Detroit

Britischer Geheimdienst wusste von Attentäter-Kontakten

03. Jänner 2010 08:38
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    Foto: reuters/us marshals service

    Der mutmaßliche Attentäter hatte offenbar während seiner Studienzeit in London wiederholt Kontakt zu Extremisten.

Infor­mationen nicht an amerikanische Behörden weitergegeben

London - Die britischen Sicherheitsbehörden wussten einem Zeitungsbericht zufolge bereits vor drei Jahren von wiederholten Kontakten des Detroit-Attentäters zu islamischen Extremisten. Terrorfahndern zufolge setzte sich Umar Farouk Abdulmutallab während seiner Studienzeit in London von 2005 bis 2008 mehrfach mit Extremisten in Verbindung, die vom Geheimdienst MI5 beobachtet wurden, wie die "Sunday Times" auf ihrer Internetseite berichtete. Die Informationen seien vor dem Anschlagsversuch des 23-jährigen Nigerianers auf ein US-Passagierflugzeug nicht an die amerikanischen Behörden weitergegeben worden. Mittlerweile hätten die britischen Behörden ihren US-Kollegen jedoch eine Akte über die Aktivitäten Abdulmutallabs in dieser Zeit ausgehändigt.

Die Zeitung zitierte einen hochrangigen britischen Regierungsmitarbeiter mit der Aussage, der Geheimdienst sei damals in einer Schnelleinschätzung zu dem Schluss gelangt, dass Abdulmutallab keine Gefahr für die nationale Sicherheit darstelle. Die Geheimdienstmitarbeiter hätten ihre Einschätzung damit begründet, dass der Nigerianer lediglich einer von vielen Jugendlichen gewesen sei, die zwar Kontakte zu Extremisten hätten, von denen jedoch nicht anzunehmen sei, dass sie selbst an terroristischen Aktivitäten beteiligt seien. Die britischen Behörden gingen davon aus, dass Abdulmutallab erst für den geplanten Anschlag rekrutiert worden sei, nachdem er Großbritannien verlassen habe, höchstwahrscheinlich während seines Jemen-Aufenthalts im vergangenen Sommer. Nach Einschätzung der Behörden würden in dem Land auf der arabischen Halbinsel bis zu einem Dutzend junger britische Muslime für den Terrorismus ausgebildet, hieß es in dem Bericht der "Sunday Times" weiter.

Die radikal-islamische Organisation Al-Kaida hat sich mittlerweile zu dem vereitelten Versuch Abdulmutallabs bekannt, am ersten Weihnachtstag eine Maschine der US-Fluggesellschaft Northwest Airlines kurz vor der Landung in Detroit zu sprengen. Der Nigerianer hat ausgesagt, den Sprengstoff von Al-Kaida im Jemen erhalten zu haben. (Reuters)

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ALLES NUR HALB SO SCHLIMM!
08.01.2010 00:01
Der Bursche sieht ja blitzintelligent aus!

Und solch eine unterbelichtete Haubitze hätte ein Flugzeug zum Absturz bringen können - bedenklich!

El Clandestino ****
04.01.2010 03:25
hm.....

die cia mitarbeiter werden auch immer jünger

kurt haenel
 
03.01.2010 20:23

ah ja, Terrorismus ist der Krieg der Armen.....

wie dies von bestimmten Forumdeppen dargestellt wurde.

John Smith
03.01.2010 23:32
In Bezug auf die USA trifft diese Beschreibung nicht zu:

Machtbesessene Neocons und tattrige Schachspieler aus der polnischen Milchwirtschaft, gepaart mit ungarischen Exilanten und Spekulanten, nebst Öl- und Medienoligarchen blasen neben Finanzkartellen und einem exterritorialen US Bankenkonstrukt harmonisch mit Pharma- und Gentechriesen zum Angriff auf unsere Welt. Die Kollateralschäden in Form von Staatskrisen, Vermögensvernichtung, durch DU radioaktiv verseuchte Landstriche, durch strategisch inszenierte Bürgerkriege entwurzelte Volksgruppen, usw. weisen zu den Verantwortlichen. Ja, Sie haben recht. Der Terrorismus der Economic Hitmen ist wahrhaft ein Sport der Reichen, das könnten sich die Armen dieser Welt gar nicht leisten.

Christian S
03.01.2010 19:21
Was die Geheimdienste so alles wissen

oder nicht wissen oder zu wissen glauben.

Wie auch immer: Was ist eigentlich so geheim an den Geheimdiensten?
Jeder kennt ihre Namen, ihre Chefs, ihre Berichte werden in Zeitungen diskutiert, sie haben eigene Homepages, man kann dort jederzeit anwerben.
Mein Gott, soooo geheim ist das...uiuiuiui

Das einzig Geheime an einem Geheimdienst ist der Umstand, dass verdeckt gearbeitet werden darf.
Soll heißen: Man kann tun, was gegen bestehende Gesetze und internationales Recht verstößt.
Ist ja logisch, denn andernfalls könnte man es ja ruhig offiziell machen.
Soll heißen: Das sind keine Geheim-Dienste, sondern einfach nur Gegen-Recht-und-Gesetz-Verstoß-Dienste, organisierter Gauner-Service sozusagen.

Na, DENEN soll man irgendwas glauben...

Georg Schütt
03.01.2010 18:54
Nicht übel: Ein Geheimdienst, der es in 50 Jahren nicht schaffte, einen kleinen Karibikdiktator zu stürzen oder die eigenen Leute in Afghanistan in Ruhe sit-ups machen zu lassen,

schafft es, eine weltumspannende Verschwörung im Bunde mit Politikern und Medien zu initiieren (die selbstverständlich alle immer für den CIA sind!), um der Nacktscanner-Industrie Aufträge zuzuschanzen.

Wahrscheinlich hatte Wolfgang Schäuble im doppelten Boden seines Rollstuhls auch Anteilsscheine entsprechender Produzenten!

Aber gottseidank gibt es die Mindscanner im Forum, denen nichts verborgen bleibt!

t-bonesteak
04.01.2010 21:26
die usa

waren seit 1945 an genügend umstürzen, putschversuchen und staatsstreichen beteiligt. aber das wissen die schütts dieser welt ja ohnehin.

Georg Schütt
05.01.2010 12:42
Ja, ein Mann wie saddam gehört aus dem Amt gejagt!

Auch die Taliban!
Ich kann daran nichts Falsches entdecken.

Aber es sagt wohl mehr über Sie aus, wenn Sie es bedauern, dass die Legitimität dieser irakischen und afghanischen Kanaillen in Zweifel gezogen wird.

t-bonesteak
05.01.2010 19:15
ich halte sie für klug genug um zu wissen

dass ich die beiden nicht gemeint habe.

abgesehen davon wurden die taliban von usa jahrelang hochrüstet und der überfall auf den irak hatte mit saddam hussein nichts zu tun

max 1231
 
03.01.2010 18:17
geheimdienst=idioten

sonst noch was ?

John Smith
03.01.2010 18:10
Wie kann man eigentlich ohne Pass einchecken?

Hat das mal jemand geklärt?

t-bonesteak
04.01.2010 21:29
psst. nicht solche schwierigen, nicht ins bild passenden fragen stellen

dass das - gerade auf flügen in die usa, aus einem visapflichtigen land kommend - nicht möglich ist, hat nicht zu interessieren

Loup Garou
04.01.2010 06:54
wie ein Super-Überdrüber-Megascanner gegen jemanden helfen soll,

der von vornherein einen völlig anderen Weg ins Flugzeug nimmt, ist auch noch nicht ganz geklärt.

Oder wie jemand, der gerissen (oder ausgebildet) genug ist, um es mit 80g Sprengstoff ins Flugzeug zu schaffen, es dann derartig verbocken kann?

kurt haenel
 
04.01.2010 02:27
@ John Smith: das kann ich mir schon vorstellen. Der Afrikaner hat den Verantwortlichen vom Flughafen einen Bären aufgebunden.


....Er ist reich, hätte seinen Pass nicht bei sich und erklärte am Flughafen, dass sein Vater Minister in Nigeria wäre. Nach Prüfung dieser Angaben erhielt er halt die Unterstützung vom Chef der Sicherheit des Flughafens, der ihn dann durch die Sicherheitsschleusen führte.
Es stand da irgendwo ja auch, dass er nach Fürsprache eines Herrn durchkam. Eine Sache die eigentlich leicht überprüft werden könnte, denn das Personal das den Irren auf Fürsprache dieses Herrn durchlies, kannte diesen Herrn sicherlich gut.
Zumindest sollte man das annehmen.
Und wenn einmal festgestellt ist, wer dieser Herr ist, dann sollte der Rest ziemlich einfach sein.
Ich möchte dieser Herr jedenfalls nicht sein;

pepitant
08.01.2010 22:05
Eine Sache die eigentlich leicht überprüft werden könnte

Ist sie es inzwischen ?

comicalobama
03.01.2010 22:37

wird nicht hinterfragt. dafür gibt es jetzt nacktscanner.

Raptor Jesus
03.01.2010 17:43
Natürlich haben die es gewusst

Die haben nur nichts getan, damit die Nacktscanner ordentlich verkauft werden können.

Fritz Wunderlich
03.01.2010 18:45

hmm, der britische geheimdienst besitzt deiner meinung nach solche firmen? da werden die anderen gds aber nitscneiden wolllen
:-)))

Jürgen Rembremerding
 
03.01.2010 17:31
Wie Selbstmordattentätern beizukommen ist:

http://www.youtube.com/watch?v=jDXIu1eyT64

John Smith
03.01.2010 18:06
Ali G. hat schon gefordert:

Todesstrafe für Selbstmordattentäter!

LCD
03.01.2010 23:10

Oh, wie Abschreckend und Generalpräventiv diese Forderung klingt! Ich wette dass es sich viele Selbstmordattentäter überlegen um nicht die Todesstrafe zu riskieren.

John Smith
04.01.2010 14:26
eh u man

whatta u gonna said? Is u a complete missandastood? why not? It would be absolutely fair to bust these guys up after they blew themselves up. So there is for them no guaranty to survive a suicide attack - u understand man?

rainer schwachsinn
04.01.2010 02:26
humor pflegt man bei ihnen zu hause nicht,

hab ich recht?

myope
04.01.2010 08:25
LCD geht zum Lachen in den Keller!

korruptes österreich
03.01.2010 17:07

bei der menge an daten kann nicht einmal ein cia alles überwachen.....

fazit:

eine komplette überwachung gibt es nicht.....

und da könnens bankdaten flugdate fingerabdrücke dna und andere datenbanken anlegen was sie wollen... wenn ein land im krieg lebt muss es halt damit rechnen dass sie ziele von terroranschlägen werden können....

und dass man kriege im zeichen des friedens führt ist wohl oder übel die größte illusion.....

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