"Nach dem Schul-Knast kommt der Uni-Knast"

Teresa Eder, 11. Jänner 2010, 12:34
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    foto: privat

    Von der Politik erwartet sich Claudia von Werlhof in Sachen Uni-Reform nichts: "Der Widerstand von oben ist beinhart."

Politikwissenschafterin Claudia von Werlhof über fehlende Demokratie, neoliberale Ideale und verschulte Universitäten als Grund für die Studierenden-Proteste

Viele sehen die Uni-Proteste nach der Freigabe der meisten Hörsäle am Ende. Claudia von Werlhof, Politikwissenschafterin an der Uni Innsbruck, ist hingegen von einer Fortsetzung der Proteste überzeugt, schließlich seien die Verhältnisse an den Unis gleich geblieben: "Alles ist am Kapital orientiert und wird verschult. Das hat mit einem freien Bildungswesen nichts zu tun." Im Interview mit derStandard.at erklärt von Werlhof, warum sie sich mit dem Rektor der Uni Innsbruck "angelegt" hat, der Studierenden-Bewegung noch andere Bewegungen folgen werden und wieso es eine Revolutionierung der Wissenschaft abseits von neoliberalen Reformen braucht.

***

derStandard.at: Sie haben im Oktober einen Vortrag  im besetzten Sowimax an der Uni Innsbruck gehalten und haben dort gesagt, dass sie froh seien, noch eine Studentenbewegung in Österreich miterleben zu dürfen. Über Weihnachten ist es jedoch relativ ruhig geworden, die besetzten Hörsäle wurden nach und nach freigegeben, bewegt hat sich noch nicht viel. War das zu erwarten?

von Werlhof: Besetzungen sind nichts Langfristiges. Das war nur der Auftakt zu etwas, das sich noch zeigen wird.

derStandard.at: Wie hat diese Bewegung in so kurzer Zeit überhaupt entstehen können?

von Werlhof: Viele Studierende leiden erst einmal akut unter der mangelnden freien Beweglichkeit im Studium und den Einschränkungen, die durch die Bologna-Reform Platz gegriffen haben. Ich habe mich ehrlich gesagt gewundert, wie lange sie brauchen, bis sie darauf reagieren, denn es ist ja immerhin schon sieben Jahre her, dass die Reform umgesetzt wurde. 2001/02 gab es ja auch schon eine Bewegung und Demonstrationen. Das schlief aber dann ein, weil die Leute die Auswirkungen noch nicht selbst erfahren haben. Die Erfahrung spielt die wesentliche Rolle und die ist in den letzten Jahren gemacht worden.

Was die jungen Leute nun erst einmal ganz simpel einklagen ist ihre Bewegungsfreiheit. Sowohl ihre geistige als auch ihre physische, denn diese neue Lehrpläne mit den völlig verschulten Lehrgängen sind ein Witz. Diese jungen Menschen wollten nach der Schule eigentlich erstmals selber über ihr Leben bestimmen und dürfen das nicht. Nach dem Schul-Knast kommt jetzt der Uni-Knast. Das ist das Motiv für viele überhaupt da mitzumachen und das durchzuhalten.

derStandard.at: Die persönlichen Einschränkungen sind also ausschlaggebend für das Engagement?

von Werlhof: Viele Studierende haben noch gar nicht kapiert, was ihnen bevorsteht. Man muss wissen, was diese Reform wollte und auch bewirkt hat: Nämlich Verhältnisse, die mit einem universitären, akademischen oder freien Bildungswesen nichts mehr zu tun haben. Alles ist am Kapital orientiert, wird verschult. Das sind ganz einfach neoliberale Projekte, die umgesetzt werden. In der Öffentlichkeit ist das aber kaum diskutiert und erklärt worden. Es sind nicht mehr die Menschen als Menschen gefragt sondern das "Humankapital".

Die Wissenschaft steht aber auch ohne die neoliberalen Reformen in der Krise. Das lässt sich an den Klima- und Naturkatastrophen ablesen, die ja auch durch die Wissenschaft verursacht sind. Der Fortschritt kommt ja letztendlich aus den Universitäten. Es werden eben auch die zerstörerischen Folgen von Wissenschaft mittlerweile sichtbar. Es steht deshalb eine Revolutionierung der Wissenschaft an.

derStandard.at: Können das die Universitäten selbst bewerkstelligen? Oder ist man auf die Politik angewiesen?

Von Werlhof: Von der Politik braucht man sich nichts erwarten. Das kann nur von unten kommen: von den Lehrenden, den Studierenden und der Bevölkerung. Wir werden sehen, was in ein paar Jahren los ist, wenn Hungerkatastrophen ausbrechen, weil die Böden von der Chemie und die Pflanzen von der Gentechnik kaputt sind. Es kommt ja einiges auf uns zu, dann wird man schreien nach einer anderen Wissenschaft. Das ist erst der Anfang, es werden noch viele andere Bewegungen folgen.

derStandard.at: Wie kann eine Revolutionierung der Wissenschaft funktionieren?

Von Werlhof: Es muss erst einmal untersucht werden, was alles falsch gelaufen ist. Von den offiziellen Institutionen wird das nicht gefördert werden, die wollen davon gar nichts wissen. Da sind dann andere Kräfte gefragt, etwa Leute rund um den alternativen Nobelpreis. Diese Revolutionierung kann man aber nicht am Geld fest machen. Es muss ein geistiges Umdenken geben, das kostet nichts.

derStandard.at: Mittlerweile scheinen sich die BesetzerInnen in verschiedene Lager gespalten zu haben. Einige wollen wieder besetzen, andere geben sich mit Kompromissen zufrieden. Könnte das dazu beitragen, dass diese Bewegung in Vergessenheit gerät und scheitert?

von Werlhof: Warum scheitern? Diese Bewegung hat ihre Aufgaben, die objektiv da sind, ja noch gar nicht wirklich entdeckt. Es gibt immer Leute, die nur mehr Geld und Erleichterungen für sich selbst wollen. Daneben aber auch welche, die die Inhalte, die gelehrt werden, kritisieren. Bis hin zu denen, die überhaupt etwas ganz anderes fordern. Da tun sich natürlich Klüfte auf.
Die Praxis dieser Bewegung war anfangs toll. Sie haben egalitäre Verhältnisse geschaffen. Nur dann haben die Beeinflussungsversuche von oben begonnen, um die Studierenden zu zermürben. Das Rektorat hat Leute geschickt, sie haben Angebote gemacht und die Bewegung gespalten.

Hier in Innsbruck hat der Rektor den BesetzerInnen zwei Räume angeboten, die gar nicht existieren. Das eine ist eine Baustelle und das anderen ein Durchgang zwischen den Liften. Das sind betrügerische Unternehmungen gewesen um die Leute aus dem Saal zu kriegen. Ich habe mich persönlich mit dem Rektor angelegt, weil ich das unglaublich fand.

derStandard.at: Sie glauben nicht an eine Resignation von Seiten der protestierenden Studierenden?

Von Werlhof: Die Studierenden haben sehr erfolgreiche Erfahrungen gemacht. Es waren ja über 60 Universitäten besetzt in Europa und Übersee. Das hat sich wie ein Lauffeuer ausgebreitet. Man kann also sicher nicht sagen, dass das eine erfolglose Bewegung war. Die Frage, was jetzt kommt, steht im Raum. Aber dass nichts kommt, damit braucht niemand zu rechnen. Es gibt auf jeden Fall eine Fortsetzung, die Bedingungen sind ja dieselben geblieben.

derStandard.at: Was kann man aus diesem Protest lernen?

Von Werlhof: Viele Leute haben angefangen zu kapieren, dass sie in einer misslichen Lage sind. Sie haben es aber auch geschafft alternative Organisationsformen mit großer Selbstverständlichkeit zu praktizieren, die eigentlich nicht in diese Gesellschaft gehören - nämlich konsequente Basisdemokratie. Das gibt Selbstvertrauen. Diese Leute haben unheimlich viel gelernt in diesem Prozess und werden das ihr ganzes Leben lang nicht vergessen.

Die Studierenden haben auch gelernt, dass sie den Politikern vollkommen egal sind. Der Widerstand von oben ist beinhart, alle neoliberalen Projekte werden durchgezogen. Von allen Politikern, da rückt keiner einen Millimeter zurück, weil Konzerne dahinter stehen. Das ist eine neue Situation, die es früher nicht gab. Diese Einsicht unter den Protestierenden hat natürlich auch die Folge, dass das politische System immer mehr in Misskredit gerät. Sie merken, dass sie nicht in einer Demokratie leben. Das ist ja das, was sie unter anderem so aufregt.

Die Uni war früher zumindest teilweise demokratisch. Der Uni-Rat, heute, ist eine völlig absurde Institution. Dort sitzen Leute aus der Ökonomie und Politik, die darüber entscheiden, was an der Uni passiert. Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass Leute in solche Sitzungen gehen und den Uni-Rat auffordern, seine Arbeit niederzulegen. (Teresa Eder, derStandard.at, 11. 01. 2010)

Zur Person

Claudia von Werlhof ist Universitäts-Professorin am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Sie gilt als Mitbegründerin der Frauenforschung in Deutschland und des Ökofeminismus.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 237
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William Arthur Philip Louis Mountbatten-Windsor, KG
 
00
http://www.esowatch.com/ge/index.... on_Werlhof

Interessant Frau Professor was sie so an Stuss ablassen...

Ody Fry
00
15.1.2010, 18:51
ende

so wie das Ende vom Tragen eines Adelstitels auch noch nicht beendet ist.

Ain't got no how watchamacallit
00
24.1.2010, 19:13

ist in d (zb dirk von tocotronic) anders und ich denke dass sie deutsche ist…

AlBundyFan
 
53
12.1.2010, 08:13
uni-knast????

niemand wird gezwungen sich auf der uni auzuhalten - allein das zeigt schon, daß das wort knast völlig an der flaschen stelle verwendet wird und abzulehnen ist.

Franz Freiherr von Sommaruga
 
22
12.1.2010, 14:24
...und niveau ist eine hautcreme, oder?

BP4
13
12.1.2010, 13:20

knast ist hier eine metapher, die eingeschränkte bewegungsfreiheit (vor allem im sinn von geistiger freiheit) verdeutlichen soll.
abstraktion von inhalten und pointiertes formulieren begünstigt die kommunikation. natürlich sollte man vorsichtig sein, um nicht dem populismus zu nahe zu kommen.

FalconX
 
20
12.1.2010, 19:41

Wo ist die Bewegungsfreiheit im geistlichen Sinn eingeschränkt? Bibliotheken sind frei zugänglich, jeder kann sich Bildung verschaffen!

Wenn man allerdings einen Nachweis will, dass man in einem bestimmten Bereich Wissen hat, dann ist das doch ganz klar, dass es Richtlinien geben muss was man tun muss um das Diplom, was ja nichts anderes als ein Nachweis über dieses Wissen ist, zu bekommen....

Ain't got no how watchamacallit
01
24.1.2010, 19:15

an den unis gibts einen stundenplan und die studenten haben fix eingeteilte tage/wochen/monate/semester…… an der uni soll aber keine ausbildung sondern eine allgemeine bildung mit wesensbildung erfolgen, unter anderem zum selbständigen denken, handeln und forschen… das gibts seit bologna nicht mehr…

LCMSMS2
33
12.1.2010, 06:21
Wo ist Sokal wenn man ihn braucht?


Ich war bisher der Meinung, dass Technologie und nicht Wissenschaft die Umwelt zerstört. Aber keine Frage, letztlich waren ja auch die Gebrüder Wright schuld an den Terroranschlägen des 11. September...

BP4
11
12.1.2010, 13:21

und worauf basiert die technologie?

WeirdST
10
12.1.2010, 17:54
An Messerstechereien ...

... ist auch die VOEST schuld, gell?

Denn worauf basieren Messer?

N. N.
26
12.1.2010, 04:11
Dass die Verschulung ein Problem ist, v.a. in den Geisteswissenschaften, ist schon wahr.

Die Tendenz geht zur Ausbildung einer Expertenkaste, die nicht mehr über den Tellerrand blicken kann. Aber die alten Zustände waren halt auch nicht eitel Sonnenschein - extrem lange Studienzeiten, totale Orientierungslosigkeit bei vielen, hohe Abbrecherquote. Dazu kam die mangelnde Mobilität wg. inkompatibler Studiengänge. Um das irgendwie gesamthaft kritisch bewerten zu können, braucht´s allerdings auch einen abwägenden und sachlichen Geist. Was Frau Werlhof da zum Besten gibt, klingt eher nach dem üblichen Gesuder auf einer Basisversammlung der grünen Bildungswerkstatt. Sorry to say, aber dieses Gewäsch dient nur den Verteidigern des Status quo. Aus deren Sicht ist die Werlhof sicher jeden Pfennig wert.

Skaidi
14
12.1.2010, 07:16
Orientierungslosigkeit

Ich gebe Ihnen Recht, dieses Interview ist oberflächlich, wenn auch m.E. in seinen Grundaussagen richtig. Sie schreiben von der Orientierungslosigkeit vieler Studenten zu Zeiten freierer Studienpläne. Ja, auch mich hatte diese Orientierungslosigkeit ereilt, und mit vielen Jahren Abstand zur damaligen Zeit weiß ich, daß ich mir mehr Zeit hätte nehmen müssen, meine eigenen Antworten zu finden! Die Schule, wo praktisch alles vorgegeben ist, liegt auf einmal hinter uns, der Mensch steht vor der Herausforderung, eigenverantwortlich zu wählen und zu handeln, keine leichte Aufgabe, wenn die Eigenverantwortung einem zuvor aberkannt wurde! Eine Verlängerung des Schulsystems in die Uni hinein ist hier sicher keine Antwort!

Hugh G. Rection
10
13.1.2010, 13:41
und können sie sich vorstellen

ob die Kapazitäten, die ihnen diese Art zu studieren erlauben, bei den heutigen Studentenzahlen auch nur ansatzweise vorhanden sind?

N. N.
22
12.1.2010, 07:28
ok

Aber ist das da oben akademisches Niveau? Sehen Sie hier irgendeine Differenzierung? Wird man mit so etwas erst genommen? Bringt man so eine Debatte in Gang? Frau Werlhof schadet ihrem Anliegen mehr als sie ihm nützt.

Martha B.
03
12.1.2010, 09:40
Warum immer gleich über die Kritiker herfallen?

Wenn alle ihre Energie auf die Missstände richten würden und nicht auf die, die sie aufzeigen, wäre manches anders ...

Skaidi
01
12.1.2010, 08:11
Ja, Platitüden sind oft für die Sache gefährlich, ...

... damit haben Sie natürlich recht! Viele denken, sie müssen eine für alle verständliche Sprache sprechen (ich bin auch oft dieser Meinung, gebe ich zu), aber das kann eben auch ein Schuß ins Knie werden, wenn man bloß an der Oberfläche bleibt aus Angst, sonst nicht verstanden zu werden. Vielleicht sollte man in solchen Diskussionen mehr Tacheles reden, und wer nicht mitkommt, kann sich ja näher informieren oder ein Fremdwörterbuch zu Rate ziehen. Ich glaube, es ist sehr schwierig, in einem kurzen Interview zum Kern einer komplexen Sache zu kommen! Viele Experten werden ja auch gar nicht gehört, weil ihre Darlegungen nicht "mediengerecht" sind ...

Reaction Path
02
12.1.2010, 08:48

Wer es nicht schafft seine (komplexen) Gedanken einfach auszudrücken, muss zurück an den Schreibtisch und weiterarbeiten, bis er es kann (frei nach Karl Popper).

Skaidi
03
12.1.2010, 09:16
„Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen auch die Worte nicht, und stimmen die Worte nicht, so kommen auch die Werke nicht zustande." Konfuzius

... und nehmen wir einmal unser Geld als Thema. Welch ein Blödsinn wird da sogar von manchem sog. "Finanzminister" dahergeredet! Helmut Creutz: "Da verwechselt man z.B. Veränderungen des Gesamtpreisniveaus mit Einzelpreisschwankungen und addiert sie gar unter dem Begriff Inflation zusammen. Da werden die Begriffe Profit, Gewinn, Zins, Rendite und Mehrwert für gleiche wie für verschiedene Phänomene benutzt. Da bezeichnet man Schecks und Kreditkarten als „Geld“ oder addiert Banknoten und Münzen mit Guthaben als „Geldmenge“ zusammen. Begründet wird das damit, dass man mit der Übertragung eines
Guthabens, ähnlich wie mit Geld, eine Forderung begleichen kann." Grundsätzlich kann man Dinge einfach erklären, aber die Begriffe müssen klar sein!

asinus
03
12.1.2010, 02:29

Sie hat schon Recht mit der Kritik am Uni-Rat, wo Leute aus Wirtschaft drinnen sitzen, die nur an ihre Interessen denken. Wie in den Schulen, wo in den Lehrplankommissionen auch die Pädagogen nicht mehr das Sagen haben. Man merkt, dass zuviele Köche den Brei verderben.

dahofawors
11
12.1.2010, 01:55
Sie haben es aber auch geschafft alternative Organisationsformen mit großer Selbstverständlichkeit zu praktizieren, die eigentlich nicht in diese Gesellschaft gehören - nämlich konsequente Basisdemokratie

bemerkenswerter artikel, hätt ich dem standard eigentlich in diesen zeiten gar nicht zugetraut.

ja, die technische revolution sickert schön langsam in die gesellschaftlichen realitäten ein, so wars immer und wird immer sein.

tradition eben :-), evolution nach darwin könnte mans auch nennen, oder das, was marx eigentlich gemeint hat, aber selbst nicht ganz geglaubt hat.

nämlich daß der kommunismus nur nach dem verschwinden des kapitalismus entstehen wird, ganz ohne revolution und unterdrückung.

oder auch das himmelreich auf erden

richard145
 
1110
11.1.2010, 23:31
ein bisschen mehr

Realismus würde der Dame ab und an nicht schaden !

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....

53
11.1.2010, 22:57
Mir kommen die Worte...

..neoliberales blablabla und neoliberales Dingsbums einfach zu oft in diesem Artikel vor. Ließt sich wie ein Kampfartikel in einem ungustiösen Fundi-Blatt!

Hugh G. Rection
00
13.1.2010, 13:46
das überrascht sie hier aber nicht wirklich,

oder?

LvMises
70
11.1.2010, 22:39
neo-kommunisten

fakt ist:

unsere nicht-neo liberalen verstaatlichten schulen und universitaeten gehoeren trotz der hohen kosten und der unkontrollierten subventionierung durch den steuerzahler zu den

schlechtesten (gemessen an internationalen wissenschaftlichen publikationen).

fakt ist weiters:

anglo amerikanische privat universitaeten (neo liberale universitaten) gehoeren

kostenmaessig zu den effizientesten (kosten/studen) und natuerlich sind diese universitaten weltspitze in der forschung.

der unterschied ist gleichzusetzen mit
USA - Sowjetunion
Marktwirtschaft - Planwirtschaft
neo liberal - sozialistisch

MFG

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