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We don't break

Memory
St. Pölten - Zwei Studierende der Fachhochschule St. Pölten haben mit einem Video für die britische Elektropop-Band Zoot Woman beim New York International Independent Film & Video Festival den Preis in der Kategorie "Best international Music Video" abgeräumt.
"Wir hätten nie damit gerechnet, dass unsere allererste Arbeit zuerst ein Musikvideo wird und dann gleich beim Video Festival gewinnt", sagten Mirjam Baker und Mike Kren, beide Studierende im Masterstudiengang Telekommunikation und Medien, überrascht. Eineinhalb Monate hatten die beiden an einem animierten Video gearbeitet und dieses dann auf Youtube gestellt.
"Die Spektakelmaschine"
"Die Spektakelmaschine" nannten die beiden ihr Erstlingswerk. In der Animation werden Figuren aus Gemälden von Hieronymus Bosch und Pieter Brueghel durch Musik zum Leben erweckt und begeben sich auf den beschwerlichen Weg zu einer Party. Als sich dann der Schlagzeuger der britischen Elektropop-Band Zoot Woman, Adam Blake, bei den beiden meldete, dachten Mirjam Baker und Mike Kren, dass sie ein Copyright verletzt hätten, und das Video aus dem Netz nehmen müssten. Doch die beiden hatten genau den Geschmack der Band getroffen. "Die Spektakelmaschine" wurde zum offiziellen Video des Songs "We Won't Break".
Das Video läuft auf den Musiksendern gotv und MTV und wurde auf dem Shoot:Me Filmfestival for Independent Film in Deen Haag vor internationalem Publikum gezeigt sowie auf den Österreichischen Filmfestivals Tricky Women 2008, Film:Riss 2008, Screensessions 2009, Diagonale 2009, Frame:Out 2009, Poolbar Festival 2009, Espressofilm 2009 und FMX 2009 (Deutschland). Auch für die Produktion des Videos der nächsten Singleauskoppelung "Memory" beauftragte Zoot Woman wieder Baker und Kren. (mil, derStandard.at, 21. Dezember 2009)
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das erste video, naja, nicht so mein ding, wobei die musik geil ist.
aber das zweite video ist einfach nur WOW!...ich weiß nicht, ob es ist, weil es mich selbst an etwas erinnert, oder einfach nur, weil es so romantisch ist, aber ich finde es einfach nur berührend und schön, auch die musik.
Da ist das Video - man nehme Musik dazu.
Das nennt man Musikvideo?
Ist das nicht eher die Musik zum Video?
Klar, wenn's gut ist fragt kein Mensch nach (zurecht).
Aber leben Künstler hauptsächlich von solchen Zufallstreffern? Was ist mit solider Auftragsarbeit? Wie groß ist der Anteil dieser an Award-Winnern?
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