Erdbeben

Menschen graben mit bloßen Händen nach Opfern

13. Jänner 2010 23:25
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    Foto: apa/roody chery

    Haitis Präsident René Préval hat das schwere Erdbeben in seinem Landüberlebt. Préval und dessen Ehefrau seien "am Leben und gesund", sagte der haitianische Botschafter in Mexiko, Robert Manuel.

Port-au-Prince gleicht einem Trümmermeer - USA schicken Flugzeugträger - Krankenhäuser sind zerstört

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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WarumAuchImmer
14.01.2010 17:14
Hilfe Leisten

Mal eine andere Frage.

Ist es mir möglich einer Hilfsorganisation beizutreten um direkte Hilfe vor Ort zu Leisten?

Danke

vlach1
14.01.2010 16:48
Günter Stummer


Ich bin stolz dass mein Freund und Lebensmensch Günter Stummer beim Österreichischen Roten Kreuz arbeitet.

wolfgang

Osman Mert
14.01.2010 06:43

Das ist wirklich eine absolute Katastrophe. Mein Beileid diesen armen Menschen. Lieber Gott bitte hilf diesen Menschen.

Ich hoffe dass es eine Art UN-Hilfskonferenz für Haiti gibt. Dieses Eiland ist einfach geplagt von seinen Herrschern und nun auch von Naturkatastrophen.

Wir sollten alle spenden.

MfG

werwolfi
14.01.2010 17:07

nicht auf gott rausreden - selber hintern oder geldbörserl in bewegung setzen.

Diverl
14.01.2010 10:10
Lieber Gott bitte hilf diesen Menschen.

Wie denn ?

Auslandsoessi
 
14.01.2010 04:21
Es geht so schnell

Ich lebe selber auf einer solchen Plattenspalte (Katmandu) und bin beim Schaudern. 45 Sekunden, und alles ist nicht mehr so, wie es war. Tot oder lebendig, ich weiss nicht, was da besser ist.
Ich gendenke derer, die noch verzweifelt versuchen, ihre Angehörigen zu finden. Auch diejenigen von uns Westlern, die jemanden dort haben... es ist schrecklich! Wer beten kann, soll es tun - Ich denke an Jacques von der UN, der gerade im Dez. nach Haiti übersiedelt ist, weil sich seine Eltern wegen dem Risiko eines Erdbebens in Katmandu Sorgen machten (auch da eine Katastrophale Infrastruktur)...

werwolfi
14.01.2010 02:35

nicht, dass es die "richtigen" gäbe - aber es erwischt bei sowas irgendwie regelmäßig die *ganz* falschen.

da kann man eigentlich nur mehr möglichst bald zahlschein ausfüllen gehen...

Araquin
14.01.2010 01:09
Und wieso darf ich nicht fragen, warum aus der DomRep kein schweres Gerät zum Ausbuddeln rübergeschafft werden kann??

Was soll das denn?

GulGarak
14.01.2010 00:52
An all die Spendengeilen:

spendets lieber für deutschstämmige krebskranke Kinder in Österreich / Deutschland.

werwolfi
14.01.2010 17:11

warum, weil wir ein funktionierendes sozialsystem haben, nach dem sich die haitianer schon vor dieser katastrophe alle 10 finger angeschleckt hätten?

und für das "deutschstämmig" gehört dir aber so ein gewaltiger tritt dorthin wo die sonne nicht hinscheint...

net-diver
 
14.01.2010 13:27
Aus...

... welchem seltsamen Zeitloch kommen Sie denn so plötzlich her?

Zensurscherenschleifer
14.01.2010 13:04
Ach, daher weht der Wind also.

Famous Blue Raincoat
14.01.2010 08:42
Deutschstämmig?

Also deutsche Spenden nur an deutsche reinrassige, reinblutige Deutschdeutsche?

Bissl irre?

skipper2002
14.01.2010 00:39
und was schickt kuba ins erdbebengebiet?

martha martha
16.01.2010 05:42
Es waren schon vor dem Erdbeben mehr als 344 Aerzte in Haiti

Mehr als 403 KubanerInnen, davon 344 ÄrztInnen, sind seit schon geraumer Zeit als medizinisches Personal in Haiti tätig. Die Kubaner haben seit Freitag 2 Notspitäler aufgebaut und in Betriebe.

Weitere sollen, laut dem kubanischen Außenministerium, entsandt werden. Weiter hat Kuba den Luftraum für US-Hilfsflüge von und nach Haiti freigegeben, trotz Embargo.

Dies zu Ihrer Information, auch um Vorurteile und Vorverurteilungen in die Schranken zu weisen.

Kuba braucht sich nicht verstecken in Sachen internationale Solidarität, im Gegenteil.

filippinho
14.01.2010 00:33
Weiß jemand wann es das letzte Mal ein schweres Beben auf Haiti gegeben hat?

skipper2002
14.01.2010 00:39
google?

Diverl
14.01.2010 10:11

Gab es damals noch nicht !

woifee 0.0
14.01.2010 00:32
ich bin empört

im oft sagen sie 100.000 tote und gleich darauf aber eine oberösterreicherin und ihrem kind ist nichts passiert... als wären diese 2 leben mehr wert, was intessiert es mich wie es diesen 2 ergeht, wenn so viele sterben, ist ja immer so, so und so viele tote insgesamt, aber nur so viele von unserem volk, die berichterstattung kotzt mich an

ErikDerWikinger
14.01.2010 08:37
Eventuell

wartet ein Angehöriger in Ö auf so eine Meldung, weil dieser sonst nicht weiß wie es um diese beiden steht.

woifee 0.0
14.01.2010 09:58

ich würd das nicht über die nachrichten erfwahren wollen, eine persönliche nachricht von freunden die der verwandte dort hat oder von mir aus von der botschaft

ErikDerWikinger
14.01.2010 14:56

wenn sie Bekannte dort hätten und hören, dass es eine Katastrophe mit vielen Toten gegeben hat, würden Sie auch wsl jede Information über diese gut heißen. Egal ob von Nachrihten oder Botschaft.

Anarchon
14.01.2010 00:28
SPENDEN: http://tinyurl.com/ye3ftf9


Man kann es gar nicht oft genug posten!

Dank Internet geht Spenden wirklich schnell. Beim Roten Kreuz z.B. mit Kreditkarte oder auch EPS. Der gesamte Vorgang dauert nur ein paar Minuten und man muss keine elendslangen Formulare mit persönlichen Daten ausfüllen.

Ich bin auch nicht so der "Spenden-Typ", aber bei solchen Katastrophen kann die breite Masse der bessergestellten Weltbevölkerung wirklich einiges beitragen (und wer im Standard-Forum posten kann, gehört wohl dazu).

Es klingt pathetisch, aber jeder Euro kann jetzt Leben retten. Gerade bei den Erstmaßnahmen darf es wirklich nicht am Finanziellen scheitern! Über den Wiederaufbau kann man sich später Gedanken machen.

http://tinyurl.com/ye3ftf9

Fünf Minuten und ein paar Euro ...

Iki Miki
14.01.2010 14:00

Ich spende normalerweise auch nicht, aber angesichts dieser Katastrophe, wo man sich am anderen Ende der Welt so unglaublich hilflos vorkommt, will man zumindest irgendetwas tun können, auch wenn man selber nicht viel Geld hat.
Deswegen ging meine Spende an den Notfallfonds von Ärzte ohne Grenzen. Das war online mit Kreditkarte innerhalb von nichteinmal 5 minuten erledigt.

http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/hilfseins... auf-haiti/

zwurbelbart
 
14.01.2010 00:19

hm... irgendwie schaff ich es nicht mir das vorzustellen.
50.000... das geht über meinen horizont, ganz ehrlich.

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