Castro attackiert Obama

15. Dezember 2009, 07:23

Kubanischer Ex-Präsident sieht "Imperium" im Angriff auf Lateinamerika

Havanna - Mit scharfer Kritik an den USA hat der frühere kubanische Staatschef Fidel Castro die nach dem Amtsantritt von Präsident Barack Obama eingeleitete Entspannung infrage gestellt. Die USA verbärgen hinter dem "freundlichen Lächeln und afroamerikanischen Gesicht von Barack Obama" ihre aggressiven Pläne in Lateinamerika, schrieb Castro in einem Brief, den der venezolanische Präsident Hugo Chavez am Montag zum Abschluss eines Treffens der von ihm gegründeten Handelsgruppe Bolivarische Alternative für Amerika in Havanna verlas.

"Das Imperium ist wieder in der Offensive", schrieb der 83-jährige Castro unter Verweis auf den Putsch gegen den linksgerichteten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya im Juni. Zudem kritisierte Castro ein amerikanisch-kolumbianisches Abkommen, das US-Truppen umfassenderen Zugang zu sieben Militärstützpunkten gewährt. "Das sind offensichtlich die wahren Absichten des Imperiums, dieses Mal unter dem freundlichen Lächeln und afroamerikanischen Gesicht von Barack Obama", schrieb Castro.

Castro hatte Obama nach seinem Amtsantritt im Jänner in den höchsten Tönen gelobt. Auch die Friedensnobelpreisentscheidung für Obama begrüßte Castro noch. In der vergangenen Woche nannte er aber Obamas Entgegennahme des Friedensnobelpreises nach dem Beschluss, 30.000 weitere US-Soldaten nach Afghanistan zu entsenden, einen "zynischen Akt". (APA/APD)

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Cello Swiss
12
26.2.2010, 08:12
seniler Spinner und Feind der Demokratie

Fidel Castro ist und bleibt ein seniler Spinner.

Dabei haelt er sein eigenes Volk in Verwahrsam und unterdrueckt jegliche Opposition mit Gewalt. Jedes hausgemachte Problem wird den USA in die Schuhe geschieben. Was Lateinamerika betrifft, so ist Kuba mit nichten in irgend einer Weise ein Vorbild. Das Land ist wirtschaftlich runiert weil es von einem inkompetenten kommunistischen Bonzentum regiert wird das dem eigenen Volk ein nicht funktionierendes Wirtschaftssystem aufzwingt.

Unser Oscar Arias hat diese Geissteshaltung in einer brillianten Ansprache am Gipfel der Staaten Lateinamerikas und der Karibik blossgestellt.

Lars Jonka
58
16.12.2009, 16:45
War 2 mal in Cuba: absolut sicheres Reiseland, tolle Leute, Musik, Tanz, super Bildungs- und Gesundheitsystem

allerdings eine Diktatur mit Stasiproblem und starken Einschränkungen der persönlichen und Eingentumsfreiheiten.
Auf der anderen Seite keine slums, keine internationale Wirtschafts-und Finanzdiktatur im Land, kaum Verbrechen.
50 Jahre brutaler Wirtschaftsboykott durch die US-Gangster. Wie würde Europa aussehen, wenn wir diese Art von Boykott hätten?

Es ist eine Frage der Perspektive: aus unserer Sicht, nicht freizügige Diktatur. Aus der Sicht der Millionen südamerikanischen Slumbewohner, ein Paradies.

trestigres
 
10
18.12.2009, 11:41
Im Artikel 13 - Absatz 2 - der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO steht geschrieben...."Jeder hat das Recht, jedes Land, einschliesslich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren."

Reisen ins Ausland sind in Kuba immernoch genehmigungspflichtig. Selbst Reisen innerhalb des Landes ist starken Beschränkungen unterworfen. Der Zugang zu den Hotels des Landes ist den meisten Kubanern verwehrt, selbst wenn sie in der Lage wären dafür zu zahlen. Wer sich kritisch gegenüber dem Regime äussert, dem wird die Ausreise verwehrt. (siehe AI-Länderbericht Kuba). Sie geniessen, im Gegensatz zu den Kubanern, eine Freiheit, welche das Regime den eigenen Leuten vorhält. Deshalb sehe ich Ihr Statement als ziemlich naiv an. Ein Regime, dass von den eigenen "Vorzügen" überzeugt ist, braucht die Freiheit der Menschen nicht zu knebeln. Kein Regime der Welt hat über die Freiheit des Einzelnen zu bestimmen.

AntiFa201
15
19.12.2009, 15:52

na toll... wir haben hier in deutschland noch vieeele vieeele andere super rechte aber leider kann sich nur ein teil der bevölkerung die ausübung dieser rechte leisten und raten sie mal welcher teil der bevölkerung gemeint ist? genau, die reichen. oder glauben sie ein harz4-kind kann sich seine bildung selbst aussuchen? hallo? pisa studien mitbekommen? glauben sie ein 800euro jobber kann das land hier verlassen? mit seinem gehalt kommt er gerade mal bis ins nächste dorf. persönlichkeit frei entfalten? achwo, rechnungen bezahlen gilt hier aber wenn die rechnungen sich nicht von selbst bezahlen, wie es bei dem ärmeren teil der bevökkerung so ist, dann wirds auch nichts mit dem golf spielen.

trestigres
 
10
22.12.2009, 19:31
Lassen wir doch einen Kubaner sprechen...vielleicht Leonardo Pardura, Zitat: "Die Intellektuellen sehen in Kuba immer ein Symbol. Und sie wollen, dass die kubanische Realität in ihre Vorurteile reinpasst. Es gibt die Rechten, die sagen: "Kuba ist die

schlimmste Diktatur, die existiert.“ Und die Linken: „Kuba ist das Paradies auf Erden.“ Es ist weder das eine noch das andere....."Die Linken sollten mal sechs Monate wie ein Kubaner leben, ohne Auto, mit Lebensmittelkarten, den Omnibus nehmen, in einer Wohnung am Stadtrand leben, 400 Pesos verdienen, nicht ins Ausland reisen dürfen. Und danach würde ich gern wissen, wie viele ihrer Ansichten noch die gleichen sind."

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/S... 66,2696139

DerSpießbürgerliche
13
18.12.2009, 20:12

Als Ergänzung: Was nützt jemanden das Recht, sein Land zu verlassen, wenn er die Länder seiner Wahl aus ökonomischen Gründen nicht bereisen darf. Das juristische Recht der Reisefreiheit ist eine Sache, aber im Falle Europas und der USA stellt es eine Heuchelei sondergleichen dar, auf Reisefreiheit für die Kubaner zu pochen. Dürften diese Reisen, würden sofort Einreisebeschränkungen erlassen werden.

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01
19.12.2009, 16:50

Sie haben ja richtig viel Ahnung von Einreisebeschränkungen. Wenn ein Kolumbianer in D studieren will über ein bilaterales Austauschprogramm, dann muss er Bedingungen erfüllen. Seine Familie wird durchleuchtet und dieser Student unterschreibt, dass er nach Kolumbien zurückkehren muss um seine Schulden, die der Staat vorgestreckt hat, abzuarbeiten.

Kubaner dürfen reisen, sie bekommen Ausreisevisa, aber eben keine Einreisevisa, weil es Wirtschaftsflüchtlinge sein könnten. Und der Westen will diese Leute nicht haben, so wird ein Schuh draus.

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00
21.12.2009, 12:16

Ich kenne die Reisebedingungen in Kuba nicht genau, aber wie es immer dargestellt wird, ist es auch nicht. Es kann sein, dass die kubanischen Behörden etwas streng damit umgehen, ich beziehe mich da auf Aussagen von Silvio Rodriguez (kub. Liedermacher), der diese Praxis kritisiert. Es ist schwierig die Wahrheit jenseits der Propaganda zu erfahren.

Den geschilderten kolum. Fall kenne ich persönlich.

Fall Vietnam:
Es wird immer wieder behauptet die kommunistische Regierung würde die Reisefreiheit einschränken, die Wahrheit:
Jeder Staatsbürger kann für 200.000 VNÐ (8 Euro) einen Reisepass bekommen, unbeschränkt wo immer er hin will.

Für die ASEA-Staaten gilt für Vietnamesen folgendes:

Schlom Wurzel
00
21.12.2009, 11:24

Habe ich nicht gewusst, danke für die wertvolle Information!

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00
21.12.2009, 12:12
teil 2

Thailand, Malaysia, Singapur, Laos (jeweils bis zu 30 Tagen), Kambodscha, Brunei (bis zu 15 Tagen) und den Philippinen (21 Tage) koennen sich vietnamesische Staatsbuerger zu touristischen Zwecken eine bestimmte Zeit ohne Visum aufhalten. China oder Indonesien sind Visa relativ einfach zu bekommen.

Europa: Die Visavergabe in der deutschen Botschaft ist willkürlich, dabei geht es um den Punkt der "Rückreisebereitschaft", so heißt es dort. Man muss die Familienverhältnisse offenlegen, Entscheidungen werden vom Botschaftspersonal getroffen. Die Übergroße Mehrheit der Anträge wird dort abgelehnt, wobei dort keiner verpflichtet ist dies zu begründen.

http://www.hanoi.diplo.de/Vertretun... seite.html

trestigres
 
21
19.12.2009, 12:52
Hier geht es darum, dass dieses Regime sich eine Verfassung geschustert hat, die den Machthabern (der Familie Castro!?) unwiderrufliche Herrschaft garantiert.

Hier geht es weiter darum, dass mit Gesetzen der absoluten Herrschaft, der Hohenpriester der alleinwissenden Partei, Menschen an freier Meinungsbildung, freier Meinungsäusserung und last but not least der politischen Selbstbestimmung gehindert werden. Tatsächlich heuchlerisch ist es an diesem Machtapparat in Kuba vorbei zu diskutieren....in der irrigen Annahme es gälte in Kuba den Sozialismus des 21. Jahrhunderts zu verteidigen. Das mag oben drauf stehen, drinnen steckt nichts weiteres, als ein rückständiger Herrschaftsapparat der ohne Repression und stalinistischer Kontrolle sich nicht halten könnte. Deshalb lasst die Leute auf Kuba selbst bestimmen....

Schlom Wurzel
12
19.12.2009, 14:57

Dass das System in Kuba politisch repressiv ist, daran zweifelt keiner. Ich vermisse von ihnen aber die Einbettung der politischen Situation Kubas in die Weltpolitik und Weltwirtschaft. So wie Sie in Kuba (m. Ansicht nach zurecht) politische Reformen fordern, so müssten Sie gleichzeitig auch gegen die ökonomische Repression in so genannten Demokratien ("eigenartigerweise" versteht man hier unter Volksherrschaft in diesen Ländern zumeist eine Herrschaft der wirtschaftlichen Elite zuungunsten des Großteils der Bevölkerung) Einspruch erheben. Denn wirtschaftliche Repression ist um nichts besser als politische Repression.

trestigres
 
00
23.12.2009, 09:23
Könnte es sein, dass man ein Land (USA) schlecht vorschreiben kann mit einem anderen Land (KUBA) freundliche Wirtschaftsbeziehungen zu unterhalten, wenn dieses Land (KUBA) einstmals Atomraketen gegen dieses Land (USA) stationieren wollte. Ist das

genug "Einbettung" in die Weltpolitik? Es ist eine Frage der Perspektive, richtig! Weshalb sollte die EU der Westen die USA ein Land wirtschaftlich unterstützen, dass dauernd seine Tiraden gegen den ideologisch "bösen" Westen zieht? Müsste das kubanische Regime nicht zuerst sich öffnen gegenüber dem Klassenfeind? Das kubanische Regime grenzt sich selbst aus, braucht diese Abgrenzung (Feindbild) um die eigene Unzulänglichkeiten seines Systems überlagern zu können (der permanente Ausnahmezustand). Kuba unterscheidet sich in diesem Verhalten kaum von anderen Totalitären Regimen (Ostblock damals, Nordkorea heute). Fazit: Einseitige Schuldzuweisung ist auch hier zu kurz gegriffen.

emma goldman
00
23.12.2009, 17:54

dann müssten die beziehzungen zwischen der türkei und russland mindestens genauso schlecht sein, immerhin waren die sowjetischen a-raketen in kuba eine reakrion auf die amerikanischen a-raketen an der türkischen grenze zur su.
...detto müsste das für die beziehungen zu deutschland felten.

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00
20.12.2009, 11:39

Sie sind politisch repressiv, weil es politische Teile in Kuba gibt, die die verfassungsmäßige Ordnung nicht nur in Frage stellen, sondern auch etwas dagegen unternehmen, nämlich mit ausländischer Hilfe. Das ist Hochverrat und wird in jedem Staat strafrechtlich verfolgt.

Bibabutzemann
51
16.12.2009, 21:51

"50 Jahre brutaler Wirtschaftsboykott durch die US-Gangster. Wie würde Europa aussehen, wenn wir diese Art von Boykott hätten?"

Der ganze Ostblock sah doch genau so heruntergekommen aus, auch ohne Embargo. Es ist wohl eher mal wieder oder immer noch ein Problem des unfähigen kommunistichen System.

Das Boykott war letztlich auch eine Folge der aggressiven kubanischen Politik, die zeitweilig atomare Präventivschläge gegen die USA gefordert hat.

"Aus der Sicht der Millionen südamerikanischen Slumbewohner, ein Paradies."

Man kann nicht gerade behaupten, dass Kuba von Wirtschaftsflüchtlingen überrannt wird.

Andererseits warten aber Millionen Kubaner auf eine Gelegenheit, um in die USA einreisen zu dürfen.

emma goldman
00
17.12.2009, 18:38

...wahrscheinlich würde kuba zusammenbrechen wenn in südamerika bekannt würde, dass man dort praktisch kostenfrei eine gute universitäre ausbildung sowie lebensnotwendige medizinische hilfestellungen wie operationen teure behandlungen etc. bekommt.
Ein mir bekannter Venezolaner hat dass vor 15 jahren, bevor er nach österreich kam, mal gemacht: augenoperation.

Aaarrrglll Kkrrrrr
10
18.12.2009, 19:01
Liebe Emma, der Freund der Militärputsche "Neuer Mensch" weiss es besser:

Dein Bekannter ist seit der Operation in Kuba blind und ausserdem schmerzt die linke Hüfte und er zieht das rechte Bein nach.

Der Neue Mensch
32
17.12.2009, 20:44

Die (universitäre) Ausbildung mag zwar kostenfrei sein, dass sie (abgesehen von der Eliteausbildung) gut ist, daran hab ich doch erhebliche Zweifel. Kuba ist da höchstens Einäugiger unter Blinden. In der Medizin gilt ähnliches. Wirklich gute Medizin gibt es nur gegen Dollar. Im Krankenhaus für Normalkubaner fehlt es schon an fließend Wasser und Desinfektionsmittel.

Die Kubaner wissen natürlich um die Probleme und wollen statt dessen lieber aus ihrem angeblichen sozialistischen Paradies in die kapitalistische Hölle 150 km nördlich von Havanna auswandern.

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02
18.12.2009, 01:39

Immer wieder die gleichen Sprechblasen, natürlich ist die Ausbildung gut. Die Ressourcen am Arbeitsplatz sind nicht da, das ist aber etwas anderes.
Die meisten Kubaner wollen bleiben, weil die Welt in den USA kalt und menschenunfreundlich ist. Sie sollten sich mal mit kubanischer Musik beschäftigen, ist momentan in Kuba angesagt ... Sie sind doch Kubakenner und wissen genau was ich meine, oder?

Sind die Ärzte und Rechtsanwälte und Manager etwas keine Elite im Kapitalismus, und fordern Sie hier mehr Gleichheit? Sollte mich doch wundern!

Horst Holger
00
21.12.2009, 00:07
"natürlich ist die Ausbildung in Cuba gut" sagt space

aber die Venezolaner, die unter schlecht ausgebildeten cub. Ärzten in den barrios in Venezuela leiden müssen (die Chavez im Tausch gegen Öl von Castro bekommen hat), können da was anderes erzählen. Sind Sie sicher, space, daß sich an der Ausbildung in Cuba in den letzten Jahrzehnten nicht einiges verschlechtert hat?

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00
21.12.2009, 11:06

Das beweist nichts, in D gibt es auch jede Menge Irrtümer und jeder ist einer zu viel.

Der Neue Mensch
00
19.12.2009, 23:41

Wenn die meisten Kubaner bleiben wollten, bedürfte es keines Gesetzes, das die illegale Ausreise, entgegen den Allgemeinen Menschenrechtskonventionen, unter Strafe stellt.

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00
20.12.2009, 11:47

Das ist Unsinn, es verstößt nicht gegen die Menschenrechtskonventionen, im Gegenteil. Die illegale Ausreise ist risikoreich und es sterben viele Menschen dabei, ob in Kuba oder per Land über Mexiko usw. Die kub. Regierung ist der Meinung, dass es legale Möglichkeiten der Ausreise geben muss, nur die USA hält sich nicht daran. Mal ganz abgesehen davon, dass es immer wieder Kubaner gibt die mit gestohlenen Flugzeugen das Land verlassen wollen und dann strafrechtlich belangt werden. Oder was soll der Staat machen, einfach zusehen? Die vielen Illegalen, die mit Schläuchen rübermachen sind auch vom Tode bedroht, dafür wird Kuba noch kritisiert, sollen die da eine Grenzregime installieren? Deshalb ist diese Entscheidung richtig, legal!

Der Neue Mensch
00
21.12.2009, 02:01
Kubanisches StGB - Illegales Verlassen des Landes

Salida Ilegal del Territorio Nacional

ARTÍCULO 216. 1. El que, sin cumplir las formalidades legales, salga o realice actos tendentes a salir del territorio nacional, incurre en sanción de privación de libertad de uno a tres años o multa de trescientas a mil cuotas.

http://www.cubanet.org/ref/dis/penal_3.htm

Versuchte Flucht aus dem Land wird also mit einer Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit hoher Geldstrafe belegt.

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