Die kleine große Freiheit Nummer 7

8. Jänner 2010, 17:34
  • Artikelbild
    bild: ap

    Unumstößliche Wahrheiten: "Tausend Meilen von zu Haus, sieht die Welt ganz anders aus." Freddy Quinn repariert in seiner ersungenen Freizeit alte Pendeluhren. Wenn wir noch richtig ticken, erreichen wir sicher den nächsten Zug nach Hamburg.

Ein Wunschkonzert aus diffusem Fernweh und bloßfüßiger Wildheit: Adelheid Dahimène über Freddy Quinn

Wir aßen Ribiselmarmeladebrote und tranken Wasser im Strahl aus der Leitung. Die Kornfelder draußen bogen sich krumm am Schwarzbrot unter den Ähren, der Urlaub in Kärnten am Maltschacher See trug jedes erdenkliche Ausland ganz unbestritten bereits in sich.

Das Leben Ende der Sechzigerjahre war insgesamt ein Wunschkonzert aus diffusem Fernweh, gepaart mit bloßfüßiger Wildheit, unterstützt von Heimaterde, die uns psychologisch unangetastet, also natürlich, aufwachsen ließ.

An den Nachmittagen in der Küche, unter der Beschallung aus dem Kapsch-Radio, wurden wir mit klaren, melodisch verbrämten Aussagen über die Polarität von Heimat und Fremde konfrontiert, der Urheber jener einwandfrei entzweiten Welten hieß Freddy Quinn und besang im Wunschkonzert für siebzigjährige Onkeln und Tanten die Wehen von Fernsein und Matrosen-Einsamkeit in reimhaltigen Häfen, beschwor mit simplen Kombinationen aus lateinamerikanischen Traditionselementen eine Farbenopulenz unerreichbarer Sinnlichkeit, nur gebrochen und überboten durch eine daheim auf ewig wartende Geliebte, die als schmalzgeseifte Hafenstatuette zum Manifest der Treue poliert wurde.

Freddy Quinn war das Inbild einer der breitwandigsten Reibflächen für uns Pubertierende, über diesen singenden Eltern-Liebling wurde der damalige Generations-Konflikt abgewickelt, hier Barry Ryan, Rolling Stones und The Who, dort Heintje, die Dominique-nique-nique-skandierende Nonne und der Veteran der sieben Weltmeere. Vor dem Kapsch-Radio entbrannte ein Urstreit zwischen dem Verfechter der Welt als Scheibe und denen, die den Globus rundum auf den Kopf gestellt haben wollten.

Das Radio selbst indessen strahlte sein immerwährend grünes Licht dazu ab, den Freisendeschein für Vergangen, vergessen, vorüber und im selben Atemzug auf anderer Frequenz für I can't get no Satisfaction.

Reibfläche für Pubertierende

Was Freddy Quinn als unumstößliche Gewissheiten in den Raum stellte, verkehrten wir in die hormongesteuert ziellosen Ballereien einer Flipper-Kugel à la "Pinball Wizard". Angefeuert zu solch leichtsinnigen Moritaten wurden wir frühmorgens schon von Ilse Buck mit ihren isometrischen Übungen, wobei es bereits genügte, den Zeigefinger zwei Sekunden gegen die Kaffeetasse zu pressen, um den Sturz eines afrikanischen Diktators herbeizuführen.

Das Knistern der Radioröhren lieferte den nötigen, akustischen Kick für die Life-Schaltung auf allen Sende-Ebenen und die lichterlohe Motivation zu großen, revolutionären Taten.

Nur die Seebärenstimme von Freddy Quinn ließ uns keine Chance auf subversive Ansinnen, sogar im Kriegs-Protestlied Hundert Mann und ein Befehl brach sein stämmiger Fatalismus durch, und in der Offenherzigkeit des Reims konnte das Schicksal wahllos zuschlagen. Auch sonst drehte sich das Sänger-Universum um immer dieselben pittoresken Verhältnismuster: Heimat und Hafen, Sehnsucht und Ferne, Sterne und Meer, Schiffe und Inseln, denen ausgeliefert zu sein von Melancholie bis zu freudiger Bejahung sämtliche Schattierungen einer inbrünstiger Zuneigung trug.

"Wir spielten schon als Kinder Kapitän und Steuermann" , so höre ich es heute von der Kassette Best of ... knistern und knacken und mir schießt eine nostalgische Welle übers Gesicht, wobei mir die Scham schwerfällt angesichts der zu Seifenblasen verdünnten Abenteuer-Reservate in unserer Charter-vernetzten Flugliniengesellschaft mit ihrer Urlaubsausbeute an ungereimten Fotoschnulzen.

Abgekupferte Fernweh-Launen

Die hohle Welthaltigkeit selbst kleinster Straßendörfer im Abseits frequentierter Wege, deren aus Reiseprospekten abgekupferte Fernweh-Launen jederzeit Last-Minute an entfernte Insel-Seligkeiten gekoppelt werden können, lassen den Globus weiter auf einen ortlos kompatiblen Punkt schrumpfen. Dabei wird es sogar möglich, dass sämtliche Bewohner einer Reihenhaussiedlung all-inclusive im türkischen Club sich zum Heimatbrei-Einerlei formieren, und es ist egal, ob dabei an Meereswellen oder beim dörflichen Kirchenwirt gestrandet wird, weil der Komplex der Welt sich nicht mehr aus Polaritäten nährt, sondern aus Nivellierungen, die jeden sonst wie gehobenen Meeresspiegel absenken auf Liegestuhlniveau, und weil hier wie dort die Sonne gleich rot untergeht.

"Mit Freud und Leid verrinnt die Zeit" ist eine scheinbar topografisch ausgelagerte Feststellung zur Lebensqualität eines jeden Menschen. In Zeiten von Freddy Quinn jedoch war dieser Satz außerdem vertäut an einem feststehenden Ort, der als immerwährende Heimat und zum Fixstern glorifiziert die Ausgangsbasis jeder Reise erinnerte. Denn "tausend Meilen von zu Haus, sieht die Welt ganz anders aus" .

Während wir unter ständiger Verkürzung der Wege von Punkt zu Punkt hasten und die Geografie auf Flugplänen digitalisieren, dehnt sich im minimierten Wortschatz von Freddy Quinn die ganze Spanne zwischen hier und irgendwo ins unermesslich Beschränkte, sind darin alle Wunschvorstellungen von Fremdheit in den gröbsten Klischees aufgemetert, Bilder, die einer nur hat, wenn er außerhalb seiner Illusionen nichts weiß von dem, was ihn andernorts wirklich erwarten mag. Aus den Unwägbarkeiten der Reise erwächst das Bedürfnis nach beständiger Verinnerlichung von Sicherheiten, der Ankerwurf zielt direkt in den Herzmuskel.

"Bin ich auch weit im sonnigsten Land der Erde, weißt du, dass ich dich niemals vergessen werde ... La Palome ohe! Einmal schlägt uns die Stunde der Trennung, einmal komm ich zurück." Irregeführt durch schmelzende Hawaii-Gitarren entblößt sich hier die gröbste, hierarchische Ordnung einer Weltanschauung, die streng unterscheidet zwischen Sternenhimmeln und Erdböden, strikt abgesetzt voneinander stehen sich hier die schwankenden, dort die verlässlichen Werthorizonte gegenüber.

Im Zeitalter des Crossover, in der Vermischung von Stilebenen und Gattungen, von Beliebigkeiten und Marktzwängen, findet eine nicht nur nostalgische Berührtheit statt zwischen Kapsch und Hörer, wir merken vielmehr die erstaunte Erschütterung, die durch die permanenten Wandlungen der Gegenwärtigkeit bricht in einer Wehmut über die Austauschbarkeit scheinbarer Annäherungen von Pol zu Pol, die gängige Nüchternheit von Betrachtungsweisen, die Kurzlebigkeit von Provokationen, und mögen es auch gewaltsame Tode sein, deren Aktualität von der nächsten Nachrichtensendung sofort wieder aufgehoben ist.

Dieses Dahingeraffte und Kurzlebige der Katastrophen fordert vom Gehirn eine enorme Anpassung an die beschleunigte Wechselhaftigkeit der Wirklichkeiten, eine große Wachheit für Differenzierungen, die wiederum nach einem ebenso großen Aufgebot an Entspannung verlangt, weshalb bereits mehrprozentig benebelnde Talkshows notwendig sind, um die Orientierungslosigkeit auf ein zwischendurch ruhendes Abstellgleis zu führen.

Dass wir endlich dermaßen global geworden sind, wie es einst das grüne Kapsch-Licht in seiner unerschütterlichen Ruhe verheißen hat, lässt uns fast zwanghaft schon wieder oder erneut den Erdball nach Scheiben-Rändern absuchen.

Jederzeit auf einem Schiff

Aber weil wir uns sehr davor fürchten, zu Reaktionären abgestempelt in verstaubten Schubladen ein vergammeltes Dasein zu führen, besuchen wir keine legendären Rolling-Stones-Konzerte mehr, sondern stellen unsere grenzgängerischen Irritationen zur Schau zwischen Hip-Hop-Stakkati - "Es geht mir gut, es geht mir gut, es geht mir sehr, sehr gut" - und kritischen Notaten zum Zeit-Geschehen: Wir versuchen, so punktuell wie möglich zu agieren, das heißt, jedes Jahr im Zugzwang ein neues Buch auf den Markt zu werfen, um nicht unseren unökonomisch obsoleten Hang zu "Kanada, kennst du Kanada, jetzt in Kanada, das wär schön, Mexico, kennst du Mexico, einmal Mexico, musst du sehn. ... Irgendwann gibt's ein Wiedersehn, irgendwo auf der großen Welt ..." bekennen zu müssen.

Dabei würden wir jederzeit liebend gern auf einem Schiff anheuern, das nach irgendwo fährt in "eine kleine große Freiheit, die es doch in Wirklichkeit nicht gibt".

Alles, was und wohin wir wahrhaftig wollen, ist auf Land- oder Wasserwegen schwer erreichbar. Also portionieren wir unsere Sehnsucht und essen sie mit Stäbchen. Die Erde, das spüren wir, trägt uns nur noch teilweise.

Sie ist ein Puzzle aus Talkshows, den Memoiren gealterter Schauspieler und den Spasmen ferngesteuerter Irrläufer. Hongkong bleibt dabei gleich nah und gleich fern.

Freddy Quinn repariert in seiner ersungenen Freizeit alte Pendeluhren. Wenn wir noch richtig ticken, erreichen wir sicher den nächsten Zug nach Hamburg. Vielleicht treffen wir den Lederstrumpf des Schlagers Auf der Reeperbahn, nachts um halb eins, oder wir suchen doch noch "die Insel Niemandsland, die niemand fand außer mir".

Dazwischen dürfen wir ruhig im grünen Lichtschein ein bisschen wehmütig werden.

(Adelheid Dahimène, ALBUM - DER STANDARD/Printausgabe, 09./10.01.2010)

Zur Perso:
Adelheid Dahimène, geboren 1956 in Altheim, Oberösterreich, lebt alsWerbetexterin und Schriftstellerin in Wels. Sie schreibt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zuletzt erschienen von ihr "Wir und das neue Tier" (Residenz Verlag, 2008) und"Weitersagen!" (Boje Verlag, Köln, 2007).

  • Ein Mensch im Bild

    Ja, was ist denn das? [14]

    TitelbildWo vorher das Zeichen deutscher Ehre und Treue prangte, verkündete eine helle weiße Fläche nur Unschuld

  • Die Regisseurin im Raum

    TitelbildFür sie bedeutete jedes Loslassen eine Veränderung ihrer Umgebung und damit der ganzen Welt. Vor einem Jahr, am 18. Oktober 2009, starb die New Yorker Künstlerin Nancy Spero

  • Ein Engel im Bild

    Face the future! [3]

    TitelbildWalter Benjamins berühmte Allegorie vom "Engel der Geschichte": Wie können wir sie für unsere fragmentierte und globalisierte Welt in Bewegung versetzen?

  • Hinter dem Zaun [9]

    TitelbildJedes Wochenende besucht mich ein rothaariger Junge. "Don Carlos", flüstert er, "Don Carlos". Juli Zeh über den Infanten von Spanien, gemalt von Alonso Sánchez Coello - Ein Vorabdruck

  • Am Rande des Streuobstgürtels [5]

    TitelbildDie Frau auf dem Foto, Frau H. (1923-2005), ist jahrzehntelang unsere Nachbarin gewesen

  • Erinnern heißt: Vergessen [16]

    TitelbildFinstere Tage. Dennoch das Gefühl, dass der Dialog mit ihm einfach weitergeht. Weil es eine Schande wäre, wenn etwas "abreißen" würde. Claus Philipp über Christoph Schlingensief

  • Ein Mann, kein Wort [1]

    TitelbildEr war das Glotzermännle, so nannten wir ihn, er glotzte die Welt an, doch die Welt sah nicht zurück, sie übersah ihn, der hier auf dem schäbigen Bahnhof in Deckung ging

  • "Sehr fesch, meine Herren" [8]

    TitelbildIm vergangenen Jahr feierte Herr Hermanek aus Hernals einen runden Geburtstag

  • Ein Mädchen namens Non [3]

    Auf mich zeigend sagte ich "Martina" , auf sie deutend "Non". Tarzan und Jane im digitalen Zeitalter

  • Blonder Sonnenschein, sehr gefragt [2]

    TitelbildJene Zeitungsseite, von der ich bis zum Vorjahr geglaubt habe, dass sie das erste Fotodokument über mich enthielte, vergilbt zusehends.

  • Aufgeklärt romantisch

    TitelbildMit 13 verliebte ich mich in eine Feministin. Meine Angebetete zählte zu diesem Zeitpunkt 222 Jahre und lag bereits 184 unter der Erde

  • Der Hausmeister im Urlaub [13]

    TitelbildAuch ein Hausmeister muss mal raus. Aber Kurt kann nicht wegschauen. Er sieht sie einfach: die Arbeit

  • "Bin ins Blaue gefahren!" [53]

    TitelbildIm Juli vor sechs Jahren wurde der weltberühmte Dirigent Carlos Kleiber in Slowenien begraben, ganz ohne letzte Ehre des offiziellen Österreich. Franzobel über einen, der die Wiener nicht gebraucht hat.

  • Ein verzagter Zuchtmeister [24]

    TitelbildGustav Mahler (1860 bis1911) wurde nur 51 Jahre alt - Er hat einen Teil der Musikwelt niedergerissen und in den Ruinen Baustellen errichtet

  • Ein Mensch im Bild

    Das Erschreckende an Frau F. [375]

    Titelbild"Frau Fekter" , habe ich geschrieben, "man kann nicht verlangen, dass ich ein Schreiben an Sie mit der Floskel ,Sehr geehrte‘ beginne."

  • Ein Mensch im Bild

    Spiel im Hof [2]

    TitelbildEs ist alles ein Abenteuer, wenn ich einen Satz beginne, ich weiß nicht, wie er enden wird, und trotzdem wage ich es - Alois Hotschnig über den in Zagreb lebenden kroatischen Übersetzer Sead Muhamedagić

  • Held der Geschichte [2]

    TitelbildDer Schriftsteller Multatuli ist einer der berühmten Vergessenen - In den Niederlanden wird er dieses Jahr groß gefeiert und fast täglich zur Auferstehung gebracht

  • Schlaues Wasser mit Honig [4]

    TitelbildNa bumm, dachte ich mir. Der Mann gefällt mir. Ich werde ihn nicht mehr aus den Augen lassen. Doch das erwies sich als schwierig.

  • Konrad Paul Liessmann

    Wir beide treiben ein Spiel [128]

    TitelbildUnsere erste Begegnung fand in einem Wirtshaus statt. Dort saßen wir zufällig nebeneinander am Tisch - Das ist nun tatsächlich schon 25 Jahre her

  • Aus dem Rahmen [9]

    TitelbildÜber Karl Valentin - Für Friedrich Achleitner zum Beginn seiner 81. Sonnenumrundung

  • Fotos um mich herum [4]

    TitelbildImmer wieder schaue ich ihre Fotos an. Ich frage mich, was ich über sie weiß. Hatten sie Freundinnen? Wohlgehütete Geheimnisse?

  • Schreiben als einziger Ausweg

    Titelbild"Nur was ich vergessen soll, vergesse ich nicht." 30 Jahre verbrachte Nelly Sachs, die Berliner Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin, im schwedischen Exil

  • Beim Kanzler, 1977 [26]

    TitelbildDer Kanzler ist sechsundsechzig, er mag die kritischen Jungen im Land, die ließen ihn wichtige Wahlen gewinnen. Der Redakteur ist siebenundzwanzig, hat einen Kassettenrekorder mit

  • Ein Leben auf Grundstufe

    TitelbildKlaus Adomeit war kein Philosoph, er tat Dinge, die eines Philosophen würdig gewesen wären

  • Fürchten müssen [3]

    TitelbildSo viele Orte, Namen und Eindrücke ihm das Vergessen auch nahm, genügend Berggipfel, um zu benennen, wohin er nicht mehr musste, fielen ihm fast bis zum Ende ein

planck
00
schon wahr


aber der Text verdribbelt sich ein wenig an den zwangsoriginellen Formulierungen.

santa fe
 
00

überstylt geschrieben.

sie wünschen -- wir spielen (nicht)
00
nicht vergessen...

auch das war F. Quinn:
wer will nicht mit gammlern verwechselt werden... (?)
http://www.youtube.com/watch?v=4toCZmzILIs

johann potakowskyj
 
00
20.2.2010, 07:29
wäre doch was

vor einer strache rede.
da haben sich die zeiten nicht verändert. nur wir haben das damals einfach ignoriert.

bixente uhudla
 
00

die nummer ist natürlich selten dämlich,wenngleich auch auf einer anderen eben durchaus amüsant(unfreiwillige komik)...

aber man soll nicht unerwähnt lassen,daß freddy quinn in interviews und bei öffentlichen auftritten(zb im tv bei maischberger) später mehrmals erwähnt hat,daß ihm die nummer durchaus peinlich ist und er sich dafür auch schämt dafür...

susi strolcher
01
ganz böse

dabei war der zehn jahre vorher ein berüchtigter schlurf in der ping pong halle lange gasse. aber dieses schicksal teilen die meisten 50ger jahre rebellen...in den 60ger jahren waren's doch fast alle faschos.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.