"Kampf"-Hundejahre: Umdenken bei Aufzucht

08. Februar 2010 18:51

In der emotionsgeladenen Debatte um den Hundeführschein wird immer noch übersehen, dass nicht die Rasse, sondern die Sozialisierung eines Hundes sein Aggressionspotenzial beeinflusst - Von Ursula Aigner

Medial und politisch stellt sich wieder die Frage nach einer sogenannten Rasseliste bzw. eines für "Kampfhunde"-Halter/-innen verpflichtenden Hundeführscheins. Der Wunsch der Öffentlichkeit nach Sicherheit ist mehr als verständlich, doch es ist zu bezweifeln, ob diese sachlich und wissenschaftlich wenig begründete Anlassgesetzgebung zielführend ist.

Der Begriff "Kampfhund" stellt keine objektive Definition der Tatsachen dar, sondern ist ein subjektiv durch Menschen geprägter Begriff. Welche Rassen oder Individuen diesem Begriff zuzuordnen sind, unterliegt dem Urteil der Gesetzgebung. Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse sagt nichts über die potenzielle Gefährlichkeit aus, da das Konzept der Rasse in der Hundezucht ein dynamisches ist und nicht etwa ein statisches, wie es für einen Laien wirken mag. Allen Individuen einer Rasse dieselben Verhaltensmerkmale zuzuordnen mag zwar der Wunsch vieler (v. a. der Züchter/ -innen) sein, ist aber nicht Realität. Wie viele wissenschaftliche Studien gezeigt haben, sind Verhaltensmerkmale nur zu einem äußerst geringen Prozentsatz vererbbar, in Wahrheit spielen der richtige Umgang des/der Besitzer/ -in mit dem Hund und das Wissen um hundliches Verhalten eine weitaus gewichtigere Rolle.

Jeder Hund ist potenziell in der Lage zu beißen, schließlich verfügt er über ein Beutegreifergebiss. Eine vermeintlich größere Beißkraft als Grund für Hunde-Rassismus heranzuziehen ignoriert viele andere Tatsachen.

Wo beginnt die Gefahr?

Aber welche Faktoren machen einen Hund nun zu einer "Gefahr"?

  • Hunde müssen sich in eine komplexe Welt einfügen, für die sie nicht von vorneherein geschaffen sind (Autoverkehr, Menschenansammlungen, Lärm etc.). Damit Hunde sich - aus menschlicher Sicht - adäquat verhalten können, lernen sie idealerweise bereits innerhalb ihrer ersten zwölf Lebenswochen die Umwelt kennen, in der sie sich als erwachsene Individuen zurechtfinden müssen. Je schlechter die Sozialisierung und Umweltgewöhnung erfolgt, desto mehr Verantwortung hat der/die Besitzer/-in. Hunde, die in Massenvermehrungen aufwachsen, haben keine Gelegenheit, in dieser wichtigen Zeit ihre Umwelt zu erkunden und kennenzulernen. Zukünftige Besitzer/-innen, die sich ungenügend bis gar nicht über Hundeverhalten informieren und dementsprechend falsch mit dem Hund umgehen, stellen ein großes Problem dar - auch aus Tierschutzgründen.
  • Besitzer/-innen, die mithilfe des Hundes ihren Status hervorheben möchten. Hier wird eine "gefährliche" Rasse besonders interessant, vielfach werden bewusst aggressionsfördernde Maßnahmen getroffen.
  • Veraltete Ausbildungsmethoden, die auf psychischer und physischer Unterwerfung des Hundes beruhen, oder gar "Schutzhundeausbildung" stellen ein besonderes Problem dar. Derart auf aversive Methoden aufgebaute Angebote sind noch immer die Mehrheit, es erscheint offensichtlich, dass ein Hund, der psychisch oder physisch bedroht wird, zwar möglicherweise vorübergehend das gewünschte Verhalten zeigt, aber das zugrundeliegende Problem wird damit nicht entfernt. Im Gegenteil, durch die zusätzliche Androhung des/der Besitzers/-in wird die Situation verschärft, eine typische Gewaltspirale.
  • Die Regelungen der Hundezucht gehen vielfach in eine falsche Richtung. Nicht nur werden physisch kranke Hunde als Rassestandard definiert, auch der verantwortungsvolle Umgang mit Lebewesen wird immer häufiger vernachlässigt.

Maßnahmen zur Sicherheit

Maßnahmen, die den Wunsch nach größtmöglicher öffentlicher Sicherheit erfüllen, wären folgende:

  • Ein verpflichtender Sachkundenachweis vor der Anschaffung eines Hundes (jedes Tieres), nach wissenschaftlichen Kriterien, nicht nach dem "Rangordnungsprinzip". Der Hundeführschein ist nur unzureichend, aber besser als gar nichts, solange hier nicht rassistisch vorgegangen wird. Entscheidend ist, wie im nächsten Punkt, wer und wie den Hundeführschein abnimmt.
  • Eine Richtlinie zur Hundetrai-ner/-innen-Ausbildung, die Methoden der positiven Verstärkung beinhaltet und veraltete Methoden nach dem Prinzip der "Dominanz" verbietet.
  • Verbot der Schutzhundeausbildung.
  • Strenge Regelungen betreffend der Hundezucht. Verbot von Qualzuchten.
  • Verbot von Vermehrung.
  • Verbot des Verkaufs von Hunden (Tieren) über "Tierbörsen".
  • Aufklärung der Öffentlichkeit (Schulen: wichtig vor allem für Kinder) über einen adäquaten Umgang mit Hunden (Tieren). Hunde fühlen sich gerade durch kindliche Handlungen häufig bedroht, verunsichert oder gereizt.
  • Verbindliches Training bei offiziell anerkannten Trainer/-innen.

Unterm Strich sollte der/die Hundebesitzer/-in in der Lage sein, den eigenen Hund einschätzen zu können, um Situationen, in denen der Hund sich bedroht fühlt, zu vermeiden. Per Gesetz den Leinen- und Maulkorbzwang zu verschärfen erscheint zwar auf den ersten Blick logisch, aber das Problem wird dadurch in Wirklichkeit verstärkt.

Gerade durch zu wenig Bewegung und durch den Vorenthalt von Sozialkontakten und hundegerechter Beschäftigung werden Hunde gefährlich. Ein Hund, der sich ausschließlich an der Leine bewegen darf, kann sein Bewegungsbedürfnis niemals stillen. Mittels eines Maulkorbs wird zusätzlich noch die Kommunikation empfindlich eingeschränkt. Schließlich stellt die Mimik in der hundlichen Kommunikation einen wichtigen Faktor dar, ein Gegenüber einschätzen zu können. Außerdem empfinden viele Hunde den Maulkorb als Strafe, wodurch sich negative Gefühle aufstauen können, der Hund generell "gereizter" wird.

Abschließend kann festgehalten werden, dass ein Hund äußerst selten pathologisch aggressiv ist. Nahezu immer stellt nämlich das andere Ende der Leine - der/die Besitzer/-in - das ursächliche Problem dar. (Ursula Aigner/DER STANDARD-Printausgabe, 9.2.2010)

Zur Person:
Autorin Ursula Aigner ist Verhaltensbiologin und Hundetrainerin.

    Kommentar posten
    Posting 1 bis 25 von 881
    formel
    19.02.2010 17:23
    Wir sind alle...

    ...wadlbeissende, vernunftausblendende, toleranzlose Volltrotteln geworden, sonst würden wir diese Debatte gar nicht führen!!

    john pell
    18.02.2010 13:32

    wen ich durch die oper passage gehn und die jenkie beobachte mit kampf hunde ohne maulcorb was solte ich denke?
    wen neonazi mit kampf hunede sehn was solte ich mich denke?
    das problem ist der mensch und nicht die natur
    brauch wirklich ein mensch zu natur liebe ein hund?
    Nein .
    ich bin voll dafür fur ein verbot für geferliche hunderasse
    ich finde dann an schluss uberflussig diskussion über tier wen der mesch selber wie ein tier lebt!

    kakophobikerin
    20.02.2010 15:46

    ds problem bei dieser "einfachen lösung" (gefährliche hunde verbieten) ist, dass es nur gefährliche individuen gibt - keine gefährlichen rassen.

    wie halt beim menschen auch.

    --> wenn ein europäer ein scheußliches gewaltverbrechen begeht, sind ja deswegen "die europäer" auch keine "gefährliche rasse", sondern dieser eine europäer eben ein gefährlicher mensch.

    www.weicheier.com
    15.02.2010 18:07
    Die offenen Grenzen machen es möglich:

    Billige Hunde, ohne soziale Erziehung der Mutter, dadurch Verhaltensgestört, kommen um einen Spottpreis in den Westen. Dort werden sie von Typen (Dornen aus dem Gemeindebau) gekauft, die sich keinen Welpen aus einer ordentlichen Zucht leisten können. Hauptsache man hat einen Bullterrier etc. als "Buckel", um max. 300 Euronen.....

    T-Minus1
    15.02.2010 09:06
    naiv

    wer hier glaubt das zur KampfHundeDiskussion ein Umdenkprozess aller Beteilgten vornehmlich Züchter und Halter erfolgt, der irrt gewaltig. Sowohl Züchter als auch Halter werden weiterhin (oder gerade deswegen) auf "HochAgressiv" setzen. Denn davon leben Beide, der Eine finaziell, der andere egozentrisch psychopathisch. Solange es kein rigoroses Verbot nebst strenger exekutiver Kontrolle
    gibt, wird diese Diskussion als Solche bestehen bleiben.

    Aracni Santini
    14.02.2010 15:13
    Es gibt sehr viele Kinder, die noch nicht in der Schule sind!!!!

    Man kann nicht von Menschen verlangen, dass sie sich an die Hunde anpassen. Vielmehr muss der Hundehalter seinen Hund unter Kontrolle haben! Und die Hundeerziehung? Da lernt der Hundehalter wie er sich gemäß Rudelprinzipien verhalten muss. Der Hund passt sich eigentlich nicht an. Wenn man bei gewissen Rassen, nicht die Vorherrschaft hat (was Kinder in den seltesten Fällen haben, darum sind sie ja oft die Leid tragenden..) Es läuft alles auf Rudelhackordnung hinaus. Am Ende lebt eine Familie mit Hund nach Rudelkritierien bei aggressiveren Rassen wie Schäferhund, Rottweiler, Dobermann, Boxer sonstige Kampfhunde etc. ein Hund lässt sich nicht sozialisieren und hat nie Menschenbenehmen! Das ist der Grundfehler Nr.1! Er ist und bleibt ein Hund!

    GudrunTrudhuhn
    15.02.2010 00:26

    der hund ist und bleibt ein hund, da haben sie allerdingsvollkomen recht. trotzdem- ihren abschluss in verhaltensforschung habens wohl eher im fernstudium der krone tierecke bei prof. entenfellner abgelegt, stimmt`s? und dazu noch son bissl oldschool phantasien von blutigen rudelrangordnungskämpfen im eigenheim.

    bin ich froh, dass ich nicht in ihrer gedankenwelt leben muss, sonst tät ich mich auch fürchten.

    Herr Kurt aus Hütteldorf
    13.02.2010 23:29
    das Problem

    mit Hundehaltern ist ähnlich dem der Raucher: Die Ignoranz gegenüber Nicht-Hundehaltern und der gegenüber Nicht-Rauchern. Das viele Menschen mit Hunden in der Stadt (wien) ein problem haben ist fakt. dass die hunde das problem verursachen ist auch fakt. ob ein hund auf den gehsteig scheisst weil er durchfall hat oder nicht ist mir egal....er tut es. ob ein hund einen menschen beisst weil der (hund) eine schwere kindheit hinter sich hat oder schlecht geschlafen hat ist mir auch egal. fakt ist: es kommt halt vor. finden leute das gut?! es klingt manchmal so bzw es wird entschuldigt (von Hunde-Haltern). ich kann so eine denkweise nicht gutheissen.
    glück auf
    und
    ein sackerl für jedes gackerl.
    danke!

    Tussitherapeut
    16.02.2010 16:10

    reds in ein sackerl

    wwelv folig
    15.02.2010 19:01
    koffa...

    wenn morgen keine mehr rauchen würde und es keine hunde mehr gibt, dann gibt es für menschen wie sie noch immer genug das ihnen nicht passt, zum glück aber leben wir zusammen auf dieser welt und ein jeder sollte seine freiheit haben, ich bin nichtraucher und bin gleichzeitig gegen alle raucher- urteile.

    ein jeder hat eben irgendein laster und wenn ich nicht verraucht sein will dann geh ich eben nicht in ein lokal sondern auf open airs oder ähnliches...

    Bei hunden ist es ja genau das selbe, man sucht immer wieder themen mit denen sich die menschen gegenseitig ausspielen und vollkoffa wie sie springen da immer perfekt an...

    footy show
    13.02.2010 01:47
    Danke

    Das ist ein wirklich ausgezeichneter Artikel und ich kann ihnen in allen Punkten nur zustimmen.
    Vorallem das Problem mit der richtigen "Menschenausbildung", ob Hundehalter oder Kind, wird leider allzuoft vergessen.
    Nochmals, danke fuer diesen guten Beitrag.

    Aracni Santini
    14.02.2010 15:14
    Kleinkinder kann man nicht erziehen!

    Eine Situation mit Kindern ist einfach nicht vorhersehbar! Kinder benehmen sich oft so, dass sie den Beuteinstinkt wecken. Hunde haben kein Angst vor kleinen Kindern!

    GudrunTrudhuhn
    15.02.2010 00:30

    hunde haben keine angst vor kleinen kindern?

    ich hab schon 50 kilo hunde beim anblick eines kleinkindes angstschlottern sehen. und die dachten nicht "da kommt meine beute" sondern "da kommt das monster, das mir bleistifte in die nase rammt."

    kinder und hund gehören immer unter aufsicht. meist um des kindes willen, aber gar nicht so selten dem hund zuliebe.

    tycho
    10.02.2010 18:01
    Hunde gehören in den Zoo...

    ... außer sie erfüllen spezielle Aufgaben, wie z.B. Hirtenhunde, Lawinen- oder sonstige Spürhunde.

    caligula2008
     
    11.02.2010 19:11

    wohl nicht soviel ahnung von biologie?!
    hunde sind domestizierte haustiere die seit tausenden jahren mit dem menschen gemeinsam leben!

    und bevor sie hunde in den zoo sperren wollen könnten sie sich doch selbst in den zoo sperren!
    würde das löwen oder eisbären gehege empfehlen!
    das sind nämlich wildtiere!

    Tierarzt
    12.02.2010 11:01

    Sie verwechseln etwas. Nicht die Menschen haben die Hunde, sondern die Hunde haben die Menschen domestiziert. Deshalb bekommen diese nicht mehr mit, dass ihre vierbeinigen Lieblinge Kinder zerfleischen und Menschen verbeissen.

    caligula2008
     
    13.02.2010 16:48

    wow darauf bekommen sie auch noch positive bewertungen, manchmal fragt man ich schon...
    ihre aussage ist eine dumme verallgemeinerung!
    nicht jeder hund zerfleischt kinder und beisst!
    sondern nur ein verschwindender anteil der fast immer auf falsche haltung oder auf inkompetenz der hundehalter zurückzuführen ist!
    und etwas nachhilfe in biologie würde nicht schaden!
    den wissenschaftlichen artikel das hunde den menschen domestiziert haben würde ich gerne lesen!

    Ich bin der Meinung...
    14.02.2010 21:52
    Als 3 Tote Menschen

    durch Hundeattacken habe ich allein in den letzten 4 Monaten registriert.

    Das sind exakt um 3 zuviel. Oder im Klartext:

    Alles Hunde dieser Welt sind diese drei Toten nicht wert.

    hlg
    13.02.2010 07:37
    und wievielmal...

    haben bellende hunde menschen in brennenden häusern geweckt...

    räuber dazu bewegt nicht zuzuschlagen...

    einbrecher abgehalten einzusteigen...

    alexanderletten
     
    14.02.2010 00:17

    Sie werden aber irgendwann begreifen, dass die 4beinigen Feuermelder, Alarmanlagen und Bodyguards ihre positiven Eigenschaften nicht im Erbgut veranlagt haben, sondern darauf trainiert wurden.
    Genauso wurden Nahkämpfer, Killer und Despoten so gezüchtet; einige offensichtlich, andere subtiler, nächste sogar unbewußt.
    Fazit: 10 Alarmanlagen können das Image eines Nahkämpfers nicht ausbügeln, weil es nicht ersichtlich ist, zu welcher Kategorie er zuzuordnen ist.

    widiwutsch
    14.02.2010 11:23
    Lauter Familienhunde, die zum Feuermelder trainiert wurden...

    naja, hier glaubt halt auch jeder, was ihm besser passt. Und was ist mit Katzen, die das Gleiche getan haben? Wurden die auch darauf trainiert? Hat man etwa auch Sie darauf trainiert, bei Brandgeruch unruhig zu werden? Interessant finde ich, dass hier im Forum jeder glaubt, abweichende Erkenntnisse seien ausschließlich das Ergebnis fehlender Information. Gilt übrigens für jedes beliebige Thema.

    alexanderletten
     
    14.02.2010 13:05

    Viele Halter, die Kritik über die Problemfälle lesen müssen, sehen Kritik an falscher Haltung als Fingerzeig auf sich.
    Die einzige Möglichkeit sich abgrenzen zu können von den Problemfällen ist die qualitative Aufwertung durch einen (relativ anspruchsvollen) Schein, der auch konsequent exekutiert werden muß.
    Wieso das so schwer zu verstehen ist, bleibt mir ein Rätsel.

    widiwutsch
    14.02.2010 14:44
    Ich hatte es an anderer Stelle bereits angemerkt -

    weder bin ich Hundebesitzer, noch mache ich mir bsonders viel aus Hunden. Aber es ist schlichtwegs frei behauptet, dass gewisse Fähigkeiten antrainiert werden müssten. Da Blindenhunde eine Reige von Fertigkeiten besitzen müssen, die ihrem Instinkt zuwiderlaufen, müssen sie natürlich aufwendig trainiert werden.
    Schutz der Familie vor Eindringlingen oder Warnung vor Feuer ist Hunden hingegen - wie Ihnen auch - von Natur aus mitgegeben.

    tycho
    11.02.2010 19:32

    In der Vergangenheit mag das auch durchaus Sinn gemacht haben (Wach-, Hirtenhunde usw.)

    Heutzutage gilt das aber kaum noch - Hunde dienen meist als Spielzeug oder als Kinder-Ersatz. Gerechtfertigt wird das häufig auch noch mit sogenannter Tierliebe.

    Keine Ahnung weshalb Sie mich in den Zoo sperren möchten? Vermutlich aus falsch verstandener Tierliebe?

    caligula2008
     
    13.02.2010 16:53

    1. möchte sie nicht wegen meiner tierliebe in den zoo sperren sondern wegen ihres dummen postings!

    2. kein verantwortungsbewusster tierhalter sieht seinen hund als spielzeug. jedenfalls keiner den ich kenne!

    niemand soll einem anderen vorschreiben ob er einen hund haben soll oder nicht. man darf und soll einem anderen nicht vorschreiben was er mit seiner freizeit und seinem geld machen soll!

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    Posting 1 bis 25 von 881

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