USA

Ein Prozent der Achtjährigen leidet an Autismus

21. Dezember 2009, 20:56
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    foto: ap/kim johnson flodin

    Die Zahl der Kinder, die mit der Diagnose Autismus oder ähnlichen Aufmerksamkeitsstörungen beurteilt werden, nimmt zu.

Enormer Anstieg von Verhaltensstörungen - Vor allem Buben sind betroffen

Birmingham - Autismus und Entwicklungsstörungen treten einer Studie der University of Alabama in Birmingham und des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zufolge immer häufiger auf. Fast ein Prozent der Achtjährigen US-Kinder leidet demnach an einer solchen Erkrankung. Warum die Zahl dieser Störungen zunimmt, ist bisher nicht erforscht.

Frühkindlicher Autismus und das Asperger-Syndrom (kindlicher Autismus) sind Entwicklungsstörungen oder Veränderungen in der Sozialisation, Kommunikation und im Verhalten. "Die neuen Studienergebnisse, die im Morbitity and Mortality Weekly Report publiziert wurden, machen klar, dass jene, die von diesen Störungen betroffen sind, dringend Hilfe von Sozial- und Erziehungsdiensten brauchen", so Studien Co-Autorin Beverly Mulvihill.

Unklare Gründe für Anstieg

"Es gibt einen dramatischen Anstieg der Zahl der Kinder, die mit der Diagnose Autismus oder ähnlicher Aufmerksamkeitsstörungen beurteilt werden", so Mulvihill. "Es ist nicht klar, was zu diesem Anstieg geführt hat", erklärt die Forscherin. "Wir wissen, dass gemeinschaftliches Bestreben nötig ist, um das Leben von Familien zu verbessern, deren Kinder davon betroffen sind."

Die aktuelle Studie diskutiert mögliche Faktoren, die zu einem Anstieg solcher Störungen geführt haben. Zudem wird der Begriff von autistischen Störungen breiter als bisher gefasst. Die sprunghafte Zunahme von solchen Störungen könnte auch darin liegen, dass Mediziner Kinder häufiger so diagnostizieren. Dass es allerdings tatsächlich zu einem Anstieg solcher Störungen gekommen ist, will man beim CDC nicht ausschließen. Experten gehen bisher davon aus, dass für die Entstehung solcher Erkrankungen eine Mischung von genetischen und Umweltfaktoren verantwortlich ist.

Buben sind häufiger betroffen

Vor allem Buben sind von autistischen Störungen betroffen. Bei ihnen konnten die Forscher eine Zunahme von 60 Prozent erheben, während diese bei Mädchen nur 48 Prozent betrug. Im Gesamtverhältnis leidet nur eines von 315 Mädchen an solchen Störungen, während es bei den Jungen einer von 70 ist. (pte)

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Posting 1 bis 25 von 64
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johann potakowskyj
 
21
26.12.2009, 14:27
der grund dürfte einfach zu finden sein

frühre hat man einfach ein watsch bekommen, wenn man beim sprechen dem anderen nicht in die augen gesehen hat. heute sind eltern fürsorglicher, wenns darum geht ihre kinder in der schule gegen neurotische lehrerInnen zu verteidigen. sie bringen gern gleich mal ärztliche atteste um sie vor einschüchtender strenge zu schützen. notfalls kann so auch erleichterungen für das erreichen des bildungszieles herausschinden.

leider scheint das oft nötig zu sein. lehrkräfte sind oft bei weitem nicht mehr von sich aus bereit auf individuelle schülerInnen einzugehen, wenn man sie nicht dazu zwingt.

contains sugar
20
28.12.2009, 12:25

du glaubst jetzt aber nicht im ernst, dass vor 60 jahren, als 50 kinder in einer klasse saßen, der lehrer besser auf die kinder eingehen konnte, oder?

johann potakowskyj
 
10
28.12.2009, 13:40
vielleicht

war ich (ausser in der ersten und zweiten volksschule) in guten schulen. aber so probleme wie heute mit schülern gab es da nicht.

z.b. ein vater erzählt mir verzweifelt, dass der lehrer seinen jungen wärend des unterrichts nicht aufs klo gehen läßt. das kind hat ein nervöses blasenleiden und ist in behandlung. er kommt täglich angepinkelt nach hause. auf mein anraten bringt er ein fachärztliches attest nun geht das. kann man sich vorstellen, was der lehrer dem kind angetan hat? was der unter den mitschülern zu leiden hatte?

früher haben lehrer legastenie selbst erkannt. heute brauchens ein fachärztliche beschreibung, dass man ein kind nicht wegen der fehler quält und vor allem nicht blosstellt.

es fehlt an menschlicher qualität!

contains sugar
00
28.12.2009, 17:47

ja. aber vor allem in den elternhäusern. dass es einzelne fälle schlechter lehrer gibt, bestreite ich nicht.

Student der Magie
101
22.12.2009, 23:13
ich habe schon öfters Berichte darüber gelesen,

dass die steigende Zahl der an Autismus erkrankten Menschen mit dem vielen Impfen in Kindesalter zusammenhängt. Darüber gibt es wissenschaftliche Studien. Da viele Impfungen Quecksilberverbindungen haben, und Quecksilber sich auf das Nervensystem schlecht auswirkt ist allseits bekannt;)
Das sollte auch Medizinjournalisten nicht entgangen sein;)

Godesberg
01

Könnten Sie mal aufzählen in welchen Kinderimpfstoffen Quecksilber enthalten ist?

Ich gebe ihnen mal eine Auswahl:
a) in allen
b) in etwa der Hälfte
c) in gar keinem

contains sugar
51
23.12.2009, 12:06

dass religiöse gruppen, wie die amish people, die das impfen völlig ablehnen, die krankheit autismus nicht kennen, würde diese theorie bestätigen.
(in österreich, wo man 2001 quecksilberhaltige impfungen zumindest für kinder gestrichen hat, sind die zahlen übrigens auch nicht mehr angestiegen.)

das schlimme ist halt, dass die impflobby stark ist und dass sich mit angstmache viel geld verdienen lässt. (und zwar nicht an kranken, sondern an völlig gesunden - haben sie nebenwirkungen, verdient man doppelt)

The_new_number_2
12
28.12.2009, 11:36

Abgesehen davon, dass man ganze Amish-Gruppen als "autistisch" bezeichnen könnte: Der Anteil an Autisten ist bei den Amish nicht größer oder kleiner als anderswo:

http://autism.suite101.com/article.c... _the_amish

contains sugar
30
28.12.2009, 17:46

du solltest in deinen recherchen darauf achten, unabhängige quellen zu verlinken. diese hier ist es nämlich leider gar nicht.

Alexandre P
30
22.12.2009, 22:01

kann nur jedem betroffenen empfehlen probieren, gluten und milch aus der ernährung zu streichen. das internet ist voll von unglaublichen erfahrungsberichten, scheinbar zu wenig um die aufmerksamkeit der ärzte zu erregen.

johann potakowskyj
 
00
28.12.2009, 13:53
gewisse nahrungsmittelunverträglichkeiten

treten bei autisten häufiger auf. was sie schreiben kann in diesen fällen helfen - aber nicht gegen autismus.

Nikolaus Reiter
02
27.12.2009, 18:31
empfehle ihnen,

den Konsum von O2 zu streichen.

contains sugar
00
28.12.2009, 12:26

dann atmest du auch kein giftiges CO2 mehr aus.

contains sugar
10
23.12.2009, 12:06

warum das?

Student der Magie
41
22.12.2009, 23:17
die meisten ärzte verdienen auch nicht daran, wenn die Menschen gesund sind,

sondern wenn sie Pharmaprodukte an den Mann bringen;(

contains sugar
10
22.12.2009, 14:15
wo werden hier milliarden in die prävention gesteckt?

warum hat man noch immer nicht die ursache herausgefunden?

01052004
11
22.12.2009, 15:43
wohl deshalb, weil die pharmakonzerne

darin nicht viel rebbach sehen...

contains sugar
10
23.12.2009, 12:02

ganz sicher sogar. und weil es keine anderen organisationen gibt, die an dieser vorsorge verdienen.

Superschlau
17
22.12.2009, 13:54
ich bin jeden Tag 2 Stunden autistisch

In der Früh will ich keinen sozialen Kontakt. Allerdings hat die Pharmaindustrie bei mir keine Chance mehr, denn die Konkurrenz hat mich schon an sich gebunden. Nach 3, 4 Kaffee ist der Autismus dann innerhalb der sozial definierten Normen.

Bei Kindern hilft Kaffee wohl weniger, aber es wird sich doch auch was ohne folgenschwere Chemie finden lassen. Außerdem ruhige Kinder hat es immer schon gegeben - nur in unsere aktuellen hektischen Gesellschaft fallen sie halt etwas weiter aus dem Rahmen als vor 20 Jahren.

johann potakowskyj
 
00
28.12.2009, 14:06
das hat nix mit ruhigen kindern zu tun

allerdinsg kann ich ihnen das nachfühlen. allein, dass man da bei kleinen störungen den vollen namen nennt, ist nicht ganz fair. man bezeichnet ja auch nicht jeden kleinen neurotiker als schizophren oder bipolar. es ist nicht so, dass jeder asberger in der ecke sitzt und mit dem oberkörper wackelt und ins leere schaut.

vielleicht sollten sie sich ein bisserl zum thema einlesen.

her wig
02
22.12.2009, 13:16

Die Abweichung von der behavioristischen Norm ist eine schwerwiegende Krankheit und sollte dringlichst bekämpft werden.

contains sugar
00
22.12.2009, 14:15

zyniker! ;-)

the_suck
00
22.12.2009, 10:59
gabs da nicht ...

... vor kurzem einen Artikel über die Gründe des Anstiegs an Trisomi 21 in den Staaten? Vielleicht die gleichen Gründe? Frauen bekommen immer später erst Kinder und mit 40 steigt das Risiko

contains sugar
20
22.12.2009, 14:17

es gibt viele möglichkeiten. auch der quecksilbereinsatz bei impfungen wäre eine möglichkeit. (die zahl der impfungen sind in den letzten jahren massiv gestiegen, in religiösen gruppen, die das impfen verweigern, gibt´s so gut wie keine autismusfälle)

Dr. Seltsam
 
01
22.12.2009, 10:19

Die schlechte Nachricht: Es ist ein erschreckendes Ansteigen von Daumenlutschern festzustellen!

Die gute Nachricht: Es gibt schon das passende Medikament dagegen!

Die Wissenschaftler sollten untersuchen inwieweit sie immer mehr von der Norm abweichen.

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