Uni-Proteste

Audimax-Besetzer feiern Weihnachten am Uni-Campus

23. Dezember 2009 10:21
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    Foto: standard/cremer

    Der Hörsaal C1 am Uni Campus im Alten AKH ist nachwievor besetzt.

Bewegung zuletzt stark gespalten - "Wir wollen unsere Besetzung zurück!" - Linzer Besetzer übersiedeln in neuen Raum

Wien/ Linz - Die ehemaligen Besetzer des Audimax der Universität Wien haben nach der Räumung des Hörsaals am Montagmorgen ihre Zentrale in den Uni-Campus im Alten AKH (Wien-Alsergrund) verlegt. Am Dienstagnachmittag wurde mit der Übersiedelung der technischen Ausrüstung in den Hörsaal C1, der von Anfang an als das gemütliche, ruhige "Wohnzimmer" des Audimax definiert war, begonnen. Hier werden die C1-Besetzer und die aus dem Audimax Vertriebenen auch gemeinsam den Weihnachtsabend verbringen.

Noch nicht aus dem Audimax transportiert wurde das seit mehreren Wochen auf dem Podium stehende Klavier, auch die Utensilien der "Volksküche" sind noch im bis einschließlich 6. Jänner gesperrten Hauptgebäude der Uni Wien, können aber von den Ex-Besetzern unter Vorlage eines Personalausweises abgeholt werden. Schon mitübersiedelt ist ein Teil der zuletzt 80 Obdachlosen, die in dem Hörsaal Unterschlupf gefunden hatten. Das sei natürlich ein Problem, so eine Sprecherin der C1-Besetzer. "Aber wir sind nicht soweit wie das Rektorat, dass wir diese Menschen bei Minusgraden vor die Türe setzen".

Besinnlicher Weihnachtsabend

Besinnlich soll dann der Weihnachtsabend im C1 ablaufen: Es wurde bereits ein Christbaum besorgt, der nun noch aufgeputzt wird - aber nicht "dekadent", wie die Studentin betont, sondern mit Kugeln mit dem "uni brennt"-Logo der Protestbewegung und anderem selbst gebasteltem Schmuck. Am 24. Dezember wird es im C1 außerdem ein Violinkonzert geben, danach einen Spieleabend und ein gemeinsames Essen. Außerdem hat eine mit den Besetzern solidarische evangelische Pfarrerin angeboten, eine Messe zu lesen.

Die Ferien will die Protestbewegung dazu nutzen, "ein bisschen zu reflektieren, was gut und was schlecht läuft", so die Studentin. Den Besetzern waren zuletzt nicht nur zahllose aktive Unterstützer abhandengekommen. Spätestens mit Ankündigung des "Dialogs Hochschulpartnerschaft" durch Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) hatten sich verschiedene Gruppen gebildet, die sich gegenseitig vorwerfen, der Bewegung zu schaden.

Interne Konflikte

Höhepunkt der internen Konflikte war die Besetzung von Büroräumen an der Uni Wien vergangene Woche durch eine Gruppe namens "Abspaltung einer Abspaltung eines unsichtbaren Komitees", die damit gegen Verhandlungen mit den Rektorat über eine Freigabe des Audimax für Vorlesungen protestieren wollte. Nach einer laut der Arbeitsgruppe IT "chaotischen und gefährlichen" Demo vor dem Parlament am Abend wurde schließlich für zwei Tage die Kommunikation der Besetzer nach außen abgebrochen, die der "Informationshierarchie" beschuldigte AG Presse trat fast geschlossen zurück.

Geblieben sind gegenseitige Beschuldigungen, die Bewegung zu spalten und ihre Ziele zu verraten, und Ernüchterung bei vielen Langzeit-Besetzern: "Wenn wir nicht auf der Stelle und sofort die Kurve kratzen und uns auf unsere gemeinsame Ziele fokussieren, dann ist diese Bewegung für mich nicht mehr tragbar", warnt "ein enttäuschter und verletzter Besetzender der ersten Stunde" im Wiki auf http://unsereuni.at. Ein anderer fordert die verschiedenen Gruppen auf, das "basisdemokratische Kriegsbeil" zu begraben und "jegliche eigenständige Harakiri-Aktions-Tätigkeiten" sofort einzustellen. Schon einigermaßen verzweifelt klingt ein anderer Appell: "Wir wollen unsere Besetzung zurück!"

Unterdessen sind auch im Hörsaal C1 erste Probleme mit Gewalt aufgetreten, wie im Wiki zu lesen ist. Einer der Besetzer ruft deshalb zu mehr Zivilcourage auf, denn "durch konsequentes Nichteinschreiten und feige Ignoranz" würde "allen unseren Gegnern eine willkommene Gelegenheit" geboten, den Protest zu stören und "kriminelle Handlungen zu provozieren": "Die medialen Auswirkungen eines Raufhandels im C1 wären katastrophal, eine Räumung nur logisch", so seine Befürchtung.

Linzer Studierende übersiedeln

Die Hörsaal-Besetzer an der Linzer Johannes Kepler Universität übersiedeln. Man habe vom Rektorat einen anderen Raum zur Verfügung gestellt bekommen, berichteten die Studenten in einer Presseaussendung. Aus den bisher besetzten Hörsälen 1 und 3 sowie der Halle C ziehen sie sich zurück.

Die Einigung ist für sie der Beweis, dass "eine voreilige polizeiliche Räumung wie im Wiener Audimax" kein akzeptabler Lösungsansatz sei. In ihrem neuen Zuhause wollen die Besetzer ihren Protest "weiter vernetzen" und an der Konzeption einer "kritischen Lehre" arbeiten. Konkret gefordert wird ein frei zugängliches Lehrangebot, das sich kritisch mit aktuellen gesellschafts- und bildungspolitischen Themen beschäftigt. Knock-Out-Prüfungen und ein Numerus Clausus werden abgelehnt.

Die Verhandlungen mit dem Rektorat seien "konstruktiv" gewesen, berichteten die Besetzer. Der begonnene Diskussionsprozess solle weiter fortgesetzt werden. Man strebe ein gemeinsames Vorgehen gegen die Unterfinanzierung des Bildungsbereiches durch das Wissenschaftsministerium an. Die Unileitung habe sich gegenüber dem Vorschlag der Studenten, das zukünftige Universitätsbudget partizipativ zu verteilen, aufgeschlossen gezeigt, hieß es in der Aussendung. (APA)

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harald ecke
 
28.12.2009 19:23
Obdachlose im C1

Viele dieser nicht nur "ausländischen" Obdachlosen haben sehr viel drauf. Schade dass Klavier und Volksküchenausrüstung weggesperrt sind. Ein Obdachloser spielt perfekt Mozart aus dem Kopf (wir besuchten das selbe Gymnasium, weiß nicht was passierte, er ist sehr verschlossen, galt aber schon früher als Genie). Die provisorische Gruft 2 ist eine gute Sache und dort sollte die Mehrheit schlafen und professionell(!) betreut werden. Zum gemeinsam Feiern sollte ihnen der Hörsaal aber offen stehen -es wurden teilweise innige Beziehungen zu den Schützlingen aufgebaut.
Wichtig ist jetzt v.a., dass die Bewegung eigene Anliegen durchsetzen und weitere gesellschaftliche Problematiken aufzeigen kann -als Akademiker wird das künftig Beruf für viele sein

Ich gebs zu
28.12.2009 09:43
Wer oder was genau legitimiert die "Besetzer" eigentlich?

Geht es hier um bildungspolitische Anliegen oder um die reichlich teure Versorgung von ein paar Obdachlosen, die in der "Gruft" besser untergebracht wären, wenn die Wiener Stadtverwaltung denn bereit wäre, auch ideologisch unangepasste Organisationen wie die Caritas zu unterstützen.

"Bildungsabbau" kann man durch teure Besetzungen durchaus beschleunigen. Irgendwann wird auch hier das Rektorat einschreiten müssen und die Herrschaften hinauskomplimentieren lassen.

Ich sehe nicht so recht, was privilegierte Menschen dazu berechtigt, Steuergelder zu verbraten, weil sie Weihnachten mit "Uni brennt"-Kugeln feiern wollen.

harald ecke
 
28.12.2009 19:52
Gruft

Die Gruft ist nicht zuständig, weshalb die Guten in der Caritas schon lange eine Gruft2 wollen. Alleine das WrSHG stand mit § 7(a) dem EU-Recht entgegen. Die Bewegung hat das aufgezeigt und durch deren Druck kam Bewegung in die Sache und von berufener Seite erhielt die Caritas die Erlaubnis, vorerst provisorisch eine Gruft2 einzurichten. Ein Riesenerfolg, den die Bewegung für sich verbuchen kann und wofür wir alle zu Dank verpflichtet sind (Erfrorene EU-Bürger hätten sich im Guardian nicht gut gemacht fürs Land, wenn Sie verstehen, was ich meine).
Es ist noch nicht vorbei. "Bologna" wird international vernetzt weiterhin bekämpft und in der BRD wurde trotz der Räumungen bereits ein Teilerfolg in dieser akad. Angelegenheit erzielt. Legitim!

harald ecke
 
28.12.2009 19:45
Folgendes

Das Nicht-handeln-wollen der Verantwortlichen, was die Obdachlosigkeit betrifft.
Die dringlichkeit der rein akademischen Problematiken.
Die Tatsache, dass die TN_innen an der Bewegung als Akademiker früher oder später ohnehin die Geschicke des Landes in führenden Positionen mitzverantworten werden; deshalb sollten sie für später jetzige Probleme und Altlasten schon lösen, bzw. entsorgen dürfen.

Nur weil ORF-Bilder und Krone Texte anderes suggerieren, ist die Situation den Student_inn_en nicht entglitten. Sie handelten in einem anderen, als dem akademischen Bereich, als es notwendig wurde und der Rest der Nation die Augen schloss. Das forderte Mut und der wurde bewiesen. Mein Respekt ist diesen jungen Leuten sicher

teesa01
27.12.2009 15:39
glaubt ihr wirklich dass ihr mit schimpfen und hämischer freude über

ein vorläufiges ende der audimax besetzung eine studierendenbewegung vom ausmaß von #unibrennt wegfantasieren könnt? wir kommen wieder, keine frage!

solange die zustände untragbar bleiben und nichts getan wird, wirds weitere proteste, demos und besetzungen geben.

harald ecke
 
28.12.2009 19:35
psssst, manche von den rote Stricherln Vetreilenden werden es nie kapieren.

Die sind gefühlskalte Menschen, die nicht weiter als bis zur Nasenspitze denken. Sie verstehen nicht, dass die Bewegung bereits Gesetzeslücken aufgezeigt hat, dass die Student_inn_en einmal als akademische Elite die Staatsgeschicke beeinflussen werden und jetzt schon bewiesen haben, dass sie das Herzn un d Hirn dazu haben, Probleme zu erkennen, die sie selbst nicht betreffen aber virulent sind und sogar selbstaufopfernd bereit sind, diese Probleme vorübergehend zu mildern (Obdachlosdigkeit). Gut wäre jetzt, wenn die Schützlinge die provisorische Gruft2 nützten, dennoch C1 für gemeinsame Interessen besuchten, Feiern inkl (sonst heißt es wieder, dass eh kein Bedarf bestünde).
Noch mehr Erfolg als die Gruft2 erreicht zu haben wünscht allen he

Sepp Kultura
 
28.12.2009 13:00

ich würde behaupten, dass ein sehr großer teil der studenten, die den protest unterstützen, mit der im audimax permanent zur schau getragenen weltfremdheit wenig anfangen können. hat sich auch daran gezeigt, dass sich in den letzten wochen kaum mehr jemand dorthin verirrt hat.

das audimax ist nicht das "herz des widerstands", als das es sich selbst so gerne darstellt, sondern eher dessen untergang. was an der tu oder an anderen unis geschieht, interessiert die öffentlichkeit nicht, bekommt sie auch gar nicht mit. nur das audimax steht stellvertretend für den ganzen protest. sehr schade, denn das geht - so wie der großteil der forderungen der audimaxisten - an der realität vorbei.

harald ecke
 
28.12.2009 20:01
übliche Egomanen

Wenn die Audimaxisten nicht wie die üblichen, schon salonfähigen Egomanen sein wollen, müssen sie sich auch anderer gesellschaftlicher Problematiken annehmen. Ich finde es bewundernswert, dass sie ihre ureigensten Anliegen sogar hintan gestellt haben (zumindest kurzfristig), weil sie ein gravierendes Problem erkannt haben und provisorisch für die Stadt Wien eingesprungen sind. Solche Akademiker_innen wünsche ich mir. Wenn die ihre Absdchlüsse haben und in höhere Positionen kommen, werden sie im Herzen bleiben, wie sie sind, so hoffe ich und keine der zeitgeistigen Egomanen werden, von Geld korrumpiert, uswusf. Das international, wie die Bewegung ja schon ist dann, nur dann bestehen noch Chancen, dass diese Welt ein Stück weit besser wird.

Sepp Kultura
 
29.12.2009 00:14

jetzt werden neuerdings also nicht nur die respektgegner als karrieregeile egomanen bezeichnet, nein. auch menschen wie ich, die kritisieren, dass alles vermengt wird und man sich nicht auf das wesentliche konzentriert, bzw. zunächst mal an der umsetzung realistischer ziele arbeitet, bevor man die "weltrevolution" angeht.
aber gut, die einzigen menschen mit herz sind in ihren augen die paar übriggebliebenen besetzer. soll so sein, das lässt sich nicht ändern.

harald ecke
 
29.12.2009 00:47
Es tut mir Leid, wenn Sie sich persönlich angegriffen fühlen

Ich habe mit den Egomanen nicht Sie gemeint, sondern einen allgemeinen Trend darzustellen versucht.
Weiter oben schrieb ich als Rat an die Bewegung, die Obdachlosen zu animieren, die Gruft2 zum Nächtigen zu nutzen (sie jedoch nicht vom C1 auszuschließen, wenn sie wirklich interessiert sind, oder persönliche Verbindungen aufgebaut worden sind). Weiters riet ich, sich nun akademischen Angelegenheiten zu widmen und nur wenn nötig gesamtgesellschaftlichen Themen.
Bin also eh nicht so weit von Ihnen entfernt.
Bitte nochmals um Entschuldigung, wenn Sie sich angegegriffen gefühlt haben!
p.s.: Ich muss mir wohl das Powerposten leisten, um durch längere Ausführungen Missverständnissse von vornherein auszuschließen...

Propagandamaschine
28.12.2009 12:30
wir kommen wieder

Ich bitte darum, Ihr seid höchst amüsant !!!!

Sternchen100
27.12.2009 05:50

Jetzt ist aber Schluss! Anfangs war der Streik und die Demo noch irgenwie sinnvoll aber jetzt ist es nichts anderes als Vandalismus und Erpressung, wird von 90% der Studenten nicht mehr mitgetragen und abgelehnt und ist nur Kasperltheater. Außerdem sollten die Studenten für die Schäden finanziell aufkommen, auch für alle Klebestreifen-Schäden und Plakatmüllereien! Wie kommt denn der Steuerzahler dazu!

Außerdem empfehle ich die Herrschaften über die verlorenen Vorlesungszeiten zu prüfen oder zu exmatrikulieren.

teesa01
27.12.2009 15:36
genau!

härtere strafen für protestierende studierende! da zeigt die rechte kroneforums-niedertracht ihre wahres gesicht.

Chakotay
27.12.2009 04:36

Was ist ein Personalausweis? und wo bekommt man den?

Hätte in der VoKü noch einige Sachen zum abholen.

sungun
26.12.2009 14:39
Leider!!!!!!!!!!!!

Finde es schade, dass diese am Beginn gut organisierte Demonstration so zerstrandelt ist. Denn Reformen an den österreichischen Unis sind mehr als notwendig. Anzufangen wäre mit dem Rektor, der mehr als 50 Tage braucht, um mit "seinem Klientel" in den Dialog zu treten. Was jetzt passiert, wird leider keine Veränderungen mit sich bringen. Man muss leider sagen, Chance vertan!!!!

oberspirito
26.12.2009 10:08
Spuk-Ende?

Wann wird diesem "Spuk" endlich ein Ende bereitet ?
"spirito" jetzt hast du auch eine Sperre im "Krone-Forum" geschafft ! Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein ! PS.: Alle trauern um deine schwachsinnigen Kommentare !

teesa01
27.12.2009 15:24
lern erst mal rechtschreiben!

deine kommentare hier würde auch niemand vermissen ...

Heilige Hostie
26.12.2009 01:28
Die Gegner der Besetzer müssen einfach

nur warten. Mit ein wenig Geduld zerstreiten sich alle wieder - die Zustände werden untragbar, und die Besetzer nach aussen hin lächerlich. Dann ist eine Räumung eine erleichternde Konsequenz für die Besetzer - denn dann TUT zumindest irgendwer mal was, und das auch noch organisiert; naja, so geht das.

koenig des nichts
25.12.2009 15:57
obdachlose, und zwielichtige gestalten

werden alsbald den hs c1 für sich entdecken, dann wird es so ähnlich werden wie im audimax kurz vor der räumung. aber: die besetzerInnen könnten andererseits froh sein, denn dann könnten sie die obdachlosen wieder dazu verwenden, die räumung hinauszuzögern. an einen reinen utilitarismus glaube ich nicht, und eine "mutter theresa-haltung" ist immer verdächtig.

Frodo10
25.12.2009 15:40
naja der spuk war so gesehen ohnehin schnell am ende.

teesa01
27.12.2009 15:24

wo spukts bei dir?

JetztOderNIe
25.12.2009 00:09
Wessen Wahrheit? Eure Wahrheit ;)

Mit ungesicherten Informationen aus dritter Hand, kann man nur Spekulationen anstellen und wie die Postings hier zeigen, liegen die Poster hier völlig falsch.

Nur selber überzeugen macht schlau und konstruktive Verbesserungsvorschläge sind sehr erwünscht.
Also liebe Poster, bitte vorbeikommen, diskutieren und selbst ein Bild machen.

Melanie Madner
25.12.2009 11:04
Selbst ein Bild machen?

Wovon? Von den Kindergartenplanspielen oder dem Christbaum mit sowas-von-nicht-dekadentem Weihnachtsschmuck?

per verser
24.12.2009 16:11

das schlimme ist, daß sich jetzt das politische potential des kritischen teils der studentenschaft offenbart hat: hippie-romantik, kaum mehr.

man könnte meinen, daß diese leute noch nie aufmerksam die tagespolitik verfolgt haben, sie wüßten sonst, mit wem sie es zu tun haben.

oder sie waren bisher so verwöhnt, daß sie nicht mitgekriegt haben, welcher wind außerhalb der elterlichen stube weht...

so macht man jedenfalls keine politik gegen eine totalitäre bonzenherrschaft.

96%
23.12.2009 18:56

keinen "dekatenten" christbaumschmuck mehr, aber spieleabend, gemeinsames essen und dann doch noch ein christbaum. das nenn ich fortschrittlich. wundert mich nicht, dass dieser protestbewegung die luft ausging.

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