Abbas will erst nach Siedlungsstopp Israels weiter verhandeln

15. Dezember 2009, 14:52

Mahnt Gewaltverzicht an - Palästinenser-Präsident: "Akzeptiere keine Rückkehr zu Gewalt"

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
insertnamehere
 
31
16.12.2009, 09:40
Auf deutsch, er will warten, bis die Isis ihre Siedlungen fertig gebaut haben?

Fürst Myshik
30
16.12.2009, 08:52
grenzen vor 1967 ?

da gab es ein kleineres israel(palästina mit jüdischer mehrheit) und ein wenig grösseres ägypten und jordanien und kein arabisches palästina.

HalvarvonFlake
 
81
15.12.2009, 15:31
na dnn halt pech gehabt herr abbas.

ihr vorgänger, de herr friedensnobelpreisträger arafat hat ja die 67er grenzen auch nicht anerkannt,
insoferrne führen die israelis ja nur sein werk in seinem sinne fort.
oder täuscht mich mein sehvermögen, hat die PLO fahene GANZ palästina auf gedruckt?

Hubert Ungeist
 
02
16.12.2009, 07:04
Und was würden sie sagen wenn Abbas meint

na dann gilt auch die Vorbedingung kein Beschuss auf Israel auch nicht mehr.

Über endgültige Grenzen zu verhandeln, währed der eine Verhandlungsteilnehmer während der laufenden Verhandlungen ständig mehr Land an sich reisst - ist wohl Chuzpe. Da ist es noch besser wenn Israel sagt, "Uns gehört das und das und das - der Rest ist Palästina".

Joe Dalton
23
15.12.2009, 23:46

Verdrehen Sie die Sache nicht, Israel beansprucht ganz Palästina und dokumentiert dies für jedermann ersichtlich durch die Weigerung, den Siedlungsbau zu stoppen.

Herzerzog Johann
101
15.12.2009, 15:11
Na, dann halt keine Verhandlungen, Herr Abbas ...

Lichtfreak
18
15.12.2009, 15:33
Ganz im Sinne Israels, offenbar!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.