Wolf Haas auf Longlist für US-Buchpreis

21. Jänner 2010 08:17

Mit "Das Wetter vor 15 Jahren" im Rennen um den "Best Translated Book Award 2010"

Wien - Der österreichische Autor Wolf Haas wurde in den USA mit seinem Buch "Das Wetter vor 15 Jahren" auf die Longlist des "Best Translated Book Award 2010" für den besten nicht-englischsprachigen Roman genommen. Laut dem Verlag Hoffmann und Campe, bei dem der als Interview des Autors angelegte Roman 2006 erschienen ist, stehen neben "The Weather Fifteen Years Ago" u.a. Autoren wie Orhan Pamuk ("The Museum of Innocence"), Roberto Bolano ("The Skating Rink") und J.M.G Le Clezio ("Desert") auf der Liste. (APA)

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16 Postings
Ich bin unschuldig, aber nicht ganz.
21.01.2010 14:34
Ich wünsche mir "The Weather Fifteen Years Ago" zum nächsten Nichtanlass ...

Es ist mein Lieblingsbuch von Herrn Haas und ich möchte es in jeder übersetzten Sprache der Welt lesen.

sir.oliver
21.01.2010 15:00

eingentlich sollte man die bücher nur in der originalsprache lesen - weil jeder übersetztung doch auch verfälscht...

hassprediger
21.01.2010 14:32
gratulation an den übersetzer oder die übersetzerin

dem oder der dieser preis verliehen wird. den namen im artikel zu nennen, wäre daher nicht schlecht.

Peter Weiner
21.01.2010 12:36
gratulation an wolf haas!

gratulation an wolf haas!
und ja, ich find´s super (für die vorposter - werbesprache, gell ;-)))
aber mal ganz ehrlich: warum ist es nicht möglich einfach nur mal zu sagen, schön, dass das passiert, auch wenn ich mit dem nichts anfangen kann oder mir nicht taugt. nein, wichtig ist, dass die selbsternannten literaturkritiker ihren völlig überflüsigen senf dazugeben. aber so ist es leider in österreich, vor allem in wien, immer negativ, immer besserwisserisch und vvor allem kleinbürgerlich. wie ist das noch mit den zwergen, die große schatten werfen?

t-bonesteak
22.01.2010 11:17
ich finde es super für wolf haas

trotzdem finde ich seine bücher nicht annähernd so gut, wie von den (selbsternannten) literaturkritikern in den medien behauptet wird.

und das ist nicht nur bei wolf haas so, sondern bei vielen neuerscheinungen, die dank einer guten marketingmasche in den himmel gelobt werden. sehr oft ist das buch eine einzige enttäuschung.

Renzo Pasolini
21.01.2010 12:50
Ja genau, das mit den Zwergen

bezog sich exakt auf "Schriftsteller" von der Sorte des Herrn Haas!

Peter Weiner
21.01.2010 13:07
ah, der herr literaturkritiker!

einfach ein bisserl anführungszeichen setzen, weil, eh klar, was literatur und schriftsteller sind, das bestimme ich!

Chinese des Schmerzes
21.01.2010 11:52
clever gemachte werbesprache

so gehts halt, wenn eine clever gemachte werbesprache so tut als wärs literatur und alle tun tatsächlich so als wärs literatur. schein und verkaufen können ist alles - oft auch in der kunst!

kata tonik
21.01.2010 11:36

Stephanie Gilardi und Thomas S. Hansen haben das Buch übrigens übersetzt und dadurch sicher auch zu seinem Erfolg beigetragen.

Plaats van Samenkomst
21.01.2010 11:05
Und da hat der Brenner sich gedacht:

"Das verstehe ich nicht, die werden wohl Haas' Kindersprache mit Literatur verwechselt haben!"

chiwato
21.01.2010 09:27
den

brenner ham's net übersetzen können.

Andreas Schaefer
21.01.2010 11:36

ob du es glaubst oder nicht: unübersetzbar quasi hilfsausdruck.

alte frau
21.01.2010 10:02

aus dem brenner musst nur einen südstaaten proll machen. fertig.

bcd
21.01.2010 08:23

cool!

mike sierra
21.01.2010 10:05

Ist wirklich eine innovative Form. Und gut erzählt.

major grubert
 
21.01.2010 11:17
in

der tat. und was ich beim haas so liebe, es flutscht beim lesen nur so dahin.

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