Kritik von allen Seiten

Begutachtung von Ökostromtarifen beendet

12. Jänner 2010, 17:50

Für Minister Mitterlehner sind Einspeistarife von 9,4 Cent für Windkraft ausreichend - Photovoltaik soll weniger gefördert werden

Wien - Für Ökostrom werden Österreichs Haushalte sowie Industrie- und Gewerbebetriebe künftig tiefer in die Tasche greifen müssen. Im Vollausbau ab 2015, wenn der Ökostromanteil an der gesamten Stromproduktion in Österreich laut Plan 15 statt bisher knapp zehn Prozent betragen wird, werden es um rund zwölf Euro pro Haushalt und Jahr mehr sein als bisher, also 47 statt 35 Euro. Das geht aus Berechnungen hervor, die das Wirtschaftsministerium anlässlich der am Montag zu Ende gegangenen Begutachtungsfrist für die Einspeisetarifverordnung vorgelegt hat.

Der Entwurf des Wirtschaftsministeriums sieht u. a. höhere Entgelte für das Einspeisen von Windenergie in das öffentliche Netz und niedrigere Tarife für Sonnenenergie vor, erfordert aber noch die Unterschriften von Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Umweltminister Nikolaus Berlakovich. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner ist zuversichtlich, die neuen Einspeisetarife "in den nächsten 14 Tagen rückwirkend zum 20. Oktober 2009" auf den Weg bringen zu können. An diesem Tag trat das neue Ökostromgesetz in Kraft. Dieses sieht eine Anhebung der maximalen Fördersumme für Ökostrom von 17 auf 21 Mio. Euro vor. Statt 11,25 Jahre wird Strom aus neu errichteten Anlagen 13 Jahre lang gefördert, Strom aus neuen Biomasse- und Biogasanlagen 15 Jahre lang.

Mitterlehner wies darauf hin, dass Österreich inklusive der Wasserkraft derzeit schon den höchsten Anteil an Ökostrom in der EU hat (rund 60 Prozent gegenüber 14 Prozent im EU-Durchschnitt). Der geförderte Ökostrom-Anteil lag 2008 bei 9,8 Prozent des Stromverbrauchs und soll bis 2015 auf 15 Prozent steigen. Das sei zu schaffen, sagte Mitterlehner. Um das Ziel von 34 Prozent bei erneuerbaren Energien bis 2020 zu erreichen, seien einschneidende Maßnahmen bei Verkehr und Raumwärme notwendig.

Laut derzeitigem Stand wird Windkraft künftig mit 9,4 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auf 13 Jahre gefördert - statt bisher 7,53 Cent pro kWh auf 11,25 Jahre. Die IG Windkraft hatte 9,8 Cent je kWh gefordert. Mitterlehner verteidigte die 9,4 Cent. Der Tarif sei auf Basis zweier Gutachten (Energieagentur, E-Control) festgesetzt worden, in der die durchschnittlichen Errichtungskosten von Neuanlagen berechnet worden seien plus ein Gewinnaufschlag von sechs Prozent. Gesunkene Errichtungskosten seien auch der Grund, warum die Einspeisetarife für neue Fotovoltaikanlagen mit 38 bis 33 Cent pro kWh für gebäudeintegrierte Projekte niedriger angesetzt worden seien.

Kritik am Vorhaben gab es von diversen Interessengruppen. Eine Extraförderung mit einer Extra-Verordnung, die Mitterlehner selbst erlassen kann, gibt es für die Betreiber der rund 270 Biogasanlagen in Österreich. Sie erhalten für Altanlagen einen Rohstoffzuschlag von drei Cent je kWh, was in Summe 16 Mio. Euro ausmacht. (stro, DER STANDARD, Printausgabe, 13.1.2010)

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diephysikerin
12
16.1.2010, 00:51
wieder nur geld für die großen...

eine unglaubliche sauerei, statt darauf zu schauen, dass die bevölkerung mit der zeit energie-autark wird, werden einerseits kleinstanlagen nicht gefördert und andererseits den gemeinden untersagt, ökostromerzeugung zusätzlich zu fördern!

also wieder nur geld für die großen.

thebetterfuture
12
13.1.2010, 17:38
Ein Hoch auf mehr CO2-Verbrauch

Österreich geht immer weiter in die falsche Richtung.
Damit und mit anderen fehlenden Lenkungsmaßnahmen werden wir noch nicht einmal in 30 Jahren die CO2-"Wunschwerte" von Kyoto erreicht haben.

Mehr regenerative Energie(-Förderung), wenn auch befristet, hilft langfristig
- dem Umweltbewußtsein in der Bevölkerung
- der Umwelt selbst
- GreenTechnology in Österreich zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu führen

Wir sollten nicht erst anfangen nachzudenken wenn der Sprit 3€, das Öl 200$ und der Strom 50Cent/kWh kostet.

freimann
10
13.1.2010, 12:22
Man jagt sie sowieso davon, die wind. Roßtäuscher!

Egal wieviel die windigen Roßtäuscher an Subventionen für ihren sporadischen u. unsicheren Ökostrom auch bekommen. Sie werden ohnehin sofort davongejagt wenn sie wo auftauchen. Siehe z.B. Dunkelsteinerwald, Ladendorf u. Wullersdorf. Sobald sie mit dem sinnlosen Zeug wo antanzen bildet sich sofort eine Bürgerinitiative. Ärgerlich ist nur, dass sie jetzt noch mehr Geld haben, mit dem sie um sich werfen können um Bürgermeister u. Bauern zu kaufen.
Der Widerstand gegen den Lärm u. die Zerstörung der Landschaft wird aber nicht mehr abreißen.

A ndreas Bogeschdorfer
00
10.2.2010, 22:16
Wo die Bevölkerung breit eingebunden wird, ist die Zustimmung für Windkraft hoch.

Weil die Leute merken, dass sie sehr wohl Sinn macht. Auch Umfragen unter Touristen ergeben hohe Zustimmung.

Im Untershied zu fossilen Kraftwerken braucht eine WKA keine (immer teuerer werdende) Primärenergie, beschränkt sich also auf die Kosten für die Technik.

Wind und Wasser ergänzen sich hervorragend, Schwankungen können durch flexible Biomassekraftwerke ausgeglichen werden.

Fossile Großkraftwerke dagegen sind völlig unflexibel und daher ausgesprochen verschwenderisch, vom hohen Aufwand für die Infrastruktur mal ganz abgesehen.

In Deutschland stellt die Windkraft bereits mehr als 7% des Stromaufkommens bereit. Soviel zum Verdummungsargument "sinnlos".

nix fir unguad
11
12.1.2010, 19:55
Endlich haben die verantwortlichen Stellen mal nachgerechnet

Mit dem Einspeisetarif von Windstrom kann man leben. Aber der Einspeisetarif für PV (33c) ist immer noch zu hoch.

A ndreas Bogeschdorfer
00
10.2.2010, 22:21
Aber der Einspeisetarif für PV (33c) ist immer noch zu hoch.

Ja, wenn man nicht weiter rechnen kann, als die Nase lang ist.

Es geht hier nicht um Dauerförderung, sondern um Investitionen in die Zukunft. PV ist die dezentralste aller Stromerzeugungstechnologien. Sie macht unabhängig, hat große Zukunft als Bauteil von Geräten, schafft Arbeitsplätze, ist lautlos, emissionsfrei und kann praktisch überall zum Einsatz kommen, wo es Dächer und Fassaden gibt.

Selbst die Förderung für die PV kommt uns immer noch billiger als die Kosten der fossilen Energien für Umwelt, Gesundheit, Energieimporte, offene und versteckte fossile Förderungen und Kosten für Schäden am globalen Frieden und globaler Verteilungsgerechtigkeit.

José Atento
22
12.1.2010, 19:28
Frage:

Warum sollte der Staat fördern, dass immer mehr Gegend mit diesen hässliche Windrädern zugepflastert wird?
Und warum bitte soll ich mehr für Strom bezahlen, als ökonomisch derzeit erfroderlich wäre?

Da möchte jemand wieder auf Kosten der Allgemeinheit gut leben.

A ndreas Bogeschdorfer
00
10.2.2010, 22:25
Warum sollte der Staat fördern, dass immer mehr Gegend mit diesen hässliche Windrädern zugepflastert wird?

Genausogut könnte gefragt werden, warum der Staat den Bau hässlicher Straßen, Stromleitungen, Dämme, Brücken etc. fördert.

Antwort: Weil es Sinn macht. Das gilt auch für die Windkraft, die den Staat zusammen mit anderen Erneuerbaren unabhängige von Energieimporten macht, Arbeitsplätze schafft, Umwelt- und Gesundheitskosten, fossile Subventionen und Sozialausgaben (Arbeitslosenunterstützung, Kurse...) spart.

Volkwswirtschaftlich rechnen, nicht Milchmädchenrechnung!

José Atento
00
11.2.2010, 09:56

Windkraft gehört wahrscheinlich noch zu den günstigsten alternativen Energieformen. Aber auch in Ö sind diese nicht besonders effizient, verschandeln jedoch im Touristenland Ö die Gegend.

Windkraft ist Offshore interessant, aber eher nicht am Festland. Das was da herumsteht sind eher Spielzeuge und der weitere Ausbau in Ö ist sehr begrenzt möglich. Oder wollen sie in den Bergen auch neben den Schipisten Windräder aufstellen?

Als Pilotprojekte zum Verkauf in anderen Welt- Regionen sind sie okay.

nix fir unguad
11
12.1.2010, 21:26
Der Staat fördert nicht direkt

Er erlässt Gesetze die den Stromkonsumenten zwingen erhöhte Stromrechnungen zu bezahlen um ineffiziente Industrien am Leben zu erhalten.

José Atento
01
12.1.2010, 22:56

Der Staat konnte noch niemals mit dem Geld der Steuerzahler umgehen. Warum wohl ist er pleite?

rekrow
16
12.1.2010, 19:01
CO2 hin oder her

Der Vorteil der Alternativenergie liegt darin, dass man unabhängig wird. Mit einer PV und kleinen windanlage ist man quasi unabhängig. Das fürchten die Großkonzerne! Was machen die wenns heist : "Euch brauch ma nimma"! Für den Preis eines Mittelklassewagens bekommst du 20 Jahre Energieunabhängigkeit.
Wann hat sich schon ein Merzedes oder BMW oder so gerechnet? oder um wieviel ist man freier geworden?
Das fliest nie in die Berechnungen ein.

José Atento
31
12.1.2010, 19:32

Wer soll denn unabhängig sein? Der Staat möchte NUR mehr Abhängige.

Aber wie auch immer, leistbar muss es sein.
Wenn es sich rechnen würde, müsste man nicht über diese Förderungen diskutieren.
Und wer ein Pionier/Idealist sein möchte, der darf ja. Aber bitte mit seinem eigenen Geld!
Derzeit weiß ich nur, dass der Staat fast pleite ist und die Bürger knapp dahinter folgen.

luke skywalker
04
12.1.2010, 22:18
Wir geben Mrd für leerfahrende Züge auf den Nebenbahne aus

- weil es könnte ja jemand damit fahren
wir erhalten die Feuerwehr - es könnte ja brennen
- wir haben ein Bundesheer - wir könnten ja angegriffen werden.
...

Und für alles mögliche sind wir versichert.

Aber bei einem ganz zentralem Thema - Versorgungssicherheit bei Energie - haben wir kein Problem damit, völlig instabilen Staaten komplett ausgeliefert zu sein ???? Ich muss mich nur wundern.

Denke bei Energie mehr Versorgungssicherheit zu erlangen, das sollte uns etwas Geld Wert sein.
Weil wenn die Energieversorgung zusammenbricht, ist es aus mit dem gesellschaftlichem Leben wie wir es kennen.
Würde die ÖBB zum Vergleich nicht mehr fahren, würden das hingegen 80% gar nicht merken.

José Atento
10
12.1.2010, 23:07

Hmm, die Versorgungssicherheit ist eigentlich doch schon seit der Energiekrise in den 70er Jahren ein Thema.
Warum wird diese jetzt plötzlich so hochgespielt?
Ist alles IMMER nur eine Frage des Preises gewesen.
Die Russen WOLLEN doch ihr Erdgas und Rohöl verkaufen. DAVON leben sie schließlich ganz gut.
Dass sie Spielchen treiben, okay, das gehört zum Verhandeln bei denen dazu.

Außerdem ist ja gar nichts einzuwenden gegen Alternativen und gegen Einsparungen, aber eben mit Maß und Ziel. Hysterie hat noch niemanden weitergebracht.


Hüter des Lichts
13
12.1.2010, 18:33
Schande!

In Zeiten des Klimawandels Einspeisetarife zu senken ist grob fahrlässig. Scheinbar wird in der Wirtschaft noch immer abgewogen, wo mehr Profit gemacht werden kann. Scheinbar sind die CO2 Zertifikate noch immer viel zu billig, sie müssten das zehnfache Kosten. Nur auf diese Weise kriegt man offenbar die Stinkerkraftwerke vom Netz und ebnet den Weg für die Erneuerbaren.
Allein anhand der Photovoltaikförderung ist ersichtlich, wie Rückständig unser Land ist. Deutschland hat derzeit ca. 12GWp Photovoltaik am Netz, damit kann pro Jahr ca. die 3 fache Energiemenge produziert werden, wie es das KKW Zwentendorf pro Jahr geschafft hätte... und das nicht in Form von Grundlast, sondern für Verbraucher günstig im Laufe des Tages! Good Morning Austria!

José Atento
22
12.1.2010, 19:34

PV rechnet sich in Ö doch nicht.
Wozu soll das alles der Steuerzahler subventionieren?
Wer möchte, soll sich solch eine Anlge aufstellen...
aber nicht mit meinem Geld.

A ndreas Bogeschdorfer
00
10.2.2010, 22:33
PV rechnet sich in Ö doch nicht.

Ihr Denken scheint nicht über den heutigen Tag hinaus zu reichen. Schauen Sie mal nach Deutschland wie viele Arbeitsplätze dort geschaffen wurden durch Erneuerbare, auch PV.

PV ist dabei, sich zum Exportschlager zu entwickeln. Im Unterschied zu anderen Branchen ist sie sogar in der Krise gewachsen, wenn auch etwas gebremst.

Ohne Markt im eigenen Land können sich aber auch keine Unternehmen für den Export entwickeln. Die Deutschen zeigen wie's geht, Österreich begnügt sich mit den Brosamen.

Wenn das moderne Wirtschaftspolitik sein soll, dann gute Nacht. Wir sind in dieser Jahrhundertfrage trotz bester Grundvorraussetzungen auf dem besten Weg zum Entwicklungsland, unter kräftigem Applaus der ewigen Nörgler.

José Atento
00
11.2.2010, 09:49

Es geht nicht darum, ob Arbeitsplätze geschaffen wurden. Das ist ein kurzsichtiges politisches Argument. Es geht immer darum, was man mit dem selben Geld sonst wo hätte schaffen können.
Man kann auch mit Staatsgeld Löcher graben und wieder zuschütten. Das bringt sehr viele Arbeitsplätze. Aber bringt es der Wirtschaft insgesamt etwas?
Ob es D etwas bringt, dass sie sehr teure PV Panele produziert haben ist fraglich. In Zukunft werden das eher die Chinesen tun. Die angeblich neuen Arbeitsplätze wandern nach China, die Firmen gehen pleite. Die Schulden in D sind angewachsen.

Zusätzlich müssen die Konsumenten jetzt den teuren Solarstrom subventionieren.

Karle
13
12.1.2010, 15:42
Quo vadis...

Unsere kleine Erde ist an der Schwelle zur größten Katastrophe, die die Menschheit je erlebt hat. Wir verändern durch unsere Lebensweise - CO2 und Methan werden ungeniert in die Athmosphäre emittiert - die Klimaverhältnisse derart drastisch und nachhaltig, dass uns die Grundlage für ein erträgliches Leben genommen wird. Der aktuelle CO2 Gehalt liegt mit 380 ppm pro m³ weit über jener Menge, die in erdgeschichlichen Warmzeiten (lag bei ca. 300 ppm) vorherrschten.
Wir brauchen keine obergscheiten Politiker - gilt weltweit - die von Lobbyisten und Geld gesteuert werden, sondern Persönlichkeiten, die eine echte Veränderung herbeiführen.
Die Kommentare unseres Wi-Mi sind nur peinlich, wir hätten ja zur Not noch ein neues/altes AKW rumstehen!

nestrus
03
12.1.2010, 15:29
"Ökostrom sei ein wichtiger, aber teurer Beitrag zur Steigerung des Anteils erneuerbarer Energie am Gesamtenergieverbrauch"

Aha, wie will man denn den Anteil von erneuerbarer Energie billiger steigern als mit Ökostrom?
Indem man Großwasserkraft unter "erneuerbar" aber nicht unter "Ökostrom" laufen lässt und die letzten intakten Auen vernichtet?

José Atento
01
12.1.2010, 19:35
Wie wäre es mit Einsparungen ???

A ndreas Bogeschdorfer
00
10.2.2010, 22:38
Und was ändern Einsparungen an den grundsätzlichen Problemen?

Abhängikeit von Energieimporten, steigende fossile Preise (wenn die Schwelle der Unleistbarkeit überschritten ist, ist es zum Handeln zu spät), Emissionen in Luft, Gewässer, Böden, Sondermüll fossiler Produktionsschienen, strukturelle Verschwendung fossiler Infrastruktur (weshalb Sparen bei Fossilen nur sehr begrenzt möglich ist).

Vernetztes Denken scheint genausowenig ihre Stärke zu sein, wie der Blick über den zeitlichen Tellerrand.

José Atento
00
11.2.2010, 09:42

Der Bedarf an fossiler Energie steigt dann (der Preis steigt) wenn die Wirtschaft wieder wächst. In einem solchen Fall wäre wieder Geld vorhanden, um verstärkt in die Alternativen zu investieren.

In einer Rezession sinkt in der Regel der Energiepreis (Bedarf sinkt). Siehe letzte Rezession 2008/2009.
In solchen Zeiten wäre das Geld zusammen zu halten, um nicht in die Pleite zu schlittern. Aber das ist logisch oder? Jeder Unternehmer und Manager tut das. Nur der Staat nicht, denn der hat anscheinend Geld im Überfluss ? Doch die Realität holt auch unsere verschwenderische Regierung ein.

Manchen ist eben das logische Denken abhanden gekommen. Das kommt noch vor dem vernetzten Denken.

nestrus
00
13.1.2010, 00:02

Das ist natürlich der billigste und beste Weg den Gesamtenergieverbrauch zu reduzieren bzw. die jährlichen Steigerungen zu verringern, ändert aber nichts an irgendeinem Anteil.
(Außer man spart tatsächlich soviel ein, dass man ein kalorisches Kraftwerk zusperren kann während man die erneuerbaren am Netz lässt.)

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