Gericht und Behörde prüfen "Heute"-Vertrag mit U-Bahn

18. Dezember 2009, 17:33
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Er räumt der von Eva Dichand geführten Gratiszeitung das alleinige Recht ein, Entnahmeboxen in den Stationen aufzustellen

Gericht und Wettbewerbsbehörde untersuchen nach Infos des STANDARD den Exklusivvertrag von "Heute" mit den Wiener Linien. Er räumt der von Eva Dichand geführten Gratiszeitung das alleinige Recht ein, Entnahmeboxen in den Stationen aufzustellen.Linien-Sprecher Answer Lang bestätigt die Prüfung. Gerichte und Behörde bemühte Konkurrent "Österreich".

Die Zeitung sieht offenbar unlauteren Wettbewerb und ein kartellrechtlich problematisches Exklusivrecht. "Heute" drängte wie berichtet die Stadt Wien Druck, nicht genehmigte Boxen Fellners zu entfernen. (fid, DER STANDARD; Printausgabe, 19./20.12.2009)

Nachlese
"Österreich" -Boxen Fall für MA 48 - Boxenstopp: Auf Drängen der Konkurrenz sammelte die Stadt Wien nicht korrekt platzierte Entnahmebehälter des Fellnerblatts ein - Binnen Stunden stellte der Verlag Behälter neu auf - Das wiederholten die beiden mehrfach

 

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    foto: standard/cremer
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