Ceausescu lässt auf Demonstranten schießen: Hunderte Tote befürchtet

18. Dezember 2009, 17:02
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Der letzte kommunistische Machtinhaber geht nicht ohne Gewalt: Nach schweren Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten berichten ungarische Augenzeugen von einem Blutbad in Temesvar

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Seite 3: "Ein Priester weht sich gegen Ceausescus Geheimdienst" - Die Verfolgung eines Geistlichen löste eine Großdemonstration gegen den Diktator aus. Die Armee schlug den Protest nieder - vorerst.

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Seite 13: "Billa verkauft nun auch Aktien, Börseeinführung im Winter geplant" -  Der Supermarktkönig Karl Wlaschek trennt sich von einem Teil seines Imperiums, die Raiffeisenzentralbank soll eine der größten Handelsfirmen Österreichs an die Börse bringen.

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  • Die STANDARD-Faksimile-Seiten aus1989 sind ein Zeitgeschichte-Projekt in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Nationalbibliothek. 
Link: onb.ac.at

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    1989 sind ein Zeitgeschichte-Projekt
    in Zusammenarbeit mit der
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