Killerhundpromenieren

08. Februar 2010 18:35

Wer die Hälterei von Kampfkötern weiter zulässt ist ein Tierfeind und Menschenfeind. "Führerscheine" für lebensgefährliche Hunde wären eine "license to kill".

2010: In Wien beißt ein frei laufender Pitbull einen Border-Collie und dessen Frauchen blutig, Herrchen sieht unbeteiligt - und unbehelligt - zu. In NÖ wird darüber gerichtet, dass drei Pitbullterrier einer Dreijährigen das Ohr abbissen; eine Seniorin wird von den eigenen "Schoßhunden", vom Sohn scharf gemachten Rottweilern, getötet. In Zürich fällt ein Pitbull völlig unvermittelt ein Baby im Kinderwagen an und verletzt es schwer. Er wird nicht sofort eingeschläfert, sondern von der Polizei der Besitzerin rückerstattet, "da keine Anzeichen für Gefährlichkeit vorliegen". Einen "Wesenstest" auf Druck der Presse besteht er mit Bravour - "Kynologen" halten ihn "einstimmig" für "ungefährlich".

Wie viele Menschen muss ein Kampfköter verstümmeln oder töten, damit er aus dem Verkehr gezogen und nicht von schwachköpfigen, selbsternannten Kynologen als harmlos und familienfreundlich behauptet wird? Wozu "individuelle Verhaltensprüfungen" von Tieren, die sich bereits durch krasse Untaten als gefährlich oder durch Tötungsdelikte als Killerhunde erwiesen haben? Warum kriegen fahrlässige oder unfähige Kampfhundhälter allenfalls bedingte Strafen - um sich (wie das Herrchen der Pitbulls, die ein Kindergartenkind in Oberglatt töteten) weiter der Pitbullzucht und artgerechten Abrichtung zu widmen?

Und gewiss ist der Polizeihundeführer aus NÖ, dessen geliebter "Rotti" Odin sein einjähriges Töchterchen zu Tode biss, nach Volksempfinden gestraft genug, anstatt die Hundehälter-"Kompetenz" - und die grundsätzliche Kontrollierbarkeit von Killerhunden selbst durch Polizeihundeführer - anzuzweifeln. "Kynologen" und verwirrte Tierschutz-"Krieger" wollen weiter weismachen, dass ihre eigenen Rassezuschreibungen unzuverlässig seien und es gefährliche Hunderassen gar nicht gäbe; dass jeder Wauwau beißen, besonders kleine Vierbeiner wie Spitz und Pekineser Kinder zerfleischen könnten und Pudel gefährlicher als Rottweiler seien. Allen Ernstes.

Die erst seit 2006 in der Schweiz vorliegenden Unfallstatistiken zeigen dagegen eine Inzidenzrate für Rassen wie American Pitbull Terrier von 500 Prozent des Schnitts aller unfallträchtigen Hunderassen, Attacken auf andere Tiere bei 1.000 Prozent. Da Kampfhunde aber nur einen Bruchteil der Risiko-Exposition normaler Hunde haben wird ihre Gefährlichkeit pro Promenade-Zeiteinheit von Kriminologen auf über 2.000 Prozent gewöhnlicher Wuffis geschätzt.*

In Wien - anders als Zürich oder Genf näher der Ukraine als Paris - haben wir bereits 500 Prozent der Kampfhunddichte von Zürich (ein Prozent) und 20-25 Prozent der Unfälle bzw. bis 80 Prozent aller Beschwerden bei Tierschutz-Ombudsstellen und "Problemhunde" in Tierheimen durch die rund fünf Prozent Kampfhunde.

"Führerscheine" für lebensgefährliche Hunderassen sind wie eine "license to kill", andersrum so abstrus wie für Pudel, Pinscher und Zwergspitz. Die Leugnung des Unterschieds von Pitbull- und Foxterriern, Dobermanns und Dackeln oder Rottweilern und Rehrattlern ist wie die Gleichsetzung von Ringelnattern und Vipern. Doch das Gefahrenpotenzial - und Gassiverbot - von Giftschlangen und Hauslöwen besteht unabhängig davon, ob sie im Einzelfall tatsächlich irritiert sind, zubeißen oder töten. (Bernd Marin, DER STANDARD, Printausgabe, 9.2.2010)

* NZZ 5.1.2010, sowie STANDARD 29.12.2009

Kommentar posten
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Meine_Daten_gehören_MIR
21.02.2010 19:56
Hundeführerschein WENN dann nur für ALLE Rassen

es gibt keine Kampfhunde! Sie werden von Besitzern dazu gemacht.

Meine schlechten Erfahrungen haben nichts mit Kampfhunden zu tun. Als Kind wurde ich von nem Dackel verfolgt der dauernd nach mir schnappte. Aber natürlich kein Kampfhund, denn ein Dackel schnappt und beißt nicht zu.
Vor kurzem lief ich an einem Paar mit Schäferhund vorbei, weil ich den Bus erwischen wollte. Die Frau schrie mir hinterher ich soll mich umdrehen, damit mich ihr Hund nicht anfällt.
Aber natürlich fällt ein Schäferhund nicht unter die Kategorie Kampfhund, denn er ist genauso wie der Dackel ein ganz liebes Wauzi, dass niemanden verletzten will.

Nicht die Hunde sind das Problem, sondern unfähige, ignorante, asoziale Besitzer.

Tina Tsornigg
21.02.2010 02:06

Zero tolerance. Weg mit den Kötern.

niki muster
22.02.2010 11:15
hyhy

Hey Leute jetzt mal ehrlich wiso hetzt ihr so gegen die Tiere was soll das ... sowas macht mich wirklich traurig wie viel habt ihr eigentlich mit hunden zu tun das ihr einfach so urteilt -.- sowas macht mich traurig
nur weil man viel hört hat man angst typisch mensch... aber das im Verkehr viel mehr menschen sterben als bei umfällen mit sogenannten kampfhunden vergisst man schnell .. tja ich wünsche mir das es endlich schluss wäre mit dieser hetzerei gegen die Hunde und wenn ihr das schon mit waffenbesitz vergleicht dann überlegt euch mal wer alles ne pistole od. gewehr besitzt ... naja bitte denkt einfach mal bevor ihr verurteilt finde sowas einfach nur traurig schämt euch so über tiere zu reden kein tier ist böse es wird so gemacht
-.-

DonSalvatore
 
17.02.2010 11:46
Der Herr Thomas Maurer...

...hat einen Bullterrier, mit dem er sogar spazieren geht. Darf er denn das? Mehr darüber unter http://gesudere.at/blog/?p=744

1.Österr. Problemhunde Therapiezentrum
 
16.02.2010 18:21
Erlebnisse eines Spazierganges mit meinem Kampfhund Rambo 2

Mein Rambo erschrak so heftig, dass die Batterieklappe aufsprang, und ich mich zu ihm runterbücken musste.

Hinter einem Autoreifen kauerte zitternd der Ägypter vom MarinBuam. Als Mein ToysRus Kampfhund Rambo nun den Ägypter erkannt, begann er mit seinem mechanischen Schwanz zu wedeln.

Ja stellt Euch vor, entgegen der Aussagen unseres Sozioirgendwas Marin hatte Rambo nicht vor, den Ägypter zu fressen.
Der Ägypter, immer seinen gehetzten Blick auf Schnappi gerichtet, bat mit zitternder Stimme doch sein Versteck nicht zu verraten.

Offensichtlich durch das mechanische Schwanzgeräusch meines Rambo aufmerksam gemacht, verwandelte sich Schnappi wieder in den glatzköpfigen Gnom Marin, welcher uns auch sofort mit giftigen Blicken ......

1.Österr. Problemhunde Therapiezentrum
 
16.02.2010 18:19
Erlebnisse eines Spazierganges mit meinem Kampfhund Rambo


Gestern ging ich mit meinem ToysRus Kampfhund Rambo, welcher mit neuen Alkalinebatterien aufgeladen war und dadurch absolute Kampfbereitschaft ausströmte, durch die Wiener Innenstadt.

Als nun mein Rambo und ich in der Nähe der Wohnadresse von der Steiner Bettina durch die Gassen wackelten/dackelten, erblickten wir am Gehsteig den MarinBuam, wie eine Blindschlange rekelnd, unter den Autos seinen Ägyptischen Tutnix suchend.

Da ja heute Faschingsdienstag ist, dachte ich an ein Coming-out des MarinBuams als er aufsprang und laut schrie: „Gut-gut das niemand weiß, dass ich nicht Marin sondern Schnappi heiß …………..“
In diesem Moment verwandelte er sich in Schnappi das Krokodil vom Kasperl.

Mein Rambo erschrak so heftig, dass

1.Österr. Problemhunde Therapiezentrum
 
16.02.2010 18:44
Teil 5

was ihn immer böser machte.

Die Behandlung welcher er immer vor den TV-Auftritten über sich ergehen lässt, machte ihn nun noch wilder bei der Suche nach mir. Hihihi …………… bald hat er gar keine Haare mehr am Kopf deswegen …………………… hihihi.

Aber ………….ich hätte eine Bitte an euch. Könnt ihr mich nicht in der Gemeinde der Kampfhundefanatiker verstecken? Ich erzähl Euch dafür alle geplanten Psychoterrorakte und geplanten Medienhetzen von Schnappi und Friends.“

Nicht nur mein ToysRus Kampfhund Rambo spitzte die Ohren.

Als wir nun die gehetzte Stimme vom Schnappi-Marin wieder auf uns zukommen hörten, packten wir den Ägypter in unser mitgeführtes Biller-Sackerl, und flüchteten in Richtung unserer links liegenden Unterkunft.

1.Österr. Problemhunde Therapiezentrum
 
16.02.2010 18:42
Teil3

giftigen Blicken fixierte.

Um den Ägypter nicht der Zorneswelle seines Besitzers Schnappi-Marin auszuliefern, zeigten wir zum Ende der Gasse und fragten ihn, ob dies sein Hund wäre, der dort vorne läuft.

Ohne eines Dankeswortes bewegte sich nun Schnappi-Marin wie eine Kampfotter in die von uns angegebene Richtung.

Als Schnappi-Marin ausser Sichtweite war, kam der Ägypter hinter dem Autoreifen noch immer vor seinem Besitzer zitternd hervorgekrochen.

Mein ToysRus Kampfhund nahm den ägyptischen Strassenköter in die Arme, und fragte um den Grund seiner Furcht bzw. Flucht vor Schnappi-Marin.

Im ägyptischen Akzent hörten wir dann:

„Weißt mein Herrl der Marin war heute bei der Steinerin zum Essen.

Stevenis
 
16.02.2010 14:04
HERR BERND MARTIN

Wegen solchen Leuten wie ihnen stehen unsere Rassen schlecht da wie wäre es wenn sie nicht einfach nur was schreiben was alle hören wollen sonder wirklich mal ein paar Fachblätter lesen !
Sojemand wie sie gehört verklagt sie können nur froh sein das sie durch die Politik gedeckt werden !!!!!

Bernd Marin
16.02.2010 17:17
bitte klagen Sie mich doch - statt mir anonym zu drohen !

Bitte klagen Sie mich doch - statt mir anonym zu drohen ! Ich weiß leider auch nicht, wodurch ich "durch die Politik gedeckt werde" und wo ich "mal ein paar Fachblätter lesen" könnte, die eine andere Inzidenz als die aufgezeigte bei Beißattacken ausweisen. Wie immer bei Vorurteilen die übliche Schuldumkehr - die Opfer oder die Zeugen sind schuld, nicht die Täter: "Wegen solchen Leuten wie ihnen stehen unsere Rassen schlecht da" - nicht etwa wegen der tausenden Beißattacken auf andere Tiere und Menschen jährlich und der jüngsten Todesfälle durch Hunde der Killerrassen.

Sabrina pammer1990
 
25.02.2010 03:36
Kampfhund

Herr Marin,


ich bin eine mittlerweile sehr besorgte,normale und bodenständige Person.
Ich halte mich halt mal dafür,
ich habe keinen Zuhälter,nehme keine Drogen (nein stimmt nicht ganz...meine Zigaretten hab ich) und arbeite.
Doch auch ich habe einen American Staffordshire Terrier (einen Hund den sie als Killerhund bezeichnen).
Bereits im Club2 wurde von ihnen die Frage gestellt warum man sich solche Hunde nimmt,und ich als Normalbürger werde Ihnen nun gerne erklären warum ich mich immer wieder für diese Rasse entscheide.

Ich bin mit einem Rottweiler aufgewachsen,der wirklich vorbildlich erzogen war.
Vor mittlerweile drei Jahren lernte ich einen Pitbull kennen,welcher der größte schmuser war den ich bisher kennengelernt habe,.....

Gerhard06
16.02.2010 20:31
nur nicht drohen, nur nicht!

Da es nicht nur das Wahlkampfhundethema gibt, würde ich für meinen Teil Ihnen nie drohen, lieber Herr Doktor Marin. Mir ist durchaus bekannt, dass Sie bei anderen Fragestellungen bemüht sind, eine wenigstens ehrliche Linie zu vertreten. Die fachliche Qualität kann ich dort nicht beurteilen, da ich ja kein Experte für Pensionssysteme bin. Ich würde mich sehr unbehaglich fühlen, wollte ich eine Expertise zu einer mir völlig fremden Thematik abgeben wollen. Mein unprofessioneller Zugang könnte ja, im schlimmsten Fall, Unschuldigen zum Nachteile gereichen. Das würde ich nicht wollen. Es würde mir, lassen Sie mich sagen, unseriös vorkommen. Verstehen Sie, was ich meine, lieber Herr Doktor Marin?

Bernd Marin
21.02.2010 14:42
Wohl begründete Meinung, keine Expertise

Bitte akzeptieren Sie, dass man in einer Demokratie gerade jenseits der eigenen, engen , fachspezifischen Expertise durchaus wohl begründete Auffassungen vertreten darf, ja sogar soll, um nicht zu einem Fachtrottel oder Idioten (im emphatisch-hellenischen Sinne) zu verkommen. Also: das ist keinerlei "Expertise" zur Problematik potenziell lebensgefährlicher Hunderassen, sondern ein an Vorbildern von Zürich bis zum UK orientiertes Plädoyer für die Zucht- und Halterbeschränkung sog. Killerrassen. Das gereicht keinem "Unschuldigen zum Nachteile", erhöhte aber die Lebensqualität jener 84 bis 90% aller Österreicher/Innen, die das ausdrücklich wollen (siehe die ÖKUNSULT-Umfrage Februar 2010 über "Killerbestien"). Verstehen Sie, was ich meine....?

Gerhard06
21.02.2010 16:37
Liste ungeeignet

Sollte derjenige, der seine „wohl begründeten Auffassungen“ vertritt, jedoch eine mediale Plattform nutzen können, welche ihm lediglich auf Grund seines Expertenstatus auf anderem Gebiet zur Verfügung steht, sollte er, schon aus Redlichkeitsgründen, darauf aufmerksam machen, dass er auf diesem Gebiet keineswegs Experte ist. Er müsste viel mehr darauf verweisen, hier seine laienhafte Privatmeinung zu vertreten und keinesfalls einen apodiktischen Anspruch zu erheben. Da Sie sich auf Vorbilder berufen wird Sie interessieren, dass dort wo man Erfahrung mit den Listen hat begonnen wird, diese wieder abzuschaffen (etwa Schleswig Holstein „..Die Rasseliste hat sich dafür als nicht geeignet erwiesen und wird daher im Gefahrhundegesetz abgeschafft“

Gerhard06
16.02.2010 20:09
Wahlkampflistenhunde

Ich darf Ihnen wieder behilflich sein. Alle mir bekannten Statistiken (aus Österreich und Deutschland) kommen zu anderen Ergebnissen als die von Ihnen bemühte Schweizer Studie. Oder, damit Sie mich nicht korrigieren müssen, die von Ihnen zwar permanent zitierte Studie, mit der Sie aber nichts zu tun haben und auf die Sie sich auch nicht berufen. Sie wissen, die Studie, deren Verantwortliche Wert darauf legen festzustellen, dass ihre Arbeit in diesem Punkt sehr ungenau und wenig aussagekräftig ist. Und selbst diese weist bei den meisten Wahlkampflistenhunden durchschnittliche
Inzidenz auf. In den anderen Studien schneiden die Wahlkampflistenhunde noch wesentlich besser ab. Experten wissen dies längst, lieber Herr Doktor Marin.

Bernd Marin
21.02.2010 14:52
Ein letztes Mal Statistik zu Killerrassen-Listenhunden

Es gibt m.W. keine brauchbaren deutschen oder österreichischen Statistiken oder Studien - wie bereits mehrfach erläutert (und auch weithin akzeptiert; andernfalls bitte um Zusendung!). Die Schweizer Umfall-Statistik ist sehr viel besser, hat aber durchaus ihre Schwächen. Dass diese (wie noch die unwahrscheinlichsten Nebenwirkungen in einer ordentlichen Arzneimittelindikation) ausdrücklich angeführt und nicht verschleiert werden zeigt nur die intellektuelle Redlichkeit der Autoren und schafft zusätzlich Vertrauen, während die vielbeschworenen österreichische oder deutschen Studien selbst für Laien wie mich als reiner Plunder erkennbar sind - das aber, genau andersrum, zu bemänteln suchen. So schaut's aus, leider !

Robin aus dem Wald
 
24.02.2010 09:50
Die Schweizer Umfall-Statistik

Was bitte ist eine Umfall-Statistik?
Ah ja, eine Statistik, die bei näherer Betrachtung wie ein Kartenhaus in sich zusammen fällt. ;-)

Gerhard06
21.02.2010 19:24
wenn es so ist...

Wenn es so wäre, daß Haltung etwas mit Gefahrenpotential zu tun hat, würden Sie Informationen dazu, durch die verfügbaren Statistiken nicht generieren können. Sollte etwa ein hoher Prozentsatz an Schäferhunden eine Schutzhundeausbildung durchlaufen oder überproportional viele Rottweiler als Wachhunde gehalten werden, wäre dies nicht ersichtlich. Sie würden auch nicht erfahren ob ein großer Teil der American staffordshire Terrier schlecht gehalten wird. Sie würden nur sehen, wie oft die Rassen auffällig werden. Wenn Sie nun diese Rassen verbieten aber die Haltungsumstände gleich bleiben, würden andere Rassen unter gleichen Bedingungen gehalten werden (etwa div. Herdenschutzhunde). Was wäre damit für Ihre Sicherheit getan worden? Alles klar?

Gerhard06
21.02.2010 18:13
die wissen etwas

Experten, die Ihnen weiterhelfen können:
Prof. Dr. Hansjoachim Hackbarth
Tierärztliche Hochschule Hannover
Dr. Dorit Feddersen- Petersen
Universität Kiel
Angela Mittmann
/dissertations/mittmanna_2002.pdf
Andrea Böttjer
/dissertations/boettjera_ws03.pdf
A.Univ.Prof. Dr.med.vet.Irene Sommerfeld-Stur
Institut für Tierzucht und Genetik
Veterinärmedizinische Universität Wien
Und viele mehr.
Da Sie wahrscheinlich das www als Quelle nutzen, stellt sich mir schon die Frage wie es kommt, dass Sie nicht wahrnehmen, dass die überwältigende Anzahl der Experten Rasselisten für nicht sinnvoll hält. Prüfen Sie sich selbst. Könnte es sich um einen Fall von selektiver Wahrnehmung handeln?

Meine_Daten_gehören_MIR
21.02.2010 19:59
Da Sie wahrscheinlich das www als Quelle nutzen,....

Naja was Gott Google findet wird wohl schon stimmen.

Gerhard06
21.02.2010 17:30
Bitte genau lesen!

Sie werden ohne Mühe erkennen, dass diese Arbeit sehr viel genauer als die von Ihnen bemühte ist.
Davon gibt es mehr im Netz zu finden. Die Ergebnisse sind ähnlich. Verbeißen Sie sich doch nicht in die weniger genaue Arbeit, nur weil sie sich mit viel gutem Willen, in eine interpretationsfähige Richtung biegen lässt.
http://www.maulkorbzwang.de/Briefe/Pu... n_2005.pdf

Stevenis
 
16.02.2010 14:01
wenn dann für alle

Bin selber halter eine " Kampfhundes" und bin der meinung ja zum Hundeführerschein aber wenn dann für alle Rassen und weck mit der liste der gefährlichen rassen da es KEINE VON NATUR AUS GEFÄHRLICHE rasse gibt nur das was am ende der leine ist wird gefährlich ! Ich lebe mehr am Land und bei uns gibt es viele Hundehalter und auch einige bisse aber auch wenn es blöd klingt von keinem einzigen "Kampfhund" Schäfer ,Dackel,Kleine Terrier und warum weil die eltern denn Kinder beibringen vor einem Schäfer oder Dackel brauchst ka Angst haben sind ja liebe Tiere ! Aber es ist bekannt das schäfer und co angstbeiser sind und sofort zubeisen ! Sie werden überall nachlesen können das unsere rassen nicht so sind !

Tina Tsornigg
21.02.2010 02:01

Sie brauchen dringend Alphabetisierung! Ihr Sprachunvermögen ist bemerkenswert.

Caroline Ertl
 
15.02.2010 08:42
Das ist Hunderassismus!!!!!!!!

Herr Marin, Sie vergleichen Raubtiere mit dem besten freund des Menschen? Das ist doch einfach nur blöd! Ein Tieger hat einen natürlichen Jagdinstinkt und wird niemals zahm werden! Unsere Hunde wurden aber über Jahrhunderte vom Menschen domestiziert. Niemand weiss, was tatsächlich passiert ist, dass die alte Dame von den 2 Rottis gebissen wurde: Vielleicht hatte sie einen Schlaganfall und die Hunde wollten sie aus der Situation raus holen? Werden wir nie erfahren, denn auf eine Optuktion wurde verzichtet! Sie lassen Ihren Hund ja auch frei rum rennen! Hilfe, ich hab Angst Ihr Hund könnte mich beissen! Sie selbst sind verantwortungslos, also können Sie nicht verlangen, dass andere Halter verantwortung tragen!

Bernd Marin
21.02.2010 15:01
Menschenrassismus

Ja, Sie halten offenbar uns Menschen für blöder als die lieben Totbeißer-"Rottis": "niemand weiss, was tatsächlich passiert ist....vielleicht hatte (die alte Dame) einen Schlaganfall und die Hunde wollten sie aus der Situation raus holen ? Werden wir nie erfahren, denn auf auf eine Optuktion wurde verzichtet!"
Von Ihrer Orthographie abgesehen, ich fürchte, bei Ihnen ist wirklich schon einiges verrutscht, wenn Sie unsereinem "Hunderassismus" vorwerfen, gleichzeitig das Opfer der Killerrassen-Hunde in Frage stellen - und diese pauschal als "beste Freunde des Menschen" behaupten. Noch alles da ?

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