Kolumbien

Evakuierungen nach Vulkanausbruch

03. Jänner 2010 21:21

Der Vulkan Galeras spuckte am Wochenende Lava und Asche

Im Südwesten Kolumbiens haben die Behörden nach einem Vulkanausbruch die Evakuierung von rund 8000 Menschen angeordnet. Der Vulkan Galeras spuckte am Wochenende Lava und Asche. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor. Der Vulkan, der in den Anden nahe der Grenze zu Ecuador liegt, ist im Vorjahr zehnmal ausgebrochen. Die meisten Anrainer in der Umgebung des Vulkans haben sich an die ständigen Warnungen gewöhnt und weigern sich daher auch bei behördlicher Anordnung, ihre Häuser zu verlassen. 1993 starben bei einer massiven Eruption zehn Menschen. Auf der Insel Réunion im Indischen Ozean ist der Vulkan Piton de la Fournaise am Samstag ausgebrochen, er gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt. (DER STANDARD; Printausgabe, 4.1.2009)

Zophopas
06.01.2010 17:33
Ich frage mich,

ob man solche Vulkane nicht irgendwie zur Energiegewinnung nutzen könnte. Hatte da noch nie jemand ne zündende Idee, wie z.B. Fernwärme aus Lava oder irgendsowas?

wwelv folig
07.01.2010 21:54
wäre bestimmt möglich

neben einem vulkan ein kraftwerk aufzubauen, energie durch wärme, ist ja nichts neues...

Nur was wenn dieses durch einen ausbruch zerstört wird bevor überhaupt die kosten drinnen sind?

richtig, zahlt es sich wahrscheinlich nicht aus...

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