Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die 2009 fusionierten Panel-Hersteller Innolux, TPO Display und Chi Mei Optoelectronics (CMO) gehen für das Geschäftsjahr 2010 davon aus, über sechs Mio. LCD-TVs weltweit absetzen zu können. Wie das asiatische Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Managementkreise berichtet, sind Prognosen dieser Art vor allem in Hinblick auf die Konkurrenz trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten realistisch. Compal Electronics rechnet ebenfalls mit sechs Mio. Geräte-Auslieferungen.
Prognosen ambitioniert, aber realistisch
"Der Trend zu hochauflösenden HD-ready-TV-Geräten nimmt weiter zu. Dieser Hype wird in Deutschland zudem von den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern ARD und ZDF begünstigt. Auch gehen die Privaten bald an den Start. Insofern sind die Absatzzahlen ambitioniert, aber durchaus realistisch", so Michael Wöginger, Vorstand der Actron AG, einem Vertriebshandel für Display-Lösungen und elektronische Bauteile, auf Nachfrage von pressetext. Werbeaktionen wie bei Media Markt würden zusätzlich für weiteren Schub sorgen.
Nachfrage bestärkt Compal in Expansionen
Die Zuversicht nimmt Compal unterdessen von starken Auftragseingängen aus Japan. Auch werde man gegen Ende des zweiten Quartals einen großen US-amerikanischen Kunden mit vornehmlich 32 Zoll messenden LCD-TV-Geräten beliefern. Angaben des Compal-Chefs Ray Chen zufolge soll die in Kunshan in der südchinesischen Provinz Jiangsu gelegene zweite Produktionsstätte zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2011 eröffnet werden. Mit der Fertigstellung wird diese eine monatliche Kapazität von bis zu zwölf Mio. LCD-TVs haben. Der bisherige Output liegt gegenwärtig bei monatlich rund 600.000 LCD-Fernsehgeräten.
Die aktuell von Compal auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas vorgestellten 3D-fähigen TV-Flachbildgeräte will das Unternehmen bereits Ende des zweiten Quartals 2010 ausliefern. Neuentwickelte E-Book Reader von Compal sollen noch Ende Januar auf den Markt kommen. Dank des Erwerbs von TPO Display im April 2010 und später dann von CMO wird Innolux in den kommenden Monaten ausreichend TV-Geräte produzieren können, um der Marktnachfrage zu entsprechen. Innolux-Chairman Hsing C Tuan will außerdem die Entwicklung von LED-Backlit-LCD-TV-Geräten weiter forcieren. (pte)
Unternehmen verspricht "IMAX-ähnliches" Seherlebnis - Marktstart im Mai in Südkorea
Das US-Kabelsender will auch Ultra-HD nicht vorantreiben, da der Markt dafür zu klein sei
Auf Android-Basis - 1 Terabyte lokaler Storage aber auch zahlreiche Streaming-Angebote
Aufnahmen lassen sich von unterwegs starten - neuer Weg für Einkauf bei Sky Select
Set-Top-Box soll Sehgewohnheiten analysieren und maßgeschneidertes Programm vorschlagen
Klassisches TV wird wegen hoher Reichweite für Werbung nicht aussterben, glauben Macher
Auf CES vorgestellter hochauflösender Fernseher kann in Südkorea vorbestellt werden
Dieses Jahr verzichten TV-Hersteller auf die Präsentation von 3D-Geräten
Der Hersteller hat auf der CES auch einen neuen LED-Fernseher mit Quad-Core-CPU gezeigt
Im Repertoire hat Panasonic auch ein Tablet im A3-Format zum Lesen von digitalen Tageszeitungen
"Triluminos" soll LED-Blaustich eliminieren, X-Reality PRO beim Upscaling helfen
Das Hardware-Upgrade wird auf der CES in Las Vegas veröffentlicht
Das Projekt "virtueller Kabelbetreiber" wird durch zähe Verhandlungen verzögert
Maximal wird Video-Streaming verwendet, kaum jemand surft im Web oder hört Musik
Schlankes Media Center verspricht viel, löst aber nicht alles ein - stark bei lokalen Inhalten, schwacher Online-Content
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.