Klein ist schick und oftmals praxistauglich

6. April 2003, 19:49
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Präsentieren mit dem Handheld - Mehr und mehr übernehmen PDAs die Aufgaben von Notebooks

Für computergestützte Präsentationen braucht man kein Notebook. Ein kleiner PDA mit VGA-Adapter genügt, um die Bilder zum Projektor zu übertragen. Die Präsentationslösungen für die Westentaschen-Computer kosten wenig und sind leicht zu handhaben, berichtet das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe.

Klein ist schick und oftmals praxistauglich

Mehr und mehr übernehmen PDAs die Aufgaben von Notebooks. Klein ist schick und oftmals praxistauglich, und so sind die Präsentationslösungen für PDAs keine Hightech-Gimmicks für Technikprofis mehr, sondern sie ersetzen das schwere und teure Notebook.

Lösungen

Zum Präsentationsgerät wird der PDA durch einen ansteckbaren VGA-Adapter. Es gibt Lösungen für Palm-OS-PDAs, Pocket-PCs und den Nokia Communicator zu Preisen zwischen 200 und 300 Euro. Jedem Adapter liegt Software bei, um die am PC erstellte Präsentation auf den PDA zu spielen.

Von einschwebenden Elementen oder Animationen sollte man Abstand nehmen

"Bildqualität, Farbtiefe und Bedienbarkeit halten im Großen und Ganzen den Anforderungen bei einem Vortrag stand, aber auf multimediale Gimmicks muss man verzichten" berichtet c't. Von einschwebenden Elementen oder Animationen sollte man Abstand nehmen, dafür ist die Rechenleistung der PDAs zu gering.

Kinderleicht

Der c't-Vergleichstest zeigt, dass die Bedienung kinderleicht ist und den Vortragenden nicht ablenkt. Doch kein Produkt ist perfekt, und deshalb sollte man vor dem Vortrag ein wenig üben, um peinliche Pannen zu vermeiden.

  • Artikelbild
    montage: derstandard.at/source: palm
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