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wer nutzt denn noch open office ?
libre office gehört die zukunft!
http://de.libreoffice.org/
ich setze OOfice seit 3 Jahren im ThinClient Bereich (eigene Lösung) ein. Kleine Probleme sind aber auch schnell gelöst. Und da werden auch viel komplexere Formulare etc. verwendet. Die Portierung habe ich selbst gemacht, und das hat auch super funktioniert. Verstehe die genannten Probleme einfach nicht. Und die Performance ist mit Nichten schlechter als MS Office. Im Gegenteil. Ich erspare mir sehr viel RAM. Bei 200 Clients und PageSharing schauts noch besser aus. Da kann MS wahrlich nicht mithalten.
... ist die geringe Geschwindigkeit, vor allem auf meinem Netbook.
Das große Problem ist jedoch, daß MS Office-Dokumente miserabel importiert und geschrieben werden können - ich kann nicht einmal meine superprimitive Rechnungsvorlage mit 1 Schriftart und 1 Tabelle richtig importieren (da habe ich plötzlich 2 Schriftarten und unterschiedliche Zeilenbreiten in der Tabelle). Von komplexeren Dokumenten ganz zu schweigen...
Ich setze daher überwiegend Softmaker Office ein und behalte nur eine einzige Word-Installation für Problemfälle. Das spart Geld und schont die Nerven...
bitte hilf mit um das problem auszuräumen:
http://qa.openoffice.org/issue_han... ssion.html
Ich hab früher mal Softmaker Office auf Linux probiert, und das war dort deutlich schneller als Open Office. Also nur kopiert kanns nicht sein, wenn schon dann kopiert und kräftigstens optimiert - was ich aber nicht glaube. Leider sinds bei Softmaker unfähig auch für Mac zu Programmieren, also fällts für mich als alternative weg.
Na versuchts mal im B2B Fall einer anderen Firma ein Excel konformes Spreadsheet zu schicken. Oder ein etwas komplexeres Excel Dokument von einem Geschäftspartner zu öffnen.
Da wissts warum man als (kleine) Firma besser bei MS bleibt.
Gerade mit Excel gibt es, wenn nicht gerade Diagramme oder Makros drinnen sind überhaupt keine Probleme.
Und Präsentationen oder Schriftstücke werden bei uns prinzipiell nur als PDF nach extern weitergegeben, egal womit sie erstellt wurden.
Im Zweifelsfall berufe ich mich da immer auf geltende ISO Standards.
Und .doc hat es da noch nie hingebracht, und .docx auch nur, weil MS geschmiert hat wie Sa*. Und obendrein gäbe es einige gewichtige Gründe gegen Office Open XML (.docx, .xlsx etc...), beispielsweise dass bei der ISO-Normierung in den wenigen Seiten (ca. 6000) offensichtlich übersehen wurde, dass bereits bestehende ISO-Normen verletzt werden.
OO mag für öffentliche Ämter interessant werden, aber für professioniellen Austausch von Dokumenten und Excelsheets ist MS unumgänglich!
Alles andere bedeutet erhöhten Aufwanf und Anpassungen, was dann Projektkosten deutlich in die Höhe treiben können
Definieren's einmal "professionell" bitte.
Sind öffentliche Ämter im Amateurbereich angesiedelt?
Ich komme völlig mit OpenOffice aus (auf Ubuntu lauft auch der M$-Kram nicht). Von Aufwand und Anpassungen hab ich noch nichts mitbekommen. Immerhin kann jeder Mensch in meinem Umfeld ODF-Dateien öffnen und bearbeiten.
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