STANDARD-Umfrage

72 Prozent sehen Chancen für neue Parteien

24. Jänner 2010 17:15

Jeder Zehnte hält eine Partei rechts von der FPÖ für wählbar

Linz/Wien - Die Partei, deren Bundessprecherin Angelika Mlinar ist, war einmal für Schlagzeilen gut. Und für Mandate in Nationalrat und Landtagen. Seit Jahren aber agiert sie unter der Wahrnehmungsgrenze. Dass Frau Mlinar im Vorjahr Werner Becher an der Parteispitze ablöste, vermeldeten die Medien nur noch in Kürzest-Meldungen. Die Partei ist das Liberale Forum, manchen wird auch noch das Parteikürzel "LiF" in Erinnerung sein. Aber seit Heide Schmidt nicht mehr gut für Schlagzeilen ist, erregt die Partei kaum noch Aufmerksamkeit.

Es wäre falsch zu behaupten, die liberale Partei ginge niemandem ab. Die Mehrheit der Wahlberechtigten in Österreich sieht noch viel Platz im Parteienspektrum. 14 Prozent der Österreicher und sogar 21 Prozent der Österreicherinnen meinen laut einer Market-Umfrage für den Standard, dass es in Österreich Platz für eine neue liberale Partei gibt. 15 Prozent (wiederum eher Frauen als Männer) könnten sich sogar vorstellen, so eine Partei zu wählen.

Dabei stünde sie ohnehin zur Wahl. Bei der Wirtschaftskammerwahl zum Beispiel. Da wird erstmals ein liberales Wirtschaftsforum antreten. "Selbstständige und Unternehmer sind doch unsere Kernzielgruppe" , sagt Mlinar, die selber Unternehmerin und eigentlich eine Gegnerin der Zwangsmitgliedschaft in Kammern ist.

Und es gibt noch andere liberale Angebote: Die "Jungen Liberalen" , ursprünglich die Jugendorganisation des LiF, gehen eigene Wege - bei der Europawahl versuchten sie, sich vom Verliererimage des Liberalen Forums zu lösen, und traten selbstständig an: 0,69 Prozent der Stimmen konnten sie gewinnen. Das machte Mut, eine eigene Partei zu gründen, mit Alegra-Isabel Raising als Vorsitzender. Die "JuLis" wollen eine liberale Alternative für junge Wähler darstellen, ohne dabei eine eigentliche Jugendpartei zu sein.

Allerdings: Auch für eine ausgewiesene Jugendpartei sehen die von Market Befragten durchaus Platz: Vier von zehn Befragten unter 30 könnten sich so eine Partei vorstellen, für ein Drittel der Jungwähler erschiene sie wählbar. Vorausgesetzt, dass es seriös wirkende Kandidaten gäbe.

Es hängt an Personen

Politikwissenschafter sind sich einig, dass es an den Personen liegt, ob sich eine kleine Partei etablieren kann. Market-Chef Werner Beutelmeyer verweist darauf, dass man zudem auch noch medial präsent bleiben muss. So habe der Grazer KP-Politiker Ernest Kaltenegger in der Stadtpolitik viel mehr Präsenz zeigen können als auf Landesebene.

Apropos KPÖ: Diese Marke gilt in Österreich als beschädigt, weil sie immer noch mit Stalinismus und Sowjetdiktatur assoziiert wird. Daher gab es mehrere Projekte, nach dem Vorbild anderer europäischer Länder eine Linkspartei zu gründen, in der sich verschiedene linke Gruppen sammeln könnten.

Geworden ist nichts daraus. Dabei ergibt die Market-Umfrage, dass zehn Prozent der Wahlberechtigten Platz für eine Partei links von der SPÖ sehen. Besonders interessiert daran sind deklarierte Grüne und deklarierte SPÖ-Wähler. Etwa jeder dritte Grün-Anhänger und jeder vierte SPÖ-Wähler könnte sich vorstellen, so eine Partei zu wählen.

Es ist es gut möglich, dass eine entsprechende Partei bereits existiert, aber nie eine größere Öffentlichkeit gefunden hat: Das Parteiengesetz von 1975 legt nur minimale Formvoraussetzungen fest - es ist leichter, eine Partei zu gründen als einen Verein. Rund 800 Parteien aller denkbaren Richtungen und Einzelinteressen dürfte es in Österreich geben, doch ist bei vielen nicht bekannt, ob sie noch irgendwelche Aktivitäten entwickeln.

Verboten ist nur nationalsozialistische Wiederbetätigung. Wer nicht ausdrücklich das plant, darf sich auch am rechten Rand ausbreiten. Neun Prozent sehen jedenfalls Platz rechts von der FPÖ. (Conrad Seidl, DER STANDARD, Printausgabe, 25.1.2010)

Kommentar posten
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Louis - der springt und es auf den Punkt bringt
31.05.2010 16:17

So sei es

huzlweibl
02.02.2010 16:52
RECHTS von der FPÖ ????

was ist das dann? die NSDAP??

rechts von der FPÖ gibts ja wohl gar nix mehr

Aurvandill der Erste
30.01.2010 23:46
Wozu neue Parteien?

Dass noch mehr Gesindel Steuergelder abzockt und mir Dinge verspricht die es niemals gewillt war umzusetzen?

der Karl
30.01.2010 06:53
Welche Möglichkeit hat BürgerIn gehört zu werden?

Parteien behaupten links, rechts, mitte zu sein. Definieren das selber und halten sich nicht an die eigenen Versprechungen - um Macht zu benutzen schließen sich Parteien sogar mit dem ideologischem Hauptgegner zusammen.

Dabei kann kein Nutzen für alle entstehen, weil nur jene Teile verwirklicht werden, die Parteinutzen bringen.

Lösung: Es muß Versprochenes umgesetzt werden innert der Legislaturperiode sonst ist es besser, Bürgerin bestimmt selber und beauftragt Politiker mit der Umsetzung.

Die Erfüllung der Mehrheitswünsche ist Politik. Personen sind problemlos ersetzbar.

boeser_wolf
29.01.2010 20:22

rechts von der fpö???- da kann doch nur mehr ein göbbels oder anderes modrig-mörderisches gesindel kanditieren!!! :(((

WDPP
27.01.2010 21:52
Letzter Teil: Alternative Nötig:

Ich weiß es klingt so als würde ich mir komplett widersprechen. Zuerst zähle ich unter Chancen für neue Parteien in mehreren Postings auf, was alles gegen solche Parteien spricht und nun finde ich plötzlich doch das es nötig ist, dass eine neue Alternative gibt.

Der Grund: Ich bin überzeugt das es eine solche brauucht, aber ich denke das es für diese äußerst schwierig ist wirklich auch in den Nationalrat zu kommen.

Fazit: Möglich ist es natürlich, dass eine neue Alternative es schaffen könnte. Aber man müsste sich äußerst geschickt anstellen, mehrere bekannte Personen an der Spitze haben, einen Wahlkampf mit der nötigen Aufmerksamkeit (durch Geld, Strukturen oder Medienuntstützung) führen und dennoch neues bringen.

WDPP
27.01.2010 21:47

Das diese Nötig ist zeigt sich auch in so manchen Wahlergebnis. Wie kann es sein das ein BZÖ das doch aus dem Zweig der FPÖ besteht, der die Protestwähler so enttäuscht hat bei einer Nationalratswahl 2008 mehr als 10% holt. Denke das liegt schon auch am Mangel an Alternativen. Und dann ist da noch das Ergebnis von Hans Peter Martin im Jahr 2009. Trotz einer Aufstrebenden FPÖ gelang es ihm auf Platz 3 zu bleiben und immerhin 17% der Wähler anzuziehen. Auch das zeigt, dass die Leute wenn es eine Alternative gibt diese sehr wohl wählen würden.............

WDPP
27.01.2010 21:43
Alternative Nötig Teil 3:

Populismus bestehen. Das Platz besteht ist für mich Klar. Jörg Haider wurde, denke ich, von vielen nicht wirklich wegen seiner Ideen gewählt, sondern weil er ein Hoffnungsträger war. Einer der Verbesserungen versprach (ob diese auch immer so wünschenswert waren ist eine andere Sache). Doch mit seiner Regierungsbeteiligung enttäuschte er die Leute, deshalb schlussendlich auch der Absturz.
Die FPÖ versucht eine ähnliche Linie zu fahren wie Haider bis 1999. Doch warum sollte die Umsetzbarer sein als damals. Das sollten sich die FPÖ-Wähler mal überlegen.
Ein Teil wird sich das auch schon überlegt haben, ein Teil wünscht Alternativen doch nicht in die Richtung Haider. Also gar nicht so wenig Potential das vorhanden ist......................

WDPP
27.01.2010 21:38
Alternative Nötig Teil 2

bzw. die ganz normale Mittelschicht. Diese ist so manchen Großkonzernen so gut wie Hilflos ausgeliefert. Auch die verschiedenen "dubiosen" Dienstverhältnisse die es gibt werden kaum beachtet von der zuständigen Politik.

Außerdem werden manche Themen kommt mir vor von keiner der Parteien wirklich ernst genommen, denke da an die direkte Demokratie, die wird nur von den verschiedensten Parteien hervorgekramt wenn diese sie gebrauchen kann, gesamt als starker Teil des Systems verlang sie nicht wirklich wer intensiv.

Es gäbe also viel zu tun, vieles wo die heutigen Parteien kaum Antworten geben. Wichtig bei einer neuen Alternative wären umsetzbare Konzepte, die man mit der nötigen Härte vertritt, die aber nicht nur aus billigem ........

WDPP
27.01.2010 21:33
Alternative nötig

Bei allen Schwierigkeiten die ich beschrieben habe (weil es eben schwer ist für eine neue Alternative):

Denke schon das man eine neue Alternative und damit frischen Wind in der Politik brauchen.

Viele Bereiche werden heute sehr einseitig gesehen. Man hat das Gefühl es gibt nur den einen Weg und ansonsten nur populismus anstatt umsetzbarer Konzepte (denke da z.B. an das Thema Pension). Bei vielen Themen würde es ein Umdenken benötigen, doch keine Partei steht wirklich dafür und wenn zu schwach (denke da z.B. an die Bekämpfung des Klimawandels.

Bei vielen gäbe es viel bessere Konzepte, doch alle 5 Parteien vertreten statt dessen Einheitsbrei (Pensionen, Bildung) und kaum jemand vertritt wirklich die normalen Arbeitnehmer..........

Petzibär
27.01.2010 18:37
würde ja gerne eine neue partei gründen

nur leider ist der wähler zu dumm dafür. man könnte also nur dort weitermachen, wo die anderen parteien aufgehört haben: lügen lügen lügen und auf die stimmen der dummen warten. aber nicht mit mir. ich fange ja nicht zum lügen an, nur weil so viele menschen so dumm sind. es ist ja eigentlich erstaunlich, dass jemand bis hier her lesen konnte ohne das sein hirnkastl explodiert ist hihihihi andererseits weiss ich das ja nicht genau. es könnte sich die leserzahl ja auch gerade halbiert haben. ja das wollt ich jetzt nur mal sagen und bin mir sicher ihr wolltet das auch alle lesen, sonst würdet ihr ja nicht jetzt gerade das lesen tun. :-)

Quirks
27.01.2010 07:37
Eine Partei weg von der Bevormundung hin zum mündigen Bürger, mitbestimmend, brächte dem Land wieder Aufbruchsstimmung und Hoffnung auf Parteifreie Gerechtigkeit!

Das Ende von Proporz brächte über 6 Milliarden € jährlich für die Bevölkerung.

Gigantisch was damit verwirklicht werden könnte; im Schulwesen die Lehrer mit normalen Arbeitszeiten und Gehältern wie bei ASVG Fachkräften auch - mit einem Eignungstest der feststellt, die merken sich den Stoff ohne stündlich Wiederholung.

Beamte ohne bezahlte Pausen mit Leistungsvorgaben wie in der Privatwirtschaft und Abzügen wie in der Privatwirtschaft.

Dazu ein Recht des Volkes in die Gesetzgebung einzugreifen wie in der Schweiz.

Nach Überwindung der Sabotage könnten wir einen modernen, die Informatik voll nutzende Verwaltung aufbauen, die viele Forteile bietet, weil die Parteibuchwirtschaft sanktioniert wird.

Prolet
27.01.2010 14:44
Grokonelle arbeiten nach dem 4 Augenprinzip. Wenn beide gleichzeitig an einem Ding drehen, können sie nicht beschuldigen - weil Mittäter.

So wird das "Beutemachen" gsichert.

Private erbringen über Produktivitätssteigerung ständig steigende Leistung, Hofstaatsmitglieder liegen bequem und geschützt im Faulbett.

Wir müssen das ändern, je früher desto eher haben wir das System der Filz und Parteikorruption hinter uns.

WDPP
26.01.2010 13:41
Chancen für neue Parteien V:

-Doch diese werden dann noch mals aufgespallten. Ein Teil geht unter die Nichtwähler (die man als ein 4. Lager in der vorherigen Beschreibung bezeichnen könnte) und der Rest wünscht sich je eine andere Alternative (Eine Alternative ist schön und gut, aber das ist für jeden etwas anderes).
Spätestens jetzt passiert es, dass die kleinen Chancenlos sind, auch die, die Chancen hätten (denke da z.B. an die Liste Martin, an das LiF und das Bürgerforum Österreich bei den letzten Nationalratswahlen).
-Dann kommt noch was. Eine neue Alternative braucht Zeit. Doch kommt man bei den Wahlen nirgends rein verschwinden die meisten Parteien wieder von der Bildfläche.

Wäre sehr für eine neue Alternative. Aber einfach ist es nicht für diese.

http://www.zpa.at
26.01.2010 19:00

hatte Heide ein Programm ?
hatte Hans Peter ein Programm ?
hatte Fritz ein Programm ?

more more
29.01.2010 09:41

Ja, sogar die KPÖ hat eines. Ob es gut ist, steht auf einem anderen Blatt.

WDPP
26.01.2010 20:10

Ob Heide Schmidt selbst ein Programm hatte weiß ich nicht, das Liberale Forum hatte sicherlich eines (wie die meisten Parteien).
Das Program von Dinkhauser gab es, es war aber auf wenige Bereiche beschränkt und zugegebenermaßen etwas dürftig (zumindest bei den Nationalratswahlen)
Martin hatte im Wahlkampf ein "Programmheft" austeilen lassen, also ja er hatte eines.

Ich nahm die 3 jedoch nicht als Beispiel für das tolle Programm, sondern weil sie die Parteien waren, die die besten Chancen hatten bei den Nationalratswahlen (2006 und 2008) hatten, in den Nationalrat einzuziehen.

WDPP
26.01.2010 13:36
Chancen für neue Parteien IV:

Meisens dominiert im Vordergrund in der finalen Phase des Wahlkampfes das Duell um Platz 1 zwischen SPÖ und ÖVP. Die Wähler werden in 2 Lager aufgespallten, dann bildet sich noch ein drittes (nun nicht zu verwechsel mit dem FPÖ/BZÖ-Lager) dieses bildet sich aus den Leuten die weder SPÖ noch ÖVP wählen wollen. Es besteht aus 2 Teilen. Ein Teil wählt Grün. Ein anderer (in den letzten Jahren größerer) sind hauptsächlich Protestwähler sie wählen die FPÖ oder das BZÖ (in den letzten 2 Wahlen zumindest). Den Kleinen bleiben nicht mehr so viele Wähler. Gerade mal die Protestwähler die nicht zur FPÖ/BZÖ gehen und einige enttäuschte von anderen Parteien, bzw. einige wenige Stammwähler (LiF,KPÖ)...........

WDPP
26.01.2010 13:32
Chancen für neue Parteien III

Die FPÖ und die Grünen ziehen da so gut es geht nach. Kleinere Parteien haben diese Möglichkeit nicht, da es ja nicht in jedem Ort engagierte Mitglieder gibt.

-Personaldecke: Auch diese sollte man nicht unterschätzen. Die Partei ist in der Endphase des Wahlkampfes ohnehin durch oben genannte Faktoren nicht mehr so präsent wie die Großen. Aber dadurch das neue Parteien oft nur ein wirkliches Zugpferd haben, fallen sie noch mehr unter den Rost.
Außerdem ist ein Zugpferd schnell schlecht gemacht und daher erst unwählbar.

-Die Meidenaufmerksamkeit spielt eine große Rolle, am Anfang des Wahlkampfes ist diese noch verhanden. Dann aber spitzt sich das Ganze zunehmend zusammen. Im Vordergrund das Duell um Platz 1 (meistens zwischen SPÖ-ÖVP).

WDPP
26.01.2010 13:27
Chancen für neue Parteien II

Doch da gibt es bei den Nationalratswahlen bestimmte Probleme. Die größeren Parteien verfügungen über mehr Geld, mehr Medienaufmerksamkeit und auch bessere Strukturen.

Am Anfang der Wahlkämpfe wurden in Umfragen neuen Alternativen durchaus Chancen gegeben, doch in der Endphase gehen sie dann unter:

-Das Plus an Geld der Großparteien wirkt sich aus. Plakate und Werbung von allen Parteien im Nationalrat sind überall zu sehen, kleinere Parteien haben da weniger Möglichkeiten. Schon alleine dadurch entsteht der Eindruck der Chancenlosigkeit, dieser wirkt sich deshalb aus, weil ja keiner umsonst Wählen möchte.

-Das gleiche gilt für die Strukuren. Für SPÖ und ÖVP findet man in jedem Ort Leute die Werben,..........

WDPP
26.01.2010 13:24
Chancen für neue Parteien I

Glaube die Umfrag sogar. Man hat schon bei mehreren Wahlen gesehen, dass eine Alternative wenn sie gut aufgestellt ist,über bekannte Personen´verfügt oder die nötige Medienunterstützung hat bei Wahlen immer wieder Chancen hat. Beispiele sind die KPÖ in der Steiermark 2005, die Liste von Hans Peter Martin bei den EU-Wahl 2004 und 2009 und die Liste von Fritz Dinkhauser bei der Tiroler Landtagswahl.

Schwerer ist das Ganze bei der Nationalratswahl. Sicher gesamt würde ich sagen es gibt Chancen. Man braucht nur die sogenannten Protestwähler nehmen, nicht alle sehen da die FPÖ, als den Ort bei dem sie sich aufgehoben fühlen, doch Alternativen gibt es kaum. Wenn es eine gäbe dann wäre sie eventuell sogar wählbar.................

ordy
26.01.2010 12:30

Und welche neue Partei wird die wichtigste Zukunftsfrage, nämlich die Islamisierung, glaubwürdig zum Gegenstand ihrer Politik machen?

Bagel
29.09.2010 11:52

ach so.

sognidgscheit
 
26.01.2010 13:35
Bist angerannt?

net-diver
 
26.01.2010 12:56
Hmm...

... warum sollte das eine wichtige, geschweige denn die wichtigste Frage sein?

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