Rechtsextreme Partei

BNP zur Aufnahme von nichtweißen Mitgliedern verpflichtet

29. Jänner 2010 07:40

Gericht droht andernfalls mit Parteiverbot

London - Ein britisches Gericht hat die rechtsextreme British National Party (BNP) ultimativ aufgefordert, künftig auch nicht-weiße Mitglieder aufzunehmen. Ansonsten müsse die BNP mit einem Parteiverbot rechnen, erklärte das Londoner Amtsgericht am Donnerstag. Parteichef Nick Griffin müsse innerhalb von zwei Wochen eine neues Statut vorlegen, das die rassistische Regelung aufhebe.

Die Partei hat bereits eine Satzungsänderung angeboten, die von Menschenrechtlern aber als zu vage zurückgewiesen wurden. Bisher ist die Mitgliedschaft in der 1982 gegründeten BNP ausschließlich Weißen vorbehalten. (APA/apn)

Fritz094
 
31.01.2010 23:01

Und welcher Nicht-Weisse sollte zu den Hanseln dazu wollen?

philidor85
03.02.2010 09:51

in den 50er jahren war es eine äußerst erfolgreiche praxis, dass lokale die farbige nicht bedienen wollten von eben jenen besucht wurden

sprich: die haben sich reingesetzt nicht um zu essen sondern um die plätze zu besetzen

ich stelle mir zu dem artikel eine pressekonfernz mit ein paar pakistanis und einem inder vor der mit seinem turban über die angelsächsische leitkultur siniert ;)

Joseph EU
02.02.2010 14:04
Ganz viele............

"Hansln"....und von innen aufrollen und obsolet machen....

philidor85
29.01.2010 09:50

HA HA

NONE
29.01.2010 09:08

Genial. Damit wird die "white power" Bewegung abgeschafft.

Hoffentlich sehen wir ähnliches in der FPÖ.

Jürgen Rembremerding
 
31.01.2010 00:17
Öffnung für Slowenen?

naihoit
29.01.2010 10:02
Die FPÖ hat jetzt schon mehr braune als sonst was.

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