Von KHG zu "Yes We Can"

19. Oktober 2009, 16:59
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Spitzenpolitiker von nah und fern entdecken das Internet und soziale Netzwerke - Eine Ansichtssache

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Ein Beispiel, wie man es besser nicht anstellt, lieferte Österreichs ehemaliger Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Erst ließ er sich seine Website mit 283.000 Euro vom Industriellenverband bezahlen. Der Inhalt: Babyfotos von KHG persönlich, Urlaubsimpressionen, Männerangebereien. Von Web 2.0 keine Spur, die Seite ist mittlerweile nicht mehr online.

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