Strom soll dem Auto Zukunft geben

17. Dezember 2009, 16:46
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    Das 1er-Coupé, das im Jänner auf der Detroit Auto Show vorgestellt wird, soll eine weitere Basis für die Elektroauto-Aktivitäten von BMW stellen. 

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    Elektro-Mini im Feldversuch: So sammelt BMW E-Erfahrung.

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    Aerodynamisch optimierte Räder beim elektrischen 1er-Coupé: geringer Luftwiderstand bei dennoch optimaler Beatmung der Bremsen.

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    Das ergonomisch vorbildliche Automatik-Gangheberl kennt man ja schon, es sollte auch zum E-Antrieb passen.

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    Und dort, wo man sonst raffinierten Saft reintankt, setzt man künftig den Stromstecker an.

Mobilität heißt für Autohersteller Automobilität. BMW setzt große Hoffnungen in das Elektroauto — damit das Auto auch künftig attraktiv bleibt

Glaubt man den vielen Statistiken, ist eines klar: Das Leben eines Großteils der Menschen wird sich in Zukunft in Megacitys abspielen. Weil viele der künftigen Metropolen erst jetzt so richtig zu wuchern beginnen, sieht man auch in Sachen Verkehrssysteme hier ein erhebliches Wachstumspotenzial. Für einen Autohersteller wie BMW steht natürlich das Auto im Mittelpunkt des Eigeninteresses. Bezüglich sozialer bis zur ökologischer Verträglichkeit sollte man natürlich unangreifbar sein, und so sieht man im Elektroauto die große Chance: klein, emissionsfrei - zumindest lokal, lärmarm und hocheffizient in der Energieumsetzung.

Mit dem Mini E hat man ja schon einen Ball weit nach vorn geworfen, zumindest im Feldversuch, in dem 50 Fahrzeuge im Raum Berlin unterwegs waren. Jetzt legt man gleich nach mit einem elektrischen Einser-Coupé. Dieses wird im Jänner auf dem Autosalon in Detroit stehen und eine weitere Basis für BMWs Elektroaktivitäten bilden.

BMW setzt jedenfalls seine Linie konsequent fort: Hohe Leistung, auch wenn dadurch die Batterien besonders teuer werden. 125 kW (170 PS) sollen den Wagen in 9,0 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die Kapazität von 36 kWh sollte, etwa inklusive Benützung der Klimaanlage, für 160 km Reichweite gut sein, theoretisch laut US-Fahrzyklus sogar für 240 km. Die Höchstgeschwindigkeit ist reichweitebedingt auf 145 km/h begrenzt.

Allerdings trägt das fette Batteriepack auch ein bisschen auf: 1800 kg Eigengewicht wollen durch die Gegend gewuchtet werden. Immerhin, im Gegensatz zum zweitürigen und zweisitzigen Mini E gibt es beim Einser vier Sitze, vier Türen und 200 Liter Kofferraum. Der Elektromotor ist hier in die Hinterachse integriert, direkt darüber sitzt die Leistungselektronik. Die Batteriemodule finden dort Platz, wo sich sonst der Antriebsstrang dreht und das Getriebe sitzt. Durch den Wegfall des Motors musste im Vorderwagen eine eigene Crash-Struktur geschaffen werden, um dessen Aufgaben in dieser Hinsicht zu erfüllen.

Völlig neu ist die Lithium-Ionen-Technik, die gemeinsam mit Samsung und Bosch entwickelt wurde. Man schuf eine eigene elektrische und elektronische Infrastruktur. Diese Batterie muss nämlich ständig entweder geheizt oder gekühlt werden. Bei Minusgraden funktioniert die Lithium-Ionen-Technik aus elektrochemischen Gründen nämlich gar nicht. Ein Flüssigkeitskreislauf sorgt für die richtige Temperatur in allen Lebenslagen, im Mini E ist es noch eine luftgekühlte Variante.

Erkenntnisgewinn

Die Ergebnisse aus dem Flottentest mit dem Mini E in der deutschen Hauptstadt haben auch wichtige Erkenntnisse für die Konstruktion von künftigen E-Autos gebracht. So war die geringe Reichweite für die wenigsten Teilnehmer ein Problem, viel mehr aber die Zweisitzigkeit und der praktisch nicht vorhandene Laderaum.

Zur Wertigkeit von öffentlichen Ladestationen: Nur drei von dreißig wurden überhaupt regelmäßig angefahren. Daraus ergibt sich die Erkenntnis: Man braucht gar nicht so viele Stationen wie möglich, sondern sie müssen an den richtigen Orten sein, dort, wo man sich wirklich länger aufhält: Zu Hause, am Arbeitsplatz, bei Freizeitanlagen, Einkaufszentren und Parkgaragen, nicht jedenfalls in Kurzparkzonen. Schnellladen hat sich unter diesem Aspekt zu keinem großen Thema entwickelt.

Was außerdem noch aus dem Mini-Flottentest hervorging: Fast alle der Teilnehmer, die sich ihren Spaß immerhin monatlich 400 Euro Fahrzeugmiete kosten ließen, pochten auch darauf, dass der Strom nicht nur aus der Steckdose, sondern aus tatsächlich regenerativen Quellen komme. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/18.12.2009)

  • Gefährliche Elektroautos [136]

    Elektrische Spannungen und Ströme, aber auch die Elektromotoren selber bergen hohe Risiken

  • Konflikt Fahrrad versus Auto [268]

    Die Trennung von Rad- und Autoverkehr funktioniert nicht wirklich. Radwege mögen das richtige Symbol sein, aber nicht immer die richtige Lösung

  • Vom autonomen Autofahren [42]

    Autofahren ist vor allem in Ballungsräumen nicht mehr lustig und um das erste verdiente Geld auszugeben gibt es genügend Alternativen zum Auto

  • Start-Stopp: Es gibt längst Besseres [86]

    Die Zukunft gehört Systemen mit Starter-Generator, der unauffällig zwischen Stillstand, Elektro- und Verbrennungsmotorbetrieb wechselt

  • Verkehr in Megacitys [3]

    Die Autoindustrie liefert Konzepte für den Autoverkehr in künftigen Megacitys und denkt über besonders kleine und smarte Fahrzeuge nach

  • Zugfahren als Schnäppchenjagd [185]

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  • Das Auto braucht Straßen [86]

    Das Auto braucht eine Infrastruktur, nämlich Straßen, und die schenken uns die Autohersteller nicht dazu

  • Autofahren mit Biogas [39]

    Biogas wird im Wesentlichen aus landwirtschaftlichen "Abfällen" hergestellt, tritt also nicht in unmittelbare Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion

  • Pendlerpauschale ade? [379]

    Eine hohe Mobilität von Arbeitskräften ist eine Grundlage unseres Wirtschaftslebens. Die CO2-Diskussion betrifft vor allem auch die Pendler

  • Mit den Waffen der Gegner [99]

    Gijs Mom macht sich schon lange Gedanken, warum der Elektromotor vor 100 Jahren den Wettlauf mit dem Verbrennungsmotor verlor

  • Abgas-Erregungsakrobatik [19]

    Bis heute spielen die kompromisslosen Autoverteidiger eine lautstark polternde, aber ziemlich nutzlose Rolle

  • Feinstaubalarm beim Ottomotor [81]

    Die Regelung Euro 5 sieht eine Begrenzung der Partikelmasse vor. Aber nur mit der Partikelmenge lässt sich der Feinstaubanteil erfassen

  • Feindbild Automobil (III) [20]

    Die Existenz zu vieler Autos wird zwar beklagt, als Jobmoter sind Autofabriken aber nach wie vor gerne gesehen

  • Feindbild Automobil (II) [103]

    Fahrrad- und Automobilfahrer waren einst Freunde. Die Freundschaft hatte ein Ende, als das Auto dem Rad davonfuhr

  • Feindbild Automobil (I) [71]

    Das Auto hatte es Anfangs ganz und gar nicht leicht, sich durchzusetzen

  • Porsche-Preis fürs Lichtsparen [21]

    Der Prof.-Ferdinand-Porsche-Preis der TU Wien geht dieses Jahr an Wolfgang Huhn (Audi) und Kamislav Fadel (Automotive Lightning)

  • Gasgeben wörtlich genommen [12]

    Mit steigenden Kraftstoffpreisen werden Alternativen zu Benzin und Diesel zusehends interessanter, insbesondere Erdgas

  • Gummi braucht Straße

    Die Hoffnung der Autobranche lautet, in den derzeit noch weniger entwickelten Ländern im Laufe der Zeit auf über 500 wie bei uns aufschließen wird

  • Elektromotor rettet Verbrennungsmotor [41]

    Das diesjährige Wiener Motorensymposium prophezeite revolutionäre Zeiten im Automobilbau

  • Flexibler Motorenpapst [43]

    Es werden nur jene technischen Lösungen kommen, für deren Erforschung und Umsetzung in die Praxis sehr viel Geld ausgegeben wird

  • Auf ins Energiesparadies [8]

    Wahrscheinlich befinden wir uns jetzt im letzten Drittel des Erdölzeitalters - und auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger

  • Mit dem Rotstift durch die Verbrauchstabelle [60]

    Mercedes senkt mit Akribie den CO2-Ausstoß seiner E-Klasse, jedenfalls auf dem Papier

  • Automatik ohne Mehrverbrauch [197]

    Mit manuellem Schaltgetriebe, automatischem Doppelkupplungsgetriebe und Wandlerautomatik werden heute in etwa die gleichen Verbrauchswerte erzielt

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 26
1 2
black jack
00
25.1.2010, 14:15

"... im Gegensatz zum zweitürigen und zweisitzigen Mini E gibt es beim Einser vier Sitze, vier Türen und 200 Liter Kofferraum..."

Beim E-1er-Coupe von BMW wurden im Artikel wohl Motorhaube und Kofferraumdeckel als Tür gewertet.

badlwand
00
20.12.2009, 19:51
haben sie endlich eingesehen, dass die ganze

wasserstofftechnik nichts taugt.
(mind. doppelter energieeinsatz bei der h gewinnung, dann erst wieder nur ein otto motor mit dem bekannt schlechten wirkungsgrad)

das hat aber eh lange gedauert, komisch...
haben doch viele ingingeure. hm... dass die so lang gebraucht haben.

nun ja, ist ja auch allerhand drinnen in so einem bmw gerät. da will man noch möglichst lange mit völlig wahnwitzigen sachen geschäfte machen.

aaronthebaron
00
20.12.2009, 17:36
Ein Artikel den die Welt nicht braucht.

Gewissensberuhigung, Hr Skarics?

astso
20
19.12.2009, 22:15
BMW schlägt den richtigen Weg ein - Bravo!

Ich bin überzeugt, dass BMW hier sehr gut aufgestellt sein wird. Wie auch in der Vergangenheit hat BMW zB. durch Efficient Dynamics (Bremsenegierückgewinnung, Start/Stopp, Luftklappensteuerung usw.in Serie) gezeigt, dass es BMW versteht schnell auf die neuen Gegegebenheiten umzustellen. Bravo BMW. Die deutschen Mitbewerber wie Mercedes, VW oder Audi haben es bis heute noch nicht geschafft auf CO2 reduzierende Maßnahmen in Serie umzustellen. Hier wurde kräftig geschlafen. In 10 Jahren so hört man, von Hrn. List, wird der Anteil an E-Autos zwischen 5-15% liegen.

DieWahrheitistdenMenschenzumutbar
24
19.12.2009, 12:16
unnötige und unmögliche Ansätze

Versteht dass bitte keiner, dass die OEMs sich mit diesen paar Stück E-Fahrzeugen eine Ruhepause erkaufen um die Stinker weiter produzieren zu können?
Es ist ja nachgerade peinlich wenn auch der Standard nicht dahinter kommt. "zusätzliche Crashstrukturen" vorne ist und auch damit fast zwei Tonnen doch der beste Beweis dass es nicht darum geht ein sinnvolles E-Auto zu kreieren sondern um pures greenwashing.
Wirksame Elektrifizierung des Verkehrs schaut anders aus:
1. O-Busse
2. PEDELECs
3. Lieferverkehre und Servicefahrzeuge
4. CEVs city electric vehicles - Leichtfahrzeuge
Diese elektrischen Spassfahrzeuge dienen nur dem Marketing.

orso minore
00
20.12.2009, 18:06

Schoen damit elektrifizieren Sie ein paar Nischenprodukte, aber wenn es was bewirken soll muss dort angesetzt werden wo auch die Stueckzahlen sind, also bei PKWs und LKWs.

DieWahrheitistdenMenschenzumutbar
01
21.12.2009, 08:42
Es geht nicht ums elektrifizieren

Das ist ja die Krux mit der Kampagne- auch wenn alles elektrifiziert sein wird, werden wir Staus haben und massiv von fosssilen Energieträgern abhängig sein. Nur wenn Verkehr effizient abgewickelt wird haben wir eine Chance den Energiebedarf dafür nachhaltig zu erzeugen. Also zuerst verkehrstechnisch umsteuern und dann erst darüber nachdenken wie Mobilität mit 300kg Batterie pro Person wirtschaftlich gemacht werden kann ;-)

Parkschwein
00
21.12.2009, 11:45

"Nur wenn Verkehr effizient abgewickelt wird haben wir eine Chance den Energiebedarf dafür nachhaltig zu erzeugen"
und wenn man ne möglichkeit findet, in der sahara aus sonnenenergie sprit zu synthetisieren, ist es wieder vollkommen wurscht wie effizient der verkehr abgewickelt wird. und das halte ich für nicht weniger wahrscheinlich als die möglichkeit, dass endlich mal vernünftige akkus gebaut werden.

Mr. X4
03
20.12.2009, 14:30

Mag schon sein, aber ein eigenes Auto bedeutet für viele Menschen Unabhängigkeit, Freiheit und auch ein Stück Luxus - oder einfach Freude am puren Fahren. Das wird sich auch so schnell nicht ändern.
Das ist bei mir das gleiche: ich wohne in München und brauche während der Woche kein Auto, weil die öffentliche Verkehrsanbindung so gut ist - trotzdem würde ich mein Auto nicht aufgeben und freue mich wenn ich dann am WE mal wieder fahren kann.

Bello Ragazzo
02
18.12.2009, 15:17
Bimmer mit Gewicht auf der Hinterachse! Ein Traum wird wahr!

maxauthority
02
18.12.2009, 11:21

Seit wann ist das 1er coupe ein 4-tuerer (wie in dem artikel als tolles feature von dem gegenueber dem mini angepriesen)?

Das ist ja (unter anderem) das schoene an coupes, dass sie mit 2 tueren meist einfach viel fescher aussehen als 4 tuerige limousinen.

Blick Winkel
05
18.12.2009, 11:12
Zurück zur Batterie? Warum nicht schon früher?

Jahrelang wurde uns die Brennstoffzelle als die Lösung der Zukunft verkauft. Alles sei aber so kompliziert und man müsse noch viel entwickeln. Die Jahre vergingen und jetzt sagt man uns, dass die Brennstoffzelle eine Sackgasse war. Hybrid soll ja nach Aussagen von BMW auch nur eine Augenauswischerei sein. Komisch?!?

Also 15 Jahre Forschung für nichts und wieder auf die Batterie setzen!!!

Für alle, die sich auch wundern, warum wir problemlos auf den Mond fliegen können aber noch immer keine in Serie produzierte Alternative zum Benzinmotor haben, die sollten einmal nachdenken in welchem Konnex die Ölmultis zu den Automobilkonzernen stehen. Da könnte dann der leise Verdacht aufkommen, dass wir alle gelinkt werden. Und das nicht zu kurz.

kasperl-und- Petzi
01
20.12.2009, 17:19
Stop diesen Lobby Verschwoerungsunsinn.

geh hoeren sie doch auf mit den dummen Loby Verschwoerungsunsinn. Das ist doch Bloedsinn.
Ein ansich vernuenftiges Posting wird dadurch disqualifiziert.
Es wird das Produziert was gekauft wird. Ende.
Es ist der Konsument der Entscheided.

Das E-Auto macht auch nur durch die Entwicklung am Labtopmarkt getrieben. Ohne PC keine Batterien, ohne Batterien kein E-auto. ganz einfach.

Blick Winkel
00
20.12.2009, 21:18
"Es wird das Produziert was gekauft wird."

Das ist eine zu einfache Betrachtung der Materie.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten um Märkte zu manipulieren. Besonders wenn es um viel Geld geht, dann sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt. Das fängt einfach beim Einkaufen von Erfindungen und Patenten an ("Hauptsache es kommt nie auf den Markt"). Auch interessant in welchen Konzernen die Öl Multis (auch über 3 Ecken) beteiligt sind und somit das sagen. Im Grunde gesehen ist das ein Netz von Abhängigkeiten.

Sicherlich waren die neuen Akkugenerationen die Basis für die jetzigen Elektroautos, aber da stelle ich wieder die Frage, warum sich da in den letzten Jahren nichts getan hat.

Wann war die Mondlandung? 1969?

Fritze Jackson
11
19.12.2009, 00:15

Gerüchten zufolge soll Rindfleisch aus dem Supermarkt mit Heroin versetzt sein. Die mächtige Fleischerzeugerlobby hat keiner im Griff.

wg 1980
12
18.12.2009, 10:49
der e-mini war ja nur karosseriemäßig von bmw,

der gesamte antrieb samt akku war eingekauft.

wer kauft sich ein auto mit 200 km reichweite um 20.000-25.000 euro? da braucht man doch für längere strecken erst wieder ein herkömmliches fahrzeug!

der plugin-hybrid ist die einzige massentaugliche und zukunftsfähige lösung. kurze strecken und urban rein elektrisch, den rest hybrid.
ein auto - alle möglichkeiten!

opel(GM), honda und toyota haben verstanden...

roland geheim
52
18.12.2009, 08:42
na dann...

werden ja spätestens in 2020 von bmw ein brauchbares auto kaufen können

schon unglaublich wie rückständig die deutschen hersteller sind...


nur meine meinung

NoComment
04
18.12.2009, 13:21

welches elektroauto darf ich mir heute in europa denn schon von nicht-deutschen autoherstellern kaufen?

guxifluxi
32
17.12.2009, 17:09

ein einser mit 170ps und 9 sekunden von 0-100.

gratulation an bmw. ganz grosses tennis.

her wig
05
18.12.2009, 08:59

Mann, bis man mit diesem Teil zum Supermarkt kommt vergehen ja Minuten... Ausserdem, so ganz lärmfrei, bitte wie sollen da die Ladies aufmerksam werden??

N38W3
20
17.12.2009, 19:27

Ja, da muß noch nachgebessert werden! Obwohl diese Beschleunigung bei 1,8 tonnen mit "nur" 170PS eh nur dank E-Motor, der kein Getriebe braucht, zu stande kommen dürfte.

Dante Alighieri
30
17.12.2009, 17:40

Sparsamkeit auf deutsch ^^

human ic
38
17.12.2009, 17:04

in wuchernden megacities ists überhaupt total wichtig dass jeder mit seinem auto rumsteht..

Fritze Jackson
00
19.12.2009, 00:17

Bauen Sie mir ein Förderband zu meinen Lieblingsdestinationen und ich brauche kein Auto mehr.

human ic
00
19.12.2009, 17:51

jo, um die uhrzeit sind die einschlägigen gürteldestinationen nurmehr zufuss, per fahrrad oder mit dem auto erreichbar.

Kommentar posten
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