Weißrussischer Außenminister

"Wir gehen nicht mit Russland zusammen"

7. Februar 2010, 18:39

Weißrussland sei ein verlässlicher Partner für Europa, lasse sich aber von der EU nicht unter Druck setzen, sagte Außenminister Sergej Martynow am Rande der Münchner Konferenz im Gespräch mit Markus Bernath.

Standard: Welche Folgerungen ziehen Sie aus dem monatelangen Streit mit Russland, dem engsten Partner Weißrusslands, über Zölle und den Ölpreis?

Martynow: Einige Folgerungen haben damit zu tun, dass wir uns stärker anstrengen müssen, um Energiesicherheit für unser Land zu gewinnen. Wir werden bald einen Atomreaktor haben, wir erzeugen mehr Strom - vor einem Jahr noch waren wir Nettoimporteur -, wir investieren in Wasserkraft, Kohle, erneuerbare Energien. Es gibt auch Folgerungen, die Länder ziehen müssen, die am anderen Ende der Pipelines leben: Weißrussland ist ein sehr verlässlicher Transitpartner. Während der ganzen, sehr schwierigen Verhandlungen haben wir niemals auch nur in Betracht gezogen, die Transitpipelines für uns zu nutzen. Das sollte von den Europäern verstanden und anerkannt werden.

Standard: Wie weit sind Sie der EU gegenüber bereit, mit politischen Reformen zu gehen, um näher an den gemeinsamen Markt zu rücken und die Vorteile der Nachbarschaftspolitik zu nutzen?

Martynow: Wir sollten nicht marktwirtschaftliche und politische Reformen vermischen. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Wir sind bereits auf dem Markt der EU präsent, und ich hoffe, die Politik kommt uns hier nicht in die Quere. Aber was Ihre Frage betrifft: Wir stehen schon in einem politischen Dialog mit der Europäischen Union. Und dann müssen Sie verstehen - die wirkliche politische Situation in Weißrussland ist viel, viel besser, als sie von den Medien dargestellt wird. Es gibt hier stereotype Vorstellungen und eine intellektuelle Trägheit, die nichts mit der Realität in Weißrussland zu tun hat. Jeder, der nach Weißrussland kommt, ist in der Regel überrascht, was er hier sieht und findet. Natürlich muss sich unsere Gesellschaft weiterentwickeln, aber das tun wir nicht auf Drängen der EU.

Standard: Sie haben den deutschen Außenminister Guido Westerwelle bei dieser Konferenz gehört, als er mit Blick auf den Iran erklärte, dass Eintreten für Menschenrechte nicht Einmischung in innere Angelegenheiten eines Staates bedeute. Stimmen Sie zu?

Martynow: Die Rechte und die Würde des Einzelnen sind zu achten. Das steht fest, das gilt für jeden. Es gibt aber keine universellen Rezepte dafür, es gibt verschiedene Gesellschaften, verschiedenen Bräuche, Traditionen. Auch sie sollten respektiert werden. Das muss verstanden werden. Wir verbessern die Achtung der menschlichen Würde in unserem Land, wir denken, auch der Iran wünscht dies für sein Land.

Standard: Die EU hat ihre Sanktionen gegen Weißrussland verlängert - hauptsächlich einen Reisebann gegen hochrangige Regierungsvertreter -, hält sie aber gleichzeitig ausgesetzt. Wie finden Sie das?

Martynow: Eine ziemlich seltsame Situation, für beide Seiten. Es macht a) nicht viel Sinn, Sanktionen zu verlängern und sie dann auszusetzen. Und b) wird das Ergebnis am Ende nur negativ sein, denn die Menschen in Weißrussland sind aufgebracht darüber. Das sind keine partnerschaftlichen Beziehungen. Vor 15 Jahren konnte man noch ohne Visa reisen zwischen Weißrussland und Polen oder Litauen. Was ist heute los? Es gibt eine neue Mauer in Europa.

Standard: Europa feierte gerade 20 Jahre Mauerfall und Ende des Kommunismus. Weißrussland ist aber ein Sonderfall geblieben. Wo sehen Sie Ihr Land in 20 Jahren?

Martynow: Die Geografie bestimmt unsere Erwartungen. Weißrussland liegt zwischen zwei Machtzentren, der EU und Russland. Zwischen zwei Giganten zu überleben ist immer eine Herausforderung. Wir würden erstens gern überleben wollen, zweitens in Wohlstand überleben, drittens in ausgezeichnetem Verhältnis zu beiden Seiten. Wir sind kein EU-Kandidat, wir werden nicht mit Russland zusammengehen, wir werden ein souveräner Staat zwischen den Giganten sein, und wir möchten ein wichtiges Rad in dieser großen Maschine, dem europäischen Kontinent, sein. (Markus Bernath, DER STANDARD, Printausgabe 8.2.2010)


Zur Person:

Sergej Martynow (56) trat 1975 in das sowjetische Außenministerium ein, war in den 1990er-Jahren Weißrusslands Botschafter in den USA und ist seit 2003 Außenminister seines Landes.

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JOSHIK
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Am gleichen Tag, als das Interview mit Sergej Martinov im Standard veröffentlicht wurde, wurden in Minsk 20 Mitglieder der Zivilgesellschaft inhaftiert.

Sie wollten die Weltöffentlichkeit darüber informieren, dass zwei belarussische Bürger seit einem Jahr in Haft befinden. Beide Inhaftierten wurden von Human Rights Watch als Politische Gefangene anerkannt.

Ein riesen Aufgebot von Polizisten in Zivil sorgten zuvor durch physische Gewalt dafür, dass Foto- und Kamerajournalisten die Protestaktion nicht fotografieren (filmen) konnten.

Warum berichtet Der Standard nicht über diesen brutalen Polizeiübergriff - kolportiert aber ohne journalistischen Sorgfalt Aussagen von Sergej Martynov, obwohl diese offensichtlich der Realität widersprechen?

Andrew Jones
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Heading: Mein russophobisches Verstehen des Interviews. Danke. Markus.

Kreativ allerdings..

XO3E KAPEPAC
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das entscheidet immer noch das wahlvolke ...

oder will man hier "eu-reife" demonstrieren ....?

die nähe zur RF ist einer der hauptsockel von luschenkos wahlerfolgen, dass kann auch er nicht einfach so ändern ...

mfg

Sheriff Jack Mauer
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Weissrussland hat sich besser entwickelt,jedenfalls wirtschaftlich und sicherheitspolitisch,als die Ukraine.



Belarus
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Weissrussland hat sich besser entwickelt,jedenfalls wirtschaftlich und sicherheitspolitisch,als die Ukraine.

God sei Dank, als nicht die Gonduras!

Belarus
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Diese Worte habe ich von Letzte Diktatur in Europa schon 15 Jahre gehoert. Inhaltslose Besprechung.

Dante Alighieri
93

Belarus ist einfach eine widerliche Diktatur mitten in Europa die sich nur deswegen hält weil Moskau seine schützende Hand über Lukaschenka hält und die EU zu feige ist etwas gegen diese Verbrecherbande zu unternehmen.

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Sie haben wenig oder keine Ahnung von Weißrussland

und beziehen ihre 'Informationen' offenbar nur von westlichen 'Nachrichtenagenturen' und den Medien, die von diesen versorgt werden.

Wirtschaftlich geht es Weißrussland ganz gut, Weißrussland hat im Gegensatz zu anderen 'pro-westlichen' Oststaaten sich nicht an Kriegen beteiligt. So etwas muß für manche Leute ziemlich widerlich sein.

JOSHIK
02
10.2.2010, 01:09

Ich bin Österreicher und beschäftige mich seit 5 Jahren intensiv mit den Medien in Belarus - einem Land, in dem es keine einzige Presseagentur gibt, die nicht unmittelbar von der Regierung abhängig ist - sowohl finanziell als auch ideologisch. Daher gibt es nur wenige Medien, die im Ausland unabhängige Informationen über Belarus verbreiten könnten.

Die Verfolgung unabhängiger JournalistInnen durch Polizei und KGB ist ausreichend durch den Verband unabhänger Journalisten (BAJ) und durch Polizei- und Gerichtsurteile offiziell dokumentiert.

Mit ein wenig Sprachkenntnissen (Russisch etwa) gibt es dennoch viele Informationsquellen, die wesentlich verlässlicher sind als die staatlich kontrollierten Massenmedien und JournalistInnen in Belarus.

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23.2.2010, 13:27
Es gibt zahlreiche Länder

in denen es nur staatliche Nachrichtenagenturen gibt. Etwa in Kroatien, das der EU beitreten will und wo auch laufend Journalisten ermordet oder entlassen werden, wenn sie etwas kritisches schreiben.

Gerade wir in Österreich mit unserem de-facto staatlichen Radio- und TV-Monopol (was den Informationssektor betrifft) und unserem Zeitungs/Zeitschriftenmarkt, der von Raiffeisen und Kirche beherrscht wird, sollten nicht mit dem Finger auf andere Länder zeigen.

JOSHIK
00
23.2.2010, 16:15

Sie mögen wohl in Österreich leben, aber offensichtlich fehlt Ihnen jegliche Identifikation mit dem, was WIR hier unter Rechtsstaatlichkeit im allgemeinen bzw. Pressefreiheit im besonderen verstehen.

In Belarus stehen 99,9 Prozent aller Medien unter staatlicher Kontrolle - wodurch das Regime 99,9 Prozent der JournalistInnen kontrollieren kann - und das auch tut - indem für diese Kontrolle ein ganzes Heer an Beamten bezahlt wird. Die berufsspezifische Indoktrinierung von JournalistInnen erfolgt bereits an den Universitäten - um ein Maxium an ideologischer Linientreue zu reproduzieren. Journalismus im Sinne von freier Berichterstattung existiert in Belarus defakto nicht - denn jedes Wort ist das Resultat von Gehirnwäsche und Einschüchterung.

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23.2.2010, 18:54
Der Unterschied liegt wohl darin

dass wir in Österreich glauben in einem Super-Rechtsstaat mit super Pressefreiheit zu leben. Während die Menschen in Belarus wissen, dass dem eh nicht so ist.

JOSHIK
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26.2.2010, 05:50
Belarus ein Rechtsstaat?

Wer sollte das glauben - wenn doch alle Fakten eindeutig dagegen sprech? Warum ist Belarus als einziges Land Europas nicht im Europarat? Warum wurde seit 1996 keine einzige Wahl als demokratisch und fair von der OSCE anerkannt? Warum hält sich Belarus nicht an die Standards der OSCE, obwohl es seit 1999 OSCE-Mitglied ist? Warum wurde in Belarus seit 2002 keine einzige oppositionelle Partei zugelassen? Warum weigert sich der Belarus, Minimalstandards der ILO (International Labour Organisation) zu erfüllen? Warum werden oppositionelle Demokraten sytematisch von staatlichen Behörden verfolgt und diskriminiert? Warum werden dissidente StudentInnen exmatrikuliert? Wäre hier mehr Platz, würden mir noch Dutzende solcher Fragen an Sie einfallen ...

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In Belarus spielen Parteien eine geringere Rolle als bei uns

Das Wahlsystem basiert auf dem direkten Wahlkreissystem wie in UK oder den USA. Das macht es natürlich für Soros und Co. schwieriger einen Umsturz zu organisieren/finanzieren.

In Ö ist es zwar leicht eine Partei zu registrieren, aber erreichen kann man nichts. In 50 Jahren seit 1955 hat sich mit den Grünen lediglich eine neue Partei etablieren können. Dafür schüttet der Staat jährlich 300 Mio€ vor allem an die 2 großen Parteien an Förderung aus. Und diese Parteien sind auch in ORF und Co. gegenüber neuen Parteien bevorzugt.

Wenn man sich dann Wahlen in Ö wie die ORF-Fax-Wahl oder jetzt die WK-Wahl anschaut (mit den von Parteien eingesammelten Stimmkouverts) ist Belarus ja fast eine Vorzeigedemokratie...

JOSHIK
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23.2.2010, 19:23

Müssen JournalistInnen aus Belarus beim Österreichischen Aussenministerium um eine Akkreditierung ansuchen, wenn sie in Österreich journalistisch tätig werden möchten? Gibt es in Österreich ein staatliches Monopol zur landesweiten Distribution von Printmedien? Werden in Österreich Menschen verhaftet, wenn sie Printmedien verteilen?

Sie erwecken den Eindruck, als hätten Sie kaum praktische Erfahrung mit der gegenständlichen Materie - oder Sie werden für Ihre faktenlosen Polemiken bezahlt. Sind Sie etwa in Vorarlberg zuhause? Wenn ja, dann ist mir völlig klar, woher der Wind ihrer Polemik weht ...

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23.2.2010, 22:21
Ausländische Journalisten in Ö müssen nicht beim Aussenministerium um Akkreditierung ansuchen

sondern beim zuständigen Bundeskanzleramt:

http://www.austria.gv.at/site/5664... fault.aspx

Die staatliche Kontrolle der Pintmedien erfolgt in Ö auf wirtschaftlichem Weg. Das hat zu den gewünschten (regionalen) Monopolen geführt.

JOSHIK
00
24.2.2010, 02:07

... wie Sie selbst erkennen müssten, ist eine Akkreditierung ausländischer JournalistInnen in Österreich nicht zwingend notwendig.

Völlig anders ist die Situation hingegen in Belarus ... http://mfa.gov.by/upload/ac... alists.pdf

Ich frage mich, welches Ihrer bisherigen Argumente für LeserInnen Ihrer Kommentare als relevantes Faktum brauchbar war. Fakt hingegen ist, dass nirgendwo in Europa die Pressefreiheit derart limitiert ist als in Belarus - ganz zu schweigen vom systematischen Missbrauch der belarussischen Massenmedien durch das Lukashenko Regime. Eine derartige Gleichschaltung der Massenmedien gab es in Österreich zuletzt unter der Naziherrschaft vor 70 Jahren.

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24.2.2010, 10:53
Vielleicht hilft Ihnen das beim nachdenken:

http://www.spiegel.de/kultur/ge... 80,00.html

JOSHIK
00
24.2.2010, 16:24
Nachdenken sollten Sie darüber, ...

warum Belarus in sämtlichen international anerkannten Indizes das europäische Schlusslicht in Sachen Pressefreiheit ist. Das lässt sich ebenfalls ganz einfach googeln, wenn Sie die Begriffe "Pressefreiheit" und "Belarus" verwenden. Schon mal probiert?

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In Belarus gibt es mehr (private) Zeitungen, Radiosender und TV-Sender als in Österreich. Und mit Nachrichtenagentuen wie etwa Belapan auch ordentliche private Nachrichtenagenturen (ganz anders als die APA in Österreich, die vom Staat und von Raiffeisen dominiert wird).

Yossarian
01
26.2.2010, 04:39

Der Grund warum im 'Westen' so gegen Weißrussland gehetzt wird liegt darin, dass das Land sich nicht dem westlichen System unterordnen will und unsere Konzerne es daher anders als vor ein paar Jahren in der Ukraine schwer haben. Niemanden stört hingegen das System in Kroatien oder Albanien, aber Belarus ist böse...

Belarus ist einer der wenigen Staaten Europas, die in den letzten 20 Jahren keinen Krieg geführt oder unterstützt hat (Balkan, Irak, Afghanistan). Das mag wohl auch ein Grund sein, warum der Westen dieses Land zur Zeit nicht mag. Mir macht es ein Land aber dadurch sympathischer.

Yossarian
00
26.2.2010, 04:34
Es ist in der Tat interessant, warum Belarus nur wegen der Pressefreiheit / Demokratie in unsere Medien kommt

Eine westliche Agentur verfasst eine Meldung und sie wird überall brav abgedruckt. Da steckt Systenm dahinter. Niemand berichtet z.b. über die Reform des Gesundheitswesens in Belarus oder die wirtschaftl. Entwicklung.

Die Freiheit der Weißrussen wird übrigens von der EU am meisten beschnitten und zwar durch die restriktiven Visabestimmungen. Unglaublich was sich die EU da leistet.

Lesen Sie einmal das MedienG in Ö durch. Da geht es nicht um den Schutz der Pressefreiheit sondern nur darum, wie man ein Medium belangen und einschränken kann.

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24.2.2010, 08:57
Wenn sich ein ausländischer Journalist in Ö keine Akkredierung besorgt

fällt er unter das Ausländerbeschäftigungsgesetz. Nur mit Akkreditierung ist man davon ausgenommen. Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied zu Regelungen in anderen Staaten wie etwa Belarus.

Und wenn Sie vom 'Missbrauch von Massenmedien' sprechen, sollten Sie wohl wirklich sofort an Österreich denken.

JOSHIK
00
24.2.2010, 16:36
Sie verwechseln wieder einmal Kraut und Rüben

und daher darf es niemanden verwundern, warum Sie keine Unterschiede erkennen können. Dabei würde es völlig reichen, die von Ihnen und mir angeführten Quellen zu vergleichen.

Darüber hinaus hoffe ich, dass Sie Ihre Behauptung bezüglich "Missbrauch von Massenmedien" in Österreich in irgendeiner Weise glaubwürdig belegen können - insbesondere was Missbrauch durch den Staat oder die Regierung anbelangt.

Verifizierbare Fakten könnten Ihrer Glaubwürdigkeit durchaus dienen. Bislang vermisse ich beides.

alexanderletten
 
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Bringen Sie doch mal einen Link der plausibel eklären kann, wie toll es in Belarus so derzeit auf Zensur-Ebene, Menschenrechte und Meinungsfreiheit auschaut.
Ich hätte zB. so einen:
"http://www.lphr.org/news/news... iesen//3/"


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