgänger-Release noch als Preview enthaltene Neuerung will dabei eine optimierte Ausgabe für Geräte mit geringen Bildschirmauflösungen bieten, aber auch Touchscreens hat man hier im Hinterkopf.

Launcher

Für dieses Unterfangen hat man einen eigenen Anwendungsstarter entwickelt, der samt Such-Interface im Fullscreen-Modus läuft. Außerdem gibt es ein eigenes News-Widget, um über aktuelle Nachrichten aus dem Web auf dem Laufenden gehalten zu werden. Das Projekt sieht in der Netbook Shell einen Beweis für die Versatilität von Plasma, lässt es sich doch recht einfach an vollständig unterschiedlich Ausgabeformen anpassen.

Nepomuk

Deutliche Fortschritte gibt es auch für das semantische Such-Framework Nepomuk zu vermelden, durch ein neues Backend soll das Ganze nicht nur stabiler sondern auch wesentlich performanter geworden sein. Von den Stärken von Nepomuk kann man sich dann gleich auch im File-Manager Dolphin überzeugen, ist hier doch eine neue Ansicht hinzugekommen, in der Dateien chronologisch anhand ihrer letzten Nutzung aufgelistet werden können.

Akonadi

Mit KDE SC 4.4 gibt nun auch endlich Akonadi sein lange ersehntes Debüt gibt, hier sollen künftig - unter anderem - zentral Mails, Kontakte und Kalenderinformationen abgelagert werden. In der aktuellen Release wird Akonadi aber erstmals nur von der Adressbuchanwendung des Desktops verwendet, diese hat man dafür aber immerhin gleich ganz neu geschrieben, wodurch sie auch ein dreispaltiges Interface verpasst bekommen hat. Weitere KDE-Komponenten sollen in künftigen Ausgaben der Software Compilation auf Akonadi portiert werden.

Austausch

Einige Zeit in Anspruch genommen hat die Planung für eine Überarbeitung des GetHotNewStuff-Interfaces, das Anwendungen nutzen können, um zusätzlichen Content einzubinden. So können hier nun nicht nur zusätzliche Levels für Spiele wie KAtomic heruntergeladen werden, es gibt auch die Möglichkeit sich mit der restlichen Community über Kommentare und Bewertungen auszutauschen. Schlussendlich können die NutzerInnen dadurch auch selbst erstelle Inhalte direkt über die betreffende Anwendung hochladen und anderen zur Verfügung stellen.

Vermischtes

Der Bilderbetrachter Gwenview hat ein neues, einfaches Importierwerkzeug verpasst bekommen, das Download-Tools KGet kann nun mit digitalen Signaturen umgehen und Dateien aus mehreren Quellen gleichzeitig herunterladen. Zu den alteingesessenen Programmen kommen mit KDE SC 4.4 aber auch wieder einige neue: Mit Blogilo hat man ein Blogging-Tool in die Softwaresammlung aufgenommen, hinter Cantor verbirgt sich eine einfache Software für wissenschaftliche und statistische Belange. Für verspieltere Naturen ist in Form von Palapeli ein weiteres Puzzle-Spiel integriert worden.

Plattform

Freilich hat sich bei KDE SC 4.4 nicht nur bei den Desktop-Anwendungen getan, auch die darunter liegende Plattform macht weitere Fortschritte. So bringt das als Basis für die Entwicklung verwendete Qt 4.6 unter anderem ein neues Animations-Framework und Multitouch-Support, auch die Performance soll weiter gesteigert worden sein. Mit KAuth führt man außerdem ein neues Authentifizierungs-Framework ein, dieses nutzt PolicyKit um eine Erhöhung der Berechtigungen für gewisse Aufgaben zu ermöglichen - womit man auch eine weitere gemeinsame Basis mit dem zweiten großen Linux-Desktop, GNOME, hat. Weitere Details zu den Neuerungen von KDE SC 4.4 bietet der zugehörige Feature Plan. Zeitgerecht für die Release hat man übrigens auch den Webauftritt des Projekt einer vollständigen Neugestaltung unterzogen.

Download

KDE SC 4.4.0 kann kostenlos in Form des Source Codes von der Seite des Projekts heruntergeladen werden, alternativ dazu gibt es aber auch bereits einige fertige Binärpakete für diverse aktuelle Distributionen. Zahlreiche der Einzelanwendungen von KDE gibt es auch für Windows und Mac OS X, experimentellen Support bietet man außerdem für Symbian und Windows Mobile. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 09.02.2010)

Kommentar posten
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Scamandrio
00
11.2.2010, 22:42
KDE SC 4.4 für Kubuntu

Wer *buntu 9.10 verwendet, kann sich KDE SC 4.4 schon installieren. Siehe auch: http://www.kubuntu.org/news/kde-sc-4.4

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit den Neuerungen. Mit 4.4 (RC2) hatte ich noch Probleme (d. h. einige Programmabstürze), aber mit der finalen Version hat sich das erledigt. Gut, Konqueror ist mir vorhin wieder abgestürzt, das wird aber eher daran liegen, dass ich ihn mit Webkit verwende.

Sir Donnerbold
00
13.2.2010, 11:28

oh gott mein armes system!
bis eben hatte ich schwere grafikfehler, nach dem update jetzt gehts, aber mein vertrauen ist futsch. skype stürzt ab sobald ich eine nachricht schreiben will.
bitte wartets auf die nächste distro.

valueerror
00
13.2.2010, 15:57

was für ein update hast du gemacht? und was hat skype mit der distro zu tun? ist skype überhaupt in den default repos drinnen?

btw. hab selbst schon mit der beta bei 4.4 angefangen.. nach dem update zur final läuft bis jetzt alles fehlerfrei :-)

Linux Applesoft
35
10.2.2010, 11:16
An die Linux-Experten:

Seit 1988 arbeite ich mit Windows (dzt. Vista) sehr zufriedenstellend. Ein Mac kommt für mich nicht in Frage, zwar vom Design nichts Schöneres, aber für mich zu teuer und nicht flexibel genug.
Ein Versuch mit Linux würde mich interessieren. Aber welches System? Wenn man hier im Standard die jeweiligen Foren verfolgt, gibt es mehr Verwirrung als Anregung. Deshalb meine Frage! Ich habe noch einen älteren PC, auf dem ich einmal Linux versuchen möchte. Es wäre eine reine Privatanwendung, also email, surfen, Musik downladen und hören, evtl. Videos schauen. Open-Office kenne ich, arbeite aber lieber mit Office 2010 (beta).
Welches Linux wäre hierzu geeignet?

Applaus, Applaus.
00
27.10.2010, 01:32

am besten einen bekannten, der bei diesem thema auch einen gewissen stolz entwickelt, die kiste übers wochenende hinstellen und am montag mit linux abholen ;)

gustl
 
00
16.2.2010, 21:31
Probieren Sie eines aus

Die meisten Distributionen gibt es als Live-CD.

Da kann man gleich einmal ausprobieren wie gut die mit der Hardware zurechtkommen.
Außerdem kann man Gnome und KDE, die beiden großen Desktop-Umgebungen einmal antesten um zu schauen welche einem besser gefällt.
KDE kann man sehr gut auf seine eigene Bedienphilosophie anpassen, Gnome versucht, eine möglichst minimale, und damit schnell erlernbare Oberfläche zu machen, und lässt sich entsprechend weniger konfigurieren.

Empfehlenswert für Anfänger ist in dieser Reihenfolge:
1) Mandriva
2) Ubuntu
3) Kubuntu
4) Fedora
5) OpenSuse

Wenn Sie jemanden kennen, der Ihnen bei der Installation hilft, dann richten Sie sich am Besten nach dem was er Ihnen vorschlägt.

Naeich
 
02
11.2.2010, 17:32
Es ist fast egal

Alle Linuxe koennen was Sie brauchen .. auch wenn die Anhaenger der diversen Distributionen auch manchmal mit religioeser Inbrunst ihre jeweilige Distribution empfehlen.
Daher gibt es vor allem pragmatische und nicht technische Gruende, eine bestimmte Distribution zu empfehlen: wie leicht bekommnt man Hilfe, wie leicht kann man auch proprietaere Treiber installieren, gibt es eine Live-CD etc.
Und da wuerde ich definitiv Ubuntu empfehlen: am besten eine Live-CD brennen und mal ganz ohne Installation of der Platte ausprobieren (ist natuerlich langsamer), die Installtion ist Kinderleicht und viel schneller als bei Windows (Internetverbindung via Netzwerk-Kabel sollte man bei der Installation haben).

thfs
01
11.2.2010, 12:57
-

Hi,
aus meiner Erfahrungen kann ich dir Linux Mint empfehlen (http://www.linuxmint.com). Es ist im Grunde ein Ubuntu (was ich übrigens auch sehr empfehlen kann - http://www.ubuntu.com), allerdings so erweitert, dass sehr viel "out-of-the-box" funktioniert. Viel Spaß beim ausprobieren!

b_o_n_y
 
00
11.2.2010, 09:50

also mal vorab, ich kann nicht verstehen warum sie "negative" bewertungen bekommen

ich würde ihnen empfehlen, dass sie sich zuerst auf ihrem vista system in der virtuellen umgebung zb mit virtual pc oder virtual box ein paar linux distris anschauen und testen, ohne was zu "beschädigen" ...dabei wären wohl für die
* ubuntu
* opensuse
* mint
* mandriva

aus meiner sicht aus einstiegs distris zu empfehlen...

das mit den office wird wahrscheinlich noch nicht funktionieren, für office 2007 musst schon verschiedene dlls kopiert werden und dann musst man hoffen das es funktioniert...

in diesem sinne, hoffentlich viel spaß beim testen!

d_ar1
00
21.2.2010, 05:30

Wenn er Vista verwendet, kann ich nur abraten div. Distris in Virtual PC zu probierern - das gibt echt viele Probleme. Entweder mit Live CD oder VWWare - sonst ist der Frust beim antesten gleich zu hoch.

Die Jugend der Sargnagel des Landes!
00
13.2.2010, 10:18
Das ist zwar langwierig aber bei den

verbohrten Leuten eine gute Idee um endlich zu einen guten System wie Ubuntu zu kommen.
Immerhin eines der sichersten der Welt!

Bin geladen
01
10.2.2010, 21:39
kommt drauf an

Du musst dich an sich erstmal zwischen Distributionen entscheiden. Ich persönlich würde dir hier Ubuntu bzw einen seiner "Brüder" z.B. Kubuntu empfehlen.

Generell spricht für Ubuntu dass es eine einsteigerfreundliche Distribution ist, die eine große Gemeinde hat. Du findest im Internet z.B. bei Ubuntuusers.de eine riesige WIKI die für sich alleine schon fast alle Probleme löst.
Man sollte sich dort auch im Allgemeinen mal die Einsteiger Artikel durchlesen.

Du solltest dann 2 Live CDs erstellen (Ubuntu+Kubuntu) um herauszufinden welcher Desktop (Gnome oder KDE) dir mehr zusagt.

Wenn dir eins der beiden Systeme grundsätzlich gefällt installier es einfach und spiel dich ein bisschen. Es wird dir zunehmend immer besser gefallen.

Die Jugend der Sargnagel des Landes!
20
13.2.2010, 10:21
Kubuntu würde ich nicht empfehlen da

es sowieso bei Ubuntu anwendbar ist und sogar für einen Neuling etwas zu umständlich ist.
Bleibt ganz einfach bei Ubuntu und von dort aus kann man dann sowieso auf den KDE und alle seine Programme leicht wechseln!

firedragon 7
01
10.2.2010, 18:30
Mandriva

Ich empfehle eher Mandriva ONE KDE4 ist einfacher und hat nicht so viel Klickibunti wie bei Ubuntu das einehmen schon fast in die Augen brennt. Außerdem ist die Integration von KDE und deren Paketen, weit besser als in Kubuntu. Schau einfach auf http://www.mandrivauser.de/, lad dir dort die CD runter (unter "Hol dir Mandriva) und melde dich kostenlos im Forum an.

Schwargeschützter brauner Sauhaufen!
122
10.2.2010, 17:25
Gehen Sie bitte auf

http://ubuntunutzer.npage.at/ und registrieren Sie sich kostenlos, das hat nur Vorteile auf längere Zeit gesehen und installieren Sie das Ubuntu 9.10 so wie es dort steht!
Hilfe und Erklärungen darüber sind auch vorhanden, da dies eine Zusammenfassung für die wichtigsten Tipps und Hilfen für Ubuntu ist!
Wenn Sie ein anderes Linux Betriebssytem nehmen, dann gehen Sie nicht zum Schmied sondern zum Schmiedl, weil bei Ubuntu Linus Torwaldt der Erfinder von Linux seine Hände im Spiel hat!

AngelusNoctis
01
12.2.2010, 13:26
Soso...

1) Linus Torvalds
2) Linus nutzt Fedora
3) Linus hat sich schon öfter negativ zu Ubuntu geäussert.


Wers nicht glaubt soll doch mal beim Red Hat Bugtracker oder bei Linus Blog vorbeischauen... ;)

EPIC Bugreport: https://bugzilla.redhat.com/show_bug.... ?id=439858 ;)

So könnte es bleiben
10
12.2.2010, 18:22
Linus Torwaldt empfiehlt nur deshalb Fedora

weil es in Amerika am meisten verbreitet ist.
Alles andere ist Schwachsinn, weil sich die Versionen fast nicht unterscheiden.
Zur "unbuntunutzer" Seite muss man deshalb Danke sagen, weil der Inhaber über 5000 User gebracht hat und dass alles nur seinen Leuten als Entwurf hinlegt.
Dem sind HTML und CSS ganz egal, er will nur der Aufforderung folgen, dass endlich jeder ein Betriebssystem bekommt in seiner Sprache, dass nichts kostet.
Außerdem war er der erste der das Problem des mobilen Internets gelöst hat.
Danke!

??????1
01
13.2.2010, 14:36

:-D
undercover, hmm?

der was
01
13.2.2010, 16:04

Nein, so viele Sätze mit passenden Satzzeichen zu beenden trau ich ihm nicht zu. Andererseits "Torvaldt" und überhaupt die Ausdrucksweise sind schon sehr verdächtig.

Jedenfalls hat er bereits einen neuen Nick, siehe oben, unschwer zu erkennen. Ach ja, nicht vergessen: Ubuntu!!!!!! Das originale, nichts anderes! Gleich zum Schmied, nicht zum Schmiedl!! Gehen Sie auf meine Seite...

Naja, irgendwie ist er ja ganz herzig, der Herr Ubuntu-Vienna aka "Vaterland in brauner Schand!", "Hoamatle i hob di so gern!", "Ubuntu und sonst nix!", "Die Jugend ist der Sargnagel des Landes!", usw. usf.

fritz _van_tom
01
11.2.2010, 16:51

na toll, jetzt hab ich mich beim bewerten verdrückt :P

valueerror
03
10.2.2010, 22:12

heya... seite überarbeitet ^^

mit welchem hilfswerkzeug baust du die .. der source code sieht ja sehr gefährlich aus ;-)

??????1
14
10.2.2010, 21:30

ha! du magst zwar eine neue url haben, aber ich erkenn’ dich an deiner inflationären rufzeichenverwendung.

… und naja, an allem anderen halt …

wieso machst du dir eigentlich immer wieder die mühe hier zu posten? willst du mit deiner website mal geld verdienen? ist es das? ich würde an deiner stelle die strategie gründlich überdenken ;)

aceFruchtsaft
17
10.2.2010, 20:20

Ist das eine Seite, die versucht das Aussehen des Internet aus dem Jahr 1994 zu konservieren? :P

jayframe
20
10.2.2010, 15:45
Lassen sie ihren alten PC in der Ecke stehen.

Meine Empfehlung: Falls sie einen einigermaßen aktuellen PC haben (etwas in Richtung Dual Core, 3+ GB RAM), installieren sie lieber VirtualBox und lassen sie Linux als Gastsystem darauf laufen. Das hat den Vorteil, dass sie mehrere Distributionen nebeneinander installieren und nacheinander testen können. Außerdem helfen Snapshots, da sie rumprobieren können ohne Gefahr zu laufen das System zu zerschießen.
Für den Anfang würde ich Ubuntu oder openSuse empfehlen. Einfach das ISO-Image herunterladen und in Virtualbox als CD-/DVD-ROM laden.

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