"Verhasst bin ich nirgendwo"

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Am Montag startet "Chili" im ORF - Dominic Heinzl zum neuen Society-Format: "Das Neue ist besser als das Alte"

Am Montag startet Dominic Heinzls neues Format "Chili" im ORF, "das Neue ist besser als das Alte", sagt er im derStandard.at-Chat, der Chat fand in den neuen Studioräumen in der Wiener Argentinierstraße statt.

Dass ATV ein "Best of Dominic Heinzl" im Vorabend gegen das neue ORF-Format programmiert hat findet er einen "super Teaser für meine neue Sendung im ORF. Gefällt mir persönlich gut was ich in den letzten Jahren so geleistet habe".

Interventionen würden immer wieder vorkommen, "der eine oder andere war am Vorabend zu lustig und distanziert sich am "day after", solchen Wünschen tragen wir immer wieder Rechnung". Verhasst sei er nirgendwo, "dazu bin ich dann doch zu lieb :-)". Als seine Schwäche sieht er seinen Drang zum Perfektionismus. Heinzl: "Mache mir damit selbst unnötig das Leben schwer".

ModeratorIn: derStandard.at begrüßt Dominic Heinzl zum Chat, wir freuen uns auf eine spannende Stunde.

Dominic Heinzl: Servus liebe etat-Leser. Ich weiß, dass gerade in diesem Forum viele Skeptiker zu Hause sind. Mein Wunsch ist euch die Skepsis zu nehmen. Bin aber Realist und weiß, das schaff ich nicht.

UserInnenfrage per Mail: Was ist an Society-Berichterstattung öffentlich-rechtlich?

Dominic Heinzl: Es ist eine Form guter Unterhaltung, und Unterhaltung ist im öffentlich-rechtlichen wohl zulässig.

UserInnenfrage per Mail: Was wird neu sein gegenüber Hi Society auf ATV?

Dominic Heinzl: Studio, Inhalte, Verpackung, Themenvielfalt, der Moderator bleibt der gleiche, sorry:-)

UserInnenfrage per Mail: "Aus reiner Gehässigkeit", sagt Kloiber, hat ATV ein "Best of Dominic Heinzl" im Vorabend gegen das neue ORF-Format programmiert, was halten Sie davon?

Dominic Heinzl: Ist doch ein super Teaser auf meine neue Sendung im ORF. Gefällt mir persönlich gut was ich in den letzten Jahren so geleistet habe. Unterhält mich. Aber das Neue ist besser als das Alte.

Rafaela: Sind Sie nervös vor der ersten Sendung

Dominic Heinzl: Die Standard Redakteurin meint nein. Gelächter. Im ernst: ich bin vollkommen cool und scharf auf Chili!

UserInnenfrage per Mail: Was halten Sie von den Seitenblicken? Was wird dort gut gemacht, was schlecht? Was ist der Unterschied zu Ihrem Format?

Dominic Heinzl: Seitenblicke ist eine Institution. Es wird ein Nebeneinander kein gegeneinander. Sie beneiden mich manchmal um meine längere Sendezeit und ich sie manchmal um ihre kürzere.

Maria Weber: zahlen sie gerne die gis-gebühr? haben sie die immer bezahlt?

Dominic Heinzl: Ich zahle für jede erbrachte Leistung, ich zahl sogar die Kirchensteuer, obwohl ich da keine Leistung in Anspruch nehme. Dagegen gibt mir der ORF sehr viel für mein Geld.

Maria Weber: Michael Jeannée - wird er auch im ORF vorlesen? wenn ja, warum muss das sein?

Dominic Heinzl: Das wird noch geklärt, wenn ein breites Publikum nach ihm verlangt, werde ich dem Publikumswunsch Rechnung tragen.

Yaketi Yak: Bogdan Roscic und Gerhard Weis haben Sie einst rausgeschmissen im ORF, mit kuriosen "Begründungen". Sie haben diese beiden Herren "überlebt". Eine späte Genugtuung?

Dominic Heinzl: Genugtuung ist ein Gefühl das mir fremd ist. Jedes Ende ist auch ein Anfang, so sehe ich das jedenfalls.

Ihr Franz-Josef Hartlauer: Sie werden den ORF heuer kolportierte 4 Millionen Euro kosten, eine fatale Optik bei den zukünftigen Sparmaßnahmen des ORF?

Dominic Heinzl: Ja, diese Zahlen habe ich auch gelesen. Schwachsinn.

waschpulver: Wie ist Ihr verhältnis zu ATV? Sind sie im Guten oder im Schlechten auseinandergegangen?

Dominic Heinzl: Ich hatte eine wunderbare Zeit bei ATV. Mein Dienstverhältnis endete mit einem Abendessen mit Dr. Kloiber im Fabios.

Yaketi Yak: Und was können öffentlich-rechtliche TV-Sender besser als private?

Dominic Heinzl: Da und dort gibt es tüchtige Mitarbeiter. Da und dort machen sie gute Programme. Beides ist zulässig und notwendig.

UserInnenfrage per Mail: Glauben Sie, dass Sie im ORF dieselbe Freiheit haben wie auf ATV?

Dominic Heinzl: Nein, ich weiß es.

socialworker: Sie kennen ja beide Seiten: Was ist Ihrer Meinung nach der größte Unterschied - die Arbeitsbedingungen betreffend - für einen Journalisten zwischen Privatsender und Öffentlich-rechtlichem Rundfunk?

Dominic Heinzl: Bitte diese Frage in 6 Monaten zu stellen, denn der ORF den ich jetzt kennenlerne, ist nicht mehr der spießige ORF den ich einst kannte.

schoenling128: Ging der Wunsch nach einem Wechsel von Ihnen, ATV oder dem ORF aus?

Dominic Heinzl: ATV kann ich ausschließen :-)

Yaketi Yak: Schon den neuen ÖVP-, äh, ORF-Finanzdirektor kennengelernt?

Dominic Heinzl: Nein, kenn ich nicht persönlich. Schon gar nicht welcher Partei er nahe steht.

brezinA: Ist ihr Gehalt Ihrer Meinung nach angemessen

Dominic Heinzl: Ja.

Lord Jim: hat sich bei dir noch kein berufsbedingter prominentenhass eingestellt?

Dominic Heinzl: Hass ist mir ein Fremdwort. Würde ich meinen Job und die Menschen nicht mögen, würde ich nicht Gesellschaftsberichterstattung machen.

ja natürlich: Sie sind mittlerweile prominenter als Ihre Prominenten - hat Ö. ein C-Promi Nachwuchsproblem?

Dominic Heinzl: Fragen Sie einen D-Promi :-)

Defying Gravity: Warum fällt unter das Relaunch nicht auch die Frisur?

Dominic Heinzl: Geh bitte! Die ist jetzt längst wieder modisch.

maetzju: Würden Sie ihr Format auch für weniger Zuseher rein im Internet machen oder brauchen sie die große Bühne des Fernsehens?

Dominic Heinzl: Klar will man gesehen werden. Die Nachteile eines Kleinstsenders habe ich beim Stadtsender W1 kennen gelernt.

UserInnenfrage per Mail: Welches Society-Format im deutschsprachigen Raum finden Sie gelungen?

Dominic Heinzl: Exklusiv - aber um das Geld...

Yaketi Yak: Ad Jeannée: "Wenn ein breites Publikum nach ihm verlangt, werde ich dem Publikumswunsch Rechnung tragen" - was bedeutet das? Lässt sich das objektivieren? Und: wäscht hier nicht eine Medien-/Publicity-Hand die andere?

Dominic Heinzl: Wenn du mir Freunderlwirtschaft unterstellen willst, nicht mit mir.

Yaketi Yak: Was halten Sie vom Werbeverbot für ORF-Moderatoren? Und was von Product Placement?

Dominic Heinzl: Gar nichts, bin gegen jede Art von Verbot.

65b97241-9d77-4ff4-a8e7-12816e6978dd: Glauben sie, wäre das Strache-Dörfler "Interview" auch in dieser Länge im ORF gelaufen?

Dominic Heinzl: Ich glaube sogar, dass ein ähnliches Interview zwischen Josef Pröll und Werner Faymann im ORF gelaufen wäre. Nur hätten sich die beiden vor der Kamera nie so benommen.

UserInnenfrage per Mail: Wieviele Events besuchen Sie pro Woche?

Dominic Heinzl: Jeden Tag zwei und gerne.

waschpulver: Wie ist Ihr Verhältnis zur Comedy bzw Satiresparte (Wir sind Kaiser, Willkommen österreich, Dorfers Donnerstalk)?

Dominic Heinzl: Lach mich kaputt, kenne zwei davon auch als Gast. Am 21.1. siehst du mich beim Kaiser, der hat mich übrigens rausgeschmissen. Das hat man davon, wenn man frecher als der Frechdachs ist.

mjo: Würden Sie auch einmal Einblick in Ihr Privatleben geben z.B. in einem -Dominic Heinzl privat Special -

Dominic Heinzl: Bitte jeden Tag der Zeitung zu entnehmen :-)

aber jetzt: Wie lange möchten Sie die Sendung für den ORF machen?

Dominic Heinzl: So lange mich das Publikum sehen will.

Sultan Of Swing: Was ist eigentlich society?

Dominic Heinzl: Englisches Fremdwörterlexikon Langenscheidt: Gesellschaft.

kodiak: Etablieren der persönlichen Marke schön und gut, aber wieviel Selbstdarstellung sollte/darf ein Society-Reporter betreiben? Auf ATV haben Sie z.B. mittels Kommentaren recht hochfrequent etwa auf die eigene "Frechheit" hingewiesen.

Dominic Heinzl: Klappern gehört zum Handwerk, aber auf die Pauke hauen derzeit die Kollegen vom Print. Eh lieb.

schoenling128: Sind Sie verhasst bei den "Prominenten" die Sie regelmäßig besuchen?

Dominic Heinzl: Verhasst bin ich nirgendwo. Dazu bin ich dann doch zu lieb :-)

Sami Aburoza: Wird Dominic Heinzl wieder mehr Qualitaet im qualitaetslosen ORF bringen? Warum hinkt Oesterreich da so hinten nach?

Dominic Heinzl: Geh nicht so hart ins Gericht. Fernsehen darf auch unterhalten. Ich hoffe ich unterhalte dich.

lubo: wie ist eigentlich jetzt ihr verhältnis zu frau schiller?

Dominic Heinzl: Cool, im Sinne von kühl :-)

larstrier: Finden Sie es gesellschaftspolitisch zielführend in Zeiten wie diesen, gerade Leuten eine Plattform zu bieten die weder durch besondere Leistung noch gutes Aussehen etc... eine TV-Präsenz verdienen?

Dominic Heinzl: Du hast vollkommen recht, manche Politiker sollten sich wirklich zurück nehmen.

martin_k: Tauchen Sie bei den diversen Events immer angemeldet auf? Wo wurden Sie schon einmal nicht reingelassen?

Dominic Heinzl: Da sind wir korrekt. Du sagst es, man ist geladen. Man meldet sich an und benimmt sich wie es sich für einen Gast gehört. Weil ich diese Benimmregeln einhalte bin ich überall willkommen.

socialworker: Gibt es Events, auf die Dominic Heinzl eher widerwillig hingeht und froh ist, wenn's vorbei ist?

Dominic Heinzl: Ja, Theaterpremieren, Filmpremieren - einfach deshalb, weil ich in dieser Zeit nicht arbeiten kann, während das Publikum Film oder Theater sieht.

gue4711: Wieviel kostet Ihre Sendung pro Tag?

Dominic Heinzl: Hahaha

alexanderletten: Sehen Sie aus Ihrer Sicht eine Notwendigkeit Ihres Jobs, unabhängig von der Gage?

Dominic Heinzl: Notwendig sind Ärzte, Bauern, Wissenschafter, Handwerker. Und was machen Sie beruflich?

blablabla0011: Wie erklären Sie sich den medialen Erfolg von Lugner?

Dominic Heinzl: Seine Konsequenz und Beharrlichkeit immer wieder einen Trottel zu finden der seine Befindlichkeiten abdruckt oder sendet. Ich nehme mich da gar nicht aus.

Ne Mo: Zuerst möchte ich zum Wechsel gratulieren und der Standard-Poster-Schaft mitteilen, dass jede/r schaun darf (!), was sie/er will. Nun die Frage: Wer wird Ihr neuer Richie Lugner? Gibt es schon jemanden in Aussicht?

Dominic Heinzl: Um Gottes Willen, nur kein neuer Lugner.

aber jetzt: Nach welchen Kriterien suchen Sie Ihre Interviewpartner aus?

Dominic Heinzl: Wer was zu sagen hat ist willkommen.

Roal Koal: Wecher österreichische "Promi" fällt ihnen spontan bei den Worten "Eloquenz" und "Schlagfertigkeit" ein?

Dominic Heinzl: Raiffeisenboss Christian Konrad :-)

Yaketi Yak: Warum bemühen sich Österreichs Society-Journalisten nicht, "Society" neu zu definieren? Immer die Lugneria abzugrasen, ist so redundant wie öde. Oder ein zynisch-pragmatisches Rezept, um eigene "Star"-Kreaturen zu erschöpfen?

Dominic Heinzl: Ich bin immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern die sich in meiner Sendung engagiert und ideenreich einbringen, Lust und Zeit?

mcf: Durch den Kakao ziehen, auch die Methode is ok, doch warum respektieren Sie nicht wenn jemand nichts mit Ihnen zu tun haben will?

Dominic Heinzl: Respektiere ich doch, rede mit Jeannine Schiller kein Wort. Mit Brandauer auch nicht.

da klane ferdi: Angesichts der Tatsache, dass Ihre Sendung von vielen Menschen als purer Trash betrachtet wird - nehmen Sie sich und Ihre Arbeit eigentlich ernst, bzw. wie ernst kann man das alles nehmen

Dominic Heinzl: Geht meine Antwort auf diese Frage nicht aus den antworten aus diesem Chat hervor?

wolf_vienna: Sehen Sie Ihre Sendung auch als Bildungsauftrag?

Dominic Heinzl: Ja wir bemühen uns manchmal auch Ausstellungseröffnungen wahrzunehmen, oder von Opernpremieren zu berichten. Geht das als Bildung durch?

socialworker: Was haben Sie Ihrer Meinung nach zur Evolution der Österreichischen Society-Berichterstattung beigetragen und wie würde sich diese ohne Dominic Heinzl entwickeln/entwickelt haben?

Dominic Heinzl: Leider sind die Prominenten vorsichtiger geworden, so hat z.B. auch der Dümmste kapiert, dass auf einer Kamera ein Mikrofon ist. Hahaha...

jer3000: Ist für Sie die österr. Prominenz so wichtig, dass Sie nie daran gedacht haben, auf Promi Jagd ins Ausland zu gehen?

Dominic Heinzl: Sind wir doch. Laufend. London, Berlin bereisen wir wöchentlich. wir sind bei den Golden Globes, bei den Oscars, beim Bayrischen Filmpreis, in Vancouver bei Olympia,etc.

jer3000: Müssen sie sich vor Promi-"Spam" schützen? In wie weit kommen Leute auf Sie zu, nur damit Sie sie interviewen?

Dominic Heinzl: Viele die ein Produkt zu verkaufen haben, suchen bei mir mediale Aufmerksamkeit. Das ist legitim, so es sich um Autoren, Schauspieler oder andere Persönlichkeiten aus dem Unterhaltungsbereich handelt. Ein Fliesenleger tut sich bei mir schwer.

Minimonk: Sie haben einmal gemeint, es mache Ihnen unheimlichen Spaß Promis in die Pfanne zu hauen oder durch den Kakao zu ziehen, das sind aber genau die Leute, mit denen Sie täglich zusammenarbeiten müssen. Ist das nicht auf Dauer eine Gefahr für die eigene

Dominic Heinzl: Diesen Eindruck haben Sie bestimmt nur aus zweiter Hand, also aus der Presse gewonnen. Ich persönlich betrachte die "Promis" als meine Partner und Kunden.

endurancelance: gab es schon einmal interverntionen seitens der prominenz, etwas nicht auszustrahlen?wenn ja, um wen(was) ging es dabei?

Dominic Heinzl: Kommt immer wieder vor. Der eine oder andere war am Vorabend zu lustig und distanziert sich am "day after", solchen Wünschen tragen wir immer wieder Rechnung. Christian Niedermeyer trinkt nie, distanziert sich trotzdem immer wieder.

socialworker: Gibt es pauschal Promi-Kategorien, die Sie lieber oder weniger gern interviewen? (Sportler, Politiker, Schauspieler...)

Dominic Heinzl: Sportler, die reden zumeist nur über den Sport. Eine Hetz hat man mit denen oft erst, wenn sie ihre aktive Karriere beendet haben.

Herr Mann1003: Waren Sie selbst schon einmal sprachlos?

Dominic Heinzl: Nach dem EC-Match Rapid gegen Celtic Glasgow.

enzo_wegbereiter: Sie betrachten die Promis als Ihre Partner und KUNDEN?? Will dies etwa heißen man bietet Ihnen off the record Kohle?

Dominic Heinzl: Wie man in diesem Chat missverstanden wird! Es stimmt schon, Standard-Leser sind die kritischsten Leser. So betucht sie sind, so vermögend sind sie alle nicht, um sich mich leisten zu können :-)

Günther Kainz1: Herr Heinzl, wird auch im ORF Marion Bender ihre Moderations (Urlaubs-)vertretung übernehmen oder wie ist es geregelt, wenn Sie einmal krank sind? Die Sendung läuft sieben Tage die Woche.

Dominic Heinzl: Ich habe nicht vor krank zu werden in absehbarer Zeit. So dieser Fall eintritt übernimmt Marion Benda. Auf lange Sicht bin ich aber um eine/n stellvertretende/n ModeratorIn bemüht.

mag. wilhelm polterer reloaded: Wer ist ihrer Ansicht nach die dümmste prominente Person in Österreich?

Dominic Heinzl: Sorry, aber auf solche Fragen pflege ich nicht zu antworten.

Holger Kossdorff: Haben Sie sich schon einmal in einen "Ihrer" Stars verliebt?

Dominic Heinzl: Ja, 1986 in die damalige Popsängerin und heutige Schlagerkünstlerin ;-) Simone!

di`Luca: in welches lokal gehen Sie am liebsten essen in wien bzw lieblingsszenelokal?

Dominic Heinzl: Bin gern im Steirerstöckl und treffe dort oft Niki Lauda und Robert Kratky. (Die sollen auch was von diesem Chat haben)

socialworker: Ein Klassiker: Was würden Sie als Ihre größten Schwächen bezeichnen? ;)

Dominic Heinzl: Mein Drang zum Perfektionismus. Mache mir damit selbst unnötig das Leben schwer.

maetzju: Was denkt sich Domnic Heinzl wenn er früh morgens in den Spiegel schaut?

Dominic Heinzl: Was wird der Tag heute bringen?

Matthias Schindler: WasistderSinndesLebens

Dominic Heinzl: Gute Frage, gib mir ein Leben lang Zeit, dann antworte ich spontan.

ModeratorIn: derStandard.at bedankt sich bei Dominic Heinzl fürs Chatten und bei den UserInnen für die vielen Fragen. Was uns noch interessiert, mit wem chatten Sie lieber, mit etat.at-UserInnen oder Promis?

Dominic Heinzl: Das eine wie das andere macht Spaß. War mir eine Ehre bei euch Gast sein zu dürfen, ohne Schleim. Servus!

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