Al-Kaida-Anführer getötet

13. Jänner 2010 16:47

Gefolgsmänner des regionalen Terrorchefs Abdullah Mehdar entkamen - Ahmadinejad kritisiert Rolle Saudiarabiens im Konflikt

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Posting 1 bis 25 von 85
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Totaler Durchblicksstrudel
 
14.01.2010 10:12

Und die Welt ist wieder ein Stückchen besser geworden!

nonane
14.01.2010 09:33
naja

bin nicht gerade traurig darüber...

Roter Baron
14.01.2010 09:16
gern gschehen

müsste man eigentlich sagen
die wollen doch den märtyrerweg zu allah
ergo wurde ihm ein gefallen getan.

religion verblödet,
egal welche.

roter baron

pezmohn
14.01.2010 10:17
@ alle die über den tod irgendwelcher menschen, in irgendwelchen ländern mit irgendeinem hintergrund erfreut sind und eigentlich keine ahnung haben

bitte auf krone.at posten.

nonane
14.01.2010 11:06
Gratulation

sie sind zu gut für diese Welt...

fuchstritt
14.01.2010 08:47

es würd mich interesieren wies im jemen wirklich zugeht, wie die menschen dort leben. das ist alles so befremdlich u seltsam u seigentlich sehr traurig weil i mir nicht vorstellen kann wie sich dort jemals eine gesellschaft entwickeln kann die nicht nur gewalt, terror,krieg kennt

Totaler Durchblicksstrudel
 
14.01.2010 09:53

Bitte, wo hat sich eine Gesellschaft entwickelt, die "nicht nur gewalt, terror,krieg kennt"? In manchen westlichen Länder wird das gut übertüncht, sonst aber auch schon gar nichts!

Fröhlich sein hilft
14.01.2010 08:03
Meine Empfehlung

Das Buch
"Terrorziel Europa"
Ein Muss für alle, die solche Artikel wie diesen hier lesen!

Heavyweather
13.01.2010 21:17

Man sollte einfach mehr Terroristen entführen und an die Alikidas verkaufen.
Für jeden entführten Touristen einfach 5 Terroristen entführen.

Student der Magie
13.01.2010 20:12
nun, wohl an, der Eine ist gegangen,

vergnügt sich nun mit seinen Jungfrauen. Ein anderer ist an seine Stelle hier getreten, im weltlichen. Und für jeden Toten kommen mehrere nach, und nehmen dessen Stelle ein. Für jeden Toten und für jeden Getöteten. Es wächst der Hass und die Rache der Verderbnis schmeckt den Nachkömmlingen gar süß.
Der Tod, er fordert seine Opfer und bekommt sie auch geliefert, frei Haus. Viele und immer mehr scheinen darauf zu warten in sein Reich der Herrlichkeit zu treten, als Held, im Kampf gefallen, die höchste Auszeichnung. Wie viel Strafe muss da Frieden sein?
Wer spielt sich auf als Töter der Gerechten? Und der Erfolg ist nur ein Spiegel dessen, dass erzeugt wurde: Wut, Elend, Hass, Zerstörung, Verwüstung in den Köpfen und der kaputten Landschaft.

diamant
 
14.01.2010 08:32
Und was heisst das auf Deutsch?

Student der Magie
14.01.2010 16:32
2. Versuch: es geht um die falsche Strategie (Krieg) und die damit geschaffene Ausweglosigkeit:

durch Folter und Krieg immer radikaler empfindende Menschen, schließen sich immer radikaleren Gruppen an, um das erlittene Leid auszugleichen.
Radikale Glaubensgruppen machen aus Gewalt in den Köpfen dieser Menschen etwas Gutes. (Jungfrauen, höchste Ehre, etc.)
Je mehr Unschuldige getötet werden, um so mehr Menschen sind bereit Ihnen zu folgen, in die weltlichen Positionen (Kämpfer, Anführer, Terroraktivist) aber auch ins Jenseits, ist ja dann im Kopf was Gutes, wenn man sich selbst in die Luft jagt
Derartige Absurditäten schafft man aber durch Krieg und Folter und Ausbeutung, weil dann viele Menschen keinen anderen Ausweg sehen.
Wie viele AK-Führer wurden bisher getötet? Blieb auch nur eine Stelle unbesetzt?
Hilft man den Menschen so?

Student der Magie
14.01.2010 16:17
das die ganze Situation eine sehr ausweglose ist:

jeder unschuldig Getötete mündet in mehr Zorn der Bevölkerung und in mehr "Mut" gegen die Tötung ihrer zB Familienangehörigen etwas zu tun.
Krieg ist eine Form des Terrors.
Mit in einem Krieg immer radikaler werdenden Leuten, die immer mehr selbst bereit sínd sich zu opfern und eine radikale Form des Glaubens annehmen ( Jungfrauen) eskaliert die Lage nur immer weiter.
Viele unschuldige sterben, und immer radikalisiert sich die Lage.
Man bringt mit Krieg also keinen Frieden, sondern verschlimmert die Lage mit Krieg. Ich bin der Überzeugung, dass man den Afghanen gegen die Taliban auf friedliche Art am Ende wesentlich mehr helfen würde, wenn es darum ginge. Heißt aber nicht, dass es keine Opfer geben würde: es wären nur wesentl. weniger;)

diamant
 
15.01.2010 14:28
es gibt aber halt keine 'friedlichen' Alternativen im Kampf

gegen Al-quaida oder die Taliban!
Wer glaubt man koennte Extremisten jedweder coleur mit 'Love and Peace' beeindrucken ist gehoerig am Holzweg!

insertnamehere
 
14.01.2010 19:08
"jeder unschuldig Getötete mündet in mehr Zorn der Bevölkerung"

Wissen wir.

Gehts Ihnen hier jetzt um den laut Artikel zu Tode gekommenen Al-Kaida-Typen?

Im übrigen hat der Westen (der den Kanben übrigens NICHT am Gewissen hat) ja reichlich Erfahrung darin, durchgeknallten I*lamisten Liebes- und Freundschaftslieder trällernderweise den Allerwertesten zu vergolden. Bei der gleich dort nebenan beheimateten Junta der Al-Sauds machen wir das seit JahrZEHNTEN.

Mit dem Effekt, dass die immer noch radikaler werden, ihren Todeskult Wahabismus langsam aber sicher von einer Randerscheinung an den isl. Mainstream heranführen UND sich haufenweise schwere Waffen leisten können.

DieBo
14.01.2010 09:56
Sie kennen die Geschichte mit dem verlorenen Hopfen und Malz?

diamant
 
14.01.2010 11:24
Nein, glaube noch nicht. Helfens mir weiter?

Chien de Pique
13.01.2010 23:15

Na, in Wahrheit werden es eben wohl nicht mehr. Solange bei der Tötung keine Unschuldigen ums Leben kommen, wird sie kaum geeignet sein, neue Mitglieder zu werben. Und auch das Nachrücken wird, Jungfrauen hin oder her, nicht unbedingt attraktiver (und die Nachgerückten mangels reduzierter Auswahl nicht gerade fähiger und erfahrener).

Student der Magie
14.01.2010 16:22
hm: haben Sie etwas beobachtet, seit die Al Kaida so kriegerisch verfolgt wird?

Zuerst war sie in Afghanistan. Dann auf Kurzbesuch beim Irak, aber das hat sich ja als Fehler herausgestellt. Sie ging dann aber nach Pakistan, und nun auch in den Jemen und nach Somalia, hat weltweit immer mehr radikale Anhänger, weil eben die Heimatländer von vielen Millionen Menschen vom Westen niedergebombt werden.
Wenn ihnen ihre Familie gekillt wird, oder gefoltert wird, dann wird Ihre persönliche Bereitschaft wachsen sich radikalen Gruppen anzuschließen oder radikale Taten selbst zu setzen, weil Folter und Krieg die abscheulichsten Dinge überhaupt sind.
Eine in die Radikalität getriebene Bevölkerung (durch Kriege und Folter) ist aber genau das Gegenteil dessen, was die Welt brauchen kann.
p.A.

The Real Max
13.01.2010 18:03
erfreulich!

dhunter
13.01.2010 17:24

Wieviele Führer hat die Al Kaida denn?

carbonara
13.01.2010 23:21

Das hab´ ich mich auch schon gefragt; fast täglich wird einer umgenietet - und das schon seit Jahren.

Muss wohl irgendwo ein Nest sein.

kurt haenel
 
14.01.2010 02:46

Trotteln sterben nie aus. Davon gibt's genug fûr die nächsten hundert Jahre.

grumbleduke
 
14.01.2010 09:07
Hieße das nicht im Umkehrschluss, dass der "War On Terror" nie enden würde?

Und hieße das nicht weiter: Ein Krieg der nie endet ist ein Krieg, den man nie gewinnen kann?

Das wären ja dufte Ausssichten! Naja, Hauptsache wir opfern weiter schön brav unsere Grundrechte.

Ritzi
 
14.01.2010 11:47
Er wird enden

und zwar sobald es kein Öl mehr gibt. Bis auf Öl gibts dort ja auch nix praktisch verwertbares. Bis auf ein paar Löbliche Ausnahmen interessierts ja auch keinen das in Afrika weißgottwieviel Leute täglich verhungern, verdursten an heilbaren Krankheiten sterben usw...

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