"Kampfhunde gibt es nicht"

3. Februar 2010, 10:09

Marleine Petrovic, Präsidentin des Wiener Tierschutzvereines, im Video-Interview über Hundeführschein und Hundebesitzer

Die ehemalige Grünen-Chefin Marleine Petrovic ist nun auch Präsidenten des Wiener Tierschutzvereins. Im Video-Interview mit Hans Rauscher spricht sie sich gegen einen Hundeführschein für Kampfhunde aus, der bei der aktuellen Wiener Volksbefragung Thema ist. "Kampfhunde gibt es nicht", meint die Hundebesitzerin und hält fest, dass immer der Mensch verantwortlich ist, wenn von einem Hund Gefahr ausgeht. Man sollte also viel mehr die Zuverlässigkeit mancher Hundehalter feststellen. Dort sollte man ansetzen. (rasch, derStandard.at, 3.2.2010)

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Ro_bert
00
28.2.2010, 22:59

Allen die glauben daß nur beißende Hunde ein Problem darstellen wünsche ich einen dauerbellenden Köter als Nachbar.

superglide
00
15.10.2010, 12:44
jeden tag wird wem ins gesicht gebissen (nicht vom hc)

und dann kommt der tierschutzverein und
erklärt einem die welt.
ob dobermann oder chihuahua: hunde ....weg!
es lebe die hauskatze!

zwergleviathan
00
oder einen hundefeindlichen Querulanten....

zwergleviathan
00
oder einen ständig besoffenen jugendlichen mit einer vorliebe für lauten tekno

oder ein luftdruckgewehr
oder eine moschee
oder einen bahndamm, eine kläranlage oder eine Mülldeponie....

kann man sich alles als Nachbarn vorstellen, und?

zwergleviathan
01
23.2.2010, 13:14
bei der nennung der ach so gefährlichen rassen

die hier als "kampfhunde" bezeichnet werden fehlen eindeutig die

Schäferhunde

und warum?
auch bei den vorangehenden Posts werden diese nie genannt....
warum?

weil sonst auch der Österreichische Kieberer in der Hundestaffel einen Hundeführerschein machen müsste den wohl einige net bestehen würden.

weil es ganz sicher nicht wenige davon gibt, vor allem auch nicht wenige die in solche Attacken verwickelt sind.... aber sie haben halt genug unterstützer

und zu guter Letzt:

warum fehlen hier auch die Terrier?

diese wurden speziell dafür gezüchtet kleines Raubzeug (Marder, Dachse, Füchse, etc) aus ihren Behausungen zu treiben, d.h. hohes Aggressionspotential, angemessener Kaudruck, etc...

warum sind die nicht auf der Liste?

zwergleviathan
01
23.2.2010, 13:03
die Frau hat recht!

ebenso wie eine Waffe nicht tötet, wohl aber jener der diese benutzt sind Hunde nicht von Geburt an "böse", "scharf" oder "bissig".

Wie der Herr, so 's G'scher!

das wissen wir schon seit vielen Generationen, warum denken Sie liebe/r PosterIn denn, daß sie es besser wüssten als x Generationen, die dieses Sprichwort (nicht zu unrecht) erfunden haben?

die Verallgemeinerungen in diesem Forum sind haarsträubend, zumal hier so eine Menge an nicht-Hundehaltern vermeinen hier Expertisen über die Hundehalter erstellen zu können.

Wie unglaublich lächerlich.

Ro_bert
00
28.2.2010, 22:50

Für die Waffe, die alleine nicht tötet, brauchen's auch einen Waffenschein.
Ich fühl mich wohler wenn weder Waffen noch Hunde in meiner Umgebung sind.

zwergleviathan
00
dann vertreiben's den nexten Kibara, vor allem wenn sie a schwarzer sind....

von dem geht wahrscheinlich wenn man zur falschen ethnie gehört weit mehr gefahr für leib und leben aus...

skip it
00
16.2.2010, 08:22
anflug von soziopathie...

schaumamal2
22
11.2.2010, 07:58
Präsidentinnen-Inkompetenz

folgt politischer Inkompetenz. Blah, blah, blah ...
Schade um die Zeit des Interviewers. G'scheiter wäre es gewesen eine kompetente Person (z.B. Pfleger) für ein Interview zu gewinnen als dieses Gewäsch zu senden.

felix_bu
76
ALLE HUNDE RAUS AUS WIEN!

1. Liebe Frau Petrovic, es gibt keinen Fleisch-Abfall. Auf der südlichen Halbkugel kreppieren die Kinder an Unterernährung!

2. Der Wiener ist zu deppat um einen Hund zu halten!

3. Der glückliche Hundealltag: Von Montag bis Donnerstag neun bis elf Stunden (=1 Arbeitstag des Bestitzers / der Besitzerin) alleine in der Wohnung zu verharren!

4. Auch die Politik ist zu deppat. Frau Petrovic bestätigt die Ausgabe von Hunden an Menschen die Hundekämpfe veranstalten!

5. Würden 100.000 Menschen in Wien auf die Straße scheißen, wie wäre das?! Der Hund darf das. Und KEINER abseits der Kärnter Straße und abseits des Grabens räumt den Dreck weg!

the falling man
11
11.2.2010, 09:20
toller differenzierter kommentar...

vor allem mit zuckerl wie "deppat" und "kreppieren". by the way, wenn schon soviele arme kinderlein in der 3. welt "kreppieren" - warum hat dann z.b. somalia die gratis-lieferung von einwandfreiem hundefutter für die hungernden empört zurückgewiesen. die gratis-lieferung von ak-47 hätten sie sicher begeistert angenommen.

Hofmarschall
12
Ist es nicht gleichgültig ob man bestimmte Hunde als Kampfhunde o. Schößchenhunde betitelt??

Tatsache ist, das manche Rassen gefährlicher sind als andere und das man einen Riegel vorschieben sollte bei bestimmte Menschen die sich nur solche Hunde nehmen, nur damit sie sich dann besser fühlen.

In erster Linie sind die Leute schuld, wenn Hunde Menschen anfallen. Daher wie beim Waffenpaß: psychlogischen Test + eine richtige Hundeausbildung. Zweitens finde ich auch falsch das Hunde in kleinen Wohnungen gehalten werden, vor allem in Städten. Werden nur zum Gassigehen rausgelassen und sind überreizt und unterfordert.
Große Hunde gehören nicht in Wohnungen!!!!

Der damalige Club2 war wieder typisch. Eine Tussihundebesitzerin und ein übergscheider Hundemagazinherausgeber.

Eure Armut kotzt mich an!
10

Angeblich gibt es keine Rassen.

hotzenplotz1001
02
11.2.2010, 17:36
Bei Menschen gibt es keine Rassen.

Bei Hunden schon.

radikal
00
27.3.2010, 09:02
umgekehrt


es gibt ja auch rassisten

hunden hingegen ist es egal wie sein gegenüber ausschaut
da zählt nur das geschlecht

;)


Norbert Müller
 
42
frau Präsidentin, vielleicht können wir und drauf einigen dass das keine "kampfhunde" sind sondern

nur gerne menschen schwerverletzten und totbeissen, das wäre mal ein fortschritt in dieser angelegenheit!

http://noe.orf.at/stories/420984/

das 7te geislein
14
vor allem weil die hunde das ja "gerne" machen...

.... sitzen wahrscheinlich im hundehäusel und beratschlagen den nächsten überfall....

gegen paranoia gibts pulverl vom onkel doktor.


es trägt nicht zu einer sachl. diskussion bei, wenn man sich und andere verrückt macht.
ich denke daß man sich einig darüber ist, daß hunde eine vernünftige erziehung brauchen und nicht jede person geeignet ist, einen hund zu halten.
aber immer wieder den hunden die schuld zu zu schieben ist wirklich lächerlich.

jumpingjack flash
00
30.3.2010, 01:13

hunde machen es - so einfach ist das.

Norbert Müller
 
02
und wenn das problem NICHT der Hund ist sondern der hundehalter

WARUM schläfert man dann die hunde ein und nicht den hundehalter??

da passt ja alles nicht zusammen. 1. wie man argumentiert und 2. wie man dann argiert wenn dann was passiert ist.

der hund hat sich entsprechend seinem wesen verhalten - und dafür wird er eingeschläfert.
sehr interessante vorgehensweise.
eines muss ich in dem zusammenhang schon sagen, der hund ist der bessere mensch!

zwergleviathan
00
23.2.2010, 13:07
oh mein gott

gehts noch dümmer?

daß das einschläfern eines aggressiv aufgefallenen Hundes der Status Quo ist ist klar, nicht wahr?

daß wir hier aber über dinge reden die erst noch anstehen oder in einer bestimmten weise gehandhabt werden sollten (in Zukunft, um hier aus dem Sumpf endlich rauszukommen) ist auch klar.

was hat nun also das aktuelle (falsche) vorgehen der Behörden mit der gewünschten (richtigen) Handlungsweise zu tun?

wenig.... ergo bitte erst nachdenken, dann posten

danke

Silvio Lackner
01
Na so ein aktueller Zufall: Rottweiler!

http://de.news.yahoo.com/2/2010020... b2fc3.html

Aber es liegt nur am Halter, der ghört psychotherapiert!

W. Müller
 
11
Mangelnde Realitätsferne ...

... kann man ihr nicht unterstellen.

Bei (manchen/vielen ?) Grüninnen scheinbar erforderlich.

http://noe.orf.at/stories/420998/

bob langer
07
genau fr. petrovic-rottweiler zb

Frau in Niederösterreich von Rottweilern totgebissen
zurück
In Lassee (Niederösterreich) ist gestern Abend eine 69 Jahre alte Frau von zwei Rottweilern totgebissen worden. Die Polizei bestätigte einen diesbezüglichen Bericht des "Kurier" (Freitag-Ausgabe). Zu dem Unfall sei es kurz vor 19.00 Uhr gekommen. Ein ebenso wie der Arbeitersamariterbund Marchfeld herbeigerufener Arzt habe nur noch den Tod des Opfers feststellen können.

Sahra Schreiber
01
Vernünftige HundehalterInnen

Immer mehr vernünftige HundehalterInnen, die ohne jedes Problem mit ihrem Mitmenschen zusammenleben, gut erzogene und friedliche Hunde haben, schließen sich zusammen und stimmen für einen Führschein für Hunde mit höherem Aggressionspotential. Jeder Mensch kann sich selbst ein Bild machen, welche Hunde in Sachen Beissattacken an forderster Front stehen.
Jeder Mensch kann sich fragen, warum wohl der Führschein bzw. eine Prüfung gerade von den HalterInnen dieser Rassen so nachdrücklich und mit zweifelhaften Mitteln bekmäpft wird.

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