SAP trennt sich nach Kundenrevolte von Konzernchef

08. Februar 2010 14:46
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    Jim Hagemann Snabe und Bill McDermott übernehmen

Chefwechsel eine "absolute Überraschung" - Künftig leitet die Doppelspitze Jim Hagemann Snabe und Bill McDermott den Konzern

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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14 Postings
der Xote
11.02.2010 20:05
So wird die Krise sicher gemeistert!

Ein Golatschengsicht wird durch zwei weitere Golatschengsichter ersetzt und ein 0815-Finanzhansl macht sich Sorgen über kommende Innovationen. Die Aktionäre atmen praktisch auf in Hinblick auf dieses Jahr 2010, in dem wie immer alles besser wird.

SAP eben.

Bello Ragazzo
09.02.2010 00:25
Wenn die kleine Softwarebude ums Eck

etwas für eine Organisation bastelt, dann wird die Software an den Kunden angepasst.

Bei SAP ist es umgekehrt.

gutartiger Bösmensch
10.02.2010 12:57
Andererseits ist SAP natürlich ein Jobmotor

man braucht ja 5 Abteilungen die nur damit rumdoktorn damit man danach wieder organisiert ist.

DJProject
08.02.2010 21:33
Aber so wie man SAP kennt: Die Apotheker-Preise werden bleiben...

Überwachungskamera1
08.02.2010 20:42
SAP

der blaue schwachsinn

665
08.02.2010 20:35
Die Kommunikationspolitik

dieses Konzerns deckt sich 100% mit dem Bedienungskomfort der produzierten Software.

derunbestechliche
 
08.02.2010 16:03
In über drei Jahren schafft es SAP nicht, die Nachfolge zu regeln.

In über drei Jahren schafft es SAP nicht, die Nachfolge zu regeln. Eine Wald-und-Wiesen Firma. Aber Shai Agassi wollten sie (dank an Plattner) ja nicht. Der war wohl zu jung. Apotheker mochte man nicht. Diese Doppelspitze wird wohl auch nicht ewig halten. Nun, das größte Problem ist wohl Hasso Plattner selber.

Ausgeflippter Lodenfreak
08.02.2010 15:51

"Wir sind besorgt über die stärkere Konzentration auf Innovationen,..." ein schöner Blick in die Gedankenwelt von Bankern und Spekulanten. Natürlich darf man nie die Kosten und Margen aus den Augen verlieren aber den langfristigen Unternehmenserfolg sichert man nur mit dem Stillen von Kundenbedürfnissen.

Mawol
08.02.2010 18:35

A Wahnsinn.
Dass die so denken, überascht ja nicht etxtrem. Aber so unverblümt verkünden, dass Innovation pfui-gack ist, weil's Investitionen erfordert - rette sich, wer kann...

Bello Ragazzo
08.02.2010 15:28
Bank-Experte Jochen Klusmann:

"Wir sind besorgt über die stärkere Konzentration auf Innovationen, möglicherweise höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie die geringe Konzentration auf Margen"

Aha, ahso, ok.
Die Banker wollen also nicht dass Unternehmen innovativ für ihre Kunden tätig sind.

Vielleicht sollten wir die Banker einfach mal geschlossen der französischen Lösung der 1790er Jahre zuführen?
Ich bin sicher die dann offenen Stellen werden nicht lange vakant bleiben.

T G
08.02.2010 20:16
Hatte die Stelle schon markiert für mein Posting

... aber Sie waren schneller :-) grün von mir

Bello Ragazzo
09.02.2010 00:41

Was soll von so einem Bankheini schon anderes kommen.

Schaun wir doch mal was uns die Banken so an Innovationen gebracht haben die letzten 10 Jahre:

* höhere Kontoführungsgebühren und Bankspesen
* weltweite Wirtschaftskrise

Wenn man die nicht gezwungen hätte Transaktionen schneller durchzuführen würden sie heute noch 7 Tage auf jedem cent sitzen den wir überweisen.

...

mr.fusion
08.02.2010 22:27

ditto

Uund heid han i's g'woschn! (c) Moser Pröll
08.02.2010 19:03
À la lanterne!

ou bien sous le couperet, tous, peu importe.

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