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Vor allem dass in der nächsten Version endlich mal Impress vebessert werden soll! Verwende es privat ganz gerne, in Firmenumfeld fehlen einfach noch ein paar Funktionen sowie etwas bessere Bedienbarkeit, bin aber wie gesagt damit ganz zufrieden (auch wenn es kein 100 % Ersatz ist).
Hoffe Oracle führt das weiter, oder, noch besser, es gibt endlich bessere Entwicklungs-Community, so ähnlich wie bei Mozilla zB!
1. die durchaus bemerkbare Abwesenheit eines 550,- Euro Preiszettels.
2. die Plattformunabhängigkeit. MS Office ist eine Einbahnstraße mit nett anzusehenden Blumentöpfen auf der Seite, OpenOffice ist eine Bundesstraße die nicht extra geschmückt wird, dafür kommt man damit überall hin.
http://www.lyx.org/
damit ist es einfacher...
ich würde die Frage anders rum stellen...
hat das teure MS Office irgendwas, was das gratis OO nicht kann?
sie verwenden ja hoffentlich nicht eine Raubkopie? MS verbessert den Kopierschutz ja kontinuierlich - ist gut möglich, daß sie irgendwann keine Updates mehr bekommen oder Office gleich ganz deaktiviert wird...
ich empfehle eine frühzeitige Umstellung auf OO - vllt. Parallelbetrieb für ein paar Monate...
hat bei mir gut funktioniert und ich hab seit über 3 Jahren nur mehr OO im Einsatz - kostet nix, kann alles und ist legal :)
meiner Meinung nach nur eine Krücke...
der Thunderbird beispielsweise läuft unter Windows und Linux ganz normal...
wenn ich nun mein Postfach-Verzeichnis auf einen NAS lege, kann ich von jedem x-beliebigen Rechner meine Mails holen - stabil, gut und sicher...
Bei einer Neuanschaffung wär das ein Faktor, aber ich habe Office 2007 schon.
Es würde OOo halt helfen, wenn es irgendeine Aufage gäbe, wo potentielle User sagen würden "Das wär mit OOo viel einfacher als mit MS Office, das probier ich jetzt aus."
es wird sowas wie ms office 2010, 2013, 2017 usw. kommen. da hast du jedesmal eine neuanschaffung...
bei open office, lädst dir einfach die neueste version herunter und wenn du ein os mit packetmanager hast, brauchst dich nichteinmal darum zu kümmern...
Was mich schon seit Jahren nervt:
1) Formatvorlagen und Kapitelnummerierungen machen immer wieder Probleme. Wieso kann man Formatvorlagen nicht bindend machen. Wenn etwas als "Überschrift 1" definiert ist, dann sollte man keinerlei Formatierungen durchführen können, außer man ändert die Vorlage selbst (ähnlich Latex).
2) Man kann Bilder/Grafiken in Writer nicht drehen, wohl aber in Draw (muss also zwischen den beiden Programmen wechseln). Überhaupt, sollten alle Funktionen von Draw, auch in Writer verfügbar sein.
Aber nachdem es ohnehin OpenSource ist, sollte ich nicht jammern sondern programmieren ;)
kein aktivierungszwang und obendrein kostenlos auf beliebig vielen rechnern installierbar und trotzdem weitgehend kompatibel, auch als alternative um spamviren auszuweichen.
für mich bisher negativ: wenn man die bedienung von zb. excel gewohnt is geht einem ein bisserl was ab. die nicht ganz unwichtige rahmenstärke um zellen ist "unappetitlich" abgestuft, zellen kopieren und erweitern is umständlicher.
>Begeistert mich mit irgendwas!
>Hat OOo 3.2 irgendein Killerfeature, irgendwas
> wirklich nützliches, das MS Office nicht kann?
Ja, es ist gratis. Wenn sie allerdings schon ein MS Office haben, brauchen sie sich OO nicht weiter anzuschauen. Das Original ist nämlich immer noch deutlich besser als die Kopie.
das betrifft nicht nur OO, sondern auch MS office: wenn ich eine präsentation mit masterfolien habe und ich möchte einen neuen master (keinen titelmaster) hinzufügen (quasi pro abschnitt ein master), dann geht das nicht mit copy paste, sondern mit "new master". dieser hat aber nicht die einstellungen des alten masters und ich muss quasi jedesmal von vorn anfangen. wie kann ich das design des alten masters auf den neuen übertragen? das kann doch nicht so schwer sein?
Hat wer vertiefte Erfahrungen mit OO-Base?
Wir haben viele - recht ausgefeilte MS-Access 2000 Applikationen (.... ja ich weiß, sind aber bereits seit 1995 im Einsatz und so nach und nach zu Kolossen gewachsen)
Gibt es Möglichkeiten zur Migration mit vertretbarem Aufwand
- Was wäre eine Alternative zu MS-Access, wenn xx damit entwickelte Applikationen im Einsatz sind und sich viele MA damit auskennen ?
>> neue Abfrage , neue Formulare, neue - einfache- Module damit erstellen können und so damit (mit MS-Access 2000) recht selbstständig arbeiten können ??
Ein andauerndes Ärgernis, langsam und instabil - aber eben lang bekannt.
http://www.heise.de/software/... 3l1k6?f=5s
als orientierung
schau dir zb. eclipse an oder andere ide, uml tools, vielleicht gibt es bereits fertige lösungen die du nur adaptieren brauchst. es gibt sehr viele möglichkeiten und es hängt auch vom know how deiner ma ab bzw. deren lernbereitschaft und fähigkeit...
nachdem ihr seit 1995, also seit 15 jahren, eure apps macht und ihr euch immer wieder ärgert ist es besser das auf eine basis zu stellen die auch die nächsten 15 jahre tauglich ist und das kann keine desktop db wie access, base usw. nehmt einen sql server, wie postgres, mysql usw. haltet euch an standard sql, damit man die db bei bedarf leicht wechseln kann. verwendet eine offene architektur...
ich denke, base kannst du vergessen.
access2000 war schon damals weit fortgeschrittener als base heute ist.
ich habe z.b. bis heute nicht herausgefunden, wie man in base formulare ohne menüleisten erstellen kann, sprich einfach nur schön zentrierte, leere eingabeformulare, z.b. passwort eingeben und so, ... mit access 2000 war das intuitiv in wenigen minuten und mit wenigen klicks erledigt ...
bei base ist noch seeeeeeeehhhhr viiiieeeeelllll ausständig!
Damit ist eine spezielle Version von OpenOffice.org für Webserver gemeint. Anstatt z. B. auf jedem PC im Unternehmen OO.org zu installieren, wird die "cloud"-Version von OO.org auf einem firmeneigenen Webserver installiert. Die Nutzer brauchen sich dann nurnoch mit einem Webbrowser ihrer Wahl verbinden, um dieses OO.org zu nutzen. Dadurch spart man nicht nur Speicherplatz auf jedem Computer, sondern stellt auch sicher, dass alle Mitarbeiter die gleiche OO.org Version benutzen, unabhänig von ihrem Betriebssystem.
Google stellt einen derartigen Dienst bereits mittels "Google Docs" für Texte und Tabellen zur Verfügung. Die sind allerdings bei weitem nicht so umfangreich wie "echte" Office-Programme.
und wo ist nun der unterschied zu einem 08/15 multi-user system (unix/linux workstation), wo ich mich wie andere 100 user einlogge und das einmal installierte pogramm aufrufe? da muss ich mich halt nicht umständlich über einen webbrowser verbinden.
oder hab ich irgendwas falsch verstanden ?
naja da müsste man schon spezifizieren, was du genau meinst.
Natürlich kann ich über X11-Forwarding jede X-Applikation via Server ausführen, allerdings muss dann lokal ein X-Server laufen, was unter Windows nicht standard ist.
2. ist das nicht unbedingt die schnellste methode, der Vorteil eine Webbasierten Version ist, dass an den browser eigentlich nur noch ein bissl HTML übermittelt wird (grob gesprochen).
Aber ja, Webapplikationen sind nix anderes als die Thin-Clients (damals Terminlas) aus den Anfangszeiten von Unix ..... nur halt ein bissi komfortabler
ad 1)
d.h. es ist eigentlich ein sinnvoles feature ausschliesslich für windows
ad 2)
das versteh ich jetzt nicht. sowohl bei der webapplikation als auch beim thin-client läuft die applikation doch am server ab, oder ? ob jetzt HTML oder bildschirm-signal übertragen wird - die geschwindigkeit hängt ja dann nur noch vom netzwerk ab.
eben, Bandbreite kostet geld und ist auch nicht immer in beiden Richtung unendlich verfügbar.
Bei Webapplikationen muss ich eben nicht allzuviel übertragen. X-Applikationen brauchen schon ein bissl mehr Bandbreite. Hier ist das RDP (WTS Protokoll) echt schnell muss ich sagen. Interessant ist hier noch das Ulteo-Projekt (www.ulteo.org)
ein weitere Vorteil ist, dass ich mit http(s) eigentlich durch jede Firwall komme, mit Port 22 und X11 eher nicht ...
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