T-Mobiles Web'n'Walk-Stick Fusion schadet Mac OS X 10.6

23. Dezember 2009, 09:46
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TesterInnen fanden heraus, dass Hardware in Verbindung mit "Snow Leopard" zu einigen gravierenden Fehlern führt

AnwenderInnen, die für ihren Apple-Rechner mit Mac OS X 10.6 ("Snow Leopard"), einen mobilen Internetzugang suchen, sollten sich bei der Auswahl der Hardware gut informieren. WIe ein Test des deutschen Computermagazins c't ("UMTS zum Anstecken") zeigt, kommt es teilweise zu gravierenden Problemen.

System startet nicht mehr

So berichten die TesterInnen, dass beim T-Mobile Web 'n' Walk Stick Fusion (ZTE) in Verbindung mit MacOS X 10.6 nach der Installation der Software für den Stick das System nicht mehr startet. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass der Installer des USB-Sticks einfach die wichtige Systemkomponente libcurl.4.dylib durch eine eigene, allerdings nicht 64-Bit-taugliche Variante ersetzt. AnwenderInnen müssen die Datei erst wiederherstellen, um das Problem zu beseitigen. 

Telering und Georg

Da T-Mobile in Österreich auch hinter den Angeboten von Telering und Ge-org steckt, soll dieser Fehler auch bei diesen beiden Anbietern unter Mac OS X 10.6 auftreten.

Updates

Ähnliche Probleme sollen der Options iCON 505 und der O2 Surfstick Speed (iCON 431) unter Mac OS X 10.6 bereiten, allerdings gibt es dafür bereits Updates. Als besonders vorbildlich lobt die c't-Redaktion den K3765 von Vodafone, der mit vorbildlicher Mac-OS-Software ausgestattet ist. Die TesterInnen beschweren sich zudem, dass sie selten so viel schlechte Software auf einem Haufen, wie bei den getesteten UMTS-USB-Sticks, gesehen hätten .(red)

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