Immofinanz-Kleinanleger einigten sich mit Hypo Tirol außergerichtlich

21. Dezember 2009, 14:11
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Wien (APA) - Ein mutmaßlich geschädigtes Ehepaar, das knapp 40.000 Euro in Immofinanz- und Immoeast-Aktien investiert hat, hat sich mit der Hypo Tirol Bank außergerichtlich geeinigt. Das teilte der Anwalt der beiden Kleinanleger, Andreas Pascher, der APA am Montag mit. In einer Klage hat seine Kanzlei dem Kreditinstitut vorgeworfen, das Risiko verharmlost bzw. falsch dargestellt zu haben. Damit habe die Bank gegen die Wohlverhaltensregeln des Wertpapieraufsichtsgesetzes (WAG) verstoßen. Aus der Sicht der Rechtsvertreter erfolgte "keine anlage- und anlegergerechte Beratung". Nun sei man nach "intensiven Verhandlungen" zu einer "zufriedenstellenden" Lösung gekommen, so Pascher. (APA)

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