Gewalt an Schulen

Zu viel Zores, zu wenige Sozialarbeiter

7. Jänner 2010, 18:31
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    foto: apa

    Handfeste Wickel werden an den Schulen immer häufiger, und sie werden auch immer öfter mit Suspendierungen geahndet. Schulsozialarbeiter sollen beides verhindern helfen.

Streitigkeiten, Mobbing, Beschimpfungen: Viele Wiener Lehrer fühlen sich trotz der neuen Schulsozialarbeiter alleingelassen

Wien - Szenen wie diese ereignen sich nahezu täglich auf Wiens Straßen: Zwei Hauptschüler absolvieren eine Mutprobe, sie stehlen einem anderen Kind auf dem Weg zur Schule das Handy. Der Direktor wird darüber informiert und muss Anzeige erstatten - Straßenraub mit Körperverletzung lautet das Delikt. Die Täter sind keine österreichischen Staatsbürger, und sie sind mit 15 oder 16 auch schon älter als ihre Schulkollegen, sprich: strafmündig. Der Direktor, der dem Standard von diesem Fall erzählt hat, weiß genau was das für die Jugendlichen - und ihre ganze Familie - bedeuten kann: Wer straffällig wird, wird abgeschoben.

Mehr Suspendierungen

Disziplinäre Probleme seien freilich keine Frage der Herkunft oder des Geschlechts, betont der Direktor: So musste er erst jüngst Mädchen von der Schule suspendieren, die sich einen wahren Zickenkrieg geliefert hatten. Eine Suspendierung, die für maximal vier Wochen ausgesprochen werden kann, sei zwar die letzte Konsequenz; sie müsse aber immer öfter verhängt werden.

Schlägereien, Beschimpfungen, Diebstahl, sexuelle Übergriffe, Mobbing - mit all diesen Problemen würden die Pädagogen alleingelassen, sagt der Hauptschuldirektor, der anonym bleiben möchte. Die zwölf Schulsozialarbeiter, die seit Herbst vergangenen Jahres in Wien im Einsatz sind, seien ihm jedenfalls "keine Hilfe", sagt der Pädagoge, denn "es ist nicht festgelegt, was sie machen dürfen, und es fehlt die Anbindung zum Amt für Jugend und Familie."

Ein "breites Handlungsfeld" wünschte sich der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SP) für die Schulsozialarbeiter bei deren Einsetzung im Herbst vergangenen Jahres: "Vom sozialen Lernen im Unterricht, vertrauensbindenden Maßnahmen und Krisengesprächen bis hin zur Vernetzungsarbeit mit Eltern und anderen Institutionen." Angestellt sind die Sozialarbeiter auf Lehrerposten beim Stadtschulrat - eine "bewusste Konstruktion", wie es im Oxonitsch-Ressort heißt. Im Bedarfsfall würde ohnehin das Amt für Jugend und Familie eingeschaltet.

"Man versucht, Probleme auf kommunaler Ebene mit Bundesmitteln zu lösen" , kritisiert hingegen die nicht amtsführende VP-Stadträtin, Isabella Leeb, im Gespräch mit dem Standard. Denn Lehrer - und damit auch die ihnen besoldungsrechtlich gleichgestellten Schulsozialarbeiter - werden über den Stadtschulrat aus dem Bundesbudget bezahlt. Leeb wirft der SP insgesamt "Planlosigkeit" in der Bildungspolitik vor: "Jede Suspendierung ist eine Katastrophe. In letzter Konsequenz hat das auch volkswirtschaftliche Probleme zur Folge." Allein mit den 3,4 Millionen Euro, die an Werbekosten für die von den Sozialdemokraten beschlossenen Volksbefragung aufgewendet werden, könne man zwei Jahre lang in jedem Bezirk einen zusätzlichen Schulsozialarbeiter fix anstellen, rechnet Leeb vor. (Andrea Heigl, DER STANDARD, Printausgabe, 8.1.2010)

Kommentar posten
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Skaidi
00
15.1.2010, 13:01
Verpflichtende Nachmittagsbetreuung

In Norwegen erhalten "lernschwache" Kinder gratis Nachhilfeunterricht an den Schulen, außerdem gibt es kostenlose Schulpsychologen bei Problemen. Ich finde, daß LehrerInnen hierzulande an ihren Schulen Büroarbeitsplätze erhalten sollten und daß sie auch an den Nachmittagen anwesend sein müssen, ggf. für Nachhilfeunterricht, Schülerbetreuung (von ganztags arbeitenden Eltern), Vorbereitung. Das würde diesen Berufsstand nachhaltig aus dem Out katapultieren, da die Lehrerschaft mit dem Ruf zu kämpfen hat, es sich möglichst "gemütlich" machen zu wollen. Viele werden ja ganz bewußt Lehrer, weil es ihnen um die Freizeit und die langen Ferien geht. Wo bleibt hier der Einsatz für die Schüler als Menschen (außerhalb der regulären Unterrichtszeiten)?!

Data100
00
14.1.2010, 17:52
Hallo, wo sind wir hier!

"Mutprobe" = "Straßenraub mit Körperverletzung"

"bedeuten kann: Wer straffällig wird, wird abgeschoben." - Ja eben, BEDEUTEN KANN. Der Herr sollte sich aber einmal fragen was im Normalfall für laue Strafen folgen, ganz davon abgesehen das Ös sowieso nicht abgeschoben werden können.
Es sind doch die lachhaften Strafen welche zum Weitermachen motivieren, und wenn wir solche kriminellen Handlungen als Mutprobe herunterspielen und nicht ganz klar verurteilen wird sowieso nichts besser.
Haben sich die Kriminellen erst einmal an ihr Lifestyle gewöhnt wird resozialisierung immer unmöglicher, deshalb sofort durchgreifen und nicht 10 mal verwarnen, sozialstunden etc.

Aracni Santini
10
11.1.2010, 17:10
Unser System produziert zu viel Ausfall, das fehlt bei den SV/PV Beiträgen

Jeder, der aus dem System raus fällt, und Hilfsarbeiter wird, obwohl er überdurchschnittlich intelligent ist, bringt nicht seine mögliche Leistung für das Sozialversicherungs und Pensionsversicherungssystem. Je weniger Kinder um so höher muss ihr Einkommen sein, um die Beiträge in den Pensionskassen, SV-Kassen etc. zu halten (Steueraufkommen) Je mehr die Lehrer wegen Faulheit, mangelnder Kompetenz hinausbenoten, raus schmeißen etc. (Es gibt ja auch Lehrer und Direktoren, die rassistisch veranlagt sind), um so mehr schadet das unserer Gemeinschaft. Psychohygiene - noch zeitgemäß - oder nur der Weg des geringsten Widerstandes?

Aracni Santini
00
11.1.2010, 16:48
Österreich ist schon schwach

In den USA wird Sozialerziehung an Schulen schon angeboten. Schlußendlich legen Kinder das Verhalten der Eltern an den Tag. Kinder, die nur Gewalt erlebt haben, sind nicht in der Lage anders zu handeln. Es ist wichtig Konfliktszenen nachzustellen und andere Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Besonders begabte sollten besondere Aufgaben erhalten. Natürlich darf die Belohnung für gutes Verhalten nicht fehlen. Es gibt einen Schulversuch wo schwierige Kinder sofort belohnt werden, und siehe da, da lernen die schwierigsten Kinder. Nicht jeder kann etwas mit einem Ereignis in 5 Jahren anfangen.... Sehr viele an sich intelligente Menschen scheitern wegen unserem Bildungssystem. China ist uns weit voraus. Ausfall ist zu teuer.

Quim Barreiros
00
10.1.2010, 23:09
Na wusch

Sowohl die Kinder, aber auch die Eltern gehören zur Verantwortung gezogen. Diese Alles-wurscht-Mentalität, in der es keinerlei Konsequenzen aus Fehlverhalten gibt, ist für niemanden förderlich.

Aracni Santini
00
11.1.2010, 16:49
weiter so, die Lehrer wollen es besonders gemütlich haben

und für nichts verantwortlich sein. Da sind KiGa Pädagogen schon um Vieles weiter.

Brigitte Kashofer1
 
35
Schöne neue Welt(?)

Eltern und Lehrer dürfen nicht erziehen, alleinerziehende Mütter müssen sich dem neuen Freund widmen, die Medien halten Erziehung sowieso für überholt und für Sozialarbeiter, Schulpsychologen und Therapeuten ist die Beschäftigung mit den Jugendlichen bloß Arbeit. Völlig orientierungslos betteln die jungen Leute geradezu darum, endlich einmal an Grenzen zu stoßen. Solange die Väter aus der Familie ausgegrenzt werden und der Staat glaubt, die Erziehung an bezahlte Beamte auslagern zu können, wird unser Kostbarstes, nämlich unsere Jugend, auf der Strecke bleiben.

Freddy alien merkury
01
10.1.2010, 14:49
Wien ist anders

Bandenbildung, Raufereien, Terror von Mitschülern, u.s.w. sind an der Tagesordnung nicht nur in Wiens Schulen.
Wenn man so einer Bande auf der Straße begegnet, wechselt man besser die Straßenseite.
Kinder sollte man allein nicht in den Park gehen lassen.
Ein hartes Großstadtpflaster.
Aber vielleicht hilft ja die neue Methode: BRAVSTREICHELN!
Oder es kommen alle in die neue Mittelschule.
DAS IST ES!!!

Alfred Zopf
00
Mir graut vor der Zukunft !

Es wird in Zukunft aus meiner Sicht noch viel "lustiger" werden, weil die Jugendwohlfahrt heute vollkommen überfordert ist. D.h. der "Erziehungsball" wird zukünftig noch mehr als bisher als "heiße Kartoffel" weitergereicht werden. Nur wohin, es wird keine kompetente Stellen mehr geben.

Durch Personalmangel - verkauft werden ja, wie Insider wissen "potemkische Dörfer" (Scheinkompetenz), die durch betriebswirtschaftliche Sichtweisen geschaffen wurden, aber in "Bälde" ALLE zusammenbrechen werden.
Es stellt sich die Frage, ob wir uns personalintensive (sozial)pädagogische Rahmenbedingungen (Beziehungsqualität) leisten wollen oder nicht.

doppel U
00
ist in arbeit

es ist nicht nur so das bereits zusätzliches Personal durch die Jugendwohlfahrt ausgebildet wird, es wird auch bereits daran gearbeitet die Qualitätsstandards, die in der sozialpädagogischen Arbeit von größter Bedeutung sind, gewährleisten zu können. Insgesamt soll das Ausbildungsniveau der im sozialpädagogischen Bereich tätigen Arbeitnehmer angehoben werden, da im Moment der Großteil der (zumindest in OÖ) "Sozialpädagogen" keine fundierte Ausbildung vorweisen können.
Es ist eine Frage der Zeit bis man die Auswirkungen spüren kann...nur eines ist sicher: Der Arbeitsplatz als Sozialpädagoge/-arbeiter ;)

Brigitte Kashofer1
 
01
Welche "Qualitätsstandards"?

Weiß der Staat überhaupt, was in der Erziehung Qualität ist? Es gibt ja staatlicherseits nicht einmal ein Erziehungsziel! "Gendergerechte Kindergärten, in denen männliche Prinzessinnen ... keine Seltenheit sind", ist es das, was sich Eltern wünschen? Aber selbst allerhöchste Qualitätsstandards können die familiäre Bindung nicht ersetzen. Und Staat, Medien und Wirtschaft tun alles, um die Familien zu zerstören.

Alfred Zopf
01
Vorsicht mit dem Begriff Qualität !

Nur weil Qualität draufsteht ist noch lange nicht Qualität "drinnen".

Nur wer kritisch hinterfragt, erkennt die realen Qualitäten (Rahmenbedingungen für Beziehungsqualität und Teamqualität).

Beschriebene sozialpädagogische Qualitätsstandards sind meist bei Überprüfung das Papier nicht wert auf dem es geschrieben steht.

Alfred Zopf
00
Misstrauen gegenüber "Standards" ist angebracht !

Es nützen die besten "Standards" nichts, wenn diese in Wirklichkeit nicht umgesetzt werden. In "...." sind die Standards das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen, sie sind leider eine Täuschung, sozusagen eine Mogelpackung. Es gibt keine Kontrolle, die die Umsetzung der Standards überprüft.
Weil klar werden würde, dass schwer Familien-Kriegs-traumatisierte Kinder und Jugendliche eine personalintensive Betreuung brauchen und kein Geld dafür vorhanden ist. So bleibt nur die "Vernebelung" der unangenehmen Tatsachen.
Diese Vernebelung funktioniert bestens, die Medien sind eingekocht.

doppel U
00
10.1.2010, 07:26

das ist wohl war, nur ist es meiner Meinung nach nicht der primäre Lösungsweg jeden betreuen zu wollen! Wenn man will findet man bei jedem von uns irgend ein Störungsbild/Trauma. Wir müssen den Kindern und Jugendlichen die sich nicht auf die festen Strukturen ihrer Familie verlassen können gesellschaftliche Rahmenbedingungen schaffen in denen sie die Möglichkeit haben Krisen und Traumata selber zu verarbeiten und Bezugspersonen zu haben. Außerdem sollte "Familie" wieder ein zentralerer Begriff in der Politik sein. Solange da keine Verbesserung stattfindet wird die Nachfrage nach Sozialarbeitern/pädagogen nicht gedeckt werden können.

Alfred Zopf
00
10.1.2010, 19:03
Sozialpädagogischer Irrtum !

Tut mir leid, nach 34jähriger sozialpädagogischer Tätigkeit ihnen widersprechen zu müssen. In meiner wisseschaftlichen Untersuchung (1995/2005) eines Krisenzentrums bei jugendlichen Mädchen haben sich innerhalt von 10 Jahren eine Vervierfachung von schwer traumatisierten Jugendlichen ergeben. Wenn sie wirklich zukunftsorientiert denken wollen, werden sozialpädagogische Einrichtung mit Betreeungsschlüssel 1:1 betreut werden müssen, damit die Sicherheit und Stabilität für Kinder/Jugendliche und BetreuerInnen gewährleistet ist. Zusätzlich brauchts traumatherapeutische Aufarbeitung, so schaut die zukünftige Heimerziehung aus, sie kostet sehr viel Geld für die notwendige professionelle Betreuung. Vorher wirds einige Tote noch geben.

hanslblasta
00
es lebe der Kulturpessimismus;

wer hindert Eltern und Lehrer, zu erziehen? - falls Sie mit "Erziehen" nicht Gewalt und Misshandlung meinen? das ist zurecht verboten;

und auch Männer sind nicht wirklich gehindert, Väter zu sein; Männer tun sich oft schwerer, sich einzubringen, Beziehung aufzunehmen - da werden sie von Frauen mit Leichtigkeit ausgebremst; aber im Grunde hindert Männer nix dran, die eigene Beziehungsfähigkeit zu entwickeln; "Erziehung" entsteht dann bei Übernahme von Verantwortung fast automatisch;


was IMHO allerdings oft aus dem Blick gerät, ist dieses - neben "Beziehung" - zweite Schlüsselwort "Verantwortung";

Brigitte Kashofer1
 
00
Kompetenz?

Vieles hindert Eltern daran, zu erziehen, vor allem der Staat, die Medien und die Wirtschaft. Wenn Kinder in die Schule kommen, sollten sie bereits erzogen sein, sodass die Lehrer ihrer eigentlichen Aufgabe des Lehrens nachkommen können.

g_icebear
00

Natürlich fehlen die Väter, aber zusätzlich muss das Schulsystem geändert werden.
Lehrer sind keine Pädagogen, diese müssten noch viel stärker und zahlreicher eingesetzt werden.
Sozialarbeiter und Psychologen (ev. auch eine Schulkrankenschwester/pfleger) gehören in jede Schule.
Wenn die "Kleinen" den ganzen Tag im Schulbetrieb sind (inkl. Hausaufgaben, Lernen, Spielen, Sport etc) und vielleicht auch noch früh genug im Kindergarten sozialen Umgang erlernen, gibt es die Probleme nicht.
Scheitert aber natürlich am Geld und den politischen Willen der Umsetzung.
Kinder brauchen aber auch ihre Väter, und nicht nur als Alimente-Zahler!

Godot62
02
Obsorge beider Eltern & Doppelresidenz


Mehr als 50% der österreichischen Kinder leben in keiner Kernfamilie mehr. Ihnen steht - derzeit noch gesetzlich so gewollt - nur ein obsorgeberechtigter und erziehender Elternteil zur Verfügung.

Würde die Obsorge beider Elternteile samt Doppelresidenz - wie in vielen anderen west- und nordeuropäischen Ländern bereits der Fall - auch in Österreich eingeführt, so erübrigen sich die "Schulsozialarbeiter". Beider Elternteile, auch wenn sie als Paar getrent leben, erziehen ihre leiblichen Kinder selber. So wie das auch früher, vor der Scheidungswelle und dem AlleinerzieherIRRtum, der Fall war.

huinca
32
Vertelose GEsellschaft

Diese Vorfälle sind die typischen Folgen der "Vaterlosen Gesellschaft". Solange das Leiden der Kinder Österreichs verlängert wird, indem sie ihre Väter nicht sehen dürfen, weil die UN Gesetze der Menschenrechte nicht anerkannt sind, bzw. nicht im österreichischem Recht verankert sind, werden sich diese Vorfälle häufen. Kein Wunder, denn den Politiker sind die Wäglerstimmen weit wichtiger, als dem Kindeswohl nachzukommen.

ride my pimp
01

wirklich mut haben die braven kinder, die sich noch zur schule zu gehen getrauen.
stadthauptschulen sind da in der regel eine harte lebensschule.
und ja, man ist heute zu täterorientiert - sozialarbeiter für krätzen - kein problem.
lehrer dürfen auf der anderen seite nicht einmal das gröbste verhalten wirklich sanktionieren.

Annemarie Veit
04

klare regeln und entsprechende konsequenzen - leider ist das von gewissen politischen kreisen unerwünscht!
man sieht ja, was rauskommt, gibts keine klare spielregeln!

robinsons freitag
03
Wieso wird Diebstahl als "Mutprobe" bezeichnet? Das ist ja Wahnsinn!

derpradler
02
Und was ist mit den Eltern?

Bei den Tieren ist es keine Frage, der Nachwuchs wird fürs leben vorbereitet, nur wir Menschen, degeneriert und verludert, glauben Eltern und Familie ist altmodissch nicht mehr zeitgemäß. Erziehung machte man zum Schimpfwort und überläßt unsere Kinder sogenannten Straßenarbeitern(innen)die selbst noch Erziehung nötig hätten!

Walter Reisinger
00
10.2.2010, 18:10
Diebstahl als mutprobe

...angewandtes orwellsches newspeak...
Cui Bono?.. wer verwendet es mit welchen versteckten Zielen..mit welcher Immunitätsstrategie..

Ob solche fragen in Staatsbürgerkunde oder ähnl.
Schulzwangsangeboten angesprochen werden...Ich glaube es wird sich in formalismen erschöpfen, die
niemandenweh tun....

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