Klimakonferenzen abschaffen!

18. Dezember 2009 18:51

Über ein Dutzend Konferenzen hat das Weltklima bereits überlebt. Besseres ist dabei noch nie herausgekommen - von Hans Kronberger

Plädoyer für einen generelle Umorientierung der Debatte im Sinne einer "kopernikanischen Energiewende".

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Unauslöschlich hat sich ein Cartoon vom ersten ganz großen Klimagipfel in Rio 1992 im Gedächtnis eingebrannt: Ein reicher Amerikaner fährt mit einem Luxusschlitten durch ein Dorf in der Dritten Welt und wirft eine Packung Kaugummi aus dem Fenster. Angesichts der bereits damals bekannten Brisanz der Situation titelten die Medien (frei nach dem Roman von Hubert Selby "Letzte Ausfahrt Brooklyn") "Letzte Ausfahrt Rio". Die Hoffnung war groß, das Ergebnis klein.

Über ein Dutzend Konferenzen hat das Weltklima inzwischen schon überlebt. Besseres als eine jeweils aktualisierte Diagnose ist dabei noch nie herausgekommen. Immer mehr und immer höherrangige Ärzte pilgern ans Krankenbett des Planeten. In Kopenhagen ist Obama auch schon da. Die Diagnose - akuter Sauerstoffmangel - bleibt, die Therapie wird auf die Nachfolgekonferenz vertagt. An Heilung glaubt ohnehin niemand, mit einem Ansteigen der Fieberkurve um zwei Grad hat man sich bereits abgefunden.

Wenn zu viele Köche den Brei verderben, was machen dann erst zu viele Ärzte? Sie zerreden ihn, den im wahrsten Sinne des Wortes brennheißen Brei. Der Diskurs verselbständigt sich, endet als Streit am Krankenbett. Während sich der Planet, den die ersten Astronauten noch als blauen erlebten, nach Angaben der jüngeren Generation von Allspaziergängern bereits braun verfärbt, positionieren sich die versammelten Vertreter der Erdparasiten nach Kastenzugehörigkeit. Schuld und Sühne stehen zur Disposition.

Die Industrienationen gestehen zwar einen Teil der Schuld, wollen aber nicht mehr Sühne als die sogenannten Schwellenländer, die meinen, dass ihnen noch ein wenig Schuld zustünde, bevor sie ernsthaft an Sühne denken müssten. Die Entwicklungsländer fordern einfach das Kuchenstück, das ihnen bisher vorenthalten wurde (statt sich mit Kaugummi zu begnügen).

Wenn dann noch die Moral ins Spiel kommt, ist der Gipfel endgültig gescheitert. Das Schlussdokument ist mehr Offenbarungseid als Rezept. Greifbarstes Ergebnis ist der Beschluss einer Nachfolgekonferenz. Schließlich darf der Patient, auch wenn er nur der beste Nebendarsteller im großen Schauspiel war, nicht ganz vergessen werden.

Die Frage nach Ursache und Wirkung bleibt bei den Klimakonferenzen als erstes auf der Strecke. Der Grund dafür dürfte wohl sein, dass die Mächtigen der Welt, oder die, die sich dafür halten, das geozentrische Weltbild, das Claudius Ptolemäus vor zweitausend Jahren prägte, noch nicht überwunden haben. Bei Kopernikus, Galilei und Kepler sind sie noch nicht angekommen. Die Erde ist das Zentrum ihres Universums und die Sonne darf um sie kreisen.

Der parasitäre Homo sapiens hat vor über zweihundert Jahren entdeckt, dass er seinen Wirt anbohren und aussaugen kann. Die gespeicherte Energie setzt er frei und nutzt sie, indem er sie verbrennt. Die dabei entstehenden gasförmigen Exkremente lädt er in der hauchdünnen ebenfalls gasförmigen Außenhaut des Planeten ab. Dass dies die Hauptursache für den Anstieg der Fieberkurve ist, liegt auf der Hand.

Auf den Klimagipfeln wird in erster Linie Ablasshandel statt der ausgeblendeten Ursachen diskutiert. Andernfalls wäre man längst zur Erkenntnis gekommen, dass es keinen Klima-, sondern einen weltweiten Energiegipfel braucht, der das bisherige Sündensystem vollständig infrage stellt: Einen großen Wurf, eine Abkehr vom geozentrischen Weltbild des Ptolemäus hin zum heliozentrischen des Kopernikus. Die Sonne ist der Mittelpunkt unseres Universums, die Erde nur der Trabant. Und die Sonne versorgt ihren Trabanten mehr als ausreichend mit Energie. Die Parasiten müssten nur davon ablassen, ihre Vorräte zu verbrennen, und sich am immerwährenden Nachschub bedienen. Er ist in Form von zirkulierendem Wasser, Wind, Sonnenlicht und Biomasse zigtausendfach höher als der Bedarf. Wäre der Grundkonsens einer kopernikanischen Energiewende, die nicht die Erde, sondern die Sonne als Versorger anerkennt, einmal getroffen, bedürfte es nur noch regelmäßiger Fortschrittsberichte.

Zusätzliche Orientierungshilfe: Es stellt sich ohnehin nicht die Frage, ob die kopernikanische Energiewende kommt oder nicht, sondern nur, ob sie der Mensch freiwillig einleitet oder ob sie ihm angesichts geleerter Vorratskammern aufgezwungen wird. Ersteres mag mit einigen Mühen einhergehen, zweiteres wird auf jeden Fall schmerzhaft sein. Nicht für den fiebernden Planeten, aber für den darauf lebenden Parasiten. (DER STANDARD, Printausgabe, 19.12.2009)

 

Der Autor ist Lektor für Umweltpublizistik an der Uni Salzburg, Sachbuchautor ("Blut für Öl") und Vorstand eines Unternehmens für erneuerbare Energieträger.

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    Posting 1 bis 25 von 66
    1 2
    21.12.2009 11:19
    ausgereift...

    wenn wir immer warten würden bis dass eine Technologie ausgereift ist, würden wir jetzt auch noch nicht Auto fahren... Die Effizienz dieser Klimasünder (..sind ja hauptverantwortlich für den CO2 Ausstoss..) liegt bei ca. 20%!!! Wir nehmen das als gegeben hin und denken nicht darüber nach.
    Nur zum Vergleich - der Wirkungsgrad der heute am Markt gängigen Solarzellen liegt bei 18%...
    Auf das, was ein Wirkungsgrad aussagt, möchte ich hier gar nicht eingehen, denn offensichtlich interessiert das auch niemanden.
    Es ist heute jede Technologie zur Gewinnung von nachhaltiger Energie soweit ausgereift, dass wir sie einsetzen können, wir leben doch nicht in der Steinzeit...

    21.12.2009 11:20

    und, was auch immer wieder missverstanden wird: Es gibt keine "beste Technologie" zur Umsetzung von Energie. Wir brauchen sie alle, jede trägt zur bestimmten Tages-, Jahreszeit an bestimmten Orten zur Energiegewinnung bei. Es braucht nicht diskutiert werden, dass in der Nacht keine solare Nutzung möglich ist. In der Nacht gibt es gespeicherte Sonnenenergie in Form von Biomasse oder Wind und Wasser...

    Max Watzenböck
     
    20.12.2009 17:33
    pege.org sagt dasselbe

    & noch viel übersichtlicher. Danke FOUNDER Roland

    Das Gewissen4
    20.12.2009 11:44
    President for Hope

    Das wäre die korrekte Bezeichnung für den Herrn Präsidenten Obama. Außer viel heißer Luft hat der Herr noch nichts geschafft. Er wird sicher als der schlechteste President der USA in die Geschichte eingehen. Zumindest hat er den Friedennobelpreis gewonnen weil er soviel Dynamit der Firma Nobel einsetzt. Gestern hat er halt den Befehl zum Agriff in Jemen gegeben wo 50 unschuldige Zivilisten das Leben lassen mussten. Ein nettes Weihnachstgeschenk zumindest hier hat er nicht versagt im weltweiten Kriegführen ist er erfolgreich. Ich wünsche der gesamten Welt und der USA entlich wieder eine Führung die konstruktiv an den neuen Herausforderungen arbeitet und nicht nur Hope und Hope und Hope produziert für die Idoten dieser Welt.

    Thouts
    20.12.2009 09:16
    Mit diesem Vulgär-Vorschlag wird kein einziges Problem gelöst.

    A ndreas Bogeschdorfer
    20.12.2009 12:04
    Da ist es ja gut, dass wir jetzt ihre konkreten Lösungsvorschläge haben.

    Was genau haben Sie eigentlich an der Forderung einer solaren Offensive nicht verstanden?

    ArminK
    19.12.2009 20:59
    Das Öl wird verheizt bis es aus ist.

    So ist es!

    Dem Klima ist es egal, wo der Rest der Vorräte abgefackelt wir, ob in China oder USA.

    Solche Klimakonferenzen sind ja eher nur Verteilungsverhandlungen - wer, wo, wieviel vom Öl noch bekommt.
    Klar, dass das nicht funktioniert. Weil die Verteilung regelt der Markt (Kaptilismus) und nicht irgendwelche Konferenzen.

    Kritifaxe
    20.12.2009 06:06

    Die Menge macht es. Und innerhalb welchen Zeitraums. Wie beim Alkohol, geringe Mengen wirken homöopathisch, größere Mengen in kurzer Zeit sind tödlich. Verstehn?

    baumfreund
    19.12.2009 19:51
    schade um das geld, das solche konferenzen kosten!

    wenn sich nicht schon im vorfeld ein erfolg abzeichnet, bleibt das immer nur eine teure alibiaktion

    Theo Dor
    19.12.2009 18:42

    Habe mich kürzlich einmal mit einem Techniker unterhalten der in der Solarbranche arbeitet.
    Der meinte sinngemäß, das Problem an Solar- oder Wind-Energie sei, dass Sonne und Wind gratis sind.

    Öl, Kohle usw sind schön aufwändig im Abbau, Transport, Verarbeitung, da können jede Menge Leute fett verdienen. Ganz zu schweigen vom Geschäftvolumen eines AKW-Baus.

    MCU
    20.12.2009 10:02
    Habe kürzlich auch mit einem Techniker eines Photovoltaik-Unternehmen aus Österr. gesprochen:

    Es rechnet sich einfach NICHT in Österr. !!!
    Er hätte die Möglichkeit gehabt gehabt, Photovoltaik-Panale zum Einkaufspreis für sein Haus zu kaufen, aber wegen der mangelhaften Förderung in Österr. rechnet sich das in 25 Jahren nicht. Und beim normalen Endkunden ist das ganze ein Defizitgeschäft, denn in 35-40 Jahren muß man die Paneele erneuern.

    pick dame
    20.12.2009 16:12

    das ist eine lüge und sie wissen das.
    die solaranlage meiner eltern hat sich nach 4 jahren gerechnet (einfamilienhaus), eine küche die KEINEN strom braucht !! (solar) kostete zu schillingzeiten nur 50.000 schilling (mit allem drum und dran - wieviele österreicherInnen geben VIEL mehr für eine tischlerküche aus!!) und braucht nie mehr strom!!

    ein bekannter von mir ist an einem windrad beteiligt, die investition hat sich für ihn längst gelohnt (auch wegen steuerabschreibungen).

    das die förderungen in österreich ausbaubar sind stimmt (va im vergleich zu D) und die einspeisungspreise ins öffentlich netzt hohn stimmt auch, aber das könnte man ja ändern wenn man anders wählt... der övp-"umweltminister" wird nix ändern.

    Kritifaxe
    20.12.2009 17:58

    na na, ein Lüge ist was anderes .. ;)

    Photovoltaikanlagen sind wesentlich teurer als gute Solaranlagen, sie wissen den Unterschied

    Wenn Strom in Überlast nicht abgenommen wird, dauert es sehr lange bis die sehr teuren Anschaffungskosten rechenbar sind. Eine Anlage lebt gewöhnlicherweise nicht 25 Jahre ohne "Dachschaden", dann ist eine weitere "neue" fällig.
    Solar ja, photovoltaisch wo entsprechende Verträge mit Landesförderanstalten (Ist Ländersache)
    oder durch Lage notgedrungener Verbrauch

    Ihre Rechnung stimmt nur dannastrein wenn solar gemeint ist und auch nur dann wenn 1 rechnerisches Auge zugedrückt wird und das umweltbewuste geöffnet.

    Öffentliche Statistiken zeigen daß umweltbewust produzierter Strom der bei weitem teuerste ist



    Beiddenker
    20.12.2009 16:33
    Sie wollen uns jetzt allen Ernstes erzählen, dass Ihre Eltern ...

    ... 50.000,- ATS / 4 = 12.500,- ATS Strom PRO Jahr in Ihrer Küche "verbraten" haben???

    Meine Wenigkeit mit viel Senf
    20.12.2009 14:28
    Solarzellen

    werden sich nie rechnen, es sei denn für Einsatzzwecke, wo es keine Alternative gibt. (Berghütten, mobile Ladegeräte etc.)

    Warum? Ganz einfach: Selbst wenn die hier vor ein paar Tagen verkündete neue Technologie 50 % Wirkungsgrad schafft, sind es doch nur maximal 25 %, weil einfach in der Nacht keine Sonne scheint. Dazu kommen noch Bewölkung und Verschmutzung, also bleiben igs. < 15 % übrig (dzt. Technik ca. 5 %).

    Windenergie hingegen ist knapp vor dem Durchbruch, Windstille bereits eingerechnet, beträgt der Wirkungsgrad ca. 50 %. Schon ein Einspeisetarif von 9 ct/kWh würde genügen, und Windenergie wäre konkurrenzfähig. Zudem reichen z.B. für die USA 4 % der für WE nutzbaren Fläche, um das Land komplett mit Energie zu versorgen!

    Thouts
    20.12.2009 09:20
    Warum kostenlos?

    Bis das nötige Equipment geschaffen wird, werden Unsummen benötigt. Die Solarenergie und deren Kosten bezahlen Sie regelmäßig mit der Stromrechnung, auch bei konventionellem Strom. Die Probleme sind ganz woanders, nämlich in der fehlenden Grundlast.

    Kritifaxe
    20.12.2009 06:07

    als ob die neue Technologie billig wäre, hat er gesagt diese Firmen arbeiten zum Selbstkostenpreis? Wissen Sie was Silicium kostet?

    hast1
    20.12.2009 00:43
    "Öl, Kohle usw sind schön aufwändig im Abbau, Transport, Verarbeitung, da können jede Menge Leute fett verdienen. Ganz zu schweigen vom Geschäftvolumen eines AKW-Baus."

    demnach müsste die daraus gewonnene energie sehr teuer sein. die energie aus wind und solaranlagen spottbillig.

    komischer weise ist das aber nicht so.

    hat ihr techniker auch erklärt, warum gratis windenergie subventioniert werden muss, aber mit öl trotz teurer gewinnung, transport, verarbeitung prächtig verdient wird?

    A ndreas Bogeschdorfer
    20.12.2009 12:19
    warum gratis windenergie subventioniert werden muss, aber mit öl trotz teurer gewinnung, transport, verarbeitung prächtig verdient wird?

    Weil Windkraft als noch neue Techn. eben Stützung braucht um gg eine über Jahrzehnte gewachsene Marktmacht u längst abgeschriebene Alt-KW bestehen zu können.

    U weil es ein Mythos ist, d nur Erneuerbare gefördert werden. Was bei d Erneuerbaren nämlich Technologie-INVESTITIONEN sind, die z Wettbewerbsfähigkeit führen sollen (bei Wind bereits teilw. erreicht, bei PV in 5-10 Jahren z erwarten) sind bei Fossilen oft Dauersubventionen.

    Subv. Pipelines, Kohlearbeitspl., ausgelagerte Gesundheits/Umwelt/Sicherheits/Kriegskosten, Transportsubv., Steuerbefr. f Schiffs- u Flugtreibstoffe, steuerfreie Rücklagen d Atomind., Forschungssubv., minimale Haftpflicht f AKW's, ließe sich noch lange fortsetzen.

    Fazit: Erneurbare sind billiger.

    yomellamo
    19.12.2009 20:48

    Exxon ist jene Multinationale firma die den größten jährlichen Gewinn verbuchen kann.

    darthy .
    19.12.2009 20:15
    quatsch

    kohle ist einfach billig und der strom kann rund um die uhr, unabhängig vom wetter, jederzeit erzeugt werden...

    A ndreas Bogeschdorfer
    19.12.2009 21:55
    Kohle ist billig?

    Ja, wenn man die Umweltkosten, Gesundheitskosten, die staatlich subventionierten Arbeitsplätze, die Transportsubventionen (v.a. im Schiffsverkehr durch Steuerfreiheit der Treibstoffe) und die ebenso hoch subventionerte Infrastruktur nicht mitrechnet.

    Längst abgeschriebene Kraftwerke machen es natürlich unter diesen Bedingungen leicht "billigen" Strom zu produzieren.

    Davon abgesehen wird die Abscheidung und Lagerung von CO2 (wenn sie denn überhaupt praxisreif wird) die Kosten vorraussichtlich um ein Drittel steigern.

    Da Öl und Gas bald knapp werden, muss bei fortgeführter fossiler Nutzung die Kohle einspringen. Das steigert die Kosten nochmals wie dies bei höherer Nachfrage immer geschieht.

    Allmächtiger Satan
    19.12.2009 15:55

    Menschen abschaffen!

    kmmm
    19.12.2009 14:49
    als ob es nur ums klima ginge ...


    es geht um sämtliche ressourcen.

    verbraucher sind sämtliche menschen und mit steigender anzahl der weltbevölkerung in verbindung mit steigendem konsum kann man sich ausrechnen, dass sich das irgendwo nicht ausgeht.
    der zeitpunkt, wo das wachstum spätestens hätte beendet werden müssen, lag wahrscheinlich irgendwo anfang des 20. jahrhunderts, doch gab es damals sicher niemanden mit voraussicht, und schon gar nicht jemanden, der das hätte durchsetzen können. und so geht die menschheit voraussichtlich einen ganz natürlichen weg: wo die voraussetzungen für expansion oder überleben nicht mehr gegeben sind, reduziert die natur auf das minimum. - und vielleicht gibt es ein paar überlebende unserer spezies (... wenn es die anderen zulassen ...)

    Sh. nataraj
    19.12.2009 14:40
    globale perspektive

    Wass ist so schlimm am Klimawandel?

    Dass es in ein paar Dutzend Jahren bei uns so wird wie es in benachbarten Regionen bereits ist? Da können wir von anderen lernen, wenn wir nicht zu blöd dazu sind.

    Also vielleicht: dass das Klima in der Südsteiermark so wird wie heute das Klima in Südtirol. Die Weintrauben dann vielleicht nicht nur in der Wachau gedeihen sondern auch an der Moldau. Wie man damit umgeht ist bekannt. Tuvalu und Venedig - wie wichtig aus globaler Perspektive ?

    Wandel an sich als schecht hinzustellen ist pures Angstdenken/rückwärts gewandt.

    Die Abhängigkeit von fossilen Energien zu brechen und durch Solar- bzw. Windenergie zu ersetzen hingegen unabhängig vom Kimawandel ein unbedingtes Muss, weil eine Zukunftsstrategie.

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    Posting 1 bis 25 von 66
    1 2

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