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Wien - Der Wasserschaden im Depot der Albertina kostete die Burghauptmannschaft 150.000 Euro. In den nächsten Tage will man mit den an der Errichtung des Depots beteiligten Baufirmen in Verhandlungen treten und "mit deren Versicherungen ausschnapsen, wie viel davon übernommen wird", so Burghauptmann Wolfgang Beer in der Wiener Zeitung. Unklar bleibt, wer jene eineinhalb Millionen Euro begleicht, die der Albertina durch die Evakuierung aller Kunstwerke entstanden sind, die angesichts der geringen Wassermenge (350 Liter), die im Juni 2009 eindrang, vielleicht gar nicht nötig gewesen wäre. (trenk/DER STANDARD, Printausgabe, 1. 2. 2010)
Sanierungsarbeiten am Tiefspeicher schreiten voran
Denkmalamt akzeptiert Basteihalle als Zwischenlager - Sanierungs-Arbeiten am Tiefspeicher bis Oktober abgeschlossen
Es wurden Schäden an der Isolierung des Speichers gefunden, die durch einen Baufehler entstanden sind
Albertina: Besucherrückgang und Sorgen um Kosten
Bereits vor dem jüngsten Schaden im Zentraldepot gab es Wassereinbrüche - Evakuierung ist abgeschlossen
Der Albtraum ist Wirklichkeit geworden: Die Evakuierung der Albertina-Sammlung aufgrund eines Wassereinbruchs
Gipfelgespräch zur weiteren Vorgangsweise
Das aktuelle Buch: "Die Albertina - Das Palais und die habsburgischen Prunkräume"
Emanuel Teles Graf Sylva-Tarouca
Basteihalle voll mit Kunst, Depot-Evakuierung stockt
Schröder verteidigt die Totalevakuierung
Selbst wer eigentlich die rettenden Blechdächer montieren ließ, konnte noch nicht eindeutig geklärt werden
Albertina-Direktor Schröder mahnt an Versprechen, "dass kurzfristige Kosten keine Rolle" spielen sollen.
Kunstwerke werden ausgelagert - Ursache für den Wassereintritt an drei Stellen ist weiterhin unklar
Tausende Kunstwerke, unter anderem von Dürer, Brueghel, Rembrandt und Klimt, in Sicherheit gebracht
Wie sicher sind die Schätze im Verborgenen? Die Albertina musste wegen eines heftigen Wasserschadens ihren Tiefenspeicher ausräumen - Kein Einzelfall
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