Havanna: Verschärfte Kontrollen an US-Flughäfen sind "paranoid"

4. Jänner 2010, 22:23

Rund 14 Staaten im Visier der US-Terrorfahnder

Washington - Kuba hat die Verschärfung der Sicherheitskontrollen an US-Flughäfen als "anti-terroristische Paranoia" kritisiert. Es handle sich um eine "verzweifelte Maßnahme", kommentierte die Regierungszeitung "Granma" den Schritt am Montag. Der kommunistische Inselstaat steht auf der US-Liste der vier Staaten, die nach Ansicht Washingtons den Terrorismus unterstützen. Unter anderem wirft die US-Regierung Kuba vor, Mitglieder der baskischen Untergrundorganisation ETA zu beherbergen. Die anderen drei Länder sind der Iran, der Sudan und Syrien.

Kuba und die USA unterhalten seit 1961 keine diplomatischen Beziehungen mehr. Allerdings gibt es eine direkte Flugverbindung zwischen Havanna und Miami im US-Bundesstaat Florida, wo viele Exilkubaner leben.

Neben den vier Staaten, denen die USA die Unterstützung von Terrorismus vorwerfen, sind zehn weitere Länder besonders im Visier der US-Sicherheitsbehörden, darunter Afghanistan, Jemen, Libyen, Pakistan, Nigeria und Somalia. Vor allem Reisende aus diesen 14 Ländern werden ab sofort systematisch abgetastet und mit einem Körperscanner durchleuchtet. Mit den verschärften Kontrollen reagierten die US-Behörden auf den vereitelten Anschlag auf eine US-Passagiermaschine am ersten Weihnachtstag. (APA)

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15 Postings
Student der Magie
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Bezüglich dieser Nacktscanner einmal eine Frage:

Kinder dürfen NICHT nackt abgebildet werden, weil dies Kinderpornographie darstellt.
Verstoßen somit Flughäfen, bzw. die Gesetze, die nacktscannen erlauben nicht gegen das Kinderpornographiegesetz? Und können somit nicht auch alle Eltern den Flughafen oder Staat, der so etwas machen lässt, wegen Kinderpornographie anklagen?
Oder wird man die Kinderpornographiegesetze, und somit den Schutz der Kinder ändern und herabsetzen, nur damit man uns sinnlos Röntgenstrahlen aussetzen kann?

F F
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Die Wahrheit

Webb es Terror in Kuba gibt oder gegeben hat steckten immer die USA dahinter

iohui
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wenn ich kuba wär würd ich die gelegenheit nutzen und die usa aus guantanamo rausschmeissen.

Alf von Melmak
 
00
10.1.2010, 00:09
wenn ich kuba wär würd ich die gelegenheit nutzen und die usa aus guantanamo rausschmeissen


Ah ja! Und welche Gelegenheit sollte Kuba - wenn Kuba iohui wäre - dazu konkret nutzen, Deiner Meinung nach?

DieBo
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Wie kommt es nur dass die Aussagen aus Kuba oder Teheran mir vernünftiger erscheinen als dieses Natogeschwätz?

Echt, ich bekomme kein Pfennig aus Kuba oder Iran. Ich schreibe dass freiwillig.

Jürgen Rembremerding
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"Echt, ich bekomme kein Pfennig aus Kuba oder Iran"

Dabei hättest Du Dirch echt was verdient. Ich vermute aber, der Ahmadidingsbums schickt Dir im Vorgriff aufs Paradies ab und zu eine Jungfrau vorbei, oder?

Patrioten Rabatt
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weil denken nicht ihre Stärke ist...

warten sie auch schon auf den 12. Iman?

DieBo
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Wenn, dann warte ich allerhöchstens auf den Weihnachtsimann.

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Kuba kann das ganz sicher einschätzen, es auf die Terrorliste zu setzen verstehe ich nicht. Wer weiss genaueres?

Träume sind Schäume.
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Also Fidel ist der LETZTE der über

Paranoia kreischen soll.

Im übrigen ist das Paradies Kuba eine der wenigen Staaten weltweit, wo man einen ANTRAG sammt Überprüfung für die Ausreise stellen muss.

Familienmitglieder bleiben natürlich zurück (Geiseln) ;)

zimbo
 
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Die USA hat versucht ihn zigmal zu ermorden.

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Der paranoide Wahn geht in Kuba aber weiter und das wissen Sie auch. Die Blauen Augen sind leider überall, kommt also ein Kubaner aus dem Ausland zu Besuch kann das sehr nerven. Leider ist es so, es ist auch von den USA beabsichtigt, trotzdem muss es hier Änderungen geben. Ich kenne eine Kubanerin, die deshalb nicht nach Kuba zur Familien fuhr. Zumal die Polizei in Kuba korrupt ist, auch das muss sich ändern. Nur die Zollbehörden sind neu ausgebildet und verdienen hoffentlich so viel, dass sie davon leben können.

p c2
02
Der paranoide Wahn geht in Kuba aber weiter und das wissen Sie auch.

mag sein.

aber wer ist denn nun paranoider? die usa oder kuba?

immerhin sind es doch die amis die seit rund 50 jahren kuba sanktionieren. (von den x putschversuchen mal ganz abgesehen.)

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Vergleiche sind hier unangebracht, ich denke Kuba sollte sich nicht mit den USA messen. Wenn also ein Kubaner dazu verpflichtet ist besondere Vorfälle an die staatlichen Organe zu melden, dann entsteht eine Paranoa in der Gesellschaft, die eben nicht bei Fidel bleibt.

p c2
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Vergleiche sind hier unangebracht

warum nicht?
ist kuba vielleicht kein unabhängiger staat?

n.b. in den usa weiss man mittlerweile nicht mal mehr wie viele geheimdienste es gibt.

der bürger selbst ist in den usa (und bei uns leider auch vermehrt) einfach nur noch gläsern. telefon, mails usw. werden vom STAAT abgehört.

alles wegen kuba oder osama?

diese dimension verdient wahrlich den ausdruck paranoid. (gestapo-staat könnte auch passen, allzu grosse unterschiede sehe ich da leider keine mehr)

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