Das Schiffswrack in 3.800 Metern Tiefe wird mit moderner Technik untersucht und vermessen
Sein ganzes Leben sei Nazi-Jäger Simon Wiesenthal in Österreich bespitzelt worden, erklärt sein Biograf Tom Segev - das zeige einen "gewissen Defekt der österreichischen Demokratie"
Zahlreiche ägyptische Gegenstände deuten auf einen regen Austausch mit dem Reich der Pharaonen hin
Ausstellung mit Hilfe des Wiener Sisi-Museums und des Österreichischen Kulturforums organisiert
Wiener Politologe findet Dokumente, die belegen, dass der spätere SPÖ-Politiker als Militärrichter mindestens vier Menschen zum Tode verurteilt hat
Wert der Bierflaschen vorerst nicht abschätzbar - der versunkene Champagner wird auf jeden Fall teuer
Anwohner der vom "Thule Accident" betroffenen Region verlangen Warntafeln
Zu viele Besucher: Vatikans Museumsdirektor sorgt sich um restaurierte Gemälde
Ergebnis: Trauer und Angst in der US-Bevölkerung traten bald hinter Wut zurück
Eine Maß kostete 1810 drei Kreuzer und drei Pfennige und getrunken wurde in offenen Häuschen aus Brettern
70 Flaschen eines in den 1780er Jahren produzierten Veuve Clicquot entdeckt und geborgen
Funde in Jordanien sind an die 3.000 Jahre alt und zeugen von reicher Götterwelt
Inuit-Kinder wurden damals ihren Eltern weggenommen, um sie zu "modernen Dänen" zu machen
Archäologen fanden wenige Zentimeter kleine Werkzeuge aus Feuerstein in Höhle nahe Tel Aviv
Sie dürften vom SS-Arzt Carl Clauberg benutzt worden sein
Südtiroler Archäologiemuseum weist neue Hypothese rund um Bestattung des Steinzeitjägers als unhaltbar zurück
Forscherinnen finden in einer Höhle in Israel 12.000 Jahre alte Überreste eines Fests
Darin wurden während des Spanischen Bürgerkriegs bis zu 80 Leichen verscharrt
Jesusbild war im Kommunismus mit Stuck überzogen worden - Präsident Medwedew: "Ein Wunder"
In den Kellern der früheren Gestapo-und SS-Befehlszentralen soll Geschichte mit Händen zu greifen sein
Forscher ziehen Rückschlüsse auf Besiedelung der Amerikas in verschiedenen Wellen
"Sehr harte" Entscheidung sei ein "Opfer" Kubas aus Solidarität mit der Sowjetunion gewesen
... und Monate später auf den Berg gebracht worden sein - jahrelanger Rechtsstreit mittlerweile beigelegt
Fällen aus Sicherheitsgründen wurde durch Protestaktion vereitelt - nun brach ein Sturm den Baum entzwei
6. September
Mexikanische Archäologen machen Grabkammern aus, die vor rund 1.800 Jahren verschlossen wurden
Mexikanische Archäologen tauchen in Yucatán in einen Cenote hinab
Archäologen stießen in der norddeutschen Stadt auf Überreste dramatischer Szenen aus dem Dreißigjährigen Krieg
Fund in Sakkara: Doppelgrab von Vater und Sohn mit prachtvoller Scheintür
Archäologen drangen bis zum Ende vor, fanden jedoch nichts - und Zahi Hawass legt einen Stunt hin
Objekte haben ein Alter von etwa 3.500 Jahren und wurden aus einem Tempel in eine Erdhöhle ausgelagert
Entdeckung in der Nekropole Sakkara: 3.300 Jahre altes Grab des Ptahmes war seit dem 19. Jahrhundert in Vergessenheit geraten
Forscher haben 60 Prozent des Neandertaler-Genoms sequenziert - Vergleiche mit der Erbsubstanz heutiger Menschen zeigen: Neandertaler und Homo sapiens haben sich nach dem Verlassen Afrikas gepaart
Denn Paulus war der ältere belegte Eremit von beiden. Aber es ist wohl Definitionssache was man noch als Wohnhöhlen ansieht und schon als Kloster.
Auch heute ist das noch Defintionssache. Denn präzise wurde kein Kloster renoviert, sondern ein Museum, als das Klöster firmieren. Museen unterstehen der Altertumsverwaltung und so kommt auch Wichtigtuer Hawass ins Spiel.
So wird es leider praktiziert in Ägypten: man renoviert einige Vorzeigekirchen und -klöster, aber weniger prominente koptische Bauwerke dümpeln mehr oder weniger vor sich hin. Wahrscheinlich wird mittlerweile ja etwas mehr getan als früher aber ich glaube nicht, dass sich die Verhältnisse grundlegend geändert haben.
ich war vor 19 jahren das letzte mal dort.
damals waren beides sehr AKTIVE kloester mit hohen moenchszustrom und ca 300 AEGYPTISCHEN besuchern an diesem tag. die menschen waren stolz auf sich und ihre kultur.
strassen (200km durch die wueste) und infrastruktur sind (glaub ich) damals von amerikanischen christlichen gesellschaften finanziert worden.
Trotzdem werden sie als Museen geführt mit erzwungenen Öffnungszeiten.
Der Besucherstrom, den Du auch schon damals registriert hast, ist inzwischen gewaltig. Klösterliches Leben ist daher nicht mehr möglich.
Das führte, besonders im orthodoxen Sinaikloster, zu grossen Spannungen bis Handgreiflichkeiten.
Wenn ich das richtig sehe, soll "Taqiya" dem Schutz der Moslems vor Verfolgung durch Ungläubige dienen. Wenn nun also die Moslems die Verfolger und die Christen die Verfolgten sind, wäre die Frage, ob Letzteren die Verleugnung ihres Glaubens zum eigenen Schutz erlaubt oder aber knallhart Märtyrersinn angesagt ist. Vermutlich soll es aber nur heißen, dass Moslems sehr, sehr böse sind und lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen.
aber auch um sich Vorteile gegenüber Ungläubigen zu verschaffen. Ist aber sehr flexibel.
Falls es interessiert: Selbst bei islamischen Historikern wird die Taqiya ins Felde geführt. Die sog. Kalifen Muawiya und Abd al-Malik (8. Jh.,der Erbauer des Felsendoms) waren in Wirklichkeit christl.-arabische Herrscher. Ebenso Ibn As, der Eroberer Ägyptens.
Weil die archäologischen Belege eindeutig sind, wird nun die Taqiya bemüht: Die hätten nur so getan, als wären sie keine Muslime.
4. Jahrhundert, St. Antonius? Das muss der mit den Versuchungen sein - und wenn er nicht selbst der Gründer war, müssen ihn die Klostergründer müssen noch persönlich gekannt haben. Er lebte lange in der Wüste, ernährte sich wohl von eigenartigen Wüstenpflanzen und wurde von Visionen heimgesucht, die von faszinierender, verführerischer Schönheit in blankem Horror übergingen (technisch gesprochen: dem Blendwerk des Widersachers). Er schaffte es später dennoch nicht zum Hippie-Idol, was wohl mit dem sehr einseitigen kulturhistorischen Interessen dieser Bewegung zusammenhängt.
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